kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nahöstliche Christen lungern als Bettler weltweit herum 24. Januar 2012

Filed under: Koptische Asylanten — Knecht Christi @ 21:01

Christen

Sie sind der „Letzte Dreck“ für das Bundesasylamt

 

Amerika und Europa, wo pausenlos von allen Arten der Rechte und Freiheiten gesprochen wird, haben direkt dazu beigetragen, dass die nahöstlichen Christen wie Bettler in allen Ländern herumlungern, nachdem sie die Herren in ihrem Land waren. Sie betteln um Asylrecht, welches ihnen verweigert wird, während ihnen zum Beispiel in Österreich keine Arbeitserlaubnis erteilt wird. Über den Irak und seine Christen, die in allen Ländern von einer Ecke zur anderen geschoben wurden, brauchen wir nicht zu reden. Aber den islamischen Salat in Nordafrika und Nordasien ist auf dem Mist der gierigen Mächtigen gewachsen. Selbst wenn niemand das nicht glauben will, stecken Amerika und Europa hinter dem Aufstieg der Moslembrüder in den arabischen Ländern von Marokko bis Jemen (Schauen Sie bitte die Weltkarte an). Alles, was wir darüber geschrieben haben, hat sich bewahrheitet. Es soll ja keine Aufforderung sein, die Kopten aufzunehmen, weil so ein Land wie Deutschland Mitschuld an ihrem bitteren Schicksal trägt, aber man soll sie weder wie den letzten Dreck behandeln noch sie jahrlang in der Hölle der Warterei schmoren lassen, wo sie nach 8 Jahren abgeschoben werden. Wie kann man Konvertiten, Revertiten und Regimegegner abschieben?

 

Ich bekam solche Wutanfälle in den letzen Wochen nach Telefonaten und Gesprächen mit den vielen Kopten, die in Europa Asylanträge gestellt und sehr schnell abgelehnt wurden. Was mich auf die Palme bringt, ist die Dreistigkeit des BAA (Bundesasylamt). Jeder bekommt den negativen Muster-Bescheid: Sie sind unglaubwürdig und wir sind der Überzeugung, dass Sie diese Geschichte erfunden haben, um in unserem Land aus finanziellen Gründen leben zu können“! Neulich stellte ein österreichischer Referent einem 22-jährigen Kopten die Frage: „Was ist das“? Der Kopte sagte bei der zweiten Einvernahme, dass er ein koptischer Christ ist und zeigte sein Tätowiertes Kreuz. Der Österreicher mit dem muslimischen Dolmetscher verhöhnte den Kopten lange:Was heißt Christentum? Woran glauben die Christen“? Die zweite Frage verärgerte diesmal den Österreicher, weil der Kopte sich bückte, wo der Boomarang die Fresse seines Werfers polierte: Sie kommen doch, um Geld zu verdienen“?

 

Dieser Kopte wie fast alle, die Asylanträge gestellt und abgelehnt wurden, ist wohlhabend. Diese Kopten sind entweder Kinder wohlhabender Eltern oder selber sehr gut verdient haben. Selbst die Kopten ohne Uni-Abschluss haben als Barbier, Metzger, Handwerker und Fernfahrer gut verdient. Das sind die jungen Kopten, die ich vor kurzem traf. Der Rest sind Akademiker und gutsituierte Kopten. Warum soll ein 60-jähriger Vater mit seiner Frau und seiner Tochter die Absicht haben, Geld in seinen alten Tagen anzuhäufen? Warum soll er seine wunderschöne Wohnung, sein Geschäft und alles, was er besitzt, opfern und fliehen? Weil er in dem Alter so scharf auf Europa ist? Das hätte er doch machen können, bevor alle Botschaften keine Mücke hineinlassen. Diese Familie bekam einen unheimlichen Besuch von Salafisten, weil der Familienvater für einen Polizeibeamten gehalten wurde. Die bärtigen Terroristen dachten, dass er sie verpfiffen hätte. Darum versuchten sie seine Wohnung zu stürmen. Sie feuerten ein paar Schüsse ab. Jedoch ergriffen sie die Flucht, als seine Frau zum Balkon rannte und wie am Spieß schrie. Die Kairoer Gegend ist überaus belebt und darum versammelten sich die Schaulustigen wie die Ameisen um einen toten Käfer. Der österreichische Referent hat nichts Besseres dazu zu sagen außer:Warum sind Sie nicht zur Polizeistation gerannt, um Anzeige zu erstatten“?

 

Solche Referenten, die ausgebildet werden, um Verfahren zu sabotieren, wissen nichts über Ägypten und gehen von der europäischen Mentalität aus. Wie soll ich als Kopte einen Salafisten oder Moslembrüder anzeigen? Sie kontrollieren erst das Innenministerium und zweitens wird niemals ein muslimischer Polizist zulassen, dass ein Christ einen Moslem anzeigt oder Recht dabei behalten wird. Außerdem hat ein Kopte nicht mehr zu leben, wenn er sich mit Salafisten oder Moslembrüdern anlegt. Das alles interessiert das BAA nicht, weil Europa keinen mehr haben will, und weil es selber pleite ist. Was aber ärgerlich ist: Die Moslems aus den schlimmsten Ländern wie Tschetschenien, Bosnien, Kosovo und Somalia erhalten Asyl. Die Christen werden aber als Betrüger abgestempelt. Bald veröffentliche ich unter separater Rubrik einzelne Geschichten der koptischen Asylanten: Von 2004 bis die heutigen Tage.

 

 

Wahlerfolg der Islamisten schockiert Ägyptens Christen

 

Besonders beunruhigend finden viele Christen Ägyptens, dass die radikalen Salafisten mehr als 20 Prozent der Sitze gewonnen haben. Viele packen ihre Koffer.

 

“Mit einem solchen Ausgang der Wahlen hat keiner gerechnet”, sagt Youssef Sidhom und zieht hilflos die Schultern hoch. Der Herausgeber der Zeitung “Al Watany – Meine Heimat” gilt als einer der klugen Köpfe der koptischen Gemeinschaft in Ägypten: “Wir wussten zwar alle, dass die Partei der Muslimbrüder bei den Wahlen stärkste Kraft werden würde. Dass aber die radikalen Salafisten auf über zwanzig Prozent kommen würden, das war eine Überraschung”, sagt er. Eine böse Überraschung aus Sicht der Christen Ägyptens, denn die Salafisten stehen für eine besonders texttreue und intolerante Richtung des Islam. Im Wahlkampf hetzten sie gegen Andersgläubige und Touristen. Sie forderten ein Alkoholverbot und zum Teil sogar die Einführung des islamischen Strafrechts, der Scharia, in Ägypten. Dass die Salafisten nicht nur große Reden schwingen, sondern eine tatsächliche Bedrohung darstellen, zeigen zahlreiche Anschläge auf Kirchen und Angriffe auf Kopten vor allem in Oberägypten in den vergangenen Monaten. Unter den rund 80 Millionen Ägyptern leben etwa zehn Prozent Christen.

 

Christen werden stets nach dem selben Muster diffamiert

 

Die Gewalt eskaliert fast immer nach dem gleichen Muster: Zunächst tauchen Gerüchte auf. Ein Christ habe ein muslimisches Mädchen verführt oder eine Christin, die aus freiem Willen zum Islam konvertiert sei, werde von ihren Angehörigen daran gehindert, ihre neue Religion zu praktizieren. Bei den Armen und Ungebildeten stoßen solche Gerüchte allzu leicht auf offene Ohren und schon gehen die Menschen aufeinander los. Fast immer sind die Toten und Verletzten Christen und fast nie werden die Täter verfolgt und bestraft. “Darin unterscheidet sich die neue Regierung leider gar nicht von der alten”, sagt Sidhom. Das massive Auftreten der radikalen Salafisten sei besorgniserregend und auch die Gewalttaten gegen Christen. “Noch beunruhigender ist jedoch, dass die Regierung den radikalen Muslimen das Gefühl gibt, dass sie Angst vor ihnen hat und sie gewähren lässt”, sagt er und sieht darin auch einen der Gründe, weshalb die Salafisten im vergangenen Jahr auch immer mehr an Einfluss gewonnen haben.

 

Koptische Christen verlassen das Land

 

“Ich sehe keine Zukunft mehr für mich hier”, sagt Gregori Hana. Der 23-jährige Ingenieur hat gerade einen Visumsantrag für Kanada ausgefüllt und hofft, dass er dort bald ein neues Leben anfangen kann. Für ihn ist das ein großer Schritt, denn er hat sein Land noch nie verlassen und muss zunächst sein Schulenglisch wieder aufbessern. “Ich hatte nie vor zu gehen, nicht so wie meine Freunde, die seit vielen Jahren von der Fremde träumen. Ich liebe meine Familie und leide schon jetzt, wenn ich daran denke, dass ich gehen muss, doch angesichts der Lage, halte ich es für das beste”, sagt er und zeigt Bilder seiner Mutter, Schwester und der Neffen, die er in seiner Brieftasche hat. Für ihn war der 9. Oktober der schlimmste Tag der vergangenen zwölf Monate. Da kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen der Militärpolizei und zumeist christlichen Demonstranten. Mindestens 27 Menschen starben. “Als dann kurz danach die ersten Wahlergebnisse bekannt wurden und klar war, dass die Salafisten so viele Sitze gewonnen haben, da habe ich mir den Visaantrag geholt”, erzählt Hana.

 

Sidhom: Nicht den Kopf in den Sand stecken

 

Mit einem Parlament, in dem die islamistischen Gruppen zusammen mehr als 70 Prozent der Sitze haben, sei absehbar, dass sich die Diskriminierung gegen die Kopten verstärke, betont der junge Mann. Schon unter der Regierung von Hosni Mubarak wurden Christen rechtlich besonders beim Kirchbau diskriminiert. Auch Youssef Sidhom macht sich Sorgen um die Zukunft, allerdings hält er es für zu früh, den Kopf in den Sand zu stecken. “Es ist jetzt ganz wichtig, dass die nichtislamistischen Kräfte im Parlament zusammenfinden.” Sie sollten nicht etwa den Islamisten Paroli bieten. “Das würde nur dazu führen, dass sich Muslimbrüder und Salafisten verbünden”, ist er sich sicher. Es gehe vielmehr darum, moderate Stimmen aus der Muslimbruderschaft zu stärken, mit ihnen zusammenzuarbeiten und die Bruderschaft so in die politische Mitte zu ziehen. “Wir befinden uns in einer schwierigen Umbruchphase, aber es gibt immer noch Hoffnung, dass Ägypten den Übergang in eine demokratischere Zukunft schafft”, sagt der Journalist. Dann werde es auch für die Christen ein besseres Land. {Quelle: www.evangelisch.de – Von Julia Gerlach}

 

 

 

Afghanische Asylsuchende kaufen anscheinend derzeit massenweise Dokumente, die beweisen sollen, dass sie in ihrem Land durch die Taliban mit dem Tod bedroht werden, weil sie für ihre Regierung oder für die US-Streitkräfte arbeiten.

 

Die Papiere sind laut der britischen Guardian für ein paar hundert Euro zu kaufen, mit denen die Afghanen hoffen, in Europa und Australien unbürokratisch als Asylsuchende anerkannt zu werden. Die Afghanen können die Dokumente bei einem Kabuler Richter gegenüber der Hauptpolizeiwache bekommen. Nach Aussage eines dortigen Mitarbeiters kann jedes gewünschte Dokument mit jedem gewünschten Text geliefert werden. Es handelt sich hauptsächlich um Afghanen, die zu etwas Geld gekommen sind und sich deshalb einen falschen Pass oder falsche Papiere leisten können. Die teurere Version der Reise in ein europäisches Land ist die Direktroute, die preiswertere mit Umwegen meist über Griechenland verbunden. Andere verlassen ihr Land über Pakistan, Malaysia und Indonesien weiter nach Australien. In der ersten Häflte 2011 fragten nach Angaben der Flüchtlingsorganisation UNHCR 15.300 Afghanen Asyl in westlichen Industrieländern an. Das waren 2500 mehr, als in der gleichen Periode des Jahres 2010. Afghanen sind die größte Gruppe von Asylsuchenden auf der Welt. In den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres fragten allein 855 Afghanen in den Niederlanden um Asyl. {Quelle: www.pi-news.net}

 

 

Massenflucht aus arabischen Ländern 

Quantcast

 

2012 wird wahrscheinlich eine erhöhte Anzahl christlicher Abwanderung von arabischen Ländern aufgrund der steigenden Flut des radikalen Islams im Nahen Osten erleben.

 

Seit dem Sturz von Hosni Mubarak flohen bereits fast 100.000 Kopten aus Ägypten, verfolgt von einer Reihe zunehmend gewalttätiger Pogrome von Fanatikern, während das Militär oft feige wegschaute. Die rund 10 Millionen Kopten sind die ursprünglichen Bewohner dieses Landes, manche können ihren Ursprung in der pharaonischen Zeit zurückverfolgen. Jahrhunderte vor der arabischen Eroberung konvertierten diese zum Christentum. Es gibt keinen Zweifel, ihre Situation wird sich verschlechtern. Die Salafisten, welche die harte Linie der fundamentalistischen islamistischen Bewegung ausmachen, haben bei den Parlamentswahlen fast 25 Prozent der Stimmen erhalten.

 

Der Irak hat bereits die Hälfte seiner millionenfachen christlichen Bevölkerung aufgrund der sektiererischen Grabenkämpfe und durch zahlreiche Terroranschläge gegen Kirchen verloren. Die nächste Welle von Flüchtlingen wird wahrscheinlich aus Syrien stammen. Mehr als eine Million syrischer Christen, welche eine gebildete und aktive Community unterhalten, waren bisher unter dem Schutz der alawitischen Regime (und damit der Kollaboration bezichtigt). Dies ist ein klassisches Muster der säkularen Diktaturen im Nahen Osten. Saddam Hussein, Mubarak und Bashar al-Assad schützten ihre religiösen Minderheiten, während militante Islamisten sie grausam unterdrücken. Es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit bis das Assad – Regime gestürzt wird. Danach werden die sunnitischen Muslime, welche die Mehrheit in Syrien bilden, sowohl gegen die schiitischen Alawiten als auch gegen die Christen vorgehen.

 

In Ägypten mehren sich beunruhigende Anzeichen. Die Salafisten, mit ihrem überraschend guten Abschneiden bei den Wahlen, werden eine Kraft, mit der das Militär und die moderate Muslim-Bruderschaft zu rechnen haben. Einer ihrer Wortführer, Abdel Moneim al-Shahat, erklärte kürzlich, dass die pharaonischen Reliquien „blasphemischen Idole“ seien, weil sie aus einer vorislamischen Zeit stammten und weil der Koran die Darstellung von menschlichen Figuren verbiete. Shahat präsentiert sich heute als moderat. Wir sind nicht die Taliban, sagte er in Anspielung auf die Zerstörung der monumentalen vorislamischen Buddha-Statuen in Afghanistan, wir werden die Reliquien einfach mit Wachs verdecken. In einem Land, wo der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle ist, ist es unwahrscheinlich, dass die ägyptische Regierung diesen Wunsch der Salafisten erfüllen werde. Aber die Salafisten haben andere Ziele, die von der Muslimbruderschaft geteilt werden könnten: Sie wollen die Scharia vollständig umsetzen, und sie wollen, dass Schriftsteller wie der Nobelpreisträger Nagib Machfus wegen Unmoral verboten werden. Sie haben auch deutlich gemacht, dass sie keine Kopten in hohen Positionen des Beamtenapparates wollen. Im vergangenen Monat wurde bei Zusammenstößen zwischen Militär und Demonstranten in Kairo, das ehrwürdige Institut d’Egypte, welches von Napoleon im Jahre 1798 gegründet wurde, in Brand gesetzt, Tausende von Dokumenten wurden vernichtet. Nach den Wahlen, wenn eine neue Verfassung ausgearbeitet ist, werden wir ein klareres Bild von dem bekommen, was aus Ägypten wird. Doch schon jetzt ist sicher, dass der Horizont für die Kopten und anderer religiösen Minderheiten dunkler geworden ist.  Quelle….  –  {Quelle: sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}

 

7 Responses to “Nahöstliche Christen lungern als Bettler weltweit herum”

  1. Emanuel Says:

    Die nächste Welle von Flüchtlingen wird wahrscheinlich aus Syrien stammen. Mehr als eine Million syrischer Christen, welche eine gebildete und aktive Community unterhalten, waren bisher unter dem Schutz der alawitischen Regime (und damit der Kollaboration bezichtigt). Dies ist ein klassisches Muster der säkularen Diktaturen im Nahen Osten. Saddam Hussein, Mubarak und Bashar al-Assad schützten ihre religiösen Minderheiten, während militante Islamisten sie grausam unterdrücken. Es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit bis das Assad – Regime gestürzt wird. Danach werden die sunnitischen Muslime, welche die Mehrheit in Syrien bilden, sowohl gegen die schiitischen Alawiten als auch gegen die Christen vorgehen.

    Ich liebe Menschen mit Durchblick und Mut, die Wahrheit, zu berichten. Das nenne ich wahres Christentum … Vielen Dank , lieber Knecht , für diese Wahrheit …. Ich verbeuge mich und danke von Herzen …

    • Emanuel Says:

      PS .. sorry , ich schreibe zu viel, ich weiss, aber der Autor von oben hat den Oberst Gadhafi “vergessen” aufzuzählen. Auch er hat die Christen geschützt .. und nicht nur das …
      Kopten ohne Grenzen: “Gaddafi war der schlimmste Christenhasser in der ganzen Region. Jedoch ließ er keinen Angriff aud die koptischen Kirchen in Libyen zu. Man kann ihn nicht weder mit Saddam hussein noch mit den beiden Assads (Vater und Sohn) vergleichen. Lesen Sie über die Christen im Libanonen, Jordanien und die beiden bösen Länder Marokko und Algerien. So ein christliches Volk wie die Kopten mit mindestens 18 Millionen gibt es nirgends!

      • Emanuel Says:

        ok .. ! War mir nicht bewusst … Er hatte doch Christen in seinem nahen Umfeld .. oder nicht ????
        Wurden Christen in Libyen verfolgt ? Ist mir nicht bekannt . Aber ich werde mich schlau machen, wenn Sie Hinweise geben … Danke !

  2. ICH BIN die allgegenwärtige Liebe, die in ihrer Macht und Vielfalt stärker ist als alles, was du je verstehen kannst.
    und DEin Helfer in deinen Problemen!

    Wenn ICH jetzt in menschlicher Gestalt bei dir wäre, würde ICH dir sanft die Hände auf die Schultern legen, dich unendlich liebevoll anlächeln und dir lange und tief in die Augen sehen. Dann – irgendwann – hörst du in deinem Bewusstsein die Frage, die ICH dir stelle:

    Was glaubst du, wer ICH BIN?

    Und tief in dir wirst du gleichzeitig meine Antwort vernehmen:

    ICH BIN der kraftvollste Gedanke, den du denken kannst – und mehr!
    ICH BIN das liebevollste Gefühl, das du fühlen kannst – und mehr!
    ICH BIN das gütigste Wesen, das du dir vorstellen kannst – und mehr!
    ICH BIN die grenzenlose Gnade, die tiefer ist als alles, was du dir je vorstellen kannst.
    ICH BIN die allgegenwärtige Liebe, die in ihrer Macht und Vielfalt stärker ist als alles, was du je verstehen kannst.

    ICH BIN der ICH BIN. ICH BIN die ICH BIN. ICH BIN das ICH BIN.

    ICH BIN jetzt – in diesem Moment – und immerdar
    dein Freund und Liebhaber, Ur-Vater, Ur-Mutter, die Kraft der Liebe, der Ursprung und das Ganze – all das und noch viel mehr…
    dein Freund, das LEBEN

    … und wenn du möchtest, kannst du natürlich gern auch Gott zu mir sagen.

    Gott gibt Dir den langen Atem und Schnelle zur Bearbeitung aller deiner Wege!

    • Emanuel Says:

      .. also zu Dir .. würde ich echt lieber .. “Mensch” sagen, wenn du die bist, die auf dem Bild ist … “Zwinker ,Zwinker “

  3. MartinP Says:

    Ich bin mir nicht sicher, ob die die Flucht von Christen aus jenen Ländern gutheißen soll… Denn wenn alle Christen gehen, werden diese zu rein moslemischen Ländern! Und dann hätte der Islam mit seinen Weltherrschaftsansprüchen gewonnen.

  4. Aufklärer Says:

    Liebe koptische Brüder und Schwestern,

    es tut mir wirklich im Herzen weh das ihr so in Ägypten verfolgt werdet.
    Ich höre immer wieder etwas von der so genannten Dhimmi-Steuer,
    was für mich nichts anderes als Mafiosi – Schutzgeld ist, das Christen wirtschaftlich benachteiligen soll.
    Ich wollte euch fragen wie hoch diese so genannte Kopfsteuer also “Jizya”
    in Ägypten für Christen ist. Wie viel muss ein koptischer Angestellter davon im Monat abdrücken ?
    Könntet ihr auch mal einen Blogbeitrag darüber schreiben ?
    Das Thema ist an sich in Europa sehr unbekannt.


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