kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudischer Christ beleidigt Mohamed 22. Februar 2012

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 18:15

Saudischer Christ?

Wie geht das denn?

 
 
Tja, was in den deutschsprachigen Medien unter dem Teppich aus wirtschaftlichem Interesse gefegt wird, ist die Tatsache, dass es etwa eine Halbe Million Christen und etliche Hauskirchen gibt. Das ist die Frucht der Fernsehsender wie Alhayat (Konvertiten-Kanal). Pater Zakaria Boutros und Konvertiten aus den arabischen Ländern (Wie Bruder Raschid aus Marokko) haben viele in allen arabisch-islamischen Ländern erreicht und ihnen die Frohe Botschaft Jesu Christi gebracht. Einer dieser mutigen Konvertiten ist Hamoud Saleh Al-Amri, der sich trotz aller Gefahren der Apostasie in dem grausamen Öl-Königtum der Saudis ganz Öffentlich – von Mekka aus – zu Christus bekannt.

 

Nachdem das islamische Land Malaysia den 23-jährigen Journalisten und Blogger Hamza an Saudiarabien auslieferte, weil er durch drei Botschaften auf Twitter absetzte, entdecken die Saudis eine weitere Beleidigung ihres angebeteten Propheten auch auf Twitter. Diesmal ist der ewige Stinker schuld, der das saudische Königtum im Atem hält: Al-Amri. Kenn Sie ihn nicht? Dann lesen Sie etwas über diesen mutigen Konvertiten, der sich „Priester von Mekka“ nennt und einen Blog namens „Saudischer Christ“ betreibt. Gern möchte er in seinem Pass registrieren lassen, dass er „Christ“ ist, und dass ihm erlaubt wird, eine Kirche zu errichten.

 

 

 

Ein Teil seiner Bekenntnis auf Alhayat mit Bruder Raschid

 

 

 

Saudi Arabiens Christen-Blocker

 

Wenn der Islam als Christentum betrachtet würde, wurde aus dem Gefängnis entlassen!

 

Gemäß der Zeitung Compass Direct News, (einer (Online-) Zeitung für Verfolgte Christen in sämtlichen Sprachen, die ständig aktualisierte Berichte liefert und auch über Fernseh ausstrahlt) ist Hamoud Saleh Al-Amri, ein Saudischer Christ, der im Januar wegen Blockierung des Christentums (siehe Überschrift) inhaftiert wurde, aus dem Gefängnis entlassen worden. Er wurde der Apostasy beschuldigt, dem Übertritt vom Islam zum Christentum, und hat zudem das königliche Rechtssystem kritisiert. Die Strafe in Saudi Arabien, den Islam zu verlassen und zum Christentum überzutreten, ist der Tod. Gamal Eid, zusammen mit dem Arabischen Netzwerk für Menschenrechts-Information gab an: „Er ist mental unstabil, da er im öffentlichen Netzwerk den Mut hatte zu sagen, dass er ein Christ sei. Jeder, der noch bei klarem Verstand in Saudi Arabien ist, würde so etwas nicht tun.“ Compass Direct gibt an, dass „es in den vergangenen letzten Jahren keine bekannt gewordenen Fälle von formell zum Tode verurteilten Bürgern des Königreiches wegen dieser Straftat mehr gab“. Wir geben Gott Dank für diese Befreiung von Hamoud. Betet bitte für seine Sicherheit und seinen Schutz während er sich noch immer dort im Königreich aufhält. {Quelle: www.presenttruthmn.com}

 

 

 

Saudi-Arabien: Christlichen Bloggern droht Haft

 

Seine Freilassung überrascht selbst Experten: Der Saudi Saleh Hamud al-Amri hatte in einem Blog seine Bekehrung zum Christentum bekannt gegeben. Nach Scharia-Recht steht auf sein Bekenntnis die Todesstrafe. Doch er kam mit dem Leben davon und wurde sogar freigelassen. Manche verteilen Traktate, andere predigen öffentlich und wieder andere tragen Jesus-T-Shirts und platzieren Fisch-Aufkleber auf ihrem Auto. Das Bekenntnis zum Christentum kann unterschiedlich aussehen, und doch können sich die meisten Christen hierzulande ihres Rechts auf Religionsfreiheit sicher sein. Saleh Hamoud Al-Amri hatte diese Sicherheit nicht, als er seinen Glauben im vergangenen Jahr bekannte. Der Saudi war in seinem Heimatland zum Christentum konvertiert und nutzte eine neuartige Methode, um seinem neuen Lebensinhalt Ausdruck zu verleihen: Er bloggte.

 

Religionspolizei nahm jungen Blogger fest: Im Internet erklärte er seine Konversion und kritisierte zudem das islamische Justizsystem Saudi-Arabiens und die dortigen Menschenrechtsverletzungen. “Eine Nation, die in diesem System lebt, kann die Sicherheit ihrer Individuen nicht garantieren”, soll Al-Amri geschrieben haben und weiter: “Sie vor der Verletzung ihrer Freiheitsrechte zu schützen, wird immer wichtig sein. Die Rechte des Menschen, seine Würde und Menschlichkeit werden immer von jenen wenigen missbraucht und verletzt werden, denen durch das Regime absolute Immunität zugesichert wird.” Damit war der junge Blogger ein Fall für die saudi-arabische Religionspolizei, das sogenannte “Komitee zur Förderung der Tugend und zur Überwindung der Sünde”. Wie die “Katholische Presseagentur Österreich” berichtete, wurde der 28-Jährige am 13. Januar festgenommen und ins “Eleisha”-Gefängnis für politische Straftäter in Riad gebracht. Sein Blog wurde blockiert.

 

Seit dem 28. März ist der Mann wieder auf freiem Fuß – ein Rätsel für Experten, die laut “KathPress” darauf verweisen, dass Al-Amri nach Scharia-Recht sogar die Todesstrafe gedroht hätte. Nun ist er zwar frei, darf aber keine Interviews geben und das Land nicht verlassen. Seine Internetseite “christforsaudi.blogspot” wurde kurzfristig wieder freigegeben, nun ist sie allerdings erneut blockiert. Al-Amri selbst verweist auf Hilfe des Kairoer “Arabischen Informationsnetzwerks über die Menschenrechte”. Dieses habe Druck auf die saudische Regierung ausgeübt und so seine Freilassung bewirken können. Ein Sprecher des Netzwerks weist dies jedoch laut einer Meldung der Internetseite “Compass Direct News” zurück, schätzt die Freilassung Al-Amris allerdings als wegweisend ein. Direktor Gamals Eid betonte, dieser Sachverhalt öffne die Türen für weitere öffentliche Bekenntnisse Gläubiger. Hamoud Al-Amri war bereits 2004 und 2008 mehrere Monate lang inhaftiert gewesen. Damals soll er laut Medienberichten gefoltert worden sein.

 

 

 

Immer mehr Konvertiten werben im Internet für Glauben

 

Al-Amri ist nicht der erste saudische Blogger, der aufgrund eines Internetbekenntnisses zum Christentum juristisch verfolgt wurde. Im vergangenen Jahr hatte die 26-jährige Fatima al-Mutairi Berichten der Organisation “Open Doors” zufolge im Internet bekannt gegeben, dass sie Christin geworden sei. Ihr Vater, ein Mitglied der Religionspolizei, soll ihr daraufhin die Zunge herausgeschnitten und sie hingerichtet haben. Auch die Menschenrechtsorganisation “Amnesty International” berichtet über einen Blogger namens Fuad Ahmad al-Farhan, der 2007 inhaftiert wurde, weil er in einem Blog über die Vor- und Nachteile des Islam geschrieben hatte. Zudem soll er die saudische Regierung kritisiert haben. Das Rechtssystem Saudi-Arabiens fußt auf der Scharia. Das öffentliche Praktizieren anderer Religionen als des sunnitischen Islam ist in dem arabischen Land verboten, ebenso wie die Errichtung von Kirchen oder das Feiern von Gottesdiensten. Christliche Mission ist strengstens untersagt und wird streng bestraft, teilweise mit Hinrichtung. Auf Apostasie, also in Saudi-Arabien den Abfall vom Islam, steht die Todesstrafe. Im christlichen Weltverfolgungsindex der Hilfsorganisation “Open Doors” liegt Saudi-Arabien hinter Nordkorea auf dem zweiten Platz. {Quelle: www.pro-medienmagazin.de}

 

 

 

 
 
Gegen den Protest von Menschenrechtlern hat Malaysia am Sonntag vor einer Woche einen saudischen Journalisten abgeschoben, dem in seiner Heimat die Todesstrafe droht. Hamsa Kaschgari (23), der für eine Zeitung in Dschidda schreibt, soll auf Twitter Botschaften verbreitet haben, die den Propheten Mohammed beleidigen. Die saudischen Behörden suchen ihn deshalb. Kaschgari war vergangene Woche nach Malaysia geflüchtet. Er wurde in dem mehrheitlich muslimischen Land in Südostasien am Flughafen festgenommen. Malaysia habe ein Auslieferungsabkommen mit Saudi-Arabien, teilte der Innenminister am Sonntag mit. Kaschgari sei von saudischen Beamten in seine Heimat begleitet worden, hieß es aus Polizeikreisen. Kaschgari soll auf Twitter ein fiktives Gespräch mit dem Propheten geführt haben, das in Saudi-Arabien Proteste hervorrief. Die Behörden erklärten ihn zu einem «Abtrünnigen» des Islams. Er könnte dafür in Saudi-Arabien zum Tode verurteilt werden. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch rief Malaysia auf, den Mann zu schützen.
 
 
 

Saudischem Journalisten droht die Todesstrafe für 3 Tweets | 13.02.12

 
 

 
 

youtube.com – Gegen den Protest von Menschenrechtlern hat Malaysia am Sonntag einen saudischen Journalisten abgeschoben, dem in seiner Heimat die Todesstrafe droht…

 
 

Kommentare

 
 
 

Peter Wagner  -  Malaysia ist genau so ein islamischer Staat wie Saudi Arabien nur gemäßigter, obwohl dort auch die Todesstrafe verhängt wird, wie übrigens auch (die wenigsten wissen es) im Königreich Thailand. Nun er ist ausgeliefert und wird woh trotz der weltweiten Proteste, im zahrtem Alter von 23 Jahren hingerichtet. Bedauerlicherweise regt sich hier von den immer lauter schreienden “Liberalen Muslems”, nicht das geringste Wort des Bedauerns. Das zeigt wieder einmal treffend um was für eine “Menschenverachtenbe” Religion es sich beim Islam handelt. Ich fordere die sofortige Begnadigung von Hamsa Kaschgari und Überstellung in ein Neutrales nicht islamisches Land! “FÜR DIE EINHALTUNG DER MENSCHENRECHTE WELTWEIT”.
  

 
 
Christian Klaus Sänger  -  Armselig und zugleich ein Armutszeugnis für jeden Staat und jeden Menschen der das unterstützt. Peter hat recht, immer hört man liberales Gelaber, man darf keinen Menschen töten usw. Aber für 3 Tweets ist das rechtens? Schlimm dass es heute noch immer so viele Nationen gibt, die nicht aus der finstersten Steinzeit herausgekommen sind.
 
 
 
Peter Althoff  -  Wir sollten nicht zu sehr auf unsere eigenen Schultern klopfen. Interpol war da erheblich beteiligt und Fratzenkladde bietet dem “modernen” Islam eine prima Plattform…: “Zehntausende fordern in einer Facebook-Gruppe die Bestrafung des saudi-arabischen Journalisten Hamsa Kaschgari, weil er den Propheten Mohammed beleidigt haben soll. Sie wollen ein Exempel statuieren und verlangen die Hinrichtung des 23-Jährigen. Kaum einer stellt sich dem Hass entgegen”. www.spiegel.de 
 

One Response to “Saudischer Christ beleidigt Mohamed”

  1. Emanuel Says:

    Es gibt nur einen Gott … und Sein Name ist Jesus Christus …

    Jesus ist das Göttlich Gute weil es bedeutet HEIL, SELIGMACHER ——- und Christus ist das GÖTTLICH WAHRE, weil es bedeutet den Messias, Gesalbten, den König …

    (Griechisch) Christus = Messias (Hebräisch)


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