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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamisten gewinnen Parlamentswahl in Kuwait 16. Februar 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 22:11

Kuwaitischer Moslembruder: „Ich werde ein Gesetz vorschlagen, die Kirchen in Kuwait zu beseitigen und den Kirchenbau zu verbieten“!

 

Der kuwaitische Abgeordnete Osama Manawer, dass er gemäß dem Hadith seines Propheten – „Keine zwei Religionen in der arabischen Halbinsel“ – ein Gesetz vorschlagen wird, sodass alle vorhandenen Kirchen ausnahmslos zerstört werden. Dasselbe Gesetz soll auch den Kirchenbau in Kuwait verbieten. Die verlautbarte er auf seinem Twitter-Konto. Dabei Arbeitete er an einem Gesetzesentwurf für Verbot aller Arten von Zinsen. Seiner Meinung nach ist die Verzinsung hinter allen internationalen Wirtschaftskrisen.

 

Diese Nachricht fand ich auf kuwaitnews.com – Verstehen Sie, was die Moslembrüder von Marokko bis Jemen vorhaben? Suchen Sie auf Google nach der koptischen Kirche des Hl. Markus in Kuwait.

 

 

 

Islamisten gewinnen Parlamentswahl in Kuwait

 

Bei der Parlamentswahl in Kuwait hat die islamistische Opposition 34 der 50 Parlamentssitze errungen.

Dem am Freitag veröffentlichten Endergebnis zufolge entfielen 23 Mandate allein auf sunnitische Islamisten.

Frauen wurden keine mehr ins Parlament gewählt.

 

Nur zwei liberale Abgeordnete wurden demnach bei dem Urnengang am Donnerstag in das neue Parlament gewählt. Beobachter hatten bereits im Vorfeld des Urnengangs mit einer Mehrheit für die islamistischen Oppositionsparteien gerechnet. Wegen der dynastischen Strukturen in dem Land haben sie jedoch keine Chance auf eine Regierungsübernahme. Bisher verfügte die islamistische Opposition über 20 Abgeordnete. Zudem gehörten vier Frauen dem Parlament an, die bei der Neuwahl wieder antraten, aber nicht mehr gewählt wurden. Von den mehr als 400’000 Stimmberechtigten waren 54 Prozent Frauen. Der kuwaitische Emir Scheich Sabah al-Ahmed al-Sabah hatte das Parlament Anfang Dezember zum vierten Mal innerhalb von sechs Jahren aufgelöst, nachdem sein Neffe Scheich Nasser Mohammed al-Ahmed al-Sabah wegen Korruptionsvorwürfen als Regierungschef zurückgetreten war. Die Familie Sabah herrscht seit rund 250 Jahren über das ölreiche Kuwait. In jüngster Zeit wurden die Forderungen nach demokratischen Reformen und einer konstitutionellen Monarchie immer lauter. In dem Golfemirat leben etwa 1,2 Millionen Kuwaiter und rund doppelt so viele Ausländer. {Quelle: www.suedostschweiz.ch}

 

 

 

Justizminister von Rheinland-Pfalz will Scharia

 

Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (57) hält Scharia-Richter in Deutschland unter bestimmten Bedingungen für zulässig. „Wenn das in Form von Schiedsgerichten geschieht wie im Handel oder im Sport, dann ist das vertretbar“, so der SPD-Politiker zur Berliner Tageszeitung. Islamische Schiedsgerichte könnten bei zivilrechtlichem Streit wie etwa bei Unterhaltsfragen, Scheidungen und Geschäftsverträgen befriedend wirken. Dabei müssten sie im rechtsstaatlichen Rahmen agieren und von beiden Seiten akzeptiert werden. „Wenn diese Gerichte den Anspruch haben, den Rechtsstaat und dessen Institutionen zu ersetzen und die allgemeine Rechtsprechung keine Rolle mehr spielt, dann ist das eine kritische Entwicklung“, erklärte Hartloff. Die Scharia sei auch nur in einer modernen Form akzeptabel. „Steinzeit werden wir nicht tolerieren. Steinigen ist menschenrechtswidrig“.

 

Entscheidungen sogenannter islamischer Friedensrichter, die über keine juristische Ausbildung verfügen und abseits von Gerichtssälen nach den religiösen und rechtlichen Vorschriften des Herkunftslandes der Streitparteien vermitteln, hatten in den vergangenen Monaten in Deutschland für Aufsehen gesorgt. So sind inzwischen mehrere Fälle dokumentiert, in denen Friedensrichter vor einer Gerichtsverhandlung offenbar eine Einigung unter den Streitparteien herbeigeführt hatten. Die Opfer konnten sich dann im Prozess an nichts mehr erinnern oder nahmen ihre ursprüngliche Aussage zurück, was letztendlich zu milderen Urteilen führte. Ähnliche Beobachtungen zu außergerichtlichen Einigungen machte der promovierte Jurist Joachim Wagner in seinem aktuellen Buch „Richter ohne Gesetz“. Dabei fiel ihm auf, wie leicht solche Aussageveränderungen vor Gericht akzeptiert werden. Er warnt deshalb vor den Gefahren einer islamischen Paralleljustiz. Zu Hartloffs Vorschlag meint Wagner: „Das ist die völlig falsche Richtung, weil es die ohnehin geringe Akzeptanz in einigen muslimischen Kreisen für das deutsche Recht weiter verringert“.

 

Ablehnung aus nahezu allen Parteien

 

Auch Bundesregierung und Grüne äußerten Skepsis über den Vorstoß. Man warne davor, „von einer möglichen Paralleljustiz in Deutschland zu sprechen“, sagte ein Sprecher des Bundesministeriums. „Die Justiz liegt allein in den Händen des Staates und ist strikt an rechtsstaatlichen Vorgaben orientiert.“ Auch die „Elemente der gütlichen Streitbeilegung“ müssten in die „rechtsstaatlichen Verfahren der unabhängigen staatlichen Gerichte“ eingebettet werden, so der Sprecher weiter. Die Rechtsexpertin der Grünen Bundestagsfraktion, Ingrid Hönlinger, bewertet den Vorschlag „zurückhaltend“. Die Justiz müsse gewährleisten, dass besonders familienrechtliche Entscheidungen mit den inländischen Wertvorstellungen in Einklang stünden, betonte die Grünen-Politikerin. Der rheinland-pfälzische Justizminister will sich an diesem Donnerstag näher zu seinem umstritten Vorstoß für Scharia-Schiedsgerichte in Deutschland äußern. Er wird dem Rechtsausschuss des Landtags Rede und Antwort stehen. Die Partei- und Fraktionschefin der CDU, Julia Klöckner, erwartet nach eigenen Worten, dass Hartloff im Rechtsausschuss von seinem Vorschlag wieder Abstand nimmt. „Es ist unglaublich, dass der Justizminister in einem rot-grünen Kabinett unwidersprochen einer Rechtsordnung das Wort reden kann, die Frauen in einer für uns unvorstellbaren Unmündigkeit hält“, so Klöckner. Gerade in Zeiten sogenannter Ehrenmorde, die aus einem fehlgeleiteten Ehr- und Rechtsverständnis resultierten, sei es der falsche Weg, für parallele Rechtsordnungen zu werben.

 

Linkspartei: „Hartloff hat geltende Rechtslage beschrieben“

 

Unterstützung bekommt Hartloff vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und der Linkspartei, die die Aufregung als „gekünstelt“ bezeichnet. Der Justizminister habe lediglich die geltende Rechtslage beschrieben. „Eine außergerichtliche Streitschlichtung ist zu begrüßen, weil sie unsere Gerichte entlastet und oft nachhaltiger die Streitparteien befrieden kann“, meint Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats. Der Zentralrat werde aber „keinesfalls einer parallelen islamischen Justiz das Wort reden“. Tatsächlich kann in Deutschland derzeit die Scharia in Rechtsstreitigkeiten angewendet werden, nämlich dann, wenn sie gesetzliche Grundlage im Herkunftsland der Kläger ist. Besonders Unterhaltsstreitigkeiten nach Scheidungen wurden in der Vergangenheit mehrfach nach islamischem Recht entschieden. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

 

Türkische Schlägerbande zerlegt linkes Wohnprojekt

 

Für Antifaschisten kommen nur Rechte oder Polizisten als Angriffsziele in Frage. Geraten sie jedoch selbst ins Visier von Gewalttätern, agieren sie völlig planlos, wie ein aktueller Fall aus Berlin-Wedding zeigt. Dort versuchten am frühen Samstagmorgen etwa 30 Unbekannte, gewaltsam in das linksautonome Weddinger Wohnprojekt „Scherer8“ einzudringen. Die Angreifer waren unter anderem mit Eisenstangen und Baseballschlägern bewaffnet und zertrümmerten mehrere Fensterscheiben. Als die Polizei eintraf, hatten sich die Randalierer bereits wieder zurückgezogen. Das Landeskriminalamt ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs. Dem Vernehmen nach handelte es sich bei den Angreifern um Mitglieder der berüchtigten Berliner Straßengang „Streetfighters“, die in einem Sportraum direkt gegenüber dem angegriffenen Haus ihr Clublokal betreiben. Die streng hierarchisch geführte Gang aus 50 bis 60 polizeibekannten jugendlichen Straftätern mit Migrationshintergrund versteht sich als Gegenbewegung zu etablierten Rockergruppen wie den „Hells Angels“ oder „Bandidos“. Sie tragen Kutten mit einem „Streetfighters“-Aufdruck. Anführer Ahmet A. (38), Angehöriger einer kurdischen Großfamilie, ist bei der Polizei wegen seiner zahlreichen Gewaltdelikte bekannt. Im Herbst letzten Jahres geriet die libanesisch-kurdische Gang in die Schlagzeilen, als sie den „Hells Angels“ den Krieg erklärte. Nach einem, vermutlich von Anhängern der „Hells Angels“ begangenen Überfall auf das Clubhaus der „Streetfighters“, ließen diese dann aber von ihren Plänen ab und wurden seitdem vor allem durch Raub- und Gewaltdelikte im Kiez sowie im öffentlichen Personennahverkehr aktenkundig. Im Sommer hatte die Polizei wegen der zahlreichen Straftaten der Gang eine Ermittlungsgruppe „Scherer“ gebildet.

 

Völlig planlose Antifaschisten: Die linke Szene ist nun völlig uneins, wie mit der Attacke umgegangen werden soll. Während auf der offiziellen Internetseite des Hauses um „Ruhe gebeten“ wird und ein Konzert am Wochenende abgesagt wurde, sind andere mit dem Verschweigen des seit Längerem schwelenden Konflikts nicht einverstanden. Offenbar soll eine „enorme Schutzgeldforderung durch die ,Streetfighters‘“ Hintergrund des Angriffes gewesen sein. Die Geldforderung soll sich gegen „die Kneipe und den Infoladen des Hausprojekts“ richten, berichtet Der Tagesspiegel. „Eine Minderheit von Hausbewohnern glaubt, dass es nötig ist, das Schweigen um die Erpressungen zu brechen“, heißt es auf der linksextremen Internetseite de.indymedia.org. Und weiter: „Nur durch Transparenz ist es möglich, den Würgegriff des organisierten Verbrechens zu brechen.“ Schutzgeld werde man nicht zahlen. Am Sonntag sollen vor dem Objekt erneut zwei Menschen mit Schlägen und Tritten attackiert und verletzt worden sein. Dennoch will sich ein Teil der Hausbewohner nicht dem Verdacht aussetzen, ausländerfeindlich zu sein. Deshalb soll der Konflikt nicht offen angesprochen werden.  In einer Stellungnahme auf der Internetseite des autonomen „Scherer8″-Projekts heißt es: Kommt NICHT bei uns vor­bei. Es ist aus un­se­rer Sicht wirk­lich nicht hilf­reich. Da es sich weder um Nazis noch um Bul­len han­delt, sind die üb­li­chen ak­tio­nis­ti­schen Mit­tel nicht an­wend­bar. Wir wer­den auf euch zu kom­men und um Un­ter­stü­zung (sic!) bit­ten, wenn wir wis­sen, wie ihr uns hel­fen könnt. {Quelle: www.unzensuriert.at

 

3 Responses to “Islamisten gewinnen Parlamentswahl in Kuwait”

  1. Kuwaitischer Moslembruder: „Ich werde ein Gesetz vorschlagen, die Kirchen in Kuwait zu beseitigen und den Kirchenbau zu verbieten“!

    passt gut zum unteren Artikel…sorry ,dass ich das so veröffenltliche…

    drei Telekommunikationsbetreiber in Kuwait haben beschlossen, Filter zur Sperrung pornografischer Seiten zu installieren.”

    Mein Bruder mal beruflich für zwei Monate in Kuwait. <die (einheimischen) Kollegen von ihm hatten auf ihren Laptops derart viel Pornos, das kannst Du Dir gar nicht vorstellen. Ich möchte nicht wissen, wie viel mehr die zu Hausen auf ihren Rechnern hatten.

    Das ist eine dermassen verlogene Gesellschaft, dass einem ganz schlecht werden kann. alles bluff bluff

    Von wegen Koran und Achtung der (verschleierten!) Frau. Ganze Heerscharen eingeflogener Nutten aus der Ukraine, Bulgarien, etc. sprechen da eine andere Sprache.

    Aber Christen verbieten wo nur geht,….Hinterhältig….

  2. Justizminister von Rheinland-Pfalz will Scharia

    ..ja nun schlägt”s aber den Boden vom Fass

    Ja ich fordere auch die Scharia!
    Vor allem für den lachenden Herrn! Bei Diebstahl das Handerl ab,
    bei Ehebruch die Steinigung!
    Es ist anzunehmen,dass er beide Delikte begangen hat. Ersteres sowieso,er bestiehlt das eigene Volk jeden Tag!

    Wer sich soweit hinauslehnt und sich Demokrat schimpft, sollte als erster antreten! Die gackernden Damen,denen jetzt nichts anderes übrig bleibt, als zu gackern,kann er mitnehmen!Aufpassen aber! Die klagen ihn sicher,selbst wenn er impotent ist…oder gerade deshalb! Ja es ist alles sehr kompliziert!

  3. Chris Says:

    Justizminister von Rheinland-Pfalz will Scharia

    Ja ich fordere auch die Scharia! Vor allem für den lachenden Herrn! Bei Diebstahl das Handerl ab,bei Ehebruch die Steinigung!
    Es ist anzunehmen,dass er beide Delikte begangen hat. Ersteres sowieso,er bestiehlt das eigene Volk jeden Tag!

    Wer sich soweit hinauslehnt und sich Demokrat schimpft, sollte als erster antreten! Die gackernden Damen,denen jetzt nichts anderes übrig bleibt, als zu gackern,kann er mitnehmen!Aufpassen aber! Die klagen ihn sicher,selbst wenn er impotent ist…oder gerade deshalb! Ja es ist alles sehr kompliziert!


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