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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nigeria: Deutscher Ingenier entführt, 15 Christen ermordet 27. Januar 2012

Einsortiert unter: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:07

 

Im Schutz des Höchsten

Neue Nachrichten aus dem Alltag des Islam: Weniger als eine Woche nach den jüngsten blutigen Anschlägen in der nordnigerianischen Stadt Kano haben Bewaffnete dort nach Angaben der Polizei einen Deutschen entführt. Der Mann, der in der Stadt für ein Bauunternehmen gearbeitet habe, sei von zwei Männern in einem Auto von einer Baustelle verschleppt worden, sagte ein Sprecher der Polizei des Staats Kano, Magaji Musa Majiya, am Donnerstag. Die deutsche Botschaft in Abuja wollte sich zu dem Fall zunächst nicht äußern. Auch die Baufirma Dantata & Sawoe Construction Company, für die der Deutsche arbeitete, war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts in Berlin erklärte, dass die deutschen Behörden Berichte über die Entführung erhalten hätten. Das Ministerium und die Botschaft arbeiteten gemeinsam daran, weitere Einzelheiten in Erfahrung zu bringen. Hamburger Abendblatt}  -   Und: Verdorbene muslimische Täter haben am Donnerstag einen Deutschen entführt und 15 Händler ermordet. Meanwhile, unrest continued across the north with the kidnapping of a German on Thursday and the killing of 15 traders in a daylight attack by apparent armed robbers. Newsday. {Quelle: www.kybeline.com}

 

 

 

Religiöser Fanatiker neuer Polizeichef in Nigeria

 

IGFM kritisiert nigeranischen Präsidenten

Polizeichef Mohammed Abubakar der ideologischen und logistischen Unterstützung von Boko Haram beschuldigt

 

Frankfurt am Main/ Abuja Nigeria (kath.net/IGFM): Als denkbar schlechteste Entscheidung des nigerianischen Präsidenten Jonathan verurteilt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) die Ernennung von Mohammed Abubakar zum neuen nigerianischen Polizeichef. Abubakar wird nachgesagt, die islamistische Terrorgruppe Boko Haram ideologisch und logistisch unterstützt zu haben. Die Christen in Nigeria hätten kein Vertrauen zu einem Mann, den die offizielle Untersuchungsmission des Massakers von Jos im Jahre 2001, bei dem Hunderte Frauen und Kinder ermordet wurden, „religiöser Fanatiker“ genannt hatte. Abubakar löst Hafiz Rungim ab, in dessen Amtszeit der Terror der islamistischen Sekte Boko Haram eskalierte. Die offizielle Untersuchungskommission (Jos Crisis Panel) unter dem Vorsitz des ehemaligen Verfassungsrichters Niki Tobi bezeichnete Abubakar als „religiösen Fanatiker“. Mohammed Abubakar war Polizeichef des Bundeslands Plateau State/Nigeria, als am 7. September 2001 Hunderte Frauen und Kinder ermordet wurden. In ihrem Abschlussbericht empfiehlt die Untersuchungskommission, Abubakar zwangsweise zu pensionieren, sollte er nicht freiwillig aus der leitenden Position zurücktreten, da „religiöse Fanatiker nicht zu leitenden Polizeifunktionen berufen werden sollten“. Nach Angabe von Emmanuel Franklyne Ogbunwezeh, Afrikareferent der IGFM, ist Mohammed Abubakar aufgrund der zahlreichen offenen Vorwürfe nicht tragbar. Die Christen in Nordnigeria könnten ihm nicht vertrauen. Um Terror effizient bekämpfen zu können, könne man keine derart vorbelastete Person zum Polizeichef ernennen. Dies zeuge von Hilflosigkeit und einer fragwürdigen Strategie des Präsidenten.

 

Jos Krise: Die Stadt Jos im Bundesland Plateau State gilt als Schüsselposition im Kampf der islamistischen Fanatiker gegen die Christen. Immer wieder wurde sie Schauplatz von Massakern und Überfällen. Die Jos-Krise am 7. September 2001 zeigte eine bis dahin neue Dimension des Terrors auf. Hunderte Frauen und Kinder wurden ermordet, so der IGFM-Afrikareferent Ogbunwezeh. Immer wieder fänden neue Übergriffe von Boko Haram auf Christen im Plateau State statt. Von 2001 bis heute seien Hunderte Christen von islamistischen Fanatikern hingerichtet. Das Hauptproblem sieht Ogbunwezeh nicht ausschließlich auf religiöser Ebene. Auch die politischen, wirtschaftlichen und ethnischen Aspekte dürften nicht vernachlässigt werden. In Nigeria würden die Menschenrechte und der soziale Fortschritt den privaten Machtinteressen weniger Reicher geopfert. „Öl und politische Strategie dürfen nicht über das Recht auf Leben und religiöser Selbstbestimmung der dortigen Bevölkerung gestellt werden“, so Ogbunwezeh. {Quelle: www.kath.net}

 

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