kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wer sind die wahren Opfer von „Apartheid“ in Judäa und Samaria? 30. November 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:43

Die Mohammedaner veranstalten ein riesiges Geschrei, wenn ihnen vernünftige Konsequenzen entgegen gehalten werden. Dann moralisieren sie Menschen zu Tode! Dann begehen sie die schwersten Verbrechen. Dann „verfluchen” sie die Menschgruppe, die sie zurechtweisen möchte! Schließlich bilden sie sich ein, dass sie die „herrschende Klasse” seien – auch wenn die Anderen ihnen um den Faktor 10 überlegen sind! Dieses verräterische Prinzip haben die Nazis auch angewendet! Die waren immer dort überheblich und über alle Massen verbrecherisch, wenn sie die Initiative in der Hand hatten. Wurden sie dann aber mit Macht und Kampf zurechtgewiesen – begann das große Geschrei! Dann bildeten sie sich ein, dass sie die „Leidtragenden” wären. Was für ein Unglück sie aber über friedliche Länder gebracht hatten, kümmerte diese mörderische „Herrenrasse” überhaupt nicht! Zwischen dem Islam und dem Nazitum kann man sehr viele Parallelen ziehen. Schließlich wurden sehr viele Mohammedaner in den Nazi-Verbrecherschulen von Österreich, in der Nazidenkweise und in der Terrortechnik ausgebildet – was heute noch viele Menschen zu spüren bekommen (Somalia, Sudan etc.). Also kann man sich aber trotz allen Gefahren auf die Gerichtsprophetie berufen. Was nur schon Psalm 2 erwähnt wird alles andere als „Honigschlecken” sein.

 

 David Lev, Arutz-7, 7. November 2011 – Übersetzung: www.heplev.wordpress.com

 

PA-Araber werden nächste Woche versuchen eine „Freiheitsfahrt” in israelischen Bussen zu veranstalten,

doch die wahren Opfer der Apartheid in Yescha sind die Juden!

 

In einem weiteren Versuch Israel in Verruf zu bringen planen PA-Araber und internationale Anarchisten nächste Woche eine neue Form des „Protests” – einen Massenversuch von PA-Arabern in israelischen Bussen zu fahren, die auf dem Weg durch Judäa und Samaria sind. Die Araber behaupten schon lange, dass Israel in Yescha ein „Apartheidsystem” betreibt, mit getrennten und ungleichen Einrichtungen für Juden und Araber. Anfang der Woche erklärten ein Tribunal in Südafrika, Israel unterwerfe „die Palästinenser einem institutionalisierten Regime der Dominierung, die auf Apartheid hinaus läuft”. Technisch ist es den PA-Arabern erlaubt israelische Busse zu nutzen, die ihre Routen in Yescha befahren, auch wenn ihnen nicht gestattet ist israelische Städte und Dörfer zu betreten, die als Teil von Area C gelten – den Bereichen unter israelischer Sicherheits- und politischer Kontrolle; es besteht die Furcht, dass sie Terroristen sind. Den Israelis, sollte angemerkt werden, ist es gar nicht erlaubt arabische Gemeinden in Area A zu betreten, die sich unter voller politischer und Sicherheitskontrolle der PA befindet; wenige israelische Zivilisten, wenn überhaupt welche, betreten Dörfer der Area B (unter politischer Verwaltung der PA, aber israelischer Sicherheitskontrolle), nachdem einige derer, die es taten, sich Lynchmobs gegenüber sahen.

 

Das Ergebnis: mehr als 90% von Judäa und Samaria (Yescha) ist für Juden tabu.

 

Dennoch verlangen PA-Araber und anarchistische Aktivisten die Erlaubnis freier Reise überall dort in Yescha, wo es ihnen gefällt; nächste Woche werden sie versuchen in Busse zu steigen und nach Jerusalem zu fahren. Die Organisation hinter dem Protest legte nicht offen, wie viele Aktivisten teilnehmen sollen und wo sie versuchen werden in die Busse zu steigen, aber israelische Offizielle spekulieren, dass der Protest im Raum Ramallah stattfinden wird. Ein Protestler sagte israelischen Reportern, dass sie begriffen, dass die Bemühungen wahrscheinlich keinen Erfolg haben würden und dass die Aussichten so stehen, dass ihnen kaum erlaubt werden wird in die Busse überhaupt einzusteigen. Trotzdem, sagte er, wollten sie „eine Provokation schaffen, damit wir aufdecken können, was hier wirklich los ist. Das ist die Realität und diejenigen, die das wollen, können es gerne als Provokation bezeichnen.”

 

Der Protestler sagte, die Aktion sei dazu geschaffen an die „Freedom Rider-Proteste” der 1950-er und 1960-er Jahre zu erinnern, bei denen schwarze Fahrgäste darauf bestanden, dass sie Busse nutzen konnten und in Abteilen von Bussen sitzen konnten, die für Weiße reserviert waren. Die berühmteste Freedom-Riderin war Rosa Parks, die es (allerdings schon vor der Bewegung) 1955 ablehnte sich ganz hinten in einem Bus hinzusetzen. Diese Bewegung erregte durch ihre Gewaltlosigkeit Aufmerksamkeit, deren Verkörperung ihr Anführer Martin Luther King war. Israelische Beobachter sagten allerdings, dass die Analogie weit davon entfernt ist zu stimmen. „Wenn überhaupt, dann sind es die Juden, die Apartheid-Opfer sind. Keiner von uns würde jemals in Betracht ziehen in einem arabischen Bus zu fahren oder eine arabische Stadt zu betreten, weil wir fürchten müssen dort nicht leben herauszukommen. Solche Dinge sind schon geschehen. Und 90% der Straßen in Yescha sind für uns tabu, weil wir gesteinigt und beschossen würden, sollten wir sie benutzen.”

 

„Derweil bewegen sich die Araber frei in israelischen Städten – in Orten wie Kfar Saba und Ra’anana, in Krankenhäusern und Supermärkten. Und oft gibt es mehr Araber als Juden in den Einkaufszentren und Geschäften. Die Araber haben nei ein Problem, wenn sie in eine jüdische Stadt in Yescha kommen, um zu arbeiten und wir geben tausenden von ihnen Arbeit.

 

Können Sie sich überhaupt vorstellen, was geschähe, wenn ein jüdischer Klempner es wagen würde,

 eine Arbeit im arabischen Teil von Hebron anzunehmen”?

 

One Response to “Wer sind die wahren Opfer von „Apartheid“ in Judäa und Samaria?”

  1. Bazillus Says:

    Ist ist einfach nur beschämend, dass die westliche Welt menschliche Gesellschaft unterteilt in Geselschaften, deren Religion kritikwürdig sind (hier die jüdischen und christlichen Gesellschaften) und Gesellschaften, die über jeder Kritik erhaben sind, ohne auch nur annährend die allgemeinen Menschenrechte achten zu müssen, hier die islamischen Gesellschaften. Die einleitenden Sätze des Artikels treffen genau den Kern des Problems. Selbst keine Menschenrechte gewähren, aber von anderen Menschenrechte bis ins Kleinste einfordern. Reziprozität, (wechselseitige auf gleicher Augenhöhe basierende Handlungsweisen) scheint für Mohammedaner ein Fremdwort zu sein. Sich selbst vor fremden Einflüssen mittels obskurer religiöser Gesetzgebung schützen, aber umgekehrt in Ländern außerhalb ihres Machtbereichs uneingeschränkt Einfluss nehmen wollen ist einfach nur schäbig. Sie können es aber berechtigt durchsetzen, a) weil deren Religion es im Koran vorschreibt und b) weil kein westlicher Politiker diese Reziprozität von islamischen Politikern verlangt. Die Politik sollte ein Geben und Nehmen sein, ebenso wie das Verhalten in jeder funktionierenden Gemeinschaft auf gleicher Augenhöhe, öffentlich oder privat. Das jedoch braucht die muslimische Seite nicht zu verweigern, weil sie nicht gefordert wird. Das ist das Versagen unserer Eliten. Der Westen ist im Grunde schwach geworden. Er hat die Maßstäbe verloren. Freiheit scheint kein Wert mehr an sich zu sein. Die Freiheit wird zumindest hier in Europa Stück für Stück demontiert.

    Der Direktvergleich über die Einhaltung der Menschenrechte in Israel die Araber betreffend und die Einhaltung der Menschenrechte in den palästinensischen Gebieten die Juden betreffend, ist müßig. Abbas meint, dass Palästina judenrein sein soll und hat sich insofern der Hamas angepasst, einer Terrororganisation, die Israel ebenso wie Iran und seine Hisbollah-Schergen vernichten, von der Landkarte ausradieren wollen. Der Islam ist die Wurzel dieses Jahrzehnte andauernden Religionskonflikts, auch wenn westliche Politiker und andere Eliten dies nicht wahrhaben wollen. Der Hass Mohammeds auf Juden ist bis heute der Urgrund der nie endenden Streitigkeiten im “heiligen” Land. Die Eliten begreifen diesen Umstand nicht und wollen ihn auch nicht begreifen. Der Islam steht wie der weiße Tiger unter Artenschutz. Der Islam kann es nicht verwinden, dass in seinem Machtbereich der Staat Israel als jüdischer Staat installiert wurde. Das ist den Radikalilnskis ein bleibender Dorn im Auge, ein Stachel im Fleisch des islamischen Selbstverständnisses, welches sich grundsätzlich als Herrschersystem sieht. Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht. Das steht als oberste Doktrin an erster Dogmenstelle im Islam. Selbst wenn israel nur einen Quadratkilometer groß wäre, würde solange Ärger, Verdruss und Streitigkeiten am Leben erhalten werden, bis der Staat Israel nicht mehr existieren würde. Und genau in dieser Situation war Israel seit Anbeginn der Gründung dieses Staates.


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