kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gott segne Israel 5. Februar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:21

 

 

 

 

 

Leo Sucharewicz kommentiert:

Israel – Zum Superstaat geprügelt

 

Am Anfang war nur Arbeit: Wüste bewässern, Sümpfe trocken legen, Steine von den Feldern räumen. Die ersten jüdischen Pioniere in Israel schufen lebensfähige Siedlungen auf unwirtlichem Land, dass sie Arabern zu überhöhten Preisen abkauften. Dann kamen die arabischen Überfälle auf die Siedlungen. Also gründeten die Siedler eine Bürgerwehr, die Haganah, aus der später Israels Armee hervorging. Bei der Staatsgründung 1948 drangen fünf arabische Armeen aus Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon und Irak nach Israel ein, in dem gerade mal 600.000 Siedler lebten. Also musste Jeder zu den Waffen, auch Frauen, Jugendliche und Ältere. Der Beginn eines weltweit einzigartigen, ausgefeilten Mobilisierungssystems der Reserve in Israel.

 

Dann verhängten die arabischen Staaten einen Wirtschaftsboykott und drohten westlichen Firmen und Staaten, die an Israel Produkte liefern wollten. Also entwickelten die Israelis in ihrem rohstoffarmen Land viele Produkte selber. Die notgedrungene Initialzündung für eine robuste Infrastruktur, Landwirtschaft, Bauindustrie und motorisierte Zweiräder. Dann rüsteten vor allem Ägypten und Syrien mit Hilfe der Sowjetunion massiv auf und beschossen immer wieder israelische Siedlungen im Norden und Süden des Landes. Weil man in Israel bei jedem Angriff mit einem Krieg rechnen musste, wurden immer wieder die Reserven mobilisiert, was die Wirtschaft schwächte. Also entwickelte man effiziente Aufklärungssysteme, die später zur Technologieführerschaft bei Grafiksoftware, Bildanalyse und Grafikchips führte.

 

Im 6-Tage-Krieg verloren Ägypten und Syrien tausende von Panzern und hunderte von Flugzeugen, die von der Sowjetunion durch die neuesten Modelle ersetzt wurden. Israel war gezwungen, mehr Piloten auszubilden – mit immensen Kosten, die das kleine Land belasteten. Also entwickelte man sogenannte Autorensysteme und Simulationsapparate für eine kostengünstige Bewältigung bestimmter Trainingsphasen, die später auch in befreundeten westlichen Staaten eingesetzt wurden. Es fehlte Wasser – israelische Ingenieure entwickelten die weltweit führenden Anlagen für Entsalzung durch Elektrolyse und Filter, Wasseraufbereitung und ressourcenschonende Tropfsysteme. Es fehlte Ackerboden: israelischen Wissenschaftlern und Bauern gelang die Züchtung von Obst und Gemüse auf Wüstenboden und die systematische Zurückdrängung der Wüste, die sich ansonsten weltweit ausbreitet. Kein Öl? Die größte Energiequelle steckt im Kopf eines kreativen und ausgebildeten Menschen und die Universitäten in Tel Aviv, Haifa und Beer Sheba lassen die Quelle munter sprudeln.

 

Und so ging und geht es schier endlos weiter: Hamas-Terroristen schießen Raketen auf Israel, die westlichen Medien empören sich über Gegenschläge, also entwickelt Israel mit „Iron Dome“ ein hypermodernes Abwehrsystem. Die Ölversorgung wird immer unsicherer und teurer: Israel stellt noch in diesem Jahrzehnt auf Elektrofahrzeuge um, die mit Sonnenstrom aus der Wüste fahren. In Kriegs- und Krisenzeiten müssen auch Postboten zur Reserve – dann tragen eben Schulkinder die Post aus und bemalen an einem Tag eine Million Autoscheinwerfer mit schwarzer Farbe. Die Bedrohung durch zwanzigfach überlegene Feinde und fehlende Ressourcen haben das kleine Land mit heute gerade mal sieben Millionen Einwohnern zur Super-Performance gezwungen. Ob USB-Stick, Handy, modernste Raketenabwehr, Intel-Chip, Handscanner, Kleinstsatelliten, Medikamente gegen Krebs und hochpräzise chirurgische Roboter – alle kommen aus Israel. Und die israelischen Kühe geben heute mehr Milch als die bisherigen Champions aus Dänemark.

 

In einem Bereich bleibt die Performance allerdings unter Durchschnitt: in der politischen Öffentlichkeitsarbeit sind die arabischen Nachbarn und die palästinensischen Organisationen weit überlegen und haben in den vergangenen Jahrzehnten europaweit eine effiziente Infrastruktur mit tausenden lautstarken Organisationen und willigen westlichen Helfern in den Medien geschaffen. Propaganda ist Information, Information schafft Überzeugung und Überzeugung wird zur Haltung, die kaum noch veränderbar ist. Millionen Deutsche und Europäer wissen heute ganz genau, dass es immer schon einen palästinensischen Staat gab, die Hamas eine Wohltätigkeitsorganisation ist und Israel gleich nach der Staatsgründung seine Nachbarn überfallen hat und diese Unsitte seither zur Routine geworden ist. Unbestritten: professionelle PLO-PR und arabisches Öl entfalten gemeinsam eine überlegene Propagandakraft, die in Israel bis heute unterschätzt wird. Doch auch hier darf man auf eine Lösung warten. Wahrscheinlich besteht sie ebenfalls aus einem Doppeleffekt: in 20 Jahren wird das Öl als Primärenergie deutlich unwichtiger und Israel wird herausragende Produkte liefern können, die Boykottdrohungen gegen Israel ad Absurdum führen. {Quelle: haolam.de}

 

{Dipl.scpol. Leo Sucharewicz, geboren in Lodz, aufgewachsen in München, gilt als Koryphäe in der modernen Kommunikationspsychologie. Er ist Gründer und Ehrenmitglied von I Like Israel e.V. (ILI) und war als Soldat der Israelischen Verteidigungsarmee (IDF) sowohl Teilnehmer am Sechs-Tage- als auch am Yom Kippur-Krieg. Leo Sucharewicz ist Initiator des “Israel-Tages”, der jedes Jahr mit Straßenfesten, Veranstaltungen und anderen Events in zahllosen Städten in der Bundesrepublik Deutschland und dem gesamten deutschsprachigen Raum den Unabhänigkeitstag des Staates Israel feiert. Foto: Seit fast 64 Jahren sieht sich Israel Terror, Angriffskriegen und einer beispiellosen Hasspropaganda ausgesetzt. Dennoch halten die Soldaten der IDF an den hohen moralischen und ethischen Maßstäben der IDF und des Staates Israel unbeirrt fest.

 

7 Responses to “Gott segne Israel”

  1. K.*G.* Says:

    Frieden mit den Arabern wäre ein Albtraum”
    Diese bewusst geschürte Angst wird natürlich vor allem auch auf Araber bzw. Palästinenser gelenkt, die der “ultimative Feind” schlechthin sind. Da fragt man dann nicht mehr nach den Zielen, Absichten und Motiven der “Anderen”. Zimmermann: “Das Bild des Feindes bleibt, vereinfacht gesagt, von neuen Kenntnissen und Fakten unbeeinflusst. Es herrscht ein tiefes Misstrauen gegenüber den Konkurrenten, ein Drang zur Delegitimierung des Feindes.”

    Die Angst also erstickt jede Hoffnung auf Frieden.
    Diese Angst führt nicht zu Kompromissbreitschaft,
    sondern zur Verhärtung von Vorurteilen und Misstrauen. Statt den militanten Angstmachern und Verursachern des katastrophalen Zustandes im eigenen Lager die Stirn zu bieten, lässt man die Saat aufgehen.”

    zieht man ein schreckliches Resümee.
    Wie kann ein Land, das sich selbst so isoliert, einkapselt und in die totale Selbstgerechtigkeit flieht, überleben?
    Dem bestürzten Leser bleibt nach Lektüre dieses Buches nur die bange Frage: Quo vadis Israel? Israel braucht offenbar wirklich unsere Hilfe und Solidarität, aber eine ganz andere als der
    “Westen”
    sie bisher erbracht hat. Und noch etwas kommt hinzu: Israel ist Atommacht und –
    wenn man den Aussagen vieler seiner Politiker und Intellektuellen glauben darf – auch bereit, diese schrecklichste aller Waffen bedenkenlos einzusetzen. Was das für den Nahen Osten bedeuten würde, wagt man sich noch gar nicht auszumalen
    http://www.palaestina-portal.eu/Stimmen_deutsch/strohmeyer_arn_angst_vor_frieden_zimmermann_moshe.htm

    Der Superstaat Israel ???

    „Die Bedrohung durch zwanzigfach überlegene Feinde und fehlende Ressourcen haben das kleine Land mit heute gerade mal sieben Millionen Einwohnern zur Super-Performance gezwungen. Ob USB-Stick, Handy, modernste Raketenabwehr, Intel-Chip, Handscanner, Kleinstsatelliten, Medikamente gegen Krebs und hochpräzise chirurgische Roboter – alle kommen aus Israel.
    Und die israelischen Kühe geben heute mehr Milch als die bisherigen Champions aus Dänemark.

    “In einem Bereich bleibt die Performance allerdings unter Durchschnitt: in der politischen Öffentlichkeitsarbeit sind die arabischen Nachbarn und die palästinensischen Organisationen weit überlegen und haben in den vergangenen Jahrzehnten europaweit eine effiziente Infrastruktur mit tausenden lautstarken Organisationen und willigen westlichen Helfern in den Medien geschaffen.

    Propaganda ist Information, Information schafft Überzeugung und Überzeugung wird zur Haltung, die kaum noch veränderbar ist. Millionen Deutsche und Europäer wissen heute ganz genau, dass es immer schon einen palästinensischen Staat gab, die Hamas eine Wohltätigkeitsorganisation ist und Israel gleich nach der Staatsgründung seine Nachbarn überfallen hat und diese Unsitte seither zur Routine geworden ist

    Exzellenzen,
    ein Elternmörder steht vor Gericht – und bittet um Milde, weil er Waise ist.

    Palästinenser bomben und morden seit fast einhundert Jahren, entführen Flugzeuge, trainieren die RAF, erpressen ganze Länder mit Terror, erziehen ihre Kinder zu Selbstmördern, zetteln Bürgerkriege an, versuchen Umstürze im Libanon und Jordanien – und beklagen ebenso larmoyant wie lautstark ihre Lebensbedingungen.

    Seit den Nazis hat die Welt keine vergleichbare Propagandamaschinerie wie die der Palästinenser erlebt. Die Nazis haben eine halbe Welt zerstört – und haben es propagandistisch zumindest im inneren geschafft, ihr Morden als Notwehr darzustellen. Die Palästinenser zünden Bomben in israelischen Bussen und überfallen israelische Schulen – und verbreiten mit historischer Dreistigkeit ihr Bild als Opfer

    Palästinensische Arbeiter erstechen wieder und wieder heimtückisch ihre israelischen Arbeitgeber – und klagen lautstark und überrascht über den Verlust ihrer Arbeitsplätze in Israel.

    Palästinensische Terroristen dringen wieder und wieder nach Israel ein um mörderische Attentate durchzuführen – und rufen die Welt zu Hilfe gegen den israelischen Schutzzaun.

    Palästinensische Frauen täuschen Schwangerschaften vor, um Bomben zu transportieren – und beklagen Kontrollen am Checkpoint medienwirksam als Schikane

  2. Bernhardine Says:

    NEID IST DAS GRÖSSTE GIFT DER MENSCHHEIT,
    MACHT- UND GELDGIER DIE ANDEREN!

    Die Palästinenser machen es wie Mohammed mit seinem Götzen Allah: Lügen, Taqiyya, Beschuldigen, Erpressen, Überfallen, Morden und sich als arme Opfer stilisieren.
    Sie pflegen schlicht und einfach den NEID. Statt selber zu arbeiten, zu erfinden und Fortschritt zu schaffen, zerstören sie geniale Errungenschaften, sie eignen sie sich nicht mal oder nur selten was davon an.

    Palästinenser sind wie Kleinkinder im Sandkasten. Sie klauen nicht die Schippe des anderen, sondern machen sie kaputt, nachdem sie sie vorher dem Besitzer auf den Kopf gehauen haben.

    Westliche Antifa, Autonome und Anarchisten sind genauso. Sie wollen nur zerstören – aus NEID.

  3. Bernhardine Says:

    UND KAIN ERSCHLUG SEINEN BRUDER ABEL – AUS NEID!

    • O.I. Says:

      Und nun wird Die Geschichte Ägyptens mit Kain und Abel verglichen ??

      Im Alten Ägypten wurde Nin-khursag „Isis“ genannt, und mit beiden Namen war sie die ausdrückliche Mutter der messianischen Linie, denn sie besaß die matriarchalischen Gene, die den Ursprung begründeten, die „Gene-Isis“, oder wie die Griechen es bezeichneten: Genesis

      Kains Anunnaki-Blut war so hochentwickelt, dass das Blut seines Bruders Abel im Vergleich als „erdverbunden“ galt. Laut den Schriften „erhob sich Kain hoch über seinen Bruder“, sodass Abels Blut im Vergleich vom Erdboden verschluckt wurde. Aber diese Beschreibung wurde für unsere moderne Bibel gründlich falsch übersetzt, und wir bekommen stattdessen gesagt: „Kain erhob sich gegen seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.“ Das ist nicht dasselbe.

      An dieser Stelle sollten wir uns daran erinnern, dass das biblische Edikt, Blut zu
      meiden, nicht von Enki (dem Weisen) kam, sondern von Enlil-Jahwe – dem Gott des Zorns, der die Sintflut heraufbeschworen, Ur und Babylonien verwüstet und versucht hatte, Adam in die Irre zu führen, als er ihm sagte, er würde sterben, wenn er vom Baum der Erkenntnis äße. Dieser Gott mochte die Menschen nicht, und die sumerischen Berichte lassen daran keinen Zweifel. Wenn er die Einnahme von Blut verbot, ist es folglich unwahrscheinlich, dass dieses Edikt zum Wohle Noahs und seiner Nachkommen bestimmt war – sondern viel eher zu ihrem Nachteil.

      http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/sternenfeuer-das-gold-der-goetter-teil-1/3?context=category&category=17

      • Emanuel Says:

        Schööön .. aber viel zu kompliziert … Die christliche Wahrheit ist eine “einfache Wahrheit” !

        Kain erschlug Abel bedeutet …. die Lehre (Glaubenslehre) trennte sich von der Liebe (Nächstenliebe)!
        Diese “einfache Wahrheit”, die kaum jemand versteht, durchzieht die gesamte “Heilige Schrift” …..

  4. Emanuel Says:

    PS: Die Namen in den Heiligen Schriften bedeuten niemals im geistigen Sinne “Personen” oder “Länder” !
    Sie sind ausschließlich Vorbildungen und symbolhafte Bedeutungen für das Himmlische. Ein Kain oder ein Abel, ein Moses oder ein Jakob usw. sind im Himmel unbekannt.
    Kain bedeutet geistig oder im inneren Sinn des Wortes nichts anderes als die “Lehre vom Glauben” . Deshalb durfte Kain auch niemand “töten”. Ihr wisst ja, Gott hat dem “Mörder” ein Zeichen gesetzt, dass niemand ihn töte!!!

    Und Abel ist klar, Abel bedeutet selbstverständlich die Liebe, die Liebe zum Nächsten , die Liebe schlechthin …. Diese beiden Eigenschaften, die im Herrn vereint sind, sind von den Menschen getrennt worden ….. und wir “Wahre Christen” werden mit Hilfe des Herrn, diese beiden Eigenschaften wieder vereinen …….

  5. Johannes Says:

    Emanuel, das sind Phantastereien! So kann sich jeder die Bibel zuechtlegen, wie es ihm dünkt und kommt damit doch nicht zum Ziel!

    Gottes Wort kann von jedem, der sich ihm öffnet, durch den HEILIGEN GEIST verstanden und erfahren werden. Der HERR ist auch ein Herr der Geschichte. Davon berichten uns die geschichtlichen Teile der Tora. Es ist die Geschichte GOTTES mit Seinem Volk ISRAEL (Jes 43,1), in dem er sich zum Zeichen für alle Menschen verherrlichen will (Jes 49,3) und durch das ER Sein Heil und Sein Recht zu den Heiden bringen will (Jes 42, 1). Also keine Allegorien und sonstigen Hineindeutungen. Hierzu siehe auch Psalm 119!

    In Sein Volk hat ER Seinen Sohn JESUS CHRISTUS hinein gegeben, damit alle, die an IHN glauben, IHM vertrauen, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben (Joh 3, 16).

    Der Apostel Paulus schreibt an Timotheus: “Denn alle Schrift, von GOTT eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.


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