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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Welt macht Clinton klar 29. Dezember 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:53

Keine Verleumdung des Islam in Amerika

 

Während Außenministerin Hillary Clinton den Generalsekretär der Organisation Islamischer Kooperation (OIC), Ekmeleddin Ishanoglu in dieser Woche in Washington willkommen heißt, ist es wichtig, dass Amerikaner dem, was diese beiden führenden Politiker zu tun vorhaben, Beachtung schenken.

 

Vom 12. bis 14.Dezember 2011, [haben] Arbeitsgruppen des Außenministeriums (DoS) und die OIC die Implementierung eines Durchführungsmechanismus diskutiert, der der Freiheit der Rede und Meinungsäußerung Beschränkungen auferlegen könnte. Die Absicht der OIC, wie sie in ihrem 4. Jahresbericht zur Islamophobie, vom April 2011 ausdrücklich genannt wurde ist, das “Aufhetzen zu Hass und zu Gewalt aus religiösen Gründen” zu kriminalisieren. Aufhetzen soll, durch Anwenden einer “Prüfung der Konsequenzen” der Rede definiert werden. Unter dieser verdrehten Perversion des zu Unrecht “Feuer in einem vollen Theater” zu schreien, spielt es keine Rolle, was jemand tatsächlich sagt – oder sogar ob es wahr ist oder nicht; wenn jemand Gewalt verübt und sagt das sei geschehen, weil eine andere Person etwas darüber gesagt hat, wird dieser Sprecher juristisch verantwortlich gemacht. Die OIC zielt direkt auf die Redefreiheit und die Freiheit der Meinungsäußerung in Bezug auf den Islam. Weder Christenheit noch Judentum werden in den offiziellen Dokumenten der OIC genannt, deren einzige Sorge darin besteht, die Welt vor einer Verunglimpfung des Islam schützen, ein Angriff, der das wahrheitstreue Berichten über die Auswirkungen der islamischen Doktrin des Jihad, einschließt.

 

Anstachelung zum Hass schließt, nach OIC Definition, künstlerische Äußerungen, wie die dänischen Cartoons, literarische Aussagen, wie Salman Rushdis “Die satanischen Verse” oder Pastor Terry Jones Verbrennung eines, von ihm selbst besessenen Koran, ein. Der “Prüfung/Abwägung der Konsequenzen “ zufolge, würden es, wenn Moslems sich als Antwort auf eine solche Ausübung der Freiheit der Meinungsäußerung, zu Brandstiftungen, Plünderungen, Krawall und Mordtaten veranlasst sähen, unter den Gesetzen, die die OIC in den USA erlassen sehen möchte, der Herausgeber und Cartoonist der Zeitung Jyllands Posten, Salman Rushdie und Terry Jones sein, die juristisch für jeden Schaden oder Toten in der Folge verantwortlich gemacht würden.

 

Im vergangenen März bestand das Außenministerium darauf, dass “der Kampf gegen auf Religion basierender Intoleranz“ ohne die Verletzung der geschätzten Rechte des ersten Verfassungszusatzes geführt werden könne. Aber, wenn das so wäre, dann gäbe es keine mögliche Entschuldigung dafür, sich auf dieser Ebene mit einer Organisation, die sich offen der weltweiten Implementierung des islamischen Gesetzes verschrieben hat, einzulassen. Das ist der Grund aus dem es so wichtig ist nicht nur der derzeitigen Agenda, sondern auch der Serie von Dokumenten die dort hinführten, ausgefertigt von beiden, den USA und der OIC, Aufmerksamkeit zu schenken. Vom 12. bis zum 14.Dezember 2011 [waren] die Arbeitsgruppen des Außenministeriums und der OIC auf einen Implementierungsmechanismus der “Resolution 16/18” ausgerichtet, einer Deklaration, die durch den UN Menschenrechtsrat im April 2011angenommen wurde.

 

Die Resolution 16/18 war von Clinton als Sieg gefeiert worden, weil sie Länder dazu aufruft “Intoleranz, negatives Stereotypisieren und Stigmatisierung” auf Grund der Religion, ohne das Kriminalisieren der freien Rede — ausgenommen im Falle des “Aufhetzens zu unmittelbarer Gewalt” zu bekämpfen. Aber, wenn die Kriterien für das Bestimmen /Definieren des “Aufhetzens zu unmittelbarer Gewalt” eine neue “Prüfung der Folgen” ist, dann ist dies nichts anderes als eine Einladung, in Folge der kleinsten wahrgenommenen Kränkung durch einen westlichen Blogger, Dozenten oder Gast einer Radio Show moslemische “Tage des Zorns” zu inszenieren ,von denen jeder juristisch verantwortlich für das Verursachen der Zerstörung gemacht werden kann, auch wenn das, was er sagte lediglich eine Darstellung der Fakten ist. Die Auswirkungen solch einer vorausgegangenen Beschränkung der Redefreiheit wären eisig (genau das ist der Punkt).

 

Tatsächlich wird diese “Prüfung der Konsequenzen” bereits rigoros in den europäischen Medien und von Gerichten angewendet, wo jede Tat oder Androhung von Gewalt — ob durch einen Jihadisten, Verrückten oder Counterjihadisten — als “Konsequenz” von Aussagen, die kritisch gegenüber einem Aspekt des Islam sind, angewendet und diese daher kriminalisiert werden. Neueste Gerichtsverfahren gegen den niederländischen Politiker Geert Wilders, die Verfechterin der Meinungsfreiheit in Österreich, Elisabeth Sabaditsch-Wolff und den dänischen Islamexperten Lars Hedegaard (ebenso wie die Hexenjagd nach “Anstiftern”, die den mörderischen Angriffen des norwegischen Bloggers Anders Behring Bereivik folgte), alle attestieren die Dimension dieser “Volksverhetzungsgesetze” mit denen dieses beklemmende Leichentuch alles das überzieht, was noch übrig ist von der europäischen Aufklärung. Wenn nun die Obama Administration und die OIC ihren Willen bekommen, ist Amerika an der Reihe.

 

Wenn einmal verstanden ist, dass unter dem Gesetz des Islam als “Verleumdung” definiert ist, “alles, eine Person (Moslem) betreffende“ zu sagen , was “diese nicht mögen würde”, wird der Umfang der möglichen naheliegenden Anlässe moslemischen Zorns offensichtlich. Beispielsweise verurteilt, in der Präambel zur Resolution zu rechtlichen Angelegenheiten, angenommen von der 38.Tagung des Rates der Außenminister der OIC im Juni 2011 in Astana, Kasachstan, unter Paragraf 9, die OIC: {Medienkampagnen und Fälschungen, gemacht von einigen Teilen der nicht- Mitgliedsstaaten (des Dar al-Harb oder Westens) in Bezug auf schlechte Behandlung nicht moslemischer Minderheiten in den OIC Mitgliedsstaaten unter dem Slogan der Religionsfreiheit und so weiter}.

 

Bedenken wir, was für ein Blutbad für die koptischen Christen wahrscheinlich folgen wird, sobald die Moslembruderschaft und ihre salafistischen Verbündeten, Ägypten fest unter Kontrolle haben. Diese Bestimmung bedeutet, dass alle westlichen Medien, die akkurat über das kommende Massaker berichten unter der Prüfung der Konsequenzen für “das Aufhetzen zu unmittelbarer Gewalt” juristisch belangt werden könnten, in der Konsequenz würden diejenigen beschuldigt, die Alarm schlagen, anstelle jener, die die Gewalt verüben. Offenbar fühlt die OIC eine gewisse Dringlichkeit dafür, den Rest der nicht-moslemischen Welt, und besonders die USA, für diese Ziele an Bord zu bekommen. Paragraph 10 lautet: {drückt die Notwendigkeit aus, als eine Angelegenheit von Priorität, eine gemeinsame Politik zu verfolgen, abzielend auf die Verhinderung der Verleumdung des Islam, die unter dem Vorwand und der Rechtfertigung der Meinungsfreiheit, insbesondere durch Medien und Internet verübt wird}.

 

Im selben Dokument findet sich die “Resolution No. 1/38-LEG des OIC Rates der Außenminister, zur Weiterführung und Koordination der Arbeit zu den Menschenrechten”, die Bezug auf die “Unabhängige permanente Kommission zu den Menschenrechten” der OIC nimmt und vorsieht, dass sie “die zivilen, politischen, sozialen und ökonomischen Rechte, in den Abkommen und Erklärungen und in universell vereinbarten Menschenrechts-Instrumenten verankert, in Einklang mit den islamischen Werten.” [Hervorhebung eingefügt] Diese Wortwahl allein, sollte, in Hinsicht auf die “Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam” der OIC von 1990, alle Alarmglocken läuten lassen, die explizit erklärte, dass wenn die islamische Ummah (wie sie durch die OIC repräsentiert wird) die Formulierung “Menschenrechte” nutzt, das was gemeint ist, das islamische Gesetz (Scharia) ist. “Universell vereinbart” oder nicht, die “Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam” wurde als ein offizielles Dokument in die UN Kommission für Menschenrechte 1993 eingebracht und schafft damit ein Instrument zur Bezugnahme auf die islamische Definition der “Menschenrechte”.

 

Die Gründungsdokumente auf denen die Ummah — die OIC — nun aufbaut um ihre Scharia Agenda zu untermauern, wurden vor Jahren verfasst. Das Abkommen über politische und zivile Rechte (Internationaler Pakt für bürgerliche und politische Rechte, IPbpR) der UN Kommission für Menschenrechte, das 1976 in Kraft trat, basierte fest auf der universellen Deklaration der Menschenrechte und ging der Gründung der OIC von 1969, nur wenige Jahre voraus. Die IPbpR Artikel 19 (3) und 20 lassen jedoch die schariatische Forderung des Islams, für eine Einschränkung der Redefreiheit, auf eine deutliche und frösteln machende Weise vorausahnen, – und, wie zu sehen ist, auf eine Weise, die die OIC auszunutzen versucht:

Artikel 19
(1) Jedermann hat das Recht auf unbehinderte Meinungsfreiheit.
(2) Jedermann hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut jeder Art in Wort, Schrift oder Druck, durch Kunstwerke oder andere Mittel eigener Wahl sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.
(3) Die Ausübung der in Ansatz 2 vorgesehenen Rechte ist mit besonderen Pflichten und einer besonderen Verantwortung verbunden. Sie kann daher bestimmten, gesetzlich vorgesehenen Einschränkungen unterworfen werden.
a) für die Achtung der Rechte oder des Rufs anderer;
b) für den Schutz der nationalen Sicherheit, der öffentlichen Ordnung (ordre publik), der Volksgesundheit oder der öffentlichen Sittlichkeit.

Artikel 20
(1)Jede Kriegspropaganda wird durch Gesetz verboten.
(2)Jedes Eintreten für nationalen, rassischen oder religiösen Hass, durch das zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt aufgestachelt wird, wird durch das Gesetz verboten. Quelle

 

Ganz klar, die OIC versucht, diese internationalen Standards auszunutzen. Wie sich in ihrem 4. Jahresbericht zur Islamophobie zeigt, der online bei ihrem Islamophobie Observatorium eingestellt ist. Die oben genannten Aussagen des IPbpR vorausgesetzt, ist die Zielsetzung der OIC seit langem in die offizielle UN Vertragssprache eingegangen. Es bedurfte nur einer Verengung des Focus, vom Generellen der IPbpR hinunter zum exklusiven OIC Interesse, den Islam vor Diskriminierung zu schützen. Es erforderte auch die USA an Bord zu nehmen, um das Programm zur Erzwingung des islamischen Gesetzes zur Verleumdung durchzusetzen. Mit der willigen Beteiligung der Obama Administration, hat die OIC beide Herausforderungen angenommen. In Sektion 6 des Reportes zur Islamophobie, “Schlussfolgerungen und Empfehlungen,” verweist der Text auf das Ziel der OIC des “Entfernens der Lücken in den internationalen rechtlichen Instrumenten” um die nicht-islamische Welt zum Einwilligen in ihren Plan, “Verleumdung” zu kriminalisieren, zu zwingen. (Hervorhebung hinzugefügt):

(d). Rasche und effektive Implementierung des neuen Ansatzes der durch die konsensuale Annahme der HRC Resolution 16/18 bedeutet wurde, überschreiben “Bekämpfen von Intoleranz, negativem Stereotypisieren und Stigmatisieren von und Diskriminierung, Anstiftung zu Gewalt, und Gewalt gegen Personen, basierend auf Religion oder Glauben, unter Anderem durch die Beseitigung der Lücken in der Implementierung, und Interpretation internationaler rechtlicher Instrumente und der Kriminalisierung von Akten des Anstachelns zu Gewalt…

 

(e). Konstruktive Zusammenarbeit um divergierende Sichtweisen zu den Begrenzungen der Rechte der Meinungs- und Redefreiheit, in einem strukturierten und multilateralen Rahmenwerk, zu überbrücken… ausgerichtet darauf, die ´Interpretations- Lücken` im Hinblick auf die Schnittstelle zwischen Artikel 19 (3) und 20 des IbpR basierend auf entstehenden Ansätzen, wie die Anwendung der ´Prüfung der Konsequenzen`, zu füllen.

 

Diese “Lücken in der Implementierung und Interpretation” beziehen sich auf die Einwände der USA zum Kriminalisieren der Redefreiheit (als Verletzung des ersten Verfassungszusatzes) und das “strukturierte multilaterale Rahmenwerk” dürfte die Agenda in Washington D.C. Vom 12. bis zum14. Dezember beim Treffen zwischen Clinton und OIC Generalsekretär Ishanoglu [gewesen]sein. Es dürfte nicht übertrieben sein daraus zu schlussfolgern, dass der Zweck des Treffens, zumindest aus Sicht der OIC ist, die Obama Administration davon zu überzeugen, dass Redefreiheit, die die Massen in Zorn versetzt –wie in der “Prüfung der Konsequenzen” definiert — unter den Gesetzen der USA eingeschränkt werden muss, um es mit den Gesetzen die die Scharia zur Verleumdung diktiert, in Einklang zu bringen. Clintons eigene Aussagen reflektieren die Sprache zur “Lücke” (Hervorhebung eingefügt): {gemeinsam haben wir damit begonnen, die falsche Spaltung, die religiöse Empfindlichkeiten gegen die Freiheit der Rede trennt, zu überwinden und wir verfolgen einen neuen Ansatz, basierend auf konkreten Schritten… einige altmodische Techniken des Gruppendrucks und des öffentlichen Beschämens/Demütigens anzuwenden, so dass die Menschen nicht glauben, sie würden unterstützt darin, zu tun was wir verabscheuen}.

 

Entgegen unaufrichtiger Proteste von Clinton [hat] auch ein anderes OIC Dokument auf dem Tisch des Arbeitstreffens von Außenministerium und OIC gelegen, das jeden Anschein, dass irgendeine andere Religion neben dem Islam Thema der Diskussion sei , vermeidet. Die Resolution zu politischen Angelegenheiten, angenommen von der achtunddreißigsten Sitzung des Rates der Außenminister beim OIC Rat der Außenminister vom Juni 2011 in Kasachstan (Hervorhebung eingefügt):

(5). Bestätigt, dass Freiheit mit Verantwortung und gebührender Achtung der fundamentalen Rechte anderer ausgeübt werden muss und verurteilt in diesem Kontext, in den stärkst möglichen Formulierungen, alle blasphemischen Akte gegen islamische Prinzipien, Symbole und heiligen Personen, insbesondere, den verabscheuungswürdigen Akt des Verbrennens des heiligen Koran in Florida, am 20. März 2011 in Florida, USA, die Publikation verletzender Karikaturen des Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm),alle abscheulichen und unverantwortlichen Aussagen über den Islam und heilige Personen und die Vorführung diffamierender Dokumentationen über den heiligen Koran [Wilders Fitna] und die Verbreitung dieser Hassmaterialien unter dem Vorwand der Freiheit der Rede und der Meinung. 

Anschließende Abschnitte des selben Dokuments betreffen “die Notwendigkeit den Missbrauch der Redefreiheit und der Presse bei der Verunglimpfung des Islam und anderer heiliger Religionen zu verhindern” und zu bekräftigen, “dass Terrorismus nicht mit irgendeiner Religion, Nationalität, Zivilisation oder Gruppe assoziiert werden kann und soll”. Des weiteren: {[R]uft alle Staaten dazu auf, jede vertretene religiöse Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt und Verunglimpfung des Islam durch Einbeziehung legaler und administrativer Maßnahmen, die Verunglimpfung gesetzlich illegal und strafbar machenund fordert alle Mitgliedsstaaten auf, spezielle und relevante Bildungsmaßnahmen auf allen Ebenen zu erlassen}. Es mag daran erinnert werden, dass die Obama Administration behauptete, offensichtlich fälschlich, dass Verleumdung nicht länger Teil dieser Vereinbarungen sei. Die Darlegung dieser Resolutionen aber nennen “die Wichtigkeit den Implementierungsprozess auf seiner Entscheidung auf der Entwicklung rechtlich verbindlicher internationaler Instrumente zu beschleunigen, um Intoleranz, Diskriminierung, Vorurteile und Hass auf der Grundlage von Religion und die Verleumdung von Religionen zu verhindern.

 

Das Außenministerium ist nicht die einzige Regierungsbehörde, die sich der Verbesserung der Abstimmung mit der OIC “Islamophobie” Agenda der Zensur widmet. Das Justizministerium und der Heimatschutz, haben beide öffentlich eine Überarbeitung ihrer Unterrichtsmaterialien vorgenommen, um sicherzustellen, dass nichts im Curriculum für die Partner der Moslembruderschaft, wie der islamischen Gesellschaft in Nord Amerika (ISNA) oder dem Rat für muslimische öffentliche Angelegenheiten (MPAAC), mit denen beide Behörden enge Verbindungen pflegen, “anstößig” ist. Dozenten die, bis vor Kurzem noch über die immanente Verbindung zwischen islamischer Doktrin, islamischem Gesetz und islamischen Schriften und dem islamischen Terrorismus unterrichteten, werden in Zukunft auf einer schwarzen Liste der US Regierung stehen. Wie die unerschrockene Kolumnistin und Autorin Diana West dokumentiert, hat sich das Verteidigungsministerium ebenfalls mit Vorschriften für die Truppe, darüber wie mit dem Koran umgegangen werden muss und wie man vermeiden soll in Richtung Mekka zu spucken, zu urinieren oder mit den Füßen Richtung Mekka zu schlafen.

 

Als Überbau einer Kampagne der Regierung zur Abstimmung der US Sicherheitspolitik, innerhalb der Parameter der islamischen Gesetze, publizierte das Weiße Haus den “Strategischen Implementierungs-Plan” zur Stärkung lokaler Partner zur Verhinderung von “Gewalttätigem Extremismus” in den Vereinigten Staaten, vom Dezember 2011. Dieser Plan stellt klar, dass “gewalttätiger Extremismus”, nicht islamischer Terrorismus , die vorrangige Bedrohung für die Heimat ist. Nach dieser “Strategie” ist die Lösung die Partnerschaft mit “lokalen Gemeinschaften” – diese Bezeichnung wird für die von der Regierung favorisierten Gruppen der Moslembruderschaft verwendet, die bereits jetzt diese Partnerschaften dazu nutzen, ihre Kritiker zum Schweigen zu bringen, beiderorts, innerhalb und außerhalb der Regierung, Diese neuen Regeln der Zensur besagen, dass der Begriff “gewalttätiger Extremismus” nicht länger in Kombination mit Begriffen wie “Jihad”, “Islam“, “Islamist” oder “Scharia” verwendet werden können. Und diese neuen Regeln werden bereits bei der Gesetzesvollstreckung, den Heimatschutzbehörden und dem Militär landesweit gelehrt.

 

Die Agenda jener Woche mag, wie Sayyed Qutb es ausdrücken könnte, auf dem Weg zur Scharia in Amerika ein “Meilenstein” sein. Wenn – unter der “Prüfung/Abwägung der Konsequenzen” — diejenigen, die die Wahrheit über den Islam , die Scharia und den Jihad aussprechen, juristisch für die gewalttätigen Aktionen derer, die diese Wahrheit “beleidigend“ finden, verantwortlich gemacht werden, dann könnten dies, “gewalttätige Extremisten” in der Zukunft, einfach über jeden sein… (und) jeder der (in) Regierung , in Gehorsam gegenüber den Scharia Diktaten der OIC, entscheiden, sie seien es. Desweiteren, wenn die Rubrik auf dem “Prüfen/Abwägen der Konsequenzen” gründet, dann schafft dies eine reale Versuchung für jede Regierung die so geneigt ist Konsequenzen zu “schaffen”, eine Änderung der Rechte der Redefreiheit zu rechtfertigen. Nebenbei, der “Fast and Furious” Skandal des Justizministeriums, nun unter einer Untersuchung des Kongress´, könnte geschehen sein, um eine “Krise” zu schaffen – eine “Konsequenz” – verursacht durch die US Waffen, über die Grenze geschafft zu mexikanischen Drogenhändlern ( und verwendet bei vielen Morden, einschließlich an einem amerikanischen Grenzschutzbeamten) um einen öffentlichen Konsens zu “formen” zur Ausweitung der Waffengesetze. Auch wenn Obamas Außenministerium vollkommen begeistert von der “Prüfung/ Abwägung” der Konsequenzen zur kritischen Rede über den Islam zu sein scheint, werden die meisten Amerikaner über das gesamte politische Spektrum hin realisieren, dass dies das traditionelle Verständnis des ersten Verfassungszusatzes pervertiert. Es ist zu hoffen, dass die Verbundenheit zur Verfassung – mehr als die Definition der OIC zur “Verleumdung” des Islam oder der “Prüfung der Konsequenzen” – in den Reihen unserer nationalen Führerschaft obsiegen wird. Ungeachtet dessen, was hinter verschlossenen Türen beim Außenministerium vor sich geht, Amerikaner sollten aufmerksam sein — und wütend. Eine informierte Bürgerschaft bleibt, wie immer, die letzte Verteidigung der Republik.

 

EuropeNews  – Original: Islamic World tells Clinton: Defamation of Islam must be prevented in America, American Thinker – Von Clare M. Lopez – Übersetzung von Beate für EuropeNews – Clare M. Lopez ist Senior Fellow beim Center for Security Policy und beim Clarion Fund.

 

4 Responses to “Islamische Welt macht Clinton klar”

  1. Erich Foltyn Says:

    es ist schon ein ganzes Land zusammen gebrochen, weil die Leute nichts mehr geredet haben.

  2. Erich Foltyn Says:

    außerdem: wenn man den Leuten das reden verbieten, irgend etwas reden werden sie immer – und ob das dann den Oberen gefallen wird, ist die Frage. Aber es ist ja wurscht, es ist eh zuviel Zivilisation auf der Welt.

  3. Bernhardine Says:

    Barak Hussein Obama ist (automatisch) Muselmane, wie sein Vater und Stiefvater. Auch in der kath. Grundschule in Indonesien wurde er als solcher geführt, von Lehrern und Klassenkameraden als solcher gesehen, mit einigen dieser Kinder besuchte er die dortige Moschee…

    Weder zeigte er jemals öffentlich einen christl. Taufschein – außer einer Geburtsurkunde mit Seiten, worin nichts über Religionszugehörigkeit steht – noch nahm er das Wort Konversion je in den Mund. Er besucht zwar öfters den Gottesdienst einer christl. Sekte, die kennt jedoch keine Taufe.
    Stattdessen macht er einen Kotau vor mohammedanischen Herrschern Arabiens und hackt auf Israel herum.

    Seit wann ist man Christ dadurch, daß man sagt, man sei einer ohne eine christliche Taufe?

    Obama lügt, das nenne ich Taqiyya!

    http://de.danielpipes.org/5547/barack-obamas-muslimische-kindheit

  4. Erich Foltyn Says:

    es kam hier das gute Beispiel von einem, der in einem Theater Feuer ruft und dann ist er verantwortlich für die Panik. Bei uns hat man aber geschrieben, der Iran drohe mit einer Atombombe und niemand hat Sicherheitsvorkehrungen ergriffen. Man muss sich nämlich sowieso als Kanonenfutter zur Verfügung stellen, weil niemand kann beweisen, ob sie die Atombombe haben oder einsetzen wollen, solang sie nicht Millionen ausgelöscht haben. Und wenn man tot ist, braucht man sich nicht mehr kümmern und wenn man nicht tot ist, auch nicht, weil dann hat es einen ja nicht getroffen. Somit braucht man überhaupt keine Zeitung mehr lesen, weil es wird erwartet, dass man nicht reagiert, was immer da geschrieben wird. Nur wenn man gar keine Zeitung liest, verhält man sich richtig und man erspart sich, dass man Sachen im Kopf hat, die einen gar nichts angehen. Ich bin ja nicht der Retter des Abendlandes, das Abendland geht mich nämlich gar nichts an und es ist auch nicht mein Kaffee. Und selbst wenn man umgebracht wird, so ist es nicht sicher, ob sich jemand darum schert. Nur wenn man aus nicht-religiösen Gründen umgebracht wird, sucht anscheinend die Polizei doch noch den Täter. Aber da habe ich auch nix mehr davon, wenn ich das Opfer bin.


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