kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sprechen wir über Integration 26. Februar 2012

Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:26

 

Ziel der Integration für die Bundesregierung ist es, alle Menschen, die dauerhaft und rechtmäßig in Deutschland leben, in die Gesellschaft einzubeziehen und ihnen die damit verbundenen Rechte wie Pflichten zu gewähren.

 

„Bei der Integration geht es darum, dass wir zusammen leben und nicht nebeneinander her. Unser Zusammenleben soll von Respekt, gegenseitigem Vertrauen, von Zusammengehörigkeitsgefühl und gemeinsamer Verantwortung geprägt sein.“ So haben es die Regierungsparteien In Deutschland im Koalitionsvertrag für die 17. Legislaturperiode formuliert. „Die Integration von Zuwanderern soll Chancengleichheit und die tatsächliche Teilhabe in allen Bereichen ermöglichen, insbesondere am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Voraussetzung dafür ist, dass die Menschen, die mit einer dauerhaften Bleibeperspektive zu uns kommen, die deutsche Sprache lernen und sich um Grundkenntnisse unserer Geschichte, unseres Staatsaufbaus bemühen – hierbei geht es besonders um die Bedeutung der freiheitlich demokratischen Grundordnung Deutschlands, des Parteiensystems, des föderalen Aufbaus, der Sozialstaatlichkeit, der Gleichberechtigung, der Toleranz und der Religionsfreiheit. Die deutsche Verfassung und die Gesetze müssen sie kennen, respektieren und befolgen“.

 

In multikulturellen Gesellschaften werden jedoch bei der Integration, bzw. bei dem, was die Bundesregierung darunter versteht, Kulturidentitäten ihrer Herkunftsgesellschaften aufrecht erhalten und führen insbesondere in Ballungsgebieten zu Parallelgesellschaften. Im breiten Diskurs wird dieses wichtige Faktum gar nicht berücksichtigt. Durch die von der Bundesregierung festgelegte Definition, können ethnische Minderheiten Enklaven und kulturelle Verkehrskreise mit einer eigenen Sprache und einem eigenen Markt von Dienstleistungen und Kulturangeboten aufbauen und sind gemäß dem Integrationsverständnis der Bundesregierung integriert. Heute formulieren solche Parallelgesellschaften das sozialkulturelle Anforderungsprofil für neu hinzukommende Migranten, so dass durch Zuwanderung die Gemeinde der Parallelgesellschaften immer größer wird und es eher ein wachsendes  Nebeneinander als Miteinander gibt, insbesondere dann, wenn das  Verständnis für die Kultur der Mehrheitsgesellschaft einem Miteinander im Wege steht.

 

Durch die Selbstorganisation der Minderheit werden Regeln und Moral der Mehrheitsgesellschaft nicht mehr wahrgenommen, ja sogar abgelehnt, es entsteht eine Subkultur. Je religiöser Muslime sind, umso mehr Distanz wird zu Nicht-Muslimen aufgebaut. Je größer die Anzahl der Muslime in einer Region ist, desto schwieriger gestaltet sich der Integrationsprozess und je ausgeprägter bilden sich Parallelgesellschaften. Dieser Integrationsprozess sollte eigentlich in einer Assimilation enden, wenigstens ab der dritten Generation. Dies ist Deutschland nicht gelungen und das hat neben der religionsspezifischen Problematik genau mit diesen Sachverhalten zu tun. Dass innerhalb dieser Parallelgesellschaften clan-ähnliche Strukturen, insbesondere aus islamischen Herkunftsländern in denen Familienstrukturen clan-ähnlich organisiert sind, liegt auf der Hand und die Gettoisierung muslimischer Migranten führt selbstverständlich zu Rückzügen in die eigene Ethnie. Dieses Phänomen ist nicht nur islamspezifisch, jede Ethnie führt bei Gettoisierung zu einer Anti-Integration. Das sehen wir auch bei Russlanddeutschen in Deutschland oder aber auch bei Deutschen im Ausland in denen ethnisch reine Siedlungen bestehen, wie auf Mallorca oder auch in bestimmten Gegenden in Italien. Man sieht sofort wo Deutsche wohnen, weil es dort sauber und ruhig ist im Gegensatz zu Zonen in denen die einheimische Bevölkerung lebt. In diesem Fall trägt eine Minderheit sogar zu einem positiven Anreiz der Mehrheitsgesellschaft bei.

 

Gefordert ist also eine Integration, die die Assimilation, wenn man sie als abgeschlossenen Prozess betrachtet, eine Vermischung von zuvor unterscheidbaren sozio-kulturellen Gruppen zu einer einzigen Gruppe zum Ziel hat. Dem Migranten muss klar sein, dass er diese Bereitschaft mitbringen muss, wenn das Ziel eine einzige nicht unterscheidbare sozio-kulturelle Gruppe zu bilden ist. Das gilt nicht nur für Migranten aus islamischen Ländern sondern auch für Migranten aus süd-europäischen Ländern. Die Zeit berichtete in einer Studie darüber und kam zu dem Schluss, “[...] dass italienisch-stämmige Schüler an deutschen Schulen schlechter abschneiden, als Angehörige anderer großer Einwanderergruppen. Laut dieser Studie besuchen ca. 48% der Schüler italienischer Abstammung nur eine Hauptschule, 8,6% sogar nur eine Sonderschule. Italiener gehörten zwar zu den beliebtesten Einwanderern in Deutschland, seien jedoch oft schlecht integriert und hätten wenig Kontakte zu Deutschen. Da sich die Berichterstattung über fehlgeschlagene Integration in den Medien jedoch meist auf Einwanderer aus dem islamischen Kulturkreis beschränkt, werden Integrationsprobleme insbesondere in Sachen Bildung unter italienischen Migranten oft nicht deutlich wahrgenommen”.

 

Die Grundlagen für die Gestaltung der Integrationspolitik des Bundes sind nicht ausreichend. Das vorhandene Kurssystem für Migranten, neben den notwendigen Sprachkenntnissen den Zuwanderern in Orientierungskursen, Kenntnisse zu Staat, Geschichte und Gesellschaftsordnung in Deutschland zu vermitteln sind alleine unzureichend, weil sie nicht zwangsläufig zu einer Identifizierung mit den vermittelten Werten und den Sprachkenntnissen führen müssen.  Die Bundesregierung verkauft die Integrationskurse als Erfolg: „Seit 2005 haben mehr als 51.500 Kurse begonnen. Dabei haben über 410.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Kurs bereits abgeschlossen. Ausreichende Deutschkenntnisse sind Bedingung für einen erfolgreichen Abschluss – und eine notwendige Voraussetzung für eine gelingende Integration, um Bildungschancen und Angebote auf dem Arbeitsmarkt nutzen zu können. Die Integrationskurse einschließlich der Orientierungskurse dürften sich damit auch als gute Grundlage erweisen, um den Einbürgerungstest zu bestehen, wenn sich ein Zuwanderer als Konsequenz der Integration für die Einbürgerung entscheidet“.

 

In Deutschland gibt es heftige politische Auseinandersetzungen darüber, inwieweit besondere persönliche Überzeugungen (z. B. zur Demokratie und zum Geschlechterverhältnis), deren Freiheit ja gerade vom Grundgesetz garantiert wird, sich an Werte der Mehrheitsgesellschaft anzupassen haben, obwohl dies als Selbstverständlichkeit betrachtet werden müsste. Man glaubt, dass für die Integration von Menschen mit einem Migrationshintergrund die Einbürgerung einen hohen Stellenwert einnehme. Diese Sichtweise ist natürlich falsch, denn ein Deutscher Pass garantiert keine Integration. Im Gegenteil, bei türkischen Staatsangehörigen geht diese unsägliche Vorgehensweise soweit, dass der türkische Staat Deutschtürken durchaus zwei Staatsangehörigkeiten zugesteht, so dass es sich dann bei türkischen Migranten regelmäßig um  Doppelstaatsbürger handelt. Dem türkischen Staat kommt dieser Sachverhalt sehr gelegen, denn damit ist eine Unterwanderung des deutschen Staates durch den türkischen Staat vorprogrammiert. Der Gesetzgeber sieht in der Annahme der deutschen Staatsangehörigkeit nicht nur die Begründung der rechtlichen Mitgliedschaft im deutschen Staat, verbunden mit staatsbürgerlichen Teilhaberechten, sondern auch das Bekenntnis zur deutschen Rechts- und Kulturgemeinschaft und das ist ein Trugschluss. Die frühere Regelung, dass Doppelstaatsbürgerschaften nur im Ausnahmefall toleriert wurden, kam deutschen Interessen sicher mehr entgegen.

 

 

Eine Studie, die im April 2010 der Bundesregierung vorgelegt wurde, ergab, dass immer noch jeder fünfte türkische Staatsbürger in Deutschland die deutsche Sprache nur mangelhaft oder gar nicht. beherrscht. Die meisten Jugendlichen im Ausbildungsalter haben nach wie vor enorme Bildungsdefizite. Folglich sind knapp 42% aller Türken in Berlin im erwerbsfähigen Alter arbeitslos. In der Studie stand: „Es bestehe die grundsätzliche Gefahr einer geistigen Verarmung in der Zukunft, wenn die betreffenden Personen nicht dazu gebracht würden, mehr am gesellschaftlichen, einschließlich des kulturellen Lebens, teilzunehmen, da sie sich in ihrem Lebensstil oft darauf eingerichtet hätten, nicht aus der Misere herauszukommen“. Thilo Sarrazin sagte: “Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.” [Quelle: Lettre International, Sept. 2009].

 

Und tatsächlich, diese Entwicklung bestätigt die Statistik: 20% der Migranten-Kinder werden in die Sozialhilfe hineingeboren. Die Spitze erreichen die Türken und Araber Hochburgen Neukölln-Süd in Berlin mit 70%, die Stadt Bremen mit 40% und Hamburg  mit 26%. Die Zahl der von Sozialhilfe lebenden Kinder unter 14 Jahren stieg in Deutschland zwischen 1965 und 2009 von 120 000 auf fast 2 Millionen. Sie wächst trotz Hartz IV weiter an. Menschen mit Migrationshintergrund sind doppelt so häufig arbeitslos wie die Gesamtbevölkerung. Houaida Taraji erklärte, es gäbe in den Sozialkassen einen von Migranten erwirtschafteten Überschuss von 80 Mrd. €. Ja! aber leider ist der Überschuss nicht von Türken und Arabern erwirtschaftet worden, wenn man die Statistiken betrachtet, sondern vom Rest der Migranten, das meinte auch Herr Sarrazin.  Thilo Sarrazin: “Die unqualifizierte Migration, die wir gegenwärtig haben, und die Migration des ungebildeten, unqualifizierten Familiennachzugs, das kann in dieser Form nicht weitergehen.” [Quelle: Deutschlandradio Kultur, August 2010]

 

Richtig, denn gerade die Unqualifizierten unter den Migranten aus armen muslimischen Ländern, mit ihren ausgedehnten Familienclans, zeigen  höchste Zufriedenheit mit dem Leben auf dem Niveau von Hartz IV.

Nach Deutschland kamen schon immer in erster Linie  Einwanderer, die schon in ihren Herkunftsländern zu den nicht Qualifizierten zählten und dort aus der Arbeitswelt ausgeschieden waren.

 

 

 

Nichtwahrnehmung von Bildungsangeboten und Inzucht

 

„Ein „Gradmesser“ für die Integrationsbereitschaft sei das Heiratsverhalten, sagte Sarrazin. 60 Prozent der Ehen türkischer Staatsbürger in Deutschland würden mit einem Partner aus der Türkei geschlossen. Diese „Importpartner“ kämen „durchwegs“ aus dem regionalen Umfeld und häufig auch aus der engen Verwandtschaft der Familie, in die sie einheiraten. Sie verfügten „durchwegs“ über eine sehr niedrige Bildung“. Es liegt nahe, dass diese Erbfaktoren als neben der Islamverseuchung weiterer Hintergrund für ein Versagen türkischer Migranten im deutschen Schulsystem sein können: Thilo Sarrazin: „Ganze Clans haben eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen. Es ist bekannt, dass der Anteil der angeborenen Behinderungen unter den türkischen und kurdischen Migranten weit überdurchschnittlich ist. Aber das Thema wird gern totgeschwiegen. Man könnte ja auf die Idee kommen, dass auch Erbfaktoren für das Versagen von Teilen der türkischen Bevölkerung im deutschen Schulsystem verantwortlich sind“ [Deutschland schafft sich ab, S. 316]. Und tatsächlich sind bei Zuwanderern aus muslimisch geprägten Ländern bei der Bildungsbeteiligung große Unterschiede zwischen verschiedenen Herkunftsländern festzustellen. Die Anteile der männlichen Schüler nichtdeutscher Staatsangehörigkeit, die eine weiterführende Schulform (Realschule, Gymnasium) besuchen, reichten 2006 von 50,2 Prozent (Iraner) bis zu 12,7 Prozent (Libanesen); jeder zweite Iraner hat einen weiterführenden Bildungsabschluss! Nur 8,6% der türkischen Migrantenkinder schaffen es auf das Gymnasium, 16,2% auf die Realschule und 75,3% besuchen die Hauptschule.[http://de.wikipedia.org/wiki/Migrationshintergrund]. Bei den Hoch- und Fachhochschulabgängern sieht es noch schlechter aus.

 

Nach diesen Zahlen muss man entweder von einer konsequenten Integrationsverweigerung vieler türkischer Migranten hinsichtlich der Wahrnehmung von Bildungsangeboten sprechen oder von einer für die Erlangung von Bildung mangelnden genetischen Voraussetzung.

 

 

Kriminalität von arabischen und türkischen Migranten

 

In Berlin haben 80% aller schweren Straftaten einen Migrationshintergrund. Die markante Häufung von schweren Straftaten innerhalb türkisch- und arabisch-stämmiger Ethnien ist tatsächlich auffallend, sie begehen 79% aller von Migranten begangenen Straftaten in der Bundesrepublik Deutschland. Oft liegen die Ursachen in innerfamiliären Gewalterfahrungen, archaische Vorstellungen von Ehre, sowie in der Idealisierung von Gewalt und die vom Propheten vorgelebte gewaltlegitimierende Männlichkeitsnorm, aber auch Bildungsprobleme, fehlende Schulabschlüsse und die daraus resultierende Perspektivlosigkeit sind ursächlich. Verantwortlich dafür ist  zweifelsohne die intensive Bindung an die islamische Religion, dem Türken- und Arabertum und die damit verbundene Inkompetenz der Eltern ihre Kinder zu erziehen. Die Taten sind dabei häufig von einer Anmaßung und Menschenverachtung seitens der Täter geprägt, die ihre Wurzeln meist im national-religiös, d.h. im Türkentum oder Arabertum in Verbindung mit dem Islam verursachten Überlegenheitswahn muslimischer Jungkrimineller haben, der sich gerade gegenüber Anders- und Nichtgläubigen äußert. Man darf nie vergessen, dass der Qur’an die Grundlage des panarabischen Faschismus ist! In der Verharmlosung des Buches des Teufels durch deutsche Politiker sieht der Verfasser dieses Artikels das Hauptproblem. Über 4200 Emails gingen an einem Diskussionsabend mit Herrn Sarrazin bei der Redaktion von Stern TV ein und dort bestätigte sich zumindest die Tendenz, denn 85% der Menschen die geschrieben hatten bestätigten Deutschenfeindlichkeit bereits erlebt zu haben, vor allem an Schulen soll es zu Beschimpfungen, Ausgrenzung und Gewalt gegen deutsche Schüler gekommen sein. Besonders in Ballungsgebieten, in denen heute deutsche Schüler und Schülerinnen in der Minderheit sind, kommt es zu täglicher Gewalt, die oft in einem Schulwechsel aus Angst vor der arabischen und türkischen Unkultur endet.

 

Trotzdem meinte auch Joachim Barloschky, Stadtteilmanager der Bremer Projektgruppe Tenever bei Stern TV, der Sarrazins Buch nie gelesen hat, dass die Aussage, dass Türken und Araber nicht integrationsfähig sind, unerhört und falsch sei. “Da sind auf einmal überall Ressentiments, die mit dieser Sarrazin-Debatte geschürt werden”, sagt der 58-Jährige.

 

Fazit

 

Die Bilanz Deutschlands ist ernüchternd: Der überwiegende Teil der muslimischen Migranten ist nach wie vor  schlechter gebildet als ein Deutscher, öfter arm und arbeitslos als die Gesamtbevölkerung und die Kriminalitätsquote ist höher als bei Deutschen. Das war das Ergebnis der Integrationsbeauftragten der Deutschen Bundesregierung Maria Böhmer. Ein ähnliches muslimisches Migrantenbild ergibt sich auch in Österreich, die Arbeitslosigkeit von ausländischen Staatsbürgern ist dort jedoch 2,5 Mal so hoch als im Vgl. zur Gesamtbevölkerung. In den kommenden Jahrzehnten wird es zu einem demographischen Problem kommen, indem immer mehr nicht integrationswillige, gewaltbereite türkische und arabische Migranten die Sozialsysteme ins unermessliche plündern, das Stadtbild mit Kopftüchern prägen werden und letztlich auch zu Gunsten der Scharia als eingebürgerte Migranten islamische Politik in Deutschland maßgeblich gestalten werden.

 

Eine angeblich repräsentative Studie des Liljeberg Meinungsforschungsinstitut INF zum Integrationsverhalten von Türken in Deutschland im Rahmen von Ergebnissen einer telefonischen Repräsentativbefragung vom März 2011, die Integrationsfortschritte in zahlreichen nichtssagenden Graphiken beweisen will muss selbst zugeben, dass “bei einem nicht geringen Anteil der Befragten eine religiöse Intoleranz zu verzeichnen ist, die für die Integration hinderlich ist. Dies betrifft zwar ganz überwiegend den familiären Bereich, hemmt aber gerade dadurch die Entwicklung der eigenen Kinder ebenso wie den Kontakt zur deutschen Mehrheitsgesellschaft. In der Folge kommt es zu einer verstärkten Hinwendung zur eigenen Community, zu verbreitetem Desinteresse an der deutschen Umwelt bis hin zur Ablehnung von Anders- oder gar Ungläubigen. Gerade diese Toleranz macht jedoch einen großen Teil des Lebensgefühls der deutschen Mehrheitsbevölkerung aus. Diese Aussage des Meinungsforschungsinstituts entspricht dem Inhalt dieses Artikels. Integration hat die Bundesregierung wohl gründlich missverstanden. Auch die dort erwähnte Tatsache, dass “etwa 47% der in Deutschland befragten Türken innerhalb der nächsten 2 bis 10 Jahre in die Türkei zurückkehren wollen” zeigt, dass von Integration und Identifizierung der Migranten türkischer Herkunft mit dem deutschen Staat nicht die Rede sein kann. Diese Aussage des Meinungsforschungsinstituts widerlegt die Ergebnisse der eigenen Studie.

 

3 Antworten zu „Sprechen wir über Integration“

  1. Ardašir Pârse Sagt:

    Danke fuer die Weiterverbreitung des Artikels. Das Eingangsbild habe ich mir von Ihnen geklaut und fuege es auch in unseren Originalartikel ein. Ich hoffe esist fuer Sie in Ordnung.

    Gott segne Sie

    Ardašir Pârse

    Knecht Christi: Ich habe zu danken! Für Sie und alle wiederhole ich öfters: “Alles, was Sie auf meinem Blog fiden, gehört uns allen”! Sie machen mir eine riesige Freude, wenn Sie die Infos weiterleiten und verbreiten. Wir haben alle denselben Feind: Hasser des Friedens und Liebe in Harmonie. Möge Gott jeden segenen, abgesehn von allem!

  2. Erich Foltyn Sagt:

    um das müssen sich die Länder kümmern und nicht ich, wenn man schaut im Fernsehen, welche Themen die diskutieren, da ist kein Wort über Moslems oder den Islam. Und jetzt lese ich etwas in der Zeitung und was soll ich dann machen ? Ich kann es nicht einmal jemand mitteilen, niemand ist dafür da und es interessiert keinen. Und ich bin ja nicht der Hüter der ganzen europäischen Gesellschaft.

  3. Goldsternchen Sagt:

    Erich Foltyn Sagt:

    Und ich bin ja nicht der Hüter der ganzen europäischen Gesellschaft

    Auch der orthodoxe Kulturkreis hat mit dem mächtigen Morgenland zu kämpfen. Die südrussischen Gebiete sind großteils von Muslimen besiedelt. Während aber die Zahl der Russen im Norden immer weiter abnimmt, steigt die Zahl der Muslime im Süden rasant an. Dies führt zu einer gewaltigen Machtverschiebung innerhalb des Landes und zu immer heftiger werdenden Unruhen.

    Europa und Russland werden also in der Zukunft Verbündete im Kampf gegen das Morgenland sein. Dabei ist jedoch entscheiden festzustellen, dass dieser Kampf nicht gegen den Islam geführt. Nicht irgendeine Sure im Koran ist der Grund für diese kommenden Konflikte, sondern diese haben demographische und wirtschaftliche Gründe. Die Muslime sind nicht das totale Böse, sie sind lediglich Feinde, die unseren Kontinent erobern, und die wir daher bekämpfen müssen.

    Der Westen:

    Das Abendland in seiner bisherigen Form wird aufhören zu existieren. Denn Europa wird von Fremden überrannt. Die „westlichen Werte“ haben uns in die Sackgasse von Dekadenz und Relativismus geführt. Europa kann und muss sich neu orientieren, wenn es Überleben will.

    Angloamerika dagegen wird voraussichtlich versuchen das westliche Experiment fortzuführen. Geopolitisch wird Angloamerika sich mit den sinischen Völkern um die Vorherrschaft im Pazifik streiten.

    Europa aber muss den muslimischen Ansturm abwehren. Dies kann aber nicht unter dem Zeichen der Verteidigung des Liberalismus geschehen. Der Liberalismus hat Europa überhaupt erst dekadent und krank gemacht. Er wird diesen Kontinent daher nicht retten können.

    Statt zu versuchen tote Werte wiederzubeleben, muss Europa einen neuen Kulturkreis begründen. Dazu ist es notwendig den judeochristlichen Universalismus endlich abschütteln und eine neue Philosophie zu begründen. Der identitäre Weg wird Europas Zukunft sein.

    Diesen Weg vorzubereiten ist unsere Aufgabe

    Europa und Russland
    werden also in der Zukunft Verbündete im
    Kampf gegen das Morgenland sein. Dabei ist jedoch entscheiden festzustellen, dass dieser Kampf nicht gegen den Islam geführt. Nicht irgendeine Sure im Koran ist der Grund für diese kommenden Konflikte, sondern diese haben demographische und wirtschaftliche Gründe. Die Muslime sind nicht das totale Böse, sie sind lediglich Feinde, die unseren Kontinent erobern, und die wir daher bekämpfen müssen.

    http://www.der-funke.info/index.php?option=com_k2&view=item&id=128:der-kampf-der-kulturen


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