kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Appell zur Freilassung der islamischen Terroristen 22. Februar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:41

Bei diesem Video, welches leider ohne englische Untertitel zeigen muss, zeigt die islamischen Terroristen, die in dem Elakrab-Gefängnis sitzen. Der fanatische Moderator Wael Elibraschy, der ständig gegen Israel hetzt, appelliert zu Freilassung solcher Terroristen. Sehen Sie selber die Gesichter an. Er filmte mit versteckter Kamera, weil seiner Meinung nach dieses Gefängnis sehr streng bewacht wird. Elakrab-Gefängnis soll bald Mubarak und seine Minister empfangen, was als Ablenkungsmanöver das Thema Nr. 1 in Ägypten ist. Elibraschy nannte den islamischen Terroristen Mostafa Hamza, der im Jahr im Auftrag der Gamaa Islamia versuchte, Mubarak in Addis Abeba zu erschiessen. Er mit dem Rest der islamischen Terroristen freigelassen werden, wo sie “unschuldig” von Mubaraks Regime eingelocht wurden!?! Hat Ägypten nicht genug islamische Terroristen freigelassen und von den schlimmsten Ländern der islamischen Welt nach Hause geholt? Erinnern Sie sich an das Attentat von Addis Abeba?

 

 

 

ZENTRUM DER BEDROHUNG

 

 

Nach dem Attentat auf Staatschef Husni Mubarak in Addis Abeba macht Ägypten Front gegen den Sudan, der als Drahtzieher des Anschlags verdächtigt wird.

Kairo verstärkt seine Grenztruppen und will eine geplante Rebellion gegen das fundamentalistische Regime in Khartum unterstützen.

 

 

 

Der große Pharao hatte die Militärmachthaber im Sudan mehrfach gewarnt. Wenn die Junta in Khartum den fundamentalistischen Terror gegen seine Regierung weiterhin unterstütze, müsse sie mit fatalen “Folgen ihrer Taten” rechnen, so Ägyptens Präsident Husni Mubarak. Nun schien der Ernstfall plötzlich nahe: An der Grenze verstärkte Mubarak seine Truppen und ordnete höchste Alarmbereitschaft an. In der von beiden Seiten beanspruchten Region um Halajib eröffneten Soldaten das Feuer – es gab drei Tote und fünf Verletzte. Die ägyptische Luftwaffe rüstete angeblich schon zum Bombardement von Zielen tief im Sudan. Dort schickte die Junta am Donnerstag die Bevölkerung der Hauptstadt auf die Straße, um die ägyptischen Truppenbewegungen anzuprangern. Das Regime gelobte, “bis zum Tod” gegen eine Invasion zu kämpfen. Die martialischen Gebärden waren die Reaktion auf ein spektakuläres Attentat, dem Mubarak nur knapp entgangen war. In Äthiopien hatten Terroristen seine Wagenkolonne auf dem Weg zu einer Gipfelkonferenz der “Organisation Afrikanischer Einheit” (OAU) beschossen. Die gepanzerte Mercedes-Limousine rettete dem Präsidenten das Leben (siehe Seite 190). Fast in Panik flog der ehemalige Luftwaffengeneral, der 1981 die Ermordung seines Vorgängers Sadat während einer Militärparade miterlebt hatte, sofort in das sichere Kairo zurück, wo ihn Jubelchöre begrüßten. Seinen Arzt ließ er verkünden, der Blutdruck des Präsidenten sei normal geblieben: ein Versuch, Kaltblütigkeit zu demonstrieren, obwohl der Schock offenkundig tief saß.

 

Woher die Täter von Addis Abeba kamen, stand für Mubarak sofort fest: “Sehr wahrscheinlich aus dem Sudan”, wo seit 1989 ein von Fundamentalisten beeinflußtes Regime herrscht, das den ersten islamischen Gottesstaat Afrikas errichtet hat. Ägyptens Medien feierten nicht nur den Heimgekehrten als Helden (“möge er tausend Jahre leben”), sondern ereiferten sich sogleich über den Nachbarn als “Zentrum der Bedrohung”. Die Beschuldigungen treffen ein Land, das zu den Schlupfwinkeln militanter Islamisten gehört und weltweit als Terroristennest gilt. Der strategische Kopf hinter der Junta unter General Umar Hassan el-Baschir ist der Islamgelehrte und Jurist Hassan el-Turabi, 63. Ausgebildet in Oxford und Paris, versucht er als Chef der Nationalen Islamischen Front, Khartum zur Hauptstadt einer fundamentalistischen Internationale zu machen. Die Teilnehmerliste seiner “Islamischen Volkskonferenz” im Frühjahr las sich wie ein Who’s who des islamischen Terrorismus – von der palästinensischen Hamas bis zur Islamischen Heilsfront aus Algerien war fast alles zur Stelle, was im Namen Allahs bombt und mordet. Zwar sollen Sudanesen ein Haus in Addis Abeba gemietet haben. Doch Turabi beteuerte natürlich: “Damit haben wir nichts zu tun.” Sicher ist: Mubarak hat Feinde nicht nur im Sudan. Weil er sich als Vermittler zwischen Israels Premier Jizchak Rabin und PLO-Chef Jassir Arafat um die Aussöhnung in Nahost verdient gemacht hat, steht er bei radikalen Palästinensergruppen ganz oben auf der Abschußliste. Fanatischen Friedensgegnern, unterstützt vom Gottesstaat Iran, den Rabin sogleich hinter dem Anschlag vermutete, ist Mubarak gleichfalls verhaßt. In Bagdad bedauerte Diktator Saddam Hussein, daß der Ägypter, dessen Soldaten im Golfkrieg gegen den Irak mitkämpften, unversehrt davongekommen war.

 

Der Tod des Präsidenten wäre für Israel und den Westen eine Katastrophe gewesen. Einen Nachfolger hat Mubarak, 67, nicht aufgebaut; der unschlüssige Staatschef, der unter Sadat Vizepräsident war und sofort dessen Amt übernehmen konnte, mochte bis heute keinen Stellvertreter ernennen. Deshalb wäre Ägypten, der wichtigste arabische Verbündete des Westens, bei einem tödlichen Ausgang des Anschlags wahrscheinlich in blutige Unruhen gestürzt – vom Wirrwarr hätten die Fundamentalisten zu profitieren versucht, die auch am Nil mit Koran und Terror an die Macht kommen wollen. Radikale Islamisten im eigenen Land prophezeien dem “Rais”, dem “Steuermann”, das gleiche Schicksal wie seinem Vorgänger Sadat. Den Anschlag begrüßte denn auch die “Vorhut der Eroberung”, eine Kommandoabteilung der Gruppe “Dschihad” (Heiliger Krieg). Der Guerrillakrieg der Islamisten hat in den letzten drei Jahren fast 800 Tote gefordert, darunter auch ausländische Touristen. Der Fremdenverkehr, eine der wichtigsten Einnahmequellen Ägyptens, wurde schwer getroffen. Attentate auf liberale Intellektuelle wie den Autoren Farag Foda und den Nobelpreisträger Nagib Mahfus sorgten für Schlagzeilen und Verunsicherung.

 

Auf Mubarak persönlich hatten es Extremisten vermutlich schon mehrmals abgesehen. Stets konnte Mubaraks vom amerikanischen Secret Service gedrillter Sicherheitsdienst die Taten verhindern. Hart schlug der Rais gegen seine fanatischen Herausforderer zurück – mit Razzien und Massenverhaftungen. Das wirkte: In Kairo herrscht seit fast einem Jahr Ruhe, Gefechte zwischen Polizei und Terroristen finden nur noch in einigen ländlichen Gegenden Oberägyptens statt. Erst jüngst griff Mubarak gegen die Moslembruderschaft durch, die offiziell jeder Gewalt abschwört. Seit Januar sitzen über 60 führende Kader in Haft. Die Brüder, die zunehmend Berufsverbände dominierten und auch Anhänger unter konservativen Abgeordneten im Parlament haben, drohten mit ihrer subversiven Arbeit zu einer Gefahr für die zivile Gesellschaft zu werden. Ihren Zulauf verdanken die religiösen Eiferer der sozialen Krise, mit der die Regierung des bevölkerungsreichsten Araberstaates nicht fertig wird. Trotz Milliardenhilfe aus dem Westen kann der Präsident sein schnell wachsendes Volk kaum ernähren. Über die Hälfte der mehr als 60 Millionen Einwohner lebt unter der Armutsgrenze, Zehntausende von Jugendlichen sehen sich um jede Zukunftsperspektive gebracht, während die herrschende Kaste sich zum Teil hemmungslos bereichert. Auch dem ältesten Mubarak-Sohn werfen Fundamentalisten vor, in schäbige Geschäfte verwickelt zu sein.

 

Mit ihrer Hetze gegen Korruption und Vetternwirtschaft sowie gegen den “Ausverkauf Ägyptens” an die USA sammeln die Fundis Anhänger. Überzeugte Laizisten wie der prominente Islamwissenschaftler Nasr Hamid Abu Seid sehen in einer “zügigen Demokratisierung” die größte Chance, die fundamentalistische Herausforderung zu bestehen. Weil er den Koran mit sprach- und literaturwissenschaftlichen Methoden nach Meinung der Extremisten zu modern auslegte, steht der Professor als eine Art ägyptischer Salman Rushdie unter Beschuß (siehe Interview Seite 122). Doch statt sein autoritäres Regime zu erneuern, begnügt sich Mubarak mit einer pluralistischen Fassade. Die Kampagne gegen den Sudan, auf den Ägypten seit jeher mit der Überheblichkeit einer 5000 Jahre alten Kulturnation herabblickt, ändert nichts an den Versäumnissen im Innern. Einen offenen Feldzug möchte der Staatschef sich sparen, “obwohl es nur zehn Tage dauern würde, um das Baschir-Regime zu stürzen”. Ägyptens Armee wäre nach Ansicht von US-Militärexperten auch gar nicht in der Lage, mit Panzerverbänden 1500 Kilometer durch die Wüste auf Khartum zu rollen, und für ein größeres Luftlandeunternehmen fehlen die technischen Voraussetzungen. Vergeltung übt Mubarak lieber indirekt – indem er Turabis Feinden hilft. Demonstrativ empfing der Präsident in Kairo sudanesische Exilpolitiker. Einen Umsturzversuch der Juntagegner würde Ägypten wohl mit Waffen und diplomatischem Flankenschutz unterstützen. Der Marsch auf Khartum könnte schon bald vom schwarzafrikanischen Sudan-Anrainer Eritrea aus beginnen. Doch im Militär, einer wichtigen Stütze des Staats, drängen Falken darauf, den Nachbarn selbst zu bestrafen, etwa durch Bombenangriffe auf Ausbildungslager der Fundamentalisten. Mit derlei hatte sich schon Mubaraks Vorgänger Sadat 1977 Respekt verschafft. Die Angriffe der ägyptischen Luftwaffe züchtigten damals einen Schutzherrn des Terrors, der seine Lektion offensichtlich gelernt hat: Libyens Muammar el-Gaddafi. Nach dem Attentat von Addis Abeba gehörte der Revolutionsführer zu Mubaraks ersten Gratulanten. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

 

Der Müll der Gamaa Islamia (Islamische Gruppe) in den arabisch-islamischen Ländern

 

 

Habib El-Adli (left) meets Khatami in Tehran last month

 

The Hamza connection

 

Whether or not Iran handed Al-Gamaa Al-Islamiya leader Mustafa Hamza over to Egypt, the suspected terrorist’s retrial should result in some interesting revelations.

 

Al-Ahram Weekly OnlineThis week, Interior Minister Habib El-Adli confirmed that Mustafa Hamza, the leader of the outlawed Al-Gamaa Al- Islamiya group, was in Egyptian custody. Egypt believes Hamza — also known as Abu Hazem — was the mastermind behind the assassination attempt against President Hosni Mubarak in Addis Ababa in 1995. He is also charged with involvement in the assassinations of late president Anwar El-Sadat and speaker of parliament Rifaat El- Mahgoub, and with involvement in an assassination attempt on Shura Council Speaker Safwat El-Sherif when El-Sherif was still information minister. El-Adli made the announcement in Tunis, where he was attending an Arab interior ministers’ conference. He said Hamza, who will be brought to trial at the soonest opportunity, “would be re-tried before a military court because he is one of the most dangerous terrorists to have remained at large. His handover marks a success for Egypt’s security agencies, and our bilateral relations with other countries”.

 

El-Adli also announced that Jihad leaders who are currently in Egyptian prisons had declared that they have renounced violence and extremist ideas, “in an initiative similar to the one taken by leaders of Al-Gamaa Al-Islamiya, which represents an important ideological breakthrough because the Jihad group espouses more violence and destruction than any other terrorist organisation”. At the same time, the Interior Minister warned that the explosive situations in Iraq and Palestine only served to fuel terrorism, predicting that hundreds of young Iraqis would be driven to join the ranks of terrorists and would thus have access to the latest and most lethal weaponry available. The one thing Adli did not mention was the name of the country that had extradited Hamza to Egypt. Most analysts regard Iran as the most likely candidate since it was the last country Hamza was known to have fled to. Several weeks ago, El-Adli visited Tehran, where he met senior Iranian officials, including President Mohamed Khatami. At the time, some observers suggested that Egypt was seeking the extradition of persons wanted for their connection with Al- Gamaa Al-Islamiya and Jihad, and who had been either arrested in Iran or been given asylum there.

 

Hani El-Sibaai, director of the London-based Al-Maqrizi Centre for Historical Studies, first revealed the news of Hamza’s extradition on 4 December 2004. Citing reliable sources in Al- Gamaa Al-Islamiya, he said that Iran had decided to hand over the 48-year-old Hamza, who is married with children, as part of a deal struck with Cairo. In exchange for Hamza’s extradition, Tehran would be permitted to set up cultural centres in Egypt and receive intelligence on the Iranian opposition group, Mujhadi Khalq, members of which reside in Egypt. Egypt also promised to use its diplomatic channels with the US to improve Tehran’s image in Washington. However, both Cairo and Tehran persisted in denying this report, the release of which coincided with news of an espionage scandal in which an Egyptian citizen and an Iranian diplomat were alleged to have been spying in Egypt on behalf of Tehran.

 

Hamza has long been on Egyptian security’s most wanted list because of his record of militant activity as well as his standing among radical Islamist groups. He and Jihad leader Ahmed Salama Mabrouk graduated from the same Cairo University class. Mabrouk later became a reserve officer in the Egyptian army. It was later rumoured that the CIA intercepted Mabrouk in Azerbaijan and handed him over to Egypt, where he was prosecuted in the so-called “returnees from Albania” case in April 1999. Hamza was arrested following the assassination of President Anwar El-Sadat in 1981; in prison, he was indoctrinated into the Al-Gamaa Al-Islamiya’s radical ideology. After his release, he went to Afghanistan, from where he paid frequent visits to other countries such as Pakistan, Sudan and Iran. He headed Al-Gamaa’s paramilitary branch, which mounted major terrorist strikes against Egypt between the mid-1980s and 1997. Following the terror attack against tourists in Luxor in November 1997, Hamza fell out with former Al-Gamaa Al–Islamiya leader Rifaai Taha, who, according to Al-Gamaa Al- Islamiya sources, was kidnapped from Syria and handed over to Egypt in 2001. Hamza is said to have repeatedly stated that Al-Gamaa was not responsible for the Luxor attack. Apparently, Taha’s wife and children lived with Hamza’s family in Mashhad, Iran, following Taha’s abduction, and until they were eventually permitted by the Egyptian authorities to return to Egypt. Egyptian authorities have neither confirmed nor denied that Taha was handed over to them by Syria.

 

In 1998, following Taha’s resignation, Hamza took over as head of Al-Gamaa Al-Islamiya. He has remained in this position ever since, and continued to enjoy the support of the group’s historical leadership in Egypt when he agreed to their recent renunciation of violence. Hamza faces three death sentences issued by special military tribunals for his terrorist activities, which included the assassination attempt against Mubarak in 1995. According to Diaa Rashwan, an expert on Islamist groups at Al-Ahram’s Centre for Political and Strategic Studies, the most striking revelation in El-Adli’s announcement was that the military tribunal would be reconvened in order to try Hamza again. Under Egyptian law, the state has the right to execute the death penalty, even if issued in absentia, since verdicts pronounced by military courts are considered final and not subject to appeal. Rashwan believes that the retrial may be an expression of leniency on the government’s part, in recognition of the role Hamza played in promoting and sustaining the pledge issued by Al-Gamaa Al- Islamiya leadership to renounce violence.

 

Rashwan also suggested several reasons for the government’s sudden acknowledgement — after repeated denials — of Hamza’s handover. The Interior Ministry, he said, was eager to prove itself after the recent Taba bombings had called its efficacy into question. The government also wanted to convey the message that it has not let the terrorist issue slide, and that it is still relentlessly pursuing terrorists both at home and abroad. On the other hand, the Rashwan did not believe that Hamza’s arrest would severely debilitate Al-Gamaa Al- Islamiya. Hamza belonged to the second generation of the group’s leadership, while several members of the old guard had been released from prison within the framework of a truce with the Interior Ministry after having renounced violence. Since Sudan was strongly implicated in the 1995 assassination attempt against President Mubarak in Addis Ababa, questions about the impact of Hamza’s arrest on Egyptian-Sudanese relations have also emerged. Investigations and intelligence leaks from neighbouring countries, Washington, and the UN Security Council all indicate that the operation in its entirety was planned and supervised by Sudanese First Vice- President Ali Othman Mohamed Taha and his aides: Salah Qosh, current Security Department director and former special operations chief; Awwad Ahmed Al-Jaz, minister of energy and technical director of special security; former chief of security Nafie Ali Nafie; Osama Abdullah, who was in charge of financing the operation; Mohamed Abdul-Aziz Ahmed, manager of the Jiyad automobile firm, who supervised and coordinated the operation; Deputy Minister for Foreign Affairs Matraf Sadiq; and Hassabullah, formerly Qosh’s deputy.

 

According to security sources, Hamza served as the link between this so-called “Sudanese first vice-president’s group” and the Egyptian Al- Gamaa Al-Islamiya. He is thus a valuable repository of information on terrorist activities during the mid-1990s and, specifically, on the alleged Sudan connection. It remains to be seen whether Egypt will re-open this file with Sudanese officials and use it as leverage in its relations with Khartoum, or whether it will merely be satisfied with learning the facts about what really happened in Addis Ababa and the workings of this terrorist network in general. If, meanwhile, it proves true that Iran handed Hamza over, a rapprochement between Cairo and Tehran may be on the cards, even as the revelations in Hamza’s retrial precipitate tensions with Khartoum. It thus appears that the long- wanted terrorist will become a catalyst in the thawing or freezing of relations between the region’s capitals. {weekly.ahram.org.eg13 – 19 January 2005}

 

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