kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Prima machst du das, Deutschland! 28. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:55
“Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin”!

“Radikaler Islamist” steht in Schleswig vor Gericht

Gebürtiger Pinneberger soll terroristische Vereinigungen unterstützt haben

 

 

Pinneberg/Schleswig: Vor dem Oberlandesgericht in Schleswig muss sich vom 22. Februar an der Islamist Harry M., 19, verantworten. Dem gebürtigen Pinneberger, der zuletzt in Neumünster gelebt hatte, wird die Unterstützung und Mitgliederwerbung für terroristische Vereinigungen vorgeworfen. M., der im Alter von 17 Jahren zum Islam konvertiert war, sitzt seit Juni 2011 in Untersuchungshaft, nachdem der Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof einen Haftbefehl gegen den Extremisten erlassen hatte. Der 19-Jährige gilt als einer der zuletzt wohl aktivsten Verbreiter “dschihadistischer Propaganda”. Unter dem Namen “Isa Al Khattab” hatte der junge Mann gemäß der Anklageschrift über seine Internetseite “Islamic-Hacker-Union” diverse Texte und Videos veröffentlicht, in denen unter anderem Selbstmordattentate verherrlicht worden waren. Unter anderem hieß es auf der Internetseite: “Es wird Inshallah (so Gott es will) unsere Zeit kommen, wo wir sie alle Stück für Stück abschlachten werden, sei es die Amerikaner, sei es die Deutschen.” In den Videos war auch die Hinrichtung von irakischen Polizisten durch Terrorristen gezeigt worden. Der 19-Jährige Harry M. hatte bis zum Frühling 2010 in Pinneberg gewohnt. In der Kreisstadt hatten sich bis zur Schließung der umstrittenen und vom Verfassungsschutz beobachteten Moschee an der Unteren Dingstätte Anfang 2011 offenbar wiederholt radikale Islamisten (“Dschihadisten”) getroffen. Diese Gruppe ist vermutlich nach Hamburg-Harburg abgewandert. {Quelle: www.abendblatt.de}

 

 

Volksverhetzung: Staatsanwalt ermittelt gegen “radikalen” Rapper 

 

Wegen Volksverhetzung ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft gegen den radikalen Islamisten Denis C. Er war früher als Rapper unter dem Namen “Deso Dogg” bekannt.

 

Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den radikalen Islamisten Denis C. wegen Volksverhetzung. „Wir prüfen derzeit, ob wir ein Verfahren gegen den Mann eröffnen“, sagte der Sprecher der Anklagebehörde, Martin Steltner, am Dienstag. Damit bestätigte er einen Bericht des ARD-Magazins „Report Mainz“. Der in der Islamisten-Szene unter dem Namen Abu Maleeq bekannte Berliner Sänger soll mit Musikvideos im Internet Osama bin Laden verherrlicht und zum Heiligen Krieg aufrufen haben Wie das TV-Magazin berichtete, könnte Denis C. mit seinen Nasheeds genannten islamischen Liedern auch den Attentäter vom Frankfurter Flughafen beeinflusst haben. Demnach hatte der 21-jährige Arid Uka vor seiner Tat bei Facebook seine Sympathie für den Sänger bekundet: „Abu Maleeq, ich liebe dich für Allah“. Der vor dem Oberlandesgericht Frankfurt angeklagte Uka hatte im März 2011 zwei US-Soldaten erschossen und zwei andere schwer verletzt. Als er auf einen fünften Soldaten zielte, versagte seine Waffe. Er ist wegen zweifachen Mordes und dreifachen Mordversuchs angeklagt. Das Urteil wird voraussichtlich am 10. Februar gesprochen. Die Tat gilt als der erste islamistisch motivierte Anschlag in Deutschland. Die Bundesanwaltschaft hatte in ihrem Plädoyer die Rolle von Nasheeds auf Ukas Radikalisierung hervorgehoben: „Die Lieder haben ihn heiß gemacht.“ Denis C. war früher als Rapper unter dem Namen “Deso Dogg” bekannt. Nach seinem Rückzug aus dem Musikgeschäft bekannte er sich offen zur Salafisten-Szene. Seine Film-Clips sind im Internet frei zugänglich. Nach ARD-Informationen hat die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften deswegen ein Indizierungsverfahren wegen möglicher jugendgefährdender Inhalte eingeleitet. {Quelle: www.morgenpost.de}

 

 

Gründer der Deutschen Taliban vor Gericht

 

Berlin: Vor dem Kammergericht Berlin müssen sich seit heute zwei mutmaßliche “radikale Islamisten verantworten. Einer der Männer, der 26-jährige Deutsche Yusuf O., soll die Terror-Vereinigung Deutsche Taliban Mudschahedin (DTM) mitgegründet haben und in einem Drohvideo gegen Deutschland aufgetreten sein. Der 22-jährige Österreicher Maqsood L. sammelte laut Anklage in Berlin Geld für das Terrornetzwerk Al-Kaida. Zum Prozessauftakt ließen beide Angeklagten nach Angaben eines Gerichtssprechers über ihre Anwälte erklären, dass sie sich nicht zu den Vorwürfen äußern werden. Der Anklage zufolge reiste O. im Mai 2009 von Deutschland in das afghanisch-pakistanische Grenzgebiet. Dort habe er im September 2009 mit weiteren Islamisten aus Deutschland die terroristische DTM gegründet und sich auch an Kampfeinsätzen der Gruppe beteiligt. Zudem soll O. in einem Internet-Video kurz vor der Bundestagswahl im September 2009 Deutschland mit Anschlägen gedroht haben. Dabei soll er unter anderem gesagt haben, es sei nur eine Frage der Zeit, “wann der Dschihad die deutschen Mauern einreißt”. Die Drohungen auf dem Video waren unterlegt mit Fotos unter anderem des Brandenburger Tores in Berlin, des Kölner Doms und der Skyline von Frankfurt am Main. O. soll ferner versucht haben, über Internetchats in Deutschland Mitglieder und Unterstützer für die DTM zu gewinnen.

 

2010 soll sich O. der Al-Kaida angeschlossen und den Mitangeklagten L. kennengelernt haben. Beide bekamen dann laut Anklage von einem Führungsmitglied der Al-Kaida den Auftrag, in Europa Geld für die Organisation zu sammeln und neue Mitglieder und Unterstützer zu rekrutieren. Die DTM verfolgt laut Bundesanwaltschaft das Ziel, in Afghanistan eine religiös-fundamentalistische Gesellschaftsordnung zu errichten. Die Vereinigung verübt demnach Anschläge sowohl auf afghanische und pakistanische Regierungstruppen als auch auf Mitglieder der internationalen NATO-Schutztruppe ISAF. Wegen der Beteiligung der Bundeswehr an dem Militäreinsatz der NATO sei auch Deutschland ins Visier der DTM geraten. Für den Prozess vor dem Berliner Kammergericht sind knapp 50 Verhandlungstage bis Ende Juni anberaumt. {Quelle. www.google.com}

 

 

“Islamisten” bedrohen Bloggerin Leena Ben Mhenni

 

Leena Ben Mhenni ist eine der Ikonen der Arabellion, des Aufstandes der arabischen Welt gegen die Diktatur.

Mit ihrem Blog A Tunisian Girl schrieb sie gegen die Verhältnisse in Tunesien an.

Nun wird sie von “radikalen Islamisten” bedroht.

 

Leena Ben Mhenni ist eine  mutige Frau. Schon lange bevor die Menschen in Tunesien auf die Straße gingen, um gegen die Diktatur von Zine el-Abidine Ben Ali zu protestieren, klärte sie in ihrem Blog A Tunisian Girl über die Zustände in Tunesien auf, berichtete von Polizeiwillkür und geriet so immer wieder in Konflikt mit der Staatsgewalt. Auf den Ruhrbaronen schrieb Leena im Oktober 2010 einen Gastbeitrag über Zensur in Tunesien, ihr Blog gewann den Blog-Award der Deutschen Welle. Doch ein Jahr nach dem Ende der Diktatur Zine el-Abidine Ben Ali steht Leena wieder unter Druck. Diesmal nicht vom Staat, obwohl sie wieder auf der Straße ist, um gegen die Zustände in Tunesien zu protestieren, sondern von den Salafisten, extrem radikalen Islamisten, die auch in Tunesien viele Anhänger haben. Ich habe Leena gefragt, ob ich ein Facebook-Posting von ihr veröffentlichen darf und sie hat zugestimmt:

 

The Salafis/Islamists announced that I am on a death list when I answered them by sharing Quraniq verses and the prophet’s sayings to show them how stupid and how far from religion are they , they said that I did this because I am afraid . No I am not . I was under the live bullets when you did not dare to reveal your ideologies and beliefs and when you did not dare to have your beards and total veils so I won’t be afraid of cowards.

 

Leena wird mit dem Tod bedroht, weil sie mit Koran-Zitaten versucht den Salafisten zu beweisen, dass ihre radikale Auffassung des Islams nicht im Einklang mit dem Koran steht. Die Träume vieler Menschen die vor einem Jahr in Tunesien und anderen arabischen Ländern auf die Straße gegangen sind, um für Freiheit und Demokratie zu kämpfen, wurden enttäuscht. Aber das Frauen wie Leena trotz der Gefahr nicht aufgeben zeigt wie wichtig es ist, dass wir sie unterstützen und ihnen unsere Solidarität zeigen. {Quelle: www.publikative.org}

 

8 Responses to “Prima machst du das, Deutschland!”

  1. Islamisten“ bedrohen Bloggerin Leena Ben Mhenni

    Mutige Frau.
    Doch kann der Versuch, Gläubigen zu beweisen, dass sie sich vom wahren Glauben entfernt haben, nur zu Bullshit führen, weil man in absurden religiösen Zusammenhängen sinnfrei argumentieren muss.
    Aber ich denke, dass es Leena Ben Mhenni darum geht, überhaupt über Glauben (oder Nichtglauben) frei, offen und öffentlich diskutieren zu können, ohne von religiösen Fanatikern bedroht zu werden. Das ist im Zusammenhang mit der Arabellion sicher einer der wichtigsten Schritte zu Meinungsfreiheit und staatlich garantierten Menschenrechten.
    Und gar nicht so fern von uns. Auch in Deutschland gibt es noch Blasphemie-Paragraphen und besonderen gesetzlichen Schutz religiöser Weltanschauungen sowie jede Menge Privilegien, Subventionen oder gar Sondergerichtsbarkeit für sie.
    1..

  2. Es könnte am Ende in diese Ländern sogar ein moderater Islam entstehen, der wie in der Türkei, seinen Frieden mit der Demokratie und den Menschenrechten macht und die Trennung von Staat und Religion akzeptiert.”
    Sie haben offensichtlich nicht aufmerksam verfolgt, was in der Türkei passiert. Nur weil wir dort gerne Urlaub machen wurden seit Jahrzehnten alle Schweinereien dort ignoriert.
    Nur mal ein paar Einblicke:
    - noch immer besetzt(!) die Türkei, entgegen UN, EU und zypriotischen Aufrufen, den Norden der Insel Zypern. Dort wurden seit der Besetzung 1974 tausende Kirchen und Klöster geschändet oder ganz zerstört, diverse Stätten christlichen Glaubens umgemünzt für den Islam (und das war zu Zeiten des säkularen Militärregimes).
    Heute versucht die Türkei mit der Entsendung von Kriegsschiffen das noch freie Zypern davon abzuhalten, Ressourcen in ihrem eigenen Seehoheitsgebiet auszuloten und abzubauen (Erdgas) und droht unverholen mit Krieg. Gleichzeitig bricht sie die Kontakte mit der EU für die Dauer der turnusmäßigen Ratspräsidentschaft Zyperns in der EU ab.

    - Weder die katholische noch die evangelische Kirchengemeinschaft sind bis heute in der Türkei als Glaubensgemeinschaften oder Kirchen anerkannt. Trotzdem stehen diverse Pfarrer und Versammlungsorte unter Polizeiüberwachung und / oder -schutz.

    - Diverse Klöster in der Türkei, deren Gründungsdaten i.d.R. noch auf die zeit des byzantinischen (und somit christlichen) Reiches fallen kämpfen mit massiver Diskriminierung, Mobbing oder wie immer man es nennen will. Vielen wurde ihr Land, dass sie zur Versorgung nutzten, aberkannt oder befinden sich in Prozessen darum. Andere mussten die Kreuze an der Aussenseite entfernen, da dies als Provokation galt. Das bekannteste ist wohl Mor Gabriel, dass durch Entführungen des Abtes, Anschläge, Enteignung und drohende Auflösung immer wieder in die Schlagzeilen kommt. Nun ja, nicht bei uns. Dabei geben sich Staat, Gemeinde und Privatleute die Klinke in die Hand.

    - Der türkische Staat hält hunderte Journalisten, zumeist kritisch berichtende, in Haft. Viele auch nach Monaten oder gar Jahren, ohne Prozess. Gleiches gilt für einen großen Teil der Offiziere.

    - Der Umgang mit Kurden dürfte an anderer Stelle oft genug thematisiert worden sein, Übergriffe über die irakische Grenze (also über die Grenze eines Nachbarstaates ohne Erlaubnis oder Entschuldigung) waren in letzter Zeit öffentlich zu verfolgen.

    - Die “kleine” Hagia Sophia, jahrzehntelang als Zeichen der Versöhnung als Museum genutzt, da sie eigentlich einen wichtigen Ort der christlichen Kirchen darstellt aber auch durch die Eroberer als Moschee genutzt wurde, ist er jüngst auf Druck von Politikern und gegen den Wunsch der ansässigen Bevölkerung als Moschee wiedereröffnet worden. Der großen Hagia Sophia von Istanbul steht dies ebenfalls bevor.

    Man könnte stundenlang so weiter machen, bspw. mit dem Thema häusliche Gewalt, Zwangsheirat, Vertuschung usw.. Für ihren, oben zitierten Satz, sehe ich da keine Grundlage, vielmehr habe ich den Eindruck, dass die Türkei eine Annäherung an die Staaten vollzieht, in denen Menschenrechte, vor allem die Andersdenkender, Andersglaubender und Anderslebender einen Dreck wert sind

    • Emanuel Says:

      Ihre “Liebe zur Freiheit” beweist die Türkei zur Zeit auch damit, dass sie die sogen. “Freie Syrische Armee”-(was ist das anderes als eine höllische Truppe abartiger Mörder) kräftig mit Waffen und Logistik unterstützt.
      Im Verein mit dem “Westen” natürlich ….

  3. Erich Foltyn Says:

    das sind ja nur 2 Leute, die verurteilt wurden, das ändert nichts am Weltgeschehen.
    Knecht Christi: “Das ist doch ironisch gemeint! Haben Sie gedacht, dass Deutschland etwa lobe, dass man solchen Terrroisten mit offenen Armen aufnimmt? Wozu denn das Bild: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin”? Bald werden die Moslembrüder und Salafisten genau so stark wie in den arabischen Ländern sein. Abwarten und Tee trinken. Schönen Abend noch …

    • goldfisch Says:

      Ich hoffe, dass es nicht so weit kommen wird, dass Moslembrüder und Salafisten genauso stark werden wie in den arabischen Ländern, sondern hoffe auf die Verheißung, dass Gott bald seinen Sohn senden wird, um sein Werk zu vollenden.

      • goldfisch Says:

        Wir gehen unaufhaltsam dem Tag des Herrn entgegen. Und es soll sich niemand von dem Eindruck täuschen lassen, der unter den Verhältnissen unserer Zeit entstehen könnte, der Tag des Herrn sei noch weit. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Herr sein Werk bald vollenden und in Kürze erscheinen wird.

  4. Johannes Says:

    Über die Islamisierung Schleswig-Holsteins muss man sich nicht wundern, schwapppt doch viel vonn der radikal-islamischen Szene aus HH ins Nachbarland über. Allerdings wird diese Islamisierung von allen Parteien in Schleswig-Holstein und leider auch von “Routiniers in der Kirchenverwaltung” (so Papst Benedikt bei seinem Deutschland-Besuch) unterstützt. So haben doch bei der Einweihung der Milli Görüs Großmoschee in Rendsburg mit 26 Meter hohen Minaretts sowohl Ministerpräsident Carstensen (“C”DU) sowie der Islam-Beauftragte der Nordelbischen Kirche, Görres, diesen Stützpunkt Allahs in höchsten Tönen gelobt. Dabei verstieg sich der Kirchenmann sagr im Ton und drohte allen Kritikern mit juristischen Schritten, gehört doch die Ausbreitung der menschenverachtenden Lehrern des Koran zur Freiheit von Meinung und Religion.

    Dabei sind die Lehren des Koran – würden sie zum Beispiel vom Zwickauer Zwei-Mann-NSU-Netz verbreitet werden – ebenso strafwürdig wie bei A.H. und zögen wie bei diesem einige Monate Festungshaft nach sich. (Bei gerechten Richtern allerdings zu Lebenslänglich mit anschließender Sicherheitsverwahrung!)

    Dabei ist Innenminister Schlie in S-H gar nicht so übel, aber er wird bei strengeren Maßnahmen gegen Mohammedaner von seinem Herrn zurück gepfiffen. Ebenso erging es ja dem Innenminister Schünemann in Niedersachsen, der vom damaligen Ministerpräsidenten an die Leine genommen wurde, als er verdächtige Moscheen unangemeldet überprüfen wollte. Den NNamen des in letzter Zeit vielGescholtenen erspare ich mir …

    In Schleswig-Holstein, dem früher so ruhigen und von Landwirtschaft geprägten Urlauber-Land zwischen den Meeren, gibt es mittlerweile 37 Moscheen, darunter die Großmoschee in Rendsburg, fünf in HL und ebenso viele in Kiel. DanK an “C”DU/SPD/FDP”GRÜNE/LINKE und Schleswig´scher Wählerverband!!! Die nächste große Moschee ist in Bad-Segeberg geplant, in ihr sollen dann bestimmte Karl-May-Stücke aus dem Orient aufgeführt werden!

  5. Johannes Says:

    Korrektur:

    Johannes Sagt:
    Dein Kommentar muss noch moderiert werden. 29. Januar 2012 at 16:19

    Über die Islamisierung Schleswig-Holsteins muss man sich nicht wundern, schwapppt doch viel von der radikal-islamischen Szene aus HH ins Nachbarland über. Allerdings wird diese Islamisierung von allen Parteien in Schleswig-Holstein und leider auch von „Routiniers in der Kirchenverwaltung“ (so Papst Benedikt bei seinem Deutschland-Besuch) unterstützt. So haben doch bei der Einweihung der Milli Görüs Großmoschee in Rendsburg mit 26 Meter hohen Minaretts sowohl Ministerpräsident Carstensen („C“DU) sowie der Islam-Beauftragte der Nordelbischen Kirche, Görres, diesen Stützpunkt Allahs in höchsten Tönen gelobt. Dabei verstieg sich der Kirchenmann sogar im Ton und drohte allen Kritikern mit juristischen Schritten, gehört doch die Ausbreitung der menschenverachtenden Lehrern des Koran zur Freiheit von Meinung und Religion.

    Dabei sind die Lehren des Koran – würden sie zum Beispiel vom Zwickauer Zwei-Mann-NSU-Netz verbreitet werden – ebenso strafwürdig wie bei A.H. und zögen wie bei diesem einige Monate Festungshaft nach sich. (Bei gerechten Richtern allerdings Lebenslänglich mit anschließender Sicherheitsverwahrung!)

    Dabei ist Innenminister Schlie in S-H gar nicht so übel, aber er wird bei strengeren Maßnahmen gegen Mohammedaner von seinem Herrn zurück gepfiffen. Ebenso erging es ja dem Innenminister Schünemann in Niedersachsen, der vom damaligen Ministerpräsidenten an die Leine genommen wurde, als er verdächtige Moscheen unangemeldet überprüfen wollte. Den Namen des in letzter Zeit viel Gescholtenen erspare ich mir …

    In Schleswig-Holstein, dem früher so ruhigen und von Landwirtschaft geprägten Urlauber-Land zwischen den Meeren, gibt es mittlerweile 37 Moscheen, darunter die Großmoschee in Rendsburg, fünf in HL und ebenso viele in Kiel. DanK an „C“DU/SPD/FDP“GRÜNE/LINKE und Schleswig´scher Wählerverband!!! Die nächste große Moschee ist in Bad-Segeberg geplant, in ihr sollen dann bestimmte Karl-May-Stücke aus dem Orient aufgeführt werden!


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