kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar zu “Der Exodus hat begonnen”! 26. Januar 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 11:59

Hole den Ball, naives Kätzchen!

Warum, liebe Freunde, müßt Ihr die islamische Propaganda-Floskel von der “muslimischen Sekte” Boko Haram nachfaseln? Boko Haram tut das, was im Koran geboten ist: “Ungläubige” – also auch Christen – vor die Alternative zu stellen, entweder den Islam anzunehmen, sich zu unterwerfen oder getötet zu werden. Wie es seit 1400 üblich und normal ist, sorgt der Geist des Islam stets dafür, dass seine Exponenten  je nach Opportunität, Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Bedingungen, eine der drei Varianten besonders forcieren oder durchsetzen. Das entspricht der normalen Ausbreitungsdynamik des Islam. Die tonangebenden Moslems in Nigeria haben erkannt, dass es jetzt möglich ist, die Christen zu vertreiben bzw. auszumerzen – also tun sie es. Was an diesem Vorgehen hat den Charakter einer Sekte? Boko Haram ist eine islamische Mainstream-Organisation wie die Moslembrüder, die Salafisten, die Taliban oder auch die vielen “friedliebenden” islamischen Einrichtungen in der westlichen Welt. Der Islam ist trotz seiner beträchtlichen Primitivität unendlich applikabel und beweglich. Denn “Allah führt in die Irre, wen er will”. (z.B. Suren 7, 178; 7, 186; 4, 88; 6, 124; 1, 27 … und zahllose andere) Bei uns aber meinen unbedarfte Kirchenvertreter sich durch den Sager “Islam ist bei uns daham” beliebt machen zu müssen. Genau deswegen werden Christen auf der ganzen Welt verfolgt.

 

Die Christen fliehen schon aus vielen islamischen Stadtteilen von London,Paris, Duisburg (Marxloh) u. s. w.

 

Auch in Wien wird es immer unangenehmer. In manchen Bezirken breiten sich z. B. derzeit die Tschetschenen rapide aus (und sind noch aggressiver als Türken und Araber). Wie man hört, aber auch in Klagenfurt und in anderen Kärntner Städten. Legt man an diese Phänomene die Logik der “islamistischen Sekte” oder der “muslimischen Sekte” an, dann gelangt man zu der Erkenntnis, daß der Islam überhaupt nur aus islamistischen Sekten besteht. Es gibt eben keine zentrale Führung und keine zentrale Interpretationshoheit über die (an sich ohnehin praktisch unverständlichen) Grundtexte. Das sollte jetzt wirklich bekannt sein. Die ganze Mühe ist für die Fische, wenn wir die unmittelbare Bedrohung ignorieren. Kano war auch einmal anders. Konstantinopel u.s.w. auch. Die Katholiken unter uns sollten sich auch endlich von der Hypnotisierung durch ein sehr zeitbedingtes, politisch inspiriertes, nicht-dogmatisches und längst überholtes Dokument “Nostra aetate” (das das Ablaufdatum schon im Namen trägt) befreien. Die Wirklichkeit ist eben anders.

 

 

“Das harmlose Gesicht des Islams ist zu sehen, wenn Muslime in der Minderheit sind – das andere zeigt sich, wenn sie in der Mehrheit sind”. So klar redet Sabatina James immer, wenn sie auftritt. In diesem Fall in der gestrigen Hörfunksendung von Bayern 2 “Eins zu Eins. Der Talk”. Sie war so in Fahrt, dass sie der vorsichtige, aber durchaus passabel informierte Moderator kaum bremsen konnte. Sabatina James ist spürbar auf einer Mission: Sie will über die Gefährlichkeit des Islams aufklären, und das macht sie mit großem Engagement. Sie weiß, wovon sie spricht, sie hat den Islam am eigenen Leibe erlebt, kann sich überzeugend ausdrücken und ist sehr sympathisch – ein Glücksfall für die Islamkritik.

 

Sabatina James erzählt von ihrer Jugend in Österreich, wie ihre Eltern sie nach Pakistan verschleppt hätten, um sie zu zwingen, ihren Cousin zu heiraten. Sie sei in eine Koranschule eingesperrt worden, wo man ihren Willen habe brechen wollen. Wieder zurück in Österreich, habe sie die islamischen Fesseln gesprengt und sei aus ihrer Familie ausgebrochen. Sabatina habe zum Christentum gefunden und fände es empörend, dass jedes Jahr 160.000 Christen in der islamischen Welt umgebracht und hundert Millionen verfolgt, unterdrückt und diskriminiert werden. Ihr eigener Vater habe sie zum Tode verurteilt. Sie schätze, dass in Deutschland jedes Jahr mindestens 30.000 muslimische Frauen zwangsverheiratet würden. 6000 Frauen begingen aus reiner Verzweiflung Selbstmord. Sabatina stellt den Propheten detailgenau als Mörder und Frauensteiniger dar. Es empöre sie ungemein, dass der 50-jährige Mohammed ein sechsjähriges Kind geheiratet habe. Aus all der Gewalt und der Unmoral, die ihr im Koran, der islamischen Geschichtsschreibung und dem täglichen muslimischen Alltag begegnet sei, habe sie den Ausweg zum Christentum gefunden. In Jesus sehe sie den liebenden Gott, was sie am grausamen und rächenden Allah immer vermisst habe. {Von Michael Stürzenberger}

 

Sabatina James in Höchstform – 45 Minuten spannendes Radiogespräch, die sich mehr als lohnen.

 

 

Eine Bestätigung unserer Kritik an der „Qualitätsjournalistin“ Elisabeth Zoll von der Südwest Presse fand sich gestern im linken „Standard“ aus Österreich. Zoll hatte behauptet, bei den Christenverfolgungen in Nigeria durch die von Saudi-Arabien finanzierte islamische Terrorganisation „Boko Haram“ handele es sich nicht um einen Religionskrieg. Der Terror dieses Al-Kaida-Ablegers gehe vielmehr auf die Armut im Lande zurück.

 

Im Interview mit dem „Standard“ sagte nun der südafrikanische Politologe Hussein Solomon: {Man geht in Schätzungen davon aus, dass Boko Haram derzeit maximal 4.500 offizielle Mitglieder hat. Viele davon sind junge, reiche Muslime. Wenn sie verhaftet werden, haben deren Eltern meistens Beziehungen zur Exekutive und können sie freikaufen}. Auf die Frage „Boko Haram bedeutet übersetzt ‚Westliche Bildung ist Sünde‘. Was fasst Boko Haram denn alles als westlich auf?“ gab Solomon zur Antwort: {Boko Haram verfolgt einen “Taliban-Ansatz”. Sie haben zum Beispiel junge Buben erschossen, weil sie ein Fußballmatch im Fernsehen angesehen haben und das ihrer Ansicht nach als “haram” (Sünde) gilt. Ihre Ideologie ist widersprüchlich und scheinheilig: Denn einerseits wird vorgegeben, dass Frauen ihr Haar nicht zeigen dürfen und den Hijab tragen müssen. Andererseits nutzen diese Leute aber dann wieder westliche Technologien und stellen zum Beispiel ihre Videos auf YouTube. Boko Haram will, dass die Scharia-Gesetze noch strikter ausgelegt und in allen 36 Staaten eingeführt werden, auch im christlichen Süden}.

Von Solomon erfährt man weiter, dass die Terrorgruppe Sympathisanten beim Militär und in der Politik hat und auch vor Morden an moderaten muslimischen Führern nicht zurückschreckt. Ihre Botschaft sei: „Das ist unser Islam, wir übernehmen hier das Ruder und der moderate Islam ist out“. Ihre Gefolgschaft rekrutiere sie vermutlich in Islamschulen, Moscheen und Schulen. Es sei wahrscheinlich, dass sie auch Anschläge im Ausland verüben werde: {Wenn man sich die Geschichte von anderen terroristischen Bewegungen ansieht – speziell jenen mit islamistischem Hintergrund -, dann ist es durchaus wahrscheinlich. Al-Shabaab war ursprünglich auch nur in Somalia involviert. Mittlerweile hängen aber Äthiopien, Kenia, Dschibuti und Uganda mit drinnen. Es gibt auch Unterstützer Al-Shabaabs in Minnesota in den USA. Ich fürchte, dass sich – sollte die Regierung sie nicht schnellstens zerschlagen – Boko Haram wie ein Lauffeuer auf die Nachbarstaaten ausbreiten wird}. Solomon ist der Ansicht, dass die Regierung oder das Militär nicht in der Lage sind, Boko Haram in Schach zu halten. Dazu brauche man Geheimdienste und die technischen Mittel, um sie ausfindig zu machen. Er schließt mit dem Satz: „Im Endeffekt kann man mit solchen Leuten einfach nicht verhandeln, man muss die Gruppierung zerschlagen“. Im Klartext: Jegliches Appeasement gegenüber Islamisten ist sinnlos, weil es in ihrem Kampf nicht um die Verbesserung der Lebensverhältnisse oder andere rationale Ziele geht, sondern ausschließlich um die Einführung eines islamischen Gottesstaats. Und zwar auch dort, wo bisher noch in der Mehrheit Christen leben.

 

2 Responses to “Kommentar zu “Der Exodus hat begonnen”!”

  1. carma Says:

    auf allen kontinenten erhebt die islamische medusa ihr haupt gegen die, die den willen gottes kannten, aber selten danach lebten; ihr werkzeug sind jene, die gott nie kennenlernen durften, aber in seinen namen stets die hölle auf erden bereiten…

  2. Jemeljan Says:

    Tja, so ist das. Mit den Begriffen fängt es an. “Sekte”, um auszusagen, dass es sich um eine Randgruppe handele, dann werden “nichtreligiöse” Ursachen des Konfliktes in Nigeria ausgemacht, usw..
    Wahr ist aber folgndes: JA, in Nigeria gibt es viele, soziale Spannungen. Ethnische Spannungen, z. Bsp. zwischen Berom und Fulani, den “klassischen Konflikt” zwischen Ackerbauern und Nomaden ebenso wie soziale Spannungen zwischen “arm” und “reich”. Das alles ist wahr, aber diese Spannungen werden angeheizt, ausgenutzt und vorgeschoben von der eindeutig religiös-fundamentalistisch motivierten, islamischen Terrorgruppe “Gruppe der Sunniten für die Propagierung der Lehren des Propheten und des Dschihad” (Ex-Boko Haram). Für ihre aggressiven Eroberungsstrategien hat der inzwischen von ihren Sympathisanten ganz und gar durchsetzte, nigerianische Staat keine sinnvolle Verteidigungsstrategie mehr, da eben auch die Sicherheitskräfte vom Islam infiziert wurden. Wir werden ein langsames Sterben des christlichen und demokratischen Nigeria in den kommenden Jahren erleben, zumal auch niemand in der “westlichen Welt” die Verteidigung der Zivilisation dort unterstützen wird. Danken wir den Blinden: Obama, Merkel, Westerwelle, Sarkozy….
    Sarkozy zeigt nur, wenn er es innenpolitisch ausbeuten kann, ein klein wenig Rückgrat, wie bei dem Völkermordleugnungs-Gesetz, dass den “Führer” Erdowahn ja in den Wahn treibt und deshalb etwas gutes sein muss. Aber das soll Herrn S. halt die Stimmen der Armenier bei den Wahlen bringen. In Libyen und an der Elfenbeinküste hat Frankreich unter Sarkozy eine recht unheilvolle Rolle gespielt.
    Wie auch immer: Westafrika mit dem bevölkerungs- und Öl-reichen Nigeria sowie der Elfenbeinküste und anderen Ländern ist Aufmarschgebiet der muslimischen Terroristen, die ich auch immer so nenne anstatt “Islamisten” oder “Sekte”. Ostafrika mit Somalia sieht auch nicht besser aus. Quo vadis, Afrika ?


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