kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslime überfallen Bar in Kenia 1. Januar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:58

Wer ist sie? Der Ehemann: Das ist meine Frau!

Inzwischen sind schon mindestens 4 gestorben

 

Wenn ihr heute Nacht in einem Bar gefeiert und dabei ein Bier oder Sekt getrunken habt, denkt bitte daran, dass es unislamisch ist.

Und wenn eure türkischen Freunde mit euch mitgefeiert und euch erzählt haben, dass sie nichts dagegen haben, wenn ihr mal einen Sekt trinkt, vielleicht solltet ihr sie fragen, warum die anderen Muslime nicht auch so tolerant sind.

 

Zum beispiel diese Muslime hier, die ihre Mitmenschen allein deswegen erschossen haben: {Im Norden Kenias schossen bewaffnete Muslime in zwei Bar um sich herum in der Silvesternacht und töteten dabei mindestens 2 Menschen. Das war das letzte in einer Serie von Angriffen am Norden Somaliens. Ein Arbeiter in einer der Kneipen in Garissa sagte, dass die bewaffneten Muslime in einem Fahrzeug herankamen, schossen auf die Bars und fuhren weiter. “Die Kerle schossen aus dem Fahrzeug. Sie erschossen erst die Sicherheitsleute und dann schossen sie in diejenigen, die versuchten, zu flüchten und in diejenigen, die am Eingang standen –  Reuters Afrika}. Der Artikel sagt weiterhin, dass es die Muslime waren, die Shababmilizen, die so viel Wert darauf legen, dass die Menschen sich an den Vorschriften Mohammeds und des Korans halten, und dass sie ja nichts tun, was sonst die Nichtmuslime, die Christen oder die Ostasiaten tun: In der Kneipe rumhängen, ein Glas Bier trinken, Silvester feiern… Quizfrage: Was glaubt ihr, haben die Shabab-Muslime dabei “Allahu Akbar!” gerufen? {Quelle: www.kybeline.com}

 

 

Gunmen attack bars in northeast Kenya, at least 4 dead

 

GARISSA, Kenya (Reuters): Gunmen sprayed bullets at New Year revellers in two bars in northeastern Kenya on Sunday, killing at least two people, a witness and police said, the latest in a wave of attacks near the border with Somalia. A worker at one of the pubs in Garissa town said gunmen approached in a vehicle, fired at the bars and then drove away. “The guys fired from the vehicle. They first shot the guard, (and then) shot more bullets at those who tried to leave and those who were at the entrance,” said the witness who declined to be named. North Eastern provincial police commander Leo Nyongesa said two people had been confirmed dead. A medic, who refused to be identified, said 28 people had been wounded, including security officers and several women. Kenyan forces crossed into Somalia in October to attack the al Qaeda-linked al Shabaab militants, whom it blamed for a spate of kidnappings and cross-border attacks on its soil. Al Shabaab has denied responsibility for the kidnappings and has vowed major retaliation against Kenya. Kenyan police said on Saturday they were looking for 15 people whom they said had information on al Shabaab. “I can see ambulances and the military. Local police have taken two bodies and four people who had gunshot wounds to Garissa general hospital,” a Reuters photographer said. Relatives at the hospital said a third person had died, he said, in the attack that struck at midnight. Last week two grenades were hurled at a club in Wajir-district in northeastern Kenya, wounding at least seven people. {Quelle: af.reuters.comwww.jpost.com}

 

 

Polizei nimmt Ausländer wegen Luftballons fest

 

Ein Mann war in Saudi-Arabien mit Luftballons unterwegs.

Das rief die Religionspolizei auf den Plan.

Sie vermutete eine Silvesterfeier – die gilt als “unislamisch”.

 

Wegen einer vermuteten Silvesterfeier hat die Religionspolizei in Saudi-Arabien einen Ausländer festgenommen. Wie die saudische Online-Zeitung „Sabq“ am Sonntag berichtete, war der Araber mit Luftballons unterwegs, die auf ein geplantes Neujahrsfest schließen ließen. Der Vorsitzende des Obersten Rates der Religionsgelehrten, Scheich Abdulasis bin Abdullah al-Scheich, hatte im Dezember Feiern zum Neuen Jahr, an Geburtstagen oder Hochzeitstagen als unislamisch gegeißelt. Saudi-Arabien ist ein extrem konservatives Land, in dem strenge Religiosität eine große Rolle spielt. Der islam ist Staatreligion, der absolut regierende König bezeichnet sich selbst als Hüter der Heiligen Stätten von Mekka und Medina. {Quelle: www.welt.de}

 

2 Responses to “Muslime überfallen Bar in Kenia”

  1. Maria statt Scharia Says:

    “Und wenn eure türkischen Freunde mit euch mitgefeiert und euch erzählt haben, dass sie nichts dagegen haben, wenn ihr mal einen Sekt trinkt…”
    Soll bloss niemals jemand auf die Idee kommen, mir mitzuteilen dass er gnädigerweise nichts dagegen hat, wenn ich mir einen Drink genehmige – vor lauter Lachen könnte ich mich nicht mehr beherrschen – da würde doch der Schluck Sekt prustend auf seinem Hemd landen…
    Kommt noch dazu: ich habe keine mohammedanischen “Freunde” …

  2. Johannes Says:

    In der mekkanischen Sure 16:11 hat Allah den Wein noch gelobt und als sein Werk aufsprießen lassen. Dann hat er sich es noch mal überlegt und sein erstes Wort in der medinischen Sure 5:92 geändert (“abrogiert”) und der Wein wurde zum Teufelszeug. Davon dürfen nur die saudischen Prinzen und sonstige Priviligierte trinken – meinen sie – nach dem Motto “der Pöbel frisst, die ´Intelligenz´ säuft”. Aber unter Mohammedanern gibt´s ja bekanntlich keine wirkliche Intelligenz, sonst würden sie den Allah ja wieder in die Wüste schicken und ein normales Leben ohne Terror, Mord und Vergewaltigung führen!

    In Allahs Paradies (Sure 56 und 78) wird dann aber wieder alles anders: hier dürfen alle aus übervollen Bechern, von Lustknaben kredenzt, schlürfen. Aber kein Wasser, sondern Wein! Eine merkwürdige “Religion”.


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