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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pausenhof-Skandal: Duisburger Grundschüler rechtfertigen “Ehrenmord” 18. Februar 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 13:57

Über diese Bluttat redet ganz Beeck: Auf der Karl-Albert-Straße wurde am 6. Februar ein Duisburger mit türkischer Staatsangehörigkeit (39) von einem Landsmann und Nachbarn auf offener Straße erschossen.

Das Opfer und seine Familie sollen der Frau des Täters geholfen haben, aus der von Gewalt geprägten Ehe auszubrechen.

 

Nun ist die Diskussion um den Mord auf offener Straße sogar auf dem Pausenhof der Gemeinschaftsgrundschule Lange Kamp angekommen. Diese liegt nur wenige Meter vom Tatort entfernt. Nun wurde ein Skandal bekannt: Einige der 6- bis 10-jährigen Kinder mit Migrationshintergrund sollen die Tat vor Klassenkameraden gerechtfertigt und „Ehrenmorde“ wie diesen grundsätzlich gutgeheißen haben. Die Schulleitung reagierte daraufhin mit einem offenen Brief an alle Eltern. Dieser liegt der WAZ vor. Grundschüler mit Migrationshintergrund rechtfertigen Ehrenmord. Was im ersten Moment wie eine vor Klischees und Übertreibung triefende Schlagzeile aus einem „Revolverblatt“ klingt, scheint in Beeck nun erschütternde Realität zu sein. Doch seien wir ehrlich: Kein 6- bis 10-Jähriger stellt solche menschenverachtende Thesen allein auf. Vielmehr dürfte es so sein, dass die Kinder auf dem Schulhof nur das nachplapperten, was ihnen daheim zu Ohren gekommen ist. Deshalb ist der Weg, den die Schulaufsicht einschlagen will, der richtige: Die Eltern müssen zwingend ins Boot geholt werden.

 

Denn all jenen, die nun hinter mehr oder minder vorgehaltener Hand diese Tat billigen oder gar rechtfertigen, muss klar gemacht werden: In diesem Kulturkreis ist Selbstjustiz ein inakzeptabler Weg. Diese Grundüberzeugung ist eine tragende Säule unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Wer das nicht akzeptiert, verwirkt sein Recht, Teil dieser Gemeinschaft sein zu dürfen. Und es ist eine Schande, dass diese Ehrenmord-Befürworter sich mit ihrer Haltung sogar schon in den Köpfen der eigenen Kinder festgesetzt haben. Deshalb muss nun konsequent eingegriffen werden – allein zum Schutz andersdenkender Mitschüler. Wehret den Anfängen! „Schulleitung und Kollegium unserer Schule distanzieren sich hiermit ausdrücklich von jeglicher Mutmaßung über die Hintergründe und jeglichem Verständnis für dieses Verbrechen. Wir stellen hiermit klar, dass es keine Rechtfertigung für die Ermordung eines Menschen geben kann und darf“. Mit diesen Sätzen endet das Schreiben an die Eltern der 302 Schüler, die die Schule besuchen. Unterzeichnet ist es von Raphaela Heimann, der kommissarischen Schulleiterin. Sie selbst wollte sich auf WAZ-Anfrage nicht zum Geschehen äußern.

 

Schulaufsicht wird tätig: Dafür redete Monika Müller Klartext. Die Schulamtsdirektorin ist für das Land NRW im „Schulamt für die Stadt Duisburg“ tätig. Die Grundschule Lange Kamp, die auch von den Kindern des Getöteten besucht wird, zählt zu ihrem Zuständigkeitsbereich. „Die Schule hat mit diesem Schreiben sehr besonnen reagiert. Sie hat darin ihre Haltung klar positioniert – und sie hat auch auf Beratungsmöglichkeiten hingewiesen“, sagt Müller. Zahlreiche Kinder seien Ohren- oder gar Augenzeugen des Verbrechens geworden. Und weil sie ihre Angst und Trauer nicht immer zum Ausdruck bringen könnten, hat die Schule den Eltern auch Kontakte zu professioneller Hilfe bei Beratungsstellen genannt. Müller wird für die Schulaufsicht am Mittwoch in einer Konferenz mit allen 18 Lehrern der Schule Lange Kamp sprechen. Kurz darauf soll eine außerordentliche Schulpflegschaftssitzung stattfinden, um die Vorfälle mit den Elternvertretern zu thematisieren. „Wir haben nicht nur einen Bildungs-, sondern auch einen Erziehungsauftrag. Deshalb müssen wir dem hier entgegen wirken“, so Müller. Das gelte nur für die Schüler. „Die Eltern können wir nicht erziehen. Die können wir nur beraten“. {Quelle: www.derwesten.de – Hier – auf der Karl-Albert-Straße in Beeck – fielen die tödlichen Schüsse auf das Opfer. Nur wenige Meter von hier entfernt befindet sich die Gemeinschaftsgrundschule Lange Kamp. Foto: Stephan Eickershoff / WAZ FotoPool}

 

 

Kommentar von “Kopten ohne Grenzen

 

Der Autor dieses Artikels tut so, als sei dies eine echte Sensationsneuheit. Im islamischen Kulturkreis ist diese Form der Selbstjustiz Gang und Gäbe. Bei den vorliegenden koranischen Inhalten ist es nicht verwunderlich, wenn solche Taten hier immer häufiger traurige Realität werden. Der muslimische gesellschaftliche Schutzkreis, in dem dieses Ehrenmorddenken seinen festen Platz hat, bricht sich dann auch in den Äußerungen von Kindern Bahn, die mit einer solchen geistigen Gülle gefüttert werden. Der Rechtsstaat ist hier gefordert. Wer hier solche Morde öffentlich gutheißt, hat in dieser Gesellschaft keinerlei Platz. Diese Menschen dürfen wirklich nach Hause in ihr islamisches Traumparadies fahren. Wer ganze islamische Gesellschaftsschichten hier so groß werden lässt, wie insbesondere NRW dies in der Vergangenheit getan hat, der darf  sich über solche tödlichen Eskapaden nicht mehr wundern. Wenn dann noch die Justiz ein solches Verhalten als kulturelle Eigenart minder schwer bestraft, ist dies eine Generalaufforderung so zu handeln wie dies der Täter in diesem Fall getan hat.

 

Hier müssen nicht nur Schulleitungen und andere Bildungseinrichtung,

sondern insbesondere auch die Justiz klare Kante und ein großes Halt durch die Härte der Verurteilungen dieser ideologischen Straftäter nach außen dokumentieren.

 

Nochmals zum Mitschreiben: Diese Ehrenmorde sind keine üblichen Familientragödien, wo ein Einzeltäter aus eifersüchtiger Verzweiflung seine Frau oder ihren Liebhaber und möglicherweise weitere Familienmitglieder im Affekt umbringt. Ehrenmorde beziehen ihren Ehrenkodex aus relgiösem Denken heraus. Solange Frauen, ohnehin weniger wert als Männer,  wie ein Acker jederzeit betreten werden können und bestraft werden können und bei Apostasie sogar getötet werden können, wird der Ehrenmord im Islam salonfähig bleiben. Minderwertigkeit, Objekt sexueller Begierde ohne Hemmungen sowie Opfer von Bestrafungen in Verbindung mit Apostasie, vom Opfer ausgedrückt in westlicher Kleidung oder in Freundschaft zu einem Ungläubigen (Christen, Juden oder Atheisten) ist in religiösen muslimischen Familien Grund genug, diese Frau zu töten. Dies ist dann nicht nur eine affektive Einzeltäterhandlung, sondern wird im Familienrat ausführlich besprochen und bewusst von mehreren geplant und durch das jüngste Mitglied der Familie ausgefüht wegen verminderter Straferwartung. Ein erhebliches, weil ein gesellschaftsstrukturiertes Lynchmordsystem, welches nicht einmal zu Reue oder zu Schuldbewusstsein weder des Täters noch der beteiligten Familie führt, ist die Ursach solchen Verhaltens. Sie glauben, islamisch gehandelt zu haben. Wenn Mord im Islam darüberhinaus auch noch mit Blutgeld geahndet werden kann, dann wiegt Mord in diesem religiösen Kulturkreis nicht so schwer wie z. B. Ehebruch, welcher im hiesigen Kulturkreis zu Recht strafrechtlich zur Bedeutungslosigkeit gelangt ist.

 

Jedoch solange die muslimischen Organisationen den Ehrenmord als nicht islamisch einstufen,

obwohl gerade in ihren Kreisen diese Art der Familienmitgliedertötung stattfindet,

solange kann auf Besserung nicht gehofft werden.

Selbstkritik ist bekanntlich die größte Schwäche der islamischen Instanzen.

 

4 Responses to “Pausenhof-Skandal: Duisburger Grundschüler rechtfertigen “Ehrenmord””

  1. Erich Foltyn Says:

    man argumentiert immer nur mit moralischen Appellen. Aber wenn es erlaubt ist zu morden, aus welchem Grund immer, kann jeder jeden beliebig auf der Straße hinschlachten und das ist dann keine Gesellschaftsordnung mehr. Früher nannte man das Faustrecht und es erinnert an das Interregnum, die kaiserlose Zeit. Das war grauenvoll und alle waren froh, dass es vorbei war, weil da kann jeder letztendlich dann hergehen, bringt x-beliebig irgend jemand um, z.B. aus Rache an der Gesellschaft, wegen Bosheit oder wegen sonstwas und schützt dann irgendein religiöses Motiv vor. Aus dem Grund hat ja der Staat Gesetze gemacht, wonach Mord auf jeden Fall verboten ist, weil das die Gesellschaft zerstört und das ist das Grauen schlechthin. Und was das für eine Ehre sein soll, wenn man 20 Jahre hinter Gefängnismauern sitzt, das muss man die Leute einmal fragen. Eigentlich bleibt letztlich nur die Lösung einer sogenannten “Umerziehung”, ähnlich wie es im Kommunismus gemacht wurde, das war ja bei uns verpönt. Man hat die Leute nicht alle zum Tod und Gefängnis verurteilt, die sich nicht gesellschaftskonform verhalten haben, sondern man hat ihnen solang die Ohren vollgeschwatzt, bis sie es selber dauernd verkündet haben. Aber bei uns geben sie lieber die Zivilisation auf, bevor sie sowas probieren.

  2. Bernhardine Says:

    “”Diese Unterwerfung ist zugleich die Anerkennung des Korans als Gottes unveränderliches Wort und geschieht, indem ein Mensch das Glaubensbekenntnis (Kalima) auf Arabisch spricht.

    Diese Unterwerfung ist die so genannte erste Säule des Islam. Auf Deutsch lautet sie: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“

    Jeder, der diesen Satz auf Arabisch vor Zeugen ausspricht, wird hierdurch unwiderruflich zum Moslem. So die mehrheitliche Auslegung.

    Selbst Schauspieler, die in ihrer Rolle diesen Satz sprachen, sind dafür zu Moslems erklärt worden mit allen Konsequenzen.””

    http://www.k-l-j.de/islam.htm

    “”Viele Muslime lehnen den Begriff der Konversion zum Islam ab, da jeder Mensch nach dem Fitra-Konzept als Muslim geboren sei und daher durch einen Aufruf (arabisch: Da’wa) lediglich zur Rückkehr zum wahren Glauben an Gott (Allah) bewegt werde.”” wikipedia

  3. Bernhardine Says:

    FALL 1
    ehrengemordete Arzu(Jezidin), aktuell:

    http://www.nw-news.de/owl/6126019_Fall_Arzu_Weiterer_Bruder_sagt_aus.html

    FALL 2
    Mörder Bedil A.(Jezide) fordert Sorgereccht

    http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-02-18-moerder-fordertsorgerecht/?tx_ttnewsbackPid=613&cHash=d683fec6d85c53e43ae2936d38ce6c17

    +++

    Der JEZIDISMUS ist ebenfalls ein synkretistischer Glaube, wie der Islam und schöpft auch aus antiken und vorantiken Religionen und dem Barbarentum.
    Da Jeziden in ihrer eigentlichen Heimat unter der Verfolgung durch den Islam leiden, werden sie von uns großzügig aufgenommen, schotten sich aber ab. Im Unterschied zum Islam missionieren sie überhaupt nicht, weder friedlich, noch per Gewalt.
    Doch Jeziden, wie Moslems, gehen davon aus, daß Menschen, bzw. ihre Familien und Sippen per se eine Ehre hätten, die es zu verteidigen gelte.
    Während im Christentum jeder Einzelne sich Ehre erst erarbeiten muß, wobei (s)eine ganze Familie oder Sippe nicht automatisch diese Ehre hat.

  4. sprachlos Says:

    Für eingefleischte Moslems habe ich hier einen Traumjob;-)

    Der Moloch Allah lechzt nach Menschenblut

    Kabul – Die afghanische Polizei hat 41 Kinder (6 – 11) aus der Hand der Taliban befreit – und davor bewahrt, als Selbstmordattentäter ausgebildet zu werden. Vier Taliban, die sie über die Grenze nach Pakistan bringen sollten, wurden festgenommen. Die Kinder sollten einer „Gehirnwäsche” unterzogen werden, um sie auf Selbstmordanschläge gegen afghanische und internationale Truppen in Afghanistan vorzubereiten. Die Terroristen hatten den Familien der Kinder versprochen, dass diese in Pakistan Koranschulen, sogenannte Madrassas, besuchen würden.”” Bild, Newsticker


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