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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Koptische Mütter weinen um ihre Töchter 16. Dezember 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 15:06

Koptischer Bischof Damian erhebt Vorwürfe wegen gezielter Vergewaltigung von und Organentnahme bei Christen

 

Die christliche Minderheit in Ägypten, die orthodoxen Kopten, sind in Sorge. Die Revolution hat ihnen bisher nicht mehr Freiheit gebracht. Die NZ sprach mit Bischof Anba Damian, der vom westfälischen Höxter aus die rund 6000 in Deutschland lebenden Kopten vertritt. Er wurde 1955 in Kairo geboren und studierte dort Medizin. 1981 kam er nach Deutschland, bis 1988 war er Oberarzt in der Radiologie. 1991 entschied er sich, sein Leben in den Dienst der Kirche zu stellen. Damian beklagt massive Fälschungen bei den laufenden Parlamentswahlen, äußert sich kritisch zu Muslimbrüdern und Salafisten und fordert von Europa zielgenaue Entwicklungshilfe.

 

NZ: Herr Bischof Damian, in Ägypten haben die ersten freien Wahlen seit Jahrzehnten begonnen – mit dem Ergebnis, dass die Muslimbruderschaft wohl eindeutiger Wahlsieger wird und die radikal-islamistischen Salafisten beunruhigend viele Stimmen bekommen haben. Haben Sie ein anderes Ergebnis erwartet?

Damian: Dass die Muslimbrüder nicht mehr als verbotene Partei ans Tageslicht kommen, war mir klar. Aber die Unregelmäßigkeiten bei der Durchführung der Wahl fand ich nicht in Ordnung. Es kam vor, dass Christen zum Wahllokal gegangen sind und auf der Wählerliste unter ihrem eigenen Namen bereits eine Unterschrift vorfanden. Außerdem haben Muslimbrüder den Armen Stimmen abgekauft – gegen Brot, Lebensmittel und Gas. Die Tatsache, dass viele Menschen Analphabeten sind und Angst hatten, eine 500-Pfund-Strafe zu zahlen, im Falle, dass sie nicht zur Wahl gehen und unterschreiben, haben die Muslimbrüder dadurch gelöst, dass sie ihre Stimmen gekauft haben.

 

NZ: Worauf beruhen diese Vorwürfe?

Damian: Es sind Feststellungen, die auf alles hindeuten, nur nicht auf eine saubere Wahl. Dass die Muslimbrüder sich darstellen als eine der größten Mächte des Landes, war klar. Dass sie Stimmen bekommen, ebenfalls – aber nicht in dieser Intensität und nicht auf diese schmutzige Art und Weise. Außerdem gehören die Menschen, die die Wahlaufsicht haben, zum alten Regime. Da hat sich nichts geändert. Das ist genau dieselbe Schauspielerei wie gestern. Deswegen war ich von vornherein davon überzeugt, dass es keine saubere Wahl geben kann.

 

NZ: Haben Sie dafür Beweise?

Damian: Ich habe sehr engen Kontakt zu meinem Heimatland und erfahre viele Details. Zum Beispiel auch, dass ein Wahlaufseher, der ein Wahllokal beaufsichtigt hat, in dem besonders viele Christen gewählt haben, dort die Stimmen für ungültig erklärt hat.

 

NZ: Das würde Vermutungen bestätigen, dass es starke Verbindungen zwischen dem herrschenden Militärrat und den Muslimbrüdern gibt…

Damian: Ja, es gibt eine definitiv enge Beziehung von Islamisten in Form von Muslimbrüdern oder Salafisten und der ägyptischen Armee. Die Armee ist total infiltriert. Das Militär ist der verlängerte Arm des Islam.

NZ: Was kommt nun Ihrer Meinung nach auf die Christen in Ägypten zu?

Damian: Es interessiert mich nicht, ob ein Salafist oder Muslim die Verantwortung in der Politik übernimmt. Entscheidend ist, wie er sich verhält. Auf die religiöse Überzeugung eines Politikers kommt es nicht an. Es ist keinesfalls so, dass jemand, nur weil er Muslim ist, schlecht ist. Das kann und das darf man nicht sagen. Es gibt manche moderate Muslime, die uns gegenüber viel wohlgesonnener sind als Regierende, in deren Ausweis Christ steht. Wir hatten einen Gouverneur in Oberägypten, der laut Ausweis Christ war. Doch die Christen haben extrem unter ihm gelitten.

 

NZ: Haben Christen dann auch muslimische Kandidaten gewählt?

Damian: Ja, wir haben mit vollem Bewusstsein solche muslimische Kandidaten gewählt, die vernünftig sind. Entscheidend sind ihre Einstellungen, Ideologien und Verhaltensweisen.

NZ: In der Partei der Muslimbrüder, der Partei der Freiheit und Gerechtigkeit, sind aber doch auch Kopten engagiert – sogar im Vorstand.

Damian: Ja, das sind Marionetten. Diese Spielchen kennen wir. Man wird immer einen Christen in den Vorstand berufen, um die Welt zu täuschen. Nur weil man auf dem Papier Christ ist, ist man in seinem Verhalten noch lange keiner. Deswegen muss man hinter die Kulissen schauen und darf sich nicht täuschen lassen. Es sind ja auch nicht alle getauften Christen loyal zu Christus. Pauschale Urteile sollte man vermeiden.

 

NZ: Auch wenn Sie pauschale Urteile nicht mögen: Wie könnten sich die guten Wahlergebnisse der von Saudi-Arabien unterstützten radikal-islamistischen Salafisten auf Christen auswirken? Diese sagen im Gegensatz zu den Muslimbrüdern offen, dass sie Christen für Ungläubige halten…

Damian: Bisher haben wir von den Salafisten nichts Gutes erfahren. Sie haben sich bisher nicht als Freunde der Christen erwiesen. Sie sind dadurch aufgefallen, dass sie unsere Kirchen in Brand gesetzt haben. Sie haben eine Ideologie, die absolut nicht zu unserem modernen Leben und unseren Vorstellungen von Freiheit und Würde im 21. Jahrhundert passt. Wir glauben, dass sie unverschämte materielle Ambitionen unter dem Deckmantel der Religion verbergen. Nicht alles, was sie verkaufen, ist mit Religiosität zu vereinbaren. Sie haben ihre persönlichen Ambitionen und Träume – und geben dem Ganzen eine islamische Ummantelung.

 

NZ: Und dies mit massiver finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien…

Damian: Wir sind der festen Überzeugung, dass Saudi-Arabien die Salafisten in Ägypten mit mehreren Milliarden Dollar unterstützt und dass es die religiösen Konflikte in Ägypten fördert – in der Hoffnung, dass die erfolgreiche, saubere, weiße Revolution nicht dauerhaft lebt und vor allem nicht nach Saudi-Arabien überschwappt. Deswegen macht man diese Revolution an Ort und Stelle kaputt, indem man die Salafisten mit vielen Milliarden fördert.

NZ: Wie sollte die westliche Welt auf dieses Gebahren Saudi-Arabiens reagieren – mit Sanktionen statt Panzerverkäufen?

Damian: Ich weiß, dass dies für Deutschland ein empfindliches Thema ist. Deutschland hat gewisse wirtschaftliche Interessen und muss darauf achten, die Beziehungen nicht zu zerstören, damit man sich nicht ins eigene Fleisch schneidet. Deswegen haben auch hochrangige Politiker große Schwierigkeiten im Umgang mit Saudi-Arabien. Das geht auch den USA so. Es wird mir unvergesslich bleiben, wie Obama sich vor dem saudischen König niedergeworfen hat. Das bedeutet: Leider Gottes stehen hier die Wirtschaftsinteressen an erster Stelle und irgendwann später folgen die Menschenrechte.

 

NZ: Wie sollte sich die EU gegenüber Ägypten verhalten?

Damian: Hier erwarte ich, dass die westlichen Regierungen mit der Übergangsregierung, dem Militärrat und den Verantwortlichen an der islamischen Al-Azhar-Universität ein ernstes Wort reden. Sie sollen an diese Kräfte appellieren, dass sie ihre aggressive Hasswelle gegen Christen reduzieren und dem Schutz der Christen mehr Beachtung schenken. Die Entwicklungshilfe sollte den Menschen und nicht korrupten Beamten zugute kommen. Ich wünsche mir, dass Bildungsprojekte im Land gefördert werden, dass man aber auch christliche Studenten aus Ägypten leichter in Europa studieren lässt, dass man Menschen hilft, die ihre Existenz verloren haben und medizinische Betreuung brauchen.

 

NZ: Sie haben kürzlich beklagt, dass es in Ägypten gezielte Vergewaltigungen christlicher Frauen, Entführungen von Christen und sogar gezielt Organentnahmen bei Christen gibt. Welche Ausmaße hat das angenommen?

Damian: Mir wurde von dem Bewohner eines Dorfes erzählt, dass sich ein Salafist als Mönch verkleidet hatte und mit seinem Auto langsam an einem christlichen Mädchen vorbeigefahren ist, das kein Kopftuch trug, aber einen Kettenanhänger mit einem Kreuz. Er hat dem Mädchen gesagt, komm meine Tochter, ich mache mir Sorgen um dich und bringe dich nach Hause. Es hat dem vermeintlichen Mönch vertraut und ist nie wieder nach Hause gekommen. Diese Geschichte und ähnlich trickreiche Methoden, Mädchen und Frauen zu entführen, hat sich des Öfteren wiederholt. Das macht unser Leben in Ägypten sehr schwer. Dazu kommt noch die Organentnahme, denn eine Niere kostet auf dem freien Markt über 200000 Dollar. Die Justiz hat aber die Täter bisher nicht bestraft.

 

NZ: Das klingt alles unglaublich. Haben Sie Erkenntnisse, wie solche Organentnahmen ablaufen?

Damian: Vor kurzem ist eigens ein Kopte aus Europa nach Ägypten geflogen, um betroffene Familien zu besuchen. Das trifft fast nur Mädchen und junge Frauen, weil sie sich nicht so einfach wehren können. Entführte Mädchen wurden zu einer Krankenstation gebracht, wo sie betäubt wurden, um ihre Niere zu entnehmen. Anschließend wurden sie in die Prostitution geschickt oder zwangsverheiratet. Das Problem ist, dass viele Fälle gar nicht aufgeklärt werden. Zum einen ist es eine große Schande für eine Familie, wenn sie ihre Tochter verliert. Das ist eine Demütigung für die ganze Familie, die dadurch ihre Ehre verliert. In Ägypten sagen wir, das ist schlimmer als der Tod. Deshalb schämt man sich, darüber zu reden. Hinzu kommt noch, dass die Polizei das Leben der Christen schwer macht. Wer eine Anzeige macht, wird oft dazu gezwungen, diese zurückzuziehen. Es ist leider so, dass die Behörden in Ägypten nicht mit uns sind, sondern gegen uns. {Quelle: www.nordbayern.de}

 

6 Responses to “Koptische Mütter weinen um ihre Töchter”

  1. Bazillus Says:

    Es ist keinesfalls so, dass jemand, nur weil er Muslim ist, schlecht ist. Das kann und das darf man nicht sagen. Es gibt manche moderate Muslime, die uns gegenüber viel wohlgesonnener sind als Regierende, in deren Ausweis Christ steht.

    Diese Sätze machen die übrigen Aussagen dieses mutigen Bischofs so glaubhaft. Er äußert sich sehr gewogen und fair.

    Es ist angesichts der letzten Artikel hier im blog nur noch traurig, was in Ägypten und auch in anderen Ländern, in denen der Islam herrscht, mit Glaubensgeschwistern passiert. Ich lese die Artikel und komme nicht mehr dazu, Kommentare zu schreiben. Was soll ich noch schreiben? Mir sträuben sich beim Lesen nur noch die Nackenhaare und bin nur noch abgestumpft über die grausamen Brutalitäten und Geschehnisse, die sich in islamischen und kommunistischen Ländern gegen Christen und Juden ereignen.

    • saphiri Says:

      Knecht Christi : Sie schreiben eindeutig in der Wahrheit!

      Komplizenschaft der Behörden

      Koptische Frauen, die unter Zwang heirateten und zum Islam konvertierten, können sich nur selten befreien. Oft werden sie nach ihrer Heirat von der Außenwelt völlig abgekapselt und dürfen das Haus alleine nicht mehr verlassen. Selbst der telefonische Kontakt mit ihren Angehörigen wird verboten.

      Wenn es Frauen gelingt zu fliehen, können sie nicht länger bei ihrer Familie leben. Sie würden diese in Gefahr bringen. Für solche Frauen gibt es verschiedene Institutionen, in denen sie geschützt leben können. Vor einer Anzeige schrecken die Entflohenen meistens zurück. Sie fürchten um ihre Familie. Wagen sie es dennoch, nimmt die Polizei ihre Anzeige häufig nicht einmal auf oder lässt die Untersuchung im Sand verlaufen. Bei ihren Recherchen konnte Clark keinen einzigen Fall finden, in dem ein Täter verurteilt worden wäre.

      Vor dem ägyptischen Staat gelten die zwangsbekehrten Koptinnen als Muslime. Auf ihren Wunsch, wieder den christlichen Glauben anzunehmen, gehen die Behörden nicht ein. Sie sind jetzt Musliminnen, und Musliminnen dürfen nicht konvertieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man von Geburt an Muslim ist oder erst später – und erst noch unter Zwang! – konvertiert hat

      Was können Sie tun?

      Was können Sie gegen das Unrecht tun? Informieren, meint Clark: „Je breiter das Thema in der Öffentlichkeit bekannt ist, desto leichter ist es für die Opfer, ihr Schweigen zu brechen, desto geringer ist die Scham.“ Diesen Informationsauftrag will CSI in Zukunft noch stärker wahrnehmen.

      Im November 2009 erschien der von Michele Clark für CSI mitverfasste Bericht «Das Verschwinden, die Zwangsbekehrung und die Zwangsverheiratung von koptisch-christlichen Frauen in Ägypten». Der 42-seitige Bericht ist auf Englisch und auf Deutsch verfügbar. Gegen einen freiwilligen Unkostenbeitrag senden wir Ihnen gerne ein oder auch mehrere Exemplar/e zu. Sie können den Bericht auch gratis herunterladen und das Referat von Michele Clark und jenes von zwei weiteren Referenten sowie das Video der dreistündigen Anhörung anschauen.

      EIN FALL DER WAHRHEIT!
      R. war 17.
      Sie war mit einem muslimischen Mädchen aus ihrer Nachbarschaft befreundet. Dieses Mädchen machte sie mit einem muslimischen Mann namens Amir bekannt. Amir begann, ihr den Hof zu machen. Eines Tages ging R. mit ihrer Schwester einkaufen. R. wurde unter Drogen gesetzt und entführt. Als sie aufwachte, befand sie sich in der Gefangenschaft von Amir und einiger seiner Freunde und Familienmitglieder. R. musste zum Islam konvertieren und wurde mit Amir verheiratet. Als sie sich weigerte, mit ihrem neuen Ehemann sexuell zu verkehren, vergewaltigte er sie. Sie wurde wiederholt geschlagen. Das eintätowierte koptische Kreuz auf ihrem Handgelenk wurde mit Säure weggeätzt.

  2. Johannes Says:

    Wann aber protestieren die uns “wohlgesonnenen” Mohammedaner einmal gegen die furchtbaren Christenverfolgungen in ihren Heimatländern? Sie hätten doch hier alle Freiheit dies zu tun!

    Nicht einmal mehr von unseren Kirchenleitern können wir solche Proteste erwarten! Sie und ihre vielen Islambeauftragten kritisieren sogar Proteste von Christen hierzulande und bezeichnen Mohammedaner als ihre “Glaubensgeschwister”! – so der Ratsvorsitzende Schneider und der frühere bayerischen “Bischof” Friedrich. Und der neue “Bischof” in Hannover, Meister, setzt dem Ganzen die Krone auf, indem er den Islam-Unterricht an einer privaten Kirchenschule in Diepholz.eingeführt hat!

    Überhaupt scheint Niedersachsen ein Hort der Islamfreundlichkeit zu sein, hat doch der frühere niedersächsische Ministerpräsident und heutige Bundespräsident Wulff (“C”DU) am meisten für die Einführung der islamischen Lehren an unseren staatlichen Schulen gesorgt. Er war es auch, der als erster eine Muslimin als Ministerin einsetzte und seinem Inneminister Schünemannn verbot, verdächtige Moscheen zu überwachen.

  3. Emanuel Says:

    NZ: In der Partei der Muslimbrüder, der Partei der Freiheit und Gerechtigkeit, sind aber doch auch Kopten engagiert – sogar im Vorstand.
    Damian: Ja, das sind Marionetten. Diese Spielchen kennen wir. Man wird immer einen Christen in den Vorstand berufen, um die Welt zu täuschen. Nur weil man auf dem Papier Christ ist, ist man in seinem Verhalten noch lange keiner. Deswegen muss man hinter die Kulissen schauen und darf sich nicht täuschen lassen. Es sind ja auch nicht alle getauften Christen loyal zu Christus. Pauschale Urteile sollte man vermeiden.
    “Ja , was soll ich denn jetzt noch glauben …. ?

  4. saphiri Says:

    Wir bitten für die Brüder und Schwestern

    Wir bitten für die Brüder und Schwestern, die wegen ihres Glaubens benachteiligt und verfolgt werden: Gib ihnen Kraft, damit sie in ihrer Bedrängnis die Hoffnung nicht verlieren.

    Wir bitten auch für die Verfolger: Öffne ihr Herz für das Leid, das sie anderen antun. Lass sie dich in den Opfern ihres Handelns erkennen.

    Wir bitten für alle, die aus religiösen, politischen oder rassistischen Gründen verfolgt werden: Sieh auf das Unrecht, das ihnen widerfährt und schenke ihnen deine Nähe.

    Wir bitten auch für die Kirche: Stärke unseren Glauben durch das Zeugnis unserer bedrängten Brüder und Schwestern. Mach uns empfindsam für die Not aller Unterdrückten und entschieden im Einsatz gegen jedes Unrecht.

    Wir bitten für alle, die mit dem Opfer ihres Lebens Zeugnis für dich abgelegt haben: Lass sie deine Herrlichkeit schauen.

    Gott unser Vater, im Gebet tragen wir das Leiden der Verfolgten vor dich und die Klage derer, denen die Sprache genommen wurde. Wir vertrauen auf dein Erbarmen und preisen deine Güte durch Christus unseren Herrn und Gott.
    Amen.


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