kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Schwester verloren und beinahe zwangsislamisiert 24. Dezember 2011

Einsortiert unter: Entführung minderjähriger Koptinnen,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:56

Deine Schwester ist jetzt eine Muslimin. Denn ihr befindet euch hier in einem islamischen Kalifat. Sie ist jetzt die Gattin eines gläubigen Moslems. Du auch wirst ein Moslem“!

 

Mary ist bedauerlicherweise wie unzählige Koptinnen vom grünen Monster “Islam” verschlungen worden. Auf CTV berichtete ihr Bruder über die Einzelheiten. Die Moderatorin Dina Abd Elkarim von der Sendung „Fi Elnour“ bat ihn darum, etwas über die Entführung der minderjährigen Koptinnen zu erwähnen, welche unter Druck diverser Drohungen geraten, was zu ihrer Zwangsislamisierung führt. Dann fragte sie ihn: „Stimmt das, dass Sie selber beinahe zwangsislamisiert wären? Marys Bruder sagte: “Lassen Sie mich erstmal schildern, wie das alles mit Mary geschah? Der Entführer heißt Aschraf Elkeschnawy Ali Imam aus Elbalyana. Er handelt mit Waffen und Drogen und ist ein Mitglied einer islamischen Gruppe. Sein Sohn hat den 8-jährigen Sohn eines unserer Verwandten. Als wir ihn anzeigten und uns nicht versöhnen wollten, sagte er zu meinem Vater: Das zahle ich dir heim und ich werde dein Herz brechen. In der Tat hat er meine Schwester neun Monate vor „der Revolution“ entführt. Und weil wir damit rechneten, dass dieser Moslem etwas anstellen werde, um sich an uns zu rächen. Daher wandten wir uns an den Sicherheitsdienst, der ihn wirklich binnen 48 Stunden inhaftiert haben. Wie bei solchen Fällen üblich ist, wurden wir dazu gezwungen, uns mit diesem Verbrecher zu versöhnen, weil die Offiziere uns damit gedroht haben, die beiden Parteien für 45 Tage im Gefängnis zu behalten, wo das als Gefährden der inneren Sicherheit Ägyptens eingestuft wird. Unter diesem Druck haben wir die Anzeige gezogen, weil Mary unversehrt zurückkehrte. Ein Monat nach „der Revolution“ (so reden viele Ägypter bis jetzt) ging Mary mit ihrer Schwester Kosmetik einkaufen. Dieser Moslem hat Mary erneut mit Hilfe seiner Schwestern und Schwägerinnen entführt. Sofort gingen wir zur Polizei, um eine Anzeige zu erstatten, aber dort sagte man uns: „Es gibt doch keine Polizei mehr. Sucht selber nach eurer Tochter“! Nach mühsamen Recherchen auf eigener Faust erfuhren wir, dass diese Ganoven sich in Elamyria und King Maryot (bei Alexandria) niederließen. Wir gingen in eine Straße namens „Seif Elab“, wo sehr viele entführte Koptinnen festgehalten wurden. Ein Moslem namens Abd Allah rief uns in Naag Hamady an, und teilte uns mit, dass die Befreiung unserer Tochter uns 200,000 Pfund kostet. Wir baten ihn darum, die Stimme Marys hören zu wollen. Tatsächlich war es Mary! Seine Bedingung war die ganze Summe in einer Tasche mitzubringen und sie auszuhändigen, um Mary freizulassen, und dass sie mit uns mitgehen durfte. Darauf musste ich ja eingehen”.

 

„Sie holten mich in Naag Hamady mit dem Auto ab, und zwar unter der Bedingung, mir am Ende der Strecke die Augen zu binden, damit ich die Ortschaft nicht wieder erkenne. Sie bestanden darauf, kein Wort über die anderen Mädchen zu verlieren, die sie entführten, was mich ihrer Rede nach nichts angehe. Ich musste zustimmen und ging mit ihnen zu diesem Ort, der diverse Namen hat: „Elhamra Doum – Abu Hezam oder Elrezka (auf einer Insel – mitten im Wasser)“! Der koptische Strafverteidiger Stephanus bestimmte, dass Mary in dem Ort „Elhamra“ gefangengehalten wurde“. Marys Bruder fuhr fort: „Als wir diesen Ort erreichten, kreisten mich viele Männer mit automatischen Gewehren um. Sie überraschten mich mit der neuen Situation: Du bleibst auch in unserer Gewahrsam, bis dein Vater noch 200,000 Pfund an uns zahlt. Deine Schwester ist jetzt eine Muslimin. Denn ihr befindet euch hier in einem islamischen Kalifat. Sie ist jetzt die Gattin eines gläubigen Moslems. Du auch wirst ein Moslem“! „Selbstverständlich war das für mich ein Weltuntergang! Ich lehnte das, wozu sie mich zwingen wollten, ab. Die Konsequenzen waren die fürchterlichsten Qualen, die man sich vorstellen könnte. Sie befestigten Kabel an meinen Genitalien und quälten mich mit Stromschlägen. Sie banden mich an den Füßen und ließen mich kopfüber an einem Baum baumeln, bis das Blut aus meiner Nase floss. Mit sudanesischen Peitschen zerfleischten sie meinen Rücken“. „Sie sagten mir: „Wir werden dich foltern, bis du schmunzelnd dich zum Islam bekennest und die Glaubensurkunde deines Übertritts zum Islam unterschreibst“. Mitten unter den Gräsern breiteten sie eine Ortschaft für die Zwangsislamisierung, wo das Opfer zu einem Imam geführt wird, um sich zum Islam zu bekennen. Ich weigerte mich, meinen Gott zu verleugnen. Da stellten sie ein Glas Wasser auf den Kopf und zielten sie darauf, um mir Angst zu machen. Ich sah den Tod vor den Augen und hatte keine Kraft mehr, Widerstand zu leisten. Sie filmten mich, was sie mit allen entführten Mädchen tun, welche dazu gezwungen werden, vor der Kamera zu sagen, dass sie freiwillig zum Islam kämen. Das Video haben sie schon verbreitet, worauf man zu hören bekommt, dass ich unter Waffendrohung sagte, dass ich 200,000 Pfund mitbrachte, um meine Schwester töten zu lassen. Sie zwangen mich zusätzlich dazu, 5 Checks zu unterschreiben, auf denen keine Summe stand, damit sie schreiben, was sie wollen, um mich in der Hand weiter haben zu können. So versichern sie sich, dass ihr Opfer nicht zum Christentum kehrt“.

 

„Währenddessen suchte meine Familie nach mir und meiner Schwester. Unser Rechtsanwalt, Herr Stephanus, ging zur Polizei, um deren Hilfe in Anspruch zu nehmen. Der Leutnant sagte ihm wortwörtlich: „Diese Ortschaften kann ich nicht einmal betreten. Ich bin doch nicht lebensmüde. Denn diese Ortschaft gehört nicht mehr zu Ägypten. Es ist ein islamisches Kalifat“. Dasselbe bekam er in Kena zu hören. Da blieb meinem Vater nichts anderes übrig, außer die verlangten 200,000 Pfund aufzutreiben. Durch ein Wunder ließen sie mich und meinen Vater laufen, um uns zu erschießen. Aber wir haben es überlebt. Unsere Tochter Mary konnten wir nicht befreien, weil sie dies ablehnten. Ihrer Rede nach sind unsere Frauen und unser Vermögen ihnen halal (erlaubt). Sie sagten uns: „Das ist unsere Religion. Wenn es euch nicht passt, werden wir euch dazu zwingen, sie anzunehmen“! „Im Zimmer, wo sie mich gefangen hielten, hörte ich die ganze Zeit die Schreie der entführten Koptinnen. Sie haben sie vergewaltigt und beschimpften sie mit den vulgärsten Schimpfworten. Ich hörte die Stimmen von einem koptischen Ehepaar, welches sie entführten, um Lösegeld zu fordern. Überdies bekam ich mit, wie sie planten, zwei koptische Ärzte aus Naag Hamady zu entführen“.

 

 

2 Responses to “Die Schwester verloren und beinahe zwangsislamisiert”

  1. Alois Eckerstorfer Sagt:

    Wehrt euch. Der bei uns gläubigen Christen bekannte Ausdruck Demut ist den Moslems offensichtlich nicht bekannt.
    Ihr müßt die Sprachen gegen die südlichen Nachbarn verwenden, die diese verstehen und auch selbst gebrauchen.

  2. Alois Eckerstorfer Sagt:

    Nur an den Admin von wordpress!

    Eine von den doppelten Einträgen können sie entfernen, da beim erstenmal senden ein Übertragungsfehler gemeldet wurde.

    Danke


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