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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tschechien: Brünner Salafisten-Prediger ruft ebenfalls zur Judenvernichtung auf 29. Januar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:13

Nach dem geistigen Führer der sogenannten “Palästinensischen Autonomiebehörde”, Mufti Hussein, der die Ermordung aller Juden als “Ziel des Islam” bezeichnete und erklärte, jeder Moslem, der Juden ermordet, würde in den Himmel kommen, wurde bekannt, dass auch in Tschechien ein der Salafisten-Szene zuzurechnender Prediger ebenfalls zum Massenmord an den Juden aufgerufen hat. Widersprüchliche Angaben gibt es zum Zeitpunkt der Predigt. Unbestritten ist, das er im Dezember eine solche Hasspredigt gehalten hat, Berichten zufolge soll es erneut zu solchen Aussagen gekommen sein – mit direkten Bezug zu der Hasspredigt des Muftis. Der Hassprediger aus Brünn formulierte dabei die gleichen Mordphantasien wie der Mufti. In seiner Hasspredigt an die Gläubigen hetzte er: „Die Stunde der Auferstehung wird nicht eher kommen, als bis ihr die Juden bekämpft. Der Jude wird sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine oder Bäume ausrufen: O Moslem, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.“ Die Aufzeichnung der Predigt des Brünner Imams Lukas Vetrovec war ins Internet gestellt worden und hatte insbesondere unter tschechischen Juden einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

 

Der Hassprediger rechtfertigte sich damit, dass das nicht seine Worte, sondern die Worte und Anweisungen des Propheten Mohammed seien, die für alle Moslems bindend sind. Im Verlauf seiner Predigt beschränkte sich der Prediger jedoch nicht nur auf Zitate von Mohammed und aus dem Koran, sondern leugnete daneben den Holocaust und bestritt das Existenzrecht des SWtaates Israel. Zahlreiche Kommentartoren im Internet reagierten verwundert auf die Aufregung in Tschechien, da, so die Kommentare, derartige Predigten in den Moscheen und Bethäusern nicht ungewöhnlich seien, sondern eher zum Standart gehören würden. Die tschechischen Christdemokraten sollen Medienberichten zufolge inzwischen die Auflösung sämtlicher Moschee-Gemeinden gefordert haben, da hier offenkundig die verfassungsmäßige Ordnung der Republik Tschechien abgelehnt wird. Nachdem die Aufrufe zum Mord an Juden durch den Mufti bekannt geworden waren, hatte ein muslimischer Facebook-User aus Deutschland auf der Pinnwand eines Bundestagsabgeordneten geschrieben, das er solche antisemitischen Mordaufrufe aus seinem ehemaligen Umfeld und dem “Religionsunterricht” kenne.
Der Vorsitzende der tschechischen Islamstiftung (so was wie ein Zentralrat), Hassan Muneeb Alrawi erkllärte: .Es tut uns sehr leid, dass es hier in der Brünner Moschee zu dieser Predigt gekommen so gekommen ist. Wir entschuldigen uns bei allen und besonders der jüdischen Gemeinde und versichern, dass die Predigt in unserer Gemeinde keine Intoleranz ausgelöst hat”. Empöhrt äußerten sich aber viele Migranten aus islamischen Ländern, bzw. Kinder aus Migrationsfamilien aus islamischen Ländern, die laum einen Bezug zu solchen Gemeinden haben, wie der, in der die Hasspredigt offenbar zum normalen Ton gehört. Weitere Konsequenzen etwa gegen den Hassprediger direkt werden derzeit von den zuständigen Strafverfolgungsbehörden geprüft, bzw. vorbereitet.
 

 

Verniedlicher: In diesen aisatischen Ländern wird Genitalverstümmelung praktiziert

 

Inzwischen ist bekannt, dass Genitalverstümmelung in den folgenden Ländern in Asien praktiziert wird und zum Teil bis zu 80% aller Mädchen und Frauen betroffen sind: Indonesien, Malaysia, die Malediven, Iran, Irak, Oman, Jemen, Saudi Arabien, Vereinigte Arabische Emiraten, Pakistan, Tadjikistan und in Teilen von Indien. Aus anderen Ländern der Region liegen bislang noch keine Daten vor. Jahrelang schwiegen Frauen- und Menschenrechtsorganisationen sich darüber aus und behandelten FGM als “afrikanisches Problem”, weil in Asien diese Praxis mit dem Islam verbreitet wurde, den man ja in jedem Fall schützen muss. Das Bundesministerium für Entwicklungszusammenarbeit, das selbst so gut wie keine Programme gegen FGM unterstützt, schreibt noch immer, Genitalverstümmelung werde “vorwiegend in 28 Ländern Afrikas und in wenigen arabischen und asiatischen Staaten praktiziert” und reproduziert damit die Fehlinformation, dass es sich um nur ein marginales Phänomen in West- und Südostasien handele. Die richtige Formulierung wäre, dass FGM in fast allen asiatischen Ländern mit muslimischen Mehrheitsbevölkerung praktiziert wird. Das aber klänge ja irgendwie islamophob, also leugnet man lieber auf Kosten von Millionen betroffener Mädchen und Frauen die Praxis, beziehungsweise verniedlicht sie, wo man sie nicht mehr ganz verleugnen kann. Und “wenige arabische Staaten”? Nun bekanntermaßen existiert FGM in: Ägypten, dem Sudan, Jordanien, Oman, dem Jemen, Saudi Arabien, den UAE, Qatar, Bahrain dem Irak, Mauretanien und vermutlich in Syrien. Somalia gehört offiziell der arabischen Liga an. Das sind 12 Länder, also mehr als die Hälfte aller arabischen Staaten. {Thomas von der Osten-Sacken, WADIblog} 

 

 

 

Shoah´ im türkischen Staatsfernsehen

 

Überraschend hat am vergangenen Donnerstag das türkische Staatsfernsehen mit der Ausstrahlung des 9-stündigen Dokumentarfilms “Shoah” des berühmten Filmemachers Claude Lanzman, begonnen. Erstmals wurde damit in einem muslimischen Land diese Holocaust-Dokumentation ausgestrahlt. Der Staatssender TRT Doku-Kanal begann am Donnerstag mit der Ausstrajlung der mehrteiligen Dokumentation aus Anlaß des internationalen Holocaust-Gedenktages am vergangenen Freitag. In den letzten Jahren war das Verhältnis zwischen Israel und der Türkei merklich schlechter geworden, insbesondere seit dem Machtantritt der islamischen AKP-Partei und ihres Ministerpräsidenten Erdogan. In der Türkei wurden eine Reihe antisemitischer Hetzfilme in Kinos und im Fernsehen gezeigt und mehrere rechtsextrem-islamistische Organisationen beteiligten sich an Unterstützungs-Kampagnen für die terroristische Hamas – so etwa an der sogenannten “Free Gaza-Flotte”. Nach dem kürzlich ereigneten, verheerenden Erdbeben im Osten der Türkei, hatte Israel trotz aller Probleme mit der türkischen Regierung als eines der ersten Länder umfangreiche Hilfsaktionen organisiert und am Ort des Geschehens durchgeführt.
 
 

 

Nahost:  Terroristen lassen Friedensgespräche endgültig scheitern

 

Die Vetreter Israels und der arabischen Autonomiebehörde (PA) des Holocaustleugners und Hintermanns der Terroranschläge auf die Olympischen Spiele 1972 in München, Abu Mazen (“Mahmoud Abbas”) haben sich am Mittwoch zum fünften Mal in Amman, Jordanien, zu Verhandlungsgesprächen getroffen. Der israelische Anwalt Jitzchak Molcho und sein Verhandungspartner, der PA-Unterhändler Saeb Erekat, haben arabischen Quellen zufolge keinerlei Übereinstimmungen oder Annäherungen erreichen können – trotz weitreichender Angebote der israelischen Seite. Am Ende des Treffen soll sich manifestiert haben, dass die PA auf die vollständige und bedinungslose Erfüllung aller ihrer Forderungen beharrt und weder zu Verhandlungen noch zu Kompromissen bereit ist. Israel müsse Vorbedingen erfüllen, nur so können die Gespräche, die bereits beim letzten Mal von der PA abgebrochen wurden, weitergeführt werden, so ein führender PA-Beamter. Unter anderem wird verlangt, das Israel in den jüdischen Orten in Judäa und Samaria sowie in weiten Teilen der israelischen Hauptstadt Jerusalem den Wohnungsbau und die infrastrukturelle Entwicklung stoppt. PA-Chef Mahmud Abbas wird sich in der nächsten Woche mit Mitgliedern der Arabischen Liga treffen, um zu besprechen, wie jetzt vorzugehen sei. Er erklärte nach einem Gespräch mit dem jordanischen König Abdullah, dass er bereit sei, weiter mit Israel zu verhandeln, doch das Ziel sei weiterhin eine ethnische Säuberung des erst zu gründenden PA-Staates, in dem kein Jude wohnen darf.

 

Kurz vor dem Treffen in Amman rief Ministerpräsident Netanjahu die PA auf, die Verhandlungen unbedingt weiterzuführen. Die PA behaupten, Israel wolle nur Zeit schinden und dem Nahostquartett gegenüber guten Willen zeigen. Das Quartett gab beiden Seiten bis zum 26. Januar Zeit, ihre Positionen bezüglich der Grenzen und der Sicherheit Israels und den PA-Gebieten zu präsentieren. Auch soll das Nahostquartett entscheiden, welche Seite für das Scheitern der Gespräche verantwortlich sei, so die PA. Die Vertreterin der EU for Außen-und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton, befindet sich derzeit zu Gesprächen mit Netanjahu und Außenminister Lieberman in Israel. Auch ein Treffen mit Abbas ist geplant. Sie plane, so hieß es auf dem Nachrichtenportal Ynet, die PA-Führung mit „israelischen Fördergeldern“ wieder an den Verhandlungstisch zu locken. {Quelle: www.haolam.de}

 

4 Responses to “Tschechien: Brünner Salafisten-Prediger ruft ebenfalls zur Judenvernichtung auf”

  1. Bernhardine Says:

    Ich könnte nun auch Naziparolen rufen und dann sagen, das seien nur Zitate gewesen!
    Es hülfe mir nicht, ich würde zurecht bestraft, zumindest in der BRD.

    Seltsamerweise dürfen Muslime nach Lust und Laune hetzen. Warum? Weil sie dreist behaupten Islam sei Religion und daher sei alles zu glauben, zu lehren und zu verbreiten erlaubt. Aber auch Religionsgemeinschaften dürfen nicht machen, was sie wollen, siehe Sekten.

    Leider dulden demokratische Länder solche Ungeheuerlichkeiten im Namen einer Religion oder als Religion etikettiert aus Bequemlichkeit, Naivität oder klammheimliger Sympathie aufgrund von Unterwanderung und Bestechung(?).

    • G.*K.* Says:

      Religiöser / fundamentalistischer Terrorismus
      In letzter Zeit wird in der Öffentlichkeit der religiös-fundamentalistische Terrorismus als stärkste Bedrohung für die
      Sicherheit wahrgenommen. Er ist jedoch nicht nur auf den Islam begrenzt, sondern tritt in allen Weltreligionen auf.
      Religiös-fundamentalistischer Terrorismus ist gekennzeichnet durch die Begründung politischer Forderungen durch
      religiöse Gebote. Die Trennung von Staat und Religion wird aufgehoben. Islamistische Fundamentalisten und ihre
      terroristischen Ausläufer sehen ihr Handeln durch ihren Glauben legitimiert. Fundamentalismus ist immer eine
      Gegenreaktion auf Modernisierungsprozesse und die damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen. Dabei
      versucht der islamische Fundamentalismus = Islamismus in erster Linie, die aus seiner Sicht zerrüttete innere
      Ordnung der muslimischen Gesellschaft wieder herzustellen und in den jeweiligen Ländern an die Macht zu kommen
      und erst in zweiter Linie, die Idee des Islamismus zu verbreiten.

      Ein wichtiger Punkt ist die Frage, ob jegliche Form des Terrorismus moralisch verwerflich sei. Aber eine solche totale
      Verurteilung terroristischer Gewalt ist historisch kaum haltbar. Sogar die katholischen Theologen des Mittelalters
      fanden gute Gründe für Tyrannenmord, und in jüngerer Vergangenheit können zum Beispiel der Anschlag auf Hitler
      oder das erfolgreiche Attentat auf Heydrich (Stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren) wohl nicht
      als verwerflich gelten. Terrorismus mag die einzige Möglichkeit zum Sturz einer brutalen Diktatur sein, die Ultima
      ratio freier Männer und Frauen, die sich einer unerträglichen Verfolgung ausgesetzt sehen. Die Ermordung von Hitler
      oder Stalin am Anfang ihrer Karriere hätte Millionen Menschen das Leben gerettet. Die Schwierigkeit ist also nicht,
      dass der Terrorismus stets unvertretbar gewesen wäre, sondern vielmehr, dass er von Fanatikern und Wahnsinnigen
      im Namen der Freiheit und Gerechtigkeit missbraucht wird.

      Sozialrevolutionärer Terrorismus
      Der sozialrevolutionäre Terrorismus zielt auf die Errichtung einer klassenlosen sozialistischen/kommunistischen
      Gesellschaft. Er bekämpft den demokratischen Verfassungsstaat als Garant eines kapitalistischen Systems und
      wegen seines angeblich repressiven Charakters. In Europa bildeten sich linke Terrorgruppen aus den Resten der
      Studentenbewegung. In Deutschland waren die Roten Zellen / Bewegung 2. Juni und die Rote Armee Fraktion
      (RAF) aktiv. Die Kleingruppen verstanden sich als Teilnehmer eines sozialrevolutionären Guerillakampfes, der, wie
      in China, Cuba oder Vietnam, die Massen in Tiefe und Breite mobilisieren sollte. Mit der selbst gewählten
      Bezeichnung “Rote Armee Fraktion” machte die RAF ihren Anspruch deutlich, eine militärische Teilformation einer
      internationalen Weltbürgerkriegsarmee zu sein. In ihrer aktiven Zeit pflegte die RAF Kontakte zu Terrorgruppen in
      anderen Ländern mit ähnlichen Zielen, wie der Action Directe in Frankreich, der Brigate Rosse (Rote Brigaden) in
      Italien oder der Cellules Communistes Combattantes in Belgien.

    • G.*K.* Says:

      Leider dulden demokratische Länder solche Ungeheuerlichkeiten im Namen einer Religion oder als Religion etikettiert
      oder als Religion etikettiert aus Bequemlichkeit,

      Ob man sich da nicht täuscht auf diese Aussage,heutzutage läßt niemand mehr aus Bequemlichkeit den Terror zu ,oder sich unterdrücken den Glauben zu lenen der Mensch der eben in Freiheit bereits den ausüben darf,es bedarf eher einer Struktur ,dass in disen Ländern herauszu holen für diese Menschen,welche Instrumente dazu nötig seien werden ,wird sich harauskristalliesieren…

      @Bernhardine
      . Aber auch Religionsgemeinschaften dürfen nicht machen, was sie wollen, siehe Sekten.

      Ja wer bestimmt das in einer Welt wo Gott den Menschen den freien Willen und Gedanken, erlaubt:Frage sei eher wie man die Welt dazu bingt den Göttlichen Funken in jeden zu bringen!!!

  2. Bernhardine Says:

    Islam ist keine Religion, sondern eine grausame, unterdrückerische, kriegerische, auf Eroberung ausgerichtete Polit-Ideologie mit religiösem Firlefanz drumherum zwecks Ablenkung und Täuschung, sowohl seiner Anhänger, als auch der “Ungläubigen”.


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