kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Schulen in England 18. Februar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:18

 

Saudi Arabische Sharia Schulen in England

 

 

Hier lernen Kinder, wie man Dieben die Hand abhackt

 

Britische Doku zeigt: Schulen lehren Antisemitismus und Schwulen-Hass

Netzwerk von 5000 Schülern zwischen 6 und 18 Jahren

 

Der Rundfunksender BBC berichtet in einer Doko über 40 so genannte „Wochenend-Schulen“, an denen gelehrt wird, wie Ungläubige auf korrekte Scharia-Weise bestraft werden. Besonders erschreckend: Manche Schüler sind erst sechs! Ein Lehrbuch beschreibt etwa, wie man mit Dieben umgeht: „Die Hände von Dieben werden für eine erste Straftat abgehackt, ihre Füße für ein weiteres Vergehen“. Dann wird die Vorgehensweise genau dargestellt: Zunächst müsse die rechte Hand am Handgelenk abgetrennt werden. Um die Blutung zu stoppen, soll die Wunde dann verödet werden.

 

WARNUNG VOR JÜDISCHER VERSCHWÖRUNG

 

Aber nicht nur das! Auch Judenhass wird geschürt: So werden die Schüler aufgefordert, eine Liste der verwerflichen Eigenschaften von Juden zu erstellen.  Zudem wird von einer „Verschwörung“ der Juden gewarnt, die nach der „Kontrolle über die Welt und ihre Ressourcen“ streben. Und die richtige Antwort auf die Frage, wo Menschen landen, die nicht an den Islam glauben, lautet: Im Höllenfeuer! Wer Schwulen-Sex hat, wird laut Lehrbuch mit der Hinrichtung bestraft.  Insgesamt 40 solcher Scharia-Schulen soll es dem Bericht der BBC zufolge in Großbritannien geben. Darin werden rund 5000 muslimische Schüler zwischen sechs und achtzehn Jahren unterrichtet.

 

WARUM WIRD SO ETWAS IN GROSSBRITANNIEN ZUGELASSEN?

Die Schulen gehören zu einer Organisation namens „Saudiarabische Studentenclubs und Schulen in Großbritannien und Irland“. Eine Islamschule in London untersteht der saudiarabischen Regierung. Da sie jedoch nicht vom britischen Staat gefördert werden und auch keine staatlichen Gebäude benutzen, wurden die „Wochenend-Schulen“ bislang von der Bildungsbehörde nicht kontrolliert. Doch der britische Bildungsminister Michael Gove stellte gegenüber der BBC klar, dass er an britischen Schulen unter keinen Umständen antisemitische Lehrmittel dulden werde. Die Bildungskontrollbehörde Ofsted will ihm deshalb in Kürze einen Bericht über die Schulen vorlegen, indem die Vorwürfe genauer untersucht werden. Der Botschafter von Saudi-Arabien in Großbritannien ließ verlautbaren, dass die angeblichen Lehrinhalte der Scharia-Schulen von der saudischen Botschaft nicht unterstützt werden.

 

Wer glaubt das es in anderen Europäischen Ländern anders zugeht der ist Politiker oder ein Gutmensch sonder gleichen. 

{Quelle: open-speech.com}

 

 

 

Wahrscheinlich guckt wieder kein SchweinKein Schweinchen namens Babe

 

Politisch korrekter geht’s kaum: An einer englischen Grundschule dürfen Schüler keine Schweinchen-Geschichten mehr lesen – aus “Rücksicht auf die Gefühle muslimischer Kinder”.

Selbst der Dachverband britischer Muslime findet das bizarr und setzt sich für die Schweine-Abenteuer ein.

 

Der Kinderbuch-Klassiker “Die drei kleinen Schweinchen” oder das “Schweinchen namens Babe”, das auszog, um Schäferhund zu werden – solche Geschichten dürfen an einer Grundschule im nordenglischen Batley nicht mehr gelesen werden. Direktorin Barbara Harris hat alle Schweinchen-Texte für Kinder unter sieben Jahren untersagt, weil zwei Drittel der rund 250 Schüler Muslims sind. “Das könnte religiöse Gefühle verletzten”, sagte Harris, “wir versuchen lediglich sicherzustellen, dass alle unserer Kinder mit dem gleichen Respekt behandelt werden, den alle Menschen verdienen.” In der Schulbibliothek gibt es die Erzählungen mit Schweinen allerdings weiterhin, und ältere Schüler dürfen sie auch lesen – von ihnen könne man bereits eine eigene Wahl ihres Lesestoffs erwarten, so die Grundschulleiterin weiter. Wie die Zeitung “The Guardian” berichtet, geht so viel Political Correctness auch dem Dachverband britischer Muslime zu weit, der das Verbot als “gut gemeint, aber töricht” bezeichnete. Die Bücher sollen in die Regale der Schule in West Yorkshire zurück, meint Sprecher Inayat Bunglawala: “Die Direktorin hat durchaus sensibel gehandelt, denn manche Eltern glauben, in Büchern Schweine darzustellen sei falsch. Aber das ist ein falsches Verständnis der Anweisung aus dem Koran, dass Muslims kein Schweinfleisch essen dürfen.” Die meisten der Geschichten vermittelten Werte, die alle großen Religionen gemein hätten. Bunlawala hält das Verbot für “bizarr” und die Geschichten über Schweine, die Zeichnungen und Fotos in Schulbüchern für “völlig in Ordnung”, ebenso wie sein Dachverbands-Kollege Shaykh Ibrahim Mogra: “Der Verzehr von Schweinefleisch ist laut Koran verboten, aber über Schweine zu sprechen ist kein Problem”. www.spiegel.de}

 

2 Responses to “Islamische Schulen in England”

  1. Emanuel Says:

    Die schweinischten Sauerein kommen überwiegend aus Saudi-Arabien und Katar …. Die Verbündeten eurer
    Politiker , Regierungen , Unternehmer …. und und und …..

  2. Chris Lanz Says:

    Kein Schweinchen namens Babe
    richtig Emanuel…..

    In China ist man da nicht so heikel. Da löffelt man auch mal Affenhirne oder isst Schlangen, Würmer oder andere nette Sachen. Bei uns wäre das allerdings unvorstellbar.”

    Da empfehle ich mal einen Blick in das traditionelle französische Kochbuch ‘Tante Marie’.

    Stierhoden, Schnecken, Kutteln, Austern, Käse, Froschschenkel – ich kenne genügend Asiaten, die sich vor diesen Speisen ekeln. Und auch der Pfälzer Saumagen oder anderes in Schweinedärme gepreßtes Fleisch und Fett (vulgo: Wurst) ist nicht jedermanns Sache.

    Ist ja auch in Ordnung, solange man aus seinen Vorlieben und Abneigungen keine moralischen Urteile macht

    Das Nichtessen von Schweinefleisch als Gebot Gottes/Allah ist ja nur die eine Seite. Es geht ja auch um die Schlachtung von erlaubten Tieren. Dazu gab es einen FS-Beitrag, indem ein Jungunternehmer sich bemühte, Produkte unter einem Halal-Siegel „rein, erlaubt“ zusammen zuführen und weltweit zu vermarkten.
    Dabei geht es ihm u. a. um Kosmetika, die ja Tierprodukte enthalten können.
    Die Nahrung ist auch landestypisch abhängig.
    Ekel vor bestimmter Nahrung spielt nur solange eine Rolle, wie genug Alternativen vorhanden sind. Im anderen Fall stellt sich das Problem nur kurzzeitig, egal um welches Tier es sich dabei handelt. Als ein Beispiel wird gern das der Aborigines gezeigt, die fingerdicke Maden frisch gefunden auch roh essen.
    Selbst Kanibalismus gab es – denken wir auch an die verfilmte Flugzeugkatastrophe in den Bergen…
    In China hat sich ein Koch Hund bestellt –
    Andere haben es gekostet – der Unterschied war nicht so groß wie vielleicht gedacht. Im Fernsehen wurde in einem Beitrag über gefragtes Hundefett berichtet. Nach dem Krieg verschwand auch so mancher „Dachhase“ in der Pfanne.
    Selbst bei der zunehmenden Zahl von Naturkatastrophen wird kaum noch einer danach fragen, was er eben gegessen hat. In Indien wird von einer Menschengruppe berichtet, deren regelmäßige Nahrung u. a. aus den zahlreich vorhandenen Ratten besteht.
    Und so funktioniert das System Vorschrift nur solange, wie das Gesamtsystem Menschheit friedlich funktioniert, in „normalen“ Bahnen verläuft

    auf alle Fälle ein Humbug kein Schweinefleisch zu essen,wegen einer Religion—
    hat jeh ein Mewnsxh die Welt erschaffen,….nö…hat man jeh Beweise Allah hätte die Welt erschaffen und im griff,,,nö…


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