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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pfarrer verhindert Abtreibung durch konkrete Finanzhilfe 17. Februar 2012

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 21:45

Mit einer ungewöhnlichen Aktion hat der Pfarrer einer 4.000-Seelen-Gemeinde am Rand der Toskana-Stadt Livorno die Tötung eines ungeborenen Kindes abgewendet.

 

 

Rom (kath.net/KNA/red): Abtreibung verhindert – Unterhalt zugesagt: Mit einer ungewöhnlichen Aktion hat der Pfarrer einer 4.000-Seelen-Gemeinde am Rand der Toskana-Stadt Livorno die Tötung eines ungeborenen Kindes abgewendet. Wie die Tageszeitung «Corriere della Sera» (Mittwoch) berichtet, sagte der Geistliche Maurizio De Sanctis einer schwangeren Mutter zu, für deren viertes Kind werde die Pfarrei aufkommen. «Mit der Hilfe und Solidarität aller wurde ein Kind gerettet», berichtete er seiner Gemeinde in der Weihnachtspredigt. Er habe ihr zugesagt: «Wir werden es annehmen wie Jesus». Zwar habe seine Gemeinde bereits einen Kredit über 200.000 Euro; «aber das Herz ist größer als Schulden», zitiert ihn der «Corriere». Laut dem Bericht muss der Vater die Familie mit einer schlecht bezahlten und unsicheren Arbeit durchbringen. Die Eltern seien verzweifelt gewesen; der Termin für die Abtreibung habe nach Worten des Geistlichen bereits festgestanden. Freilich habe sich der sowohl in Theologie wie auch in klinischer Psychologie promovierte «Pater Nike», wie der Jugendpfarrer wegen seiner Sportschuhe auch genannt wird, mit seiner Aktion nicht nur Freunde gemacht, berichtet die Zeitung. Der Geistliche habe sich in die italienische Rechtspraxis um den Abtreibungsparagrafen 194 eingemischt; seine Aktion wirke wie ein «Anti-Abtreibungs-Spot», zitiert das Blatt die Krankenhauspsychologin Vania Valoriani.

October Baby – Trailer (Der ungewöhnliche Film erzählt die wahre Geschichte einer Abtreibungsüberlebenden nach!)



Lied: I Want To Live – Adoption, die christliche Alternative zur Abtreibung!

Zwang zur Abtreibung

 

 

Pro Monat bitten vier bis fünf Türkinnen, die vor ihrer Ehe schwanger wurden, in den Beratungsstellen um Hilfe.

Sie stehen unter großem kulturellen Druck,

weil von ihnen erwartet wird, als Jungfrauen zu heiraten.

 

Köln: Man muss das endlich offen ansprechen“, findet Margrit Zimmermann. „Zu den am stärksten tabuisierten Eingriffen ins Leben von Frauen in unserer Gesellschaft gehören die Abtreibungen bei jungen Türkinnen, die vor ihrer Heirat schwanger werden, aber als Jungfrauen in die Ehe gehen müssen.“ Als Leiterin der Beratungsstelle für Schwangerschaft, Sexualität und Familien des Paritätischen in Frechen erlebt sie seit 24 Jahren die Nöte dieser werdenden Mütter: „Es sind keine Einzelfälle. Zwei bis drei Frauen kommen pro Monat in dieser Lage in die Beratung.“ Eine Erfahrung, die Susanne Just-Mackensen von der Kölner Beratungsstelle Pro Familia nur bestätigen kann: „Wir schätzen die Zahl in Köln noch höher ein auf vier bis fünf Frauen“. Im Erftkreis hat sich bei den Beraterinnen ein internes Erkennungswort für diese Beratungsform eingebürgert: „Same procedure“. Es bedeutet so viel wie „dasselbe Verfahren“ und ist Ausdruck für ein Schema: Die Frauen kommen aus denselben Gründen und allen muss auf dieselbe Art geholfen werden. „Die Schwangeren werden völlig beherrscht von der Angst vor der angedrohten Gewalt durch ihre Väter und Brüder. Um die Ehre ihrer Familien zu wahren, gibt es nur einen Ausweg: die Abtreibung, auch wenn sie den Vater ihres Kindes später heiraten“, berichtet Zimmermann. In 99 Prozent der Fälle wollen die Frauen unbemerkt abtreiben. „Sie sind sicher auch traurig, aber total allein, dürfen sich niemandem anvertrauen in ihrem Bekanntenkreis. Der kulturelle Druck ist so hoch, dass sie offenbar kaum Gefühle hochkommen lassen dürfen. Es gibt auch Frauen, die sehr viel weinen um ihr chancenloses Kind. Aber die Mehrzahl nimmt die Abtreibung sehr gefasst als Notwendigkeit hin.“ Nach der Abtreibung und auch nach vorehelichem Geschlechtsverkehr bäten die Frauen um weitere Hilfe bei der Suche nach einem Operateur, der ihnen das Jungfernhäutchen wiederherstellt. „Auch dabei unterstützen wir sie dann“. {Von Kirsten Boldt – Kölner Stadtanzeiger –  www.ksta.de}

 

 

 

Das zerstört die Unschuld der Kindheit

 

Unterrichtsmaterialien zur Sexualaufklärung mit freizügigen Darstellungen sorgen für Unmut in Großbritannien.

 Politische Ideologie werde über das Wohl der Kinder gestellt, lautet einer der Vorwürfe.

 

London (kath.net): Eine von der BBC produzierte CD-ROM zur Sexualaufklärung sorgt derzeit in Großbritannien für Aufsehen. Das Material, das für den Unterricht von 9 bis 11-jährigen Schülern vorgesehen ist, erinnert Kritiker an Erotikfilme. Andrea Leadsom, Parlamentsabgeordnete der britischen Konservativen, hat deswegen eine Anfrage an Unterrichtsminister Nick Gibb gerichtet. Die CD-ROM mit dem Titel „Sex and Relationship Education“ (dt. „Unterricht in Sexualkunde und Partnerschaft“) will Schüler über die Themen Erwachsenwerden, Zyklus des Lebens, Gefühle, Familienleben und Freundschaft informieren. Unter den Materialien befindet sich ein Film, der computeranimierte Zeichentrickfiguren beim Geschlechtsverkehr zeigt. Ein anderer Kurzfilm zeigt ein nacktes Paar und ein Kind, um den Unterschied zwischen dem Körper eines Kindes und eines Erwachsenen zu zeigen. Die Szene wird von Schauspielern dargestellt. In einer weiteren Animation wird der Geschlechtsakt in allen biologischen Details gezeigt und erklärt. Ferner gibt es Informationen über Masturbation und sexuelle Gefühle, sowohl heterosexuell als auch homosexuell.

 

Es war wie ein Erotikfilm“, sagte Andrea Leadsom nachdem sie die CD-ROM angesehen hatte. Sie war vergangenes Jahr von besorgten Eltern kontaktiert worden, die das Unterrichtsmaterial für ungeeignet hielten. Leadsom bestätigt deren Urteil. „Das Material ist sexuell eindeutig. Es zerstört die Unschuld der Kindheit“, sagte sie wörtlich gegenüber der britischen Tageszeitung „Daily Mail“. Alle Hilfsmittel vom BBC active verfügten über klare Hinweise hinsichtlich des angemessenen Alters, sagte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber der „Daily Mail“. Dies würde es den Lehrern ermöglichen, die passenden Elemente für ihren Unterricht auszuwählen, fuhr er fort. Unterrichtsminister Gibb will der Sache nachgehen. „Ich nehme die Bedenken ernst“, sagte er wörtlich gegenüber dem „Christian Telegraph“. Er möchte sich das Material zunächst selbst ansehen, bevor er weitere Schritte unternimmt. Andrea Leadsom hat sich mittlerweile mit dem „British Board of Film Classification“ (BBFC) getroffen. Das BBFC ist eine unabhängige Behörde, die Filme und Computerspiele bewertet und Altersfreigaben erteilt. Leadsom möchte die Unterrichtsmaterialien vom BBFC bewerten lassen. Laut Andrea Minichiello Williams, Vorsitzende von Christian Concern, ist die CD-ROM von BBC active kein Einzelfall. Auf die Schulen werde ständig mehr Druck ausgeübt, freizügige Sexualaufklärung für immer jüngere Schüler anzubieten, sagte sie gegenüber dem „Christian Telegraph“. Doch dies ermutige die Jugendlichen zu sexuellen Experimenten, die zu ungewollten Schwangerschaften und zur Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten führten. Politische Ideologie werde hier über das Wohl der Kinder gestellt. „Die Kinder müssen beschützt werden“, sagte sie abschließend gegenüber der Zeitung. {Quelle: www.kath.net}

 

2 Responses to “Pfarrer verhindert Abtreibung durch konkrete Finanzhilfe”

  1. Oe.O Says:

    Pro Monat bitten vier bis fünf Türkinnen, die vor ihrer Ehe schwanger wurden, in den Beratungsstellen um Hilfe

    Der Bericht einer Türkin:

    ich bin 23 und eine moslemin also eine türkin

    ich bin schwanger in der 5.woche ich will das kind behalten aber das kann ich nicht mein bruder würd mich umbringen…ich liebe meine familie ich möchte sie auch nicht verlieren sie sind net so zurück geblieben aber mein bruder er ist sehr streng und denkt total anders wenn er es erfahren würde würd er mich und mein freund umbringen mich nie wieder angucken ich würde sie alle verlieren…sie würden sich für mich schämen und niemanden mehr angucken können sie moslemen sind leider so daher muss ich es abtreiben lassen

    nur es macht mich kaputt jedesmal wenn ich daran denke das ich mein kind umbringen muss nur damit sich meine familie für mich net schämt bzw. mein bruder mich net umbringt…helft mir ich habe keine ahnung was ich machen soll.

    mein freund leidet auch darunter er möchte auch das kind behalten aber wir gehen noch zur Abendschule haben nichts in der hand könnten das kind net finanziell sorgen

    zum psychologen bin ich auch gegangen es hilft mir net weiter!:(

    ich komme nicht mehr klar ich weiß net was ich tun soll..habe schon bereits ein termin für die abtreiben gegen mein willen ich bin nur noch am heulen und gehe dadurch kaputt:(

    bitte hilft mir

    das übersieht der Islam ??

  2. G.*K.* Says:

    Andere Katastrophen wie Abtreibung bleiben verborgen

    wir sollten uns Alle” fragen Wie” holen wir” unsere Kinder wieder zurück—
    wir sollten an uns Erwachsenen arbeiten dran denken-wie holen wir die verloren Seelen zurück zu Moral-Ehtik und vor allem zu Gott.

    Die tragischen Konsequenzen von großen Katastrophen sollten uns auch andere Katastrophen bewusst machen wie die Abtreibung, die eine tägliche Tragödie ist. Auf unserem Planeten ereignen sich verschiedene Naturkatastrophen jedes Jahr und verursachen den Tod von vielen hunderttausenden Menschen.
    Durch Abtreibung müssen weltweit jährlich ca. 45.500.000 Kinder sterben, das bedeutet mehr als 123.000 täglich.
    Das ist eine unglaublich hohe Zahl. Wer denkt an sie? Sie können nicht protestieren, in den Zeitschriften oder im Fernsehen kann man kaum etwas über ihren schrecklichen Tod finden.

    So hat David Chamberlain Kinder,
    die schon sprechen können, in Hypnose
    versetzt und sie ihre Geburtsgeschichte erzählen lassen. Und da Mütter auch
    leicht vergessen, hat er das selbe mit ihnen getan. Und Chamberlain konnte
    zeigen, dass die Geburtsgeschichte von beiden, von Mutter und Kind identisch
    sind. Kinder können sich exakt an ihre Geburt erinnern und Chamberlain konnte
    zudem zeigen, dass bereits Kinder zu diesem frühen Zeitpunkt unsere Sprache
    verstehen, obwohl sie selber noch gar nicht sprechen können.

    Die meisten Mütter lassen mehrere Ultraschalluntersuchungen machen während
    ihrer Schwangerschaft. Die italienische Psychoanalytikerin Alessandra Piontelli
    war dabei, wenn der Arzt einer Mutter zum ersten Mal ihr Baby zeigte, wie die
    Mutter auf ihr Baby reagierte und umgekehrt.
    Durch diese Forschungen von
    Piontelli wird klar, dass das Verhalten eines Fötus wie ein Spiegel des
    mütterlichen Lebens verstanden werden kann.


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