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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bundesverwaltungsgericht: Muslim darf in Schule nicht beten 30. November 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:26

Ein 18 Jahre alter Muslim darf an seiner Schule nicht gen Mekka beten. In dem mehrjährigen Streit entschied das Bundesverwaltungsgericht, der Junge müsse die Einschränkung seiner Glaubensfreiheit hinnehmen. Sonst sei der Schulfrieden gestört.

 

Ein junger Muslim aus Berlin darf an seiner Schule nicht demonstrativ gen Mekka beten. Nach mehrjährigem Streit wies das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Mittwoch die Klage des 18 Jahre alten Schülers zurück. Der Gymnasiast müsse die Einschränkung seiner Glaubensfreiheit hinnehmen, weil durch die öffentlichen Ritualgebete der Schulfrieden gestört werde, urteilte der 6. Senat. Die Richter betonten, es handele sich um eine Einzelfallentscheidung. Damit sei nicht ausgeschlossen, dass an anderen Schulen öffentlich gebetet werden dürfe. Der Vorsitzende Richter Werner Neumann sagte: „Die Schule muss sehen, ob es wirklich zur Wahrung des Schulfriedens nötig ist, die Glaubensfreiheit einzuschränken.“

 

Jahrelanger Rechtsstreit: Das Gericht verwies in diesem Fall auf die besondere Situation am Diesterweg-Gymnasium in Berlin-Wedding. Die Schüler dort gehören fünf Weltreligionen an. Da dies zu Konflikten geführt habe, habe die Schulleitung einschreiten müssen. Grundsätzlich müsse der Staat wegen der Glaubensfreiheit aber religiöse Bezüge in Schulen zulassen, sagte der Vorsitzende Richter (Az.: BVerwG 6 C 20.10). An der Schule mit Jungen und Mädchen knapp 30 verschiedener Nationalitäten nutzten acht muslimische Schüler die Pause, um auf dem Schulflur gen Mekka zu beten – vor den Augen staunender Mitschüler. Die Schulleitung untersagte die Gebete. Doch der Schüler Yunus gab sich nicht zufrieden und zog vor Gericht. Vor dem Verwaltungsgericht Berlin bekam er zunächst Recht, das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg sah die Sache aber anders und urteilte, die Schule dürfe den muslimischen Schülern ihr rituelles Gebet verbieten. Diese Auffassung wurde jetzt durch das höchste deutsche Verwaltungsgericht bestätigt. {Quelle: www.faz.net}

 

 

Interkultureller Arbeitsplatz:

Unternehmen regeln Ansprüche muslimischer Mitarbeiter informell und praktisch

Gebetsraum für Muslime im Betrieb

 

Ein Gebetsraum in der Firma, Halal-Fleisch in der Kantine, Tragen des islamischen Kopftuchs im Büro, weibliche Ärzte für muslimische Frauen, Urlaub aus religiösen Gründen, Arbeitsverweigerung unter weiblichen Vorgesetzten,… Eine ganze Reihe von Unternehmen in unserem Land gehen auf die Wünsche von (meist muslimischen) Arbeitnehmern ein, die Bedingungen am Arbeitsplatz aus kulturellen und religiösen Gründen anzupassen. Um herauszufinden, ob es in belgischen Unternehmen tatsächlich immer mehr Anfragen gibt, die Arbeitsbedingungen aus kulturellen oder religiösen Gründen anzupassen, hat das Zentrum für Chancengleichheit und Rassismusbekämpfung Forscher der Freien Universität Brüssel mit einer Untersuchung beauftragt. Das Ergebnis: Zahlreiche Firmen im privaten und öffentlichen Sektor gehen auf derartige Wünsche ein; meist wird eine Lösung gefunden, die in erster Linie auf rein praktischen Erwägungen beruht und weniger ideologisch begründet ist. Die Studie konzentrierte sich auf fünf Bereichen des öffentlichen Sektors (Unterrichtswesen, Gesundheitsversorgung, Gemeindeverwaltungen, parastatale Einrichrungen, Integrationsprojekte) und vier der Privatwirtschaft (Einzelhandel, Banken und Versicherungen, Lebensmittelindustrie, Reinigung). Die Forscher stellten fest, dass zahlreiche Unternehmen die Arbeitsbedingungen anpassen, ohne diese »gängige Praxis« gleich zum Konzept zu erheben. Meist geschieht dies auf informelle Weise und wird auf der untersten Ebene der betrieblichen Organisation, d.h. ohne Umweg über die Vorgesetzten, entschieden. Ob dem Antrag letztendlich stattgegeben wird, hängt im Wesentlichen von der Frage nach der Wirtschaftlichkeit und der Organisation ab: Ein Gebetsraum wird abgelehnt, weil kein Platz vorhanden ist oder die Produktion nicht unterbrochen werden kann. Dagegen kann ein Unternehmer einem derartigen Wunsch sehr wohl nachkommen, wenn er Personalmangel nur mithilfe von Muslimen beheben kann.

 

Grenzen: Die häufigsten der insgesamt 417 Situationen, die die Uni-Forscher vorgefunden haben, sind Urlaub aus religiösen Gründen (meist Opferfest), verlängerter Urlaub (um die Angehörigen im Herkunftsland zu besuchen), Anpassung der Kleiderordnung (meist islamisches Kopftuch) und das Beten am Arbeitsplatz. Die Anfragen stammen vorrangig von Moslems (weniger von Juden, Katholiken, Zeugen Jehovas und Sikhs) sowie geringqualifizierten Arbeitnehmern – es ist eine Tatsache, dass nunmal mehr Moslems solche Jobs ausüben und dass sie in der Masse leichter ihre Zurückhaltung aufgeben, um ihre Wünsche zum Ausdruck zu bringen. Für 30 muslimische Mitarbeiter einer Lebensmittelfabrik ist es einfacher, die Einrichtung eines Gebetsraumes zu beantragen, als für ein einzigen Angestellten in einer Bank. Aber es gibt Grenzen: Generell lehnen die Arbeitgeber Anpassungen ab, die gegen Grundrechte verstoßen (beispielsweise die Gleichheit von Männern und Frauen). Einem Antrag, nicht unter einem weiblichen Vorgesetzten zu arbeiten, wird demnach nicht stattgegeben. Geregelt werden Anfragen von Fall zu Fall, im stillschweigenden Einvernehmen, ohne dass die Anpassung ins Arbeitsreglement aufgenommen wird.

 

Kein Gesetz: Die Frage, die sich stellt und die auch seit einiger Zeit kontrovers diskutiert wird: Sollte man »angemessene Anpassungen« am Arbeitsplatz aus kulturellen oder religiösen Gründen nicht auch – wie dies im Antidiskriminierungsgesetz von 2007 für Personen mit einer Behinderung vorgesehen ist – gesetzlich verankern? Das Zentrum für Chancengleichheit findet eine gesetzliche Verpflichtung keine gute Idee. »Die Methode der Absprachen, der Konzertierung ist besser«, so Edouard Delruelle, stellv. Direktor. Die Arbeitgeber sind der gleichen Meinung: »Etwas aufzwingen erweckt stets Widerstand«, erklärt Karel Van Eetvelt, Geschäftsführer des flämischen Mittelstandsverbandes Unizo. Gute Beispiele wirken viel inspirierender auf die Arbeitgeber.« {Quelle:  http://www.grenzecho.net-  by Zirze}

 

10 Responses to “Bundesverwaltungsgericht: Muslim darf in Schule nicht beten”

  1. Cajus Pupus Says:

    Endlich hat ein Richter bzw. ein Gericht wirklich für Recht befunden! Zumal dieser Yunus ja schon einmal einen Gebetsraum bekam, diesen aber nur 14 mal nutzte. Da kann es ja wohl nicht so weit her sein mit seiner Gebetswut!

    Wenn ich das Bedürfnis haben zu beten, mache ich das, wo ich gerade bin. Da brauche ich nicht extra einen Gebetsraum dafür. Doch diesem Yunus ging es ja nur ums Recht bekommen, das SEINE Forderung erfüllt werden müssen ohne wenn und aber. Und diesem Fordern hat nun endlich ein Obervergewaltigungsgericht einen Riegel davor geschoben!

    Ich kann nur hoffen, dass das Urteil Schule macht und wegweisend wirkt!

  2. Wolf Says:

    Endlich mal eine vernünftige Entscheidung. Ich würde mal sagen, daß man in muslimisch geprägten Ländern für Christen auch keine Gebetsmöglichkeit oder gar einen Gebetsraum in einer Schule einrichten würde.

    Allein der Sachverhalt, daß dieser Schüler den Rechtsweg beschritten hat um seine Sonderwünsche durchzudrücken, beweist die Dreistigkeit dieser sogenannten “Kulturbereicherer”.

    Vergessen darf man jedoch dabei nicht, daß solches Verhalten von Muslimen durch das islamfreundliche verhalten deutscher Politiker, sowie der Mainstreampresse noch gefördert und unterstützt wird.
    Und dies ist erst der Anfang, wir werden uns noch wundern, was uns als angestammtes Volk dieses Landes noch alles in dieser Richtung zugemutet wird.
    Diese Politik MUSS EINEN GEGENPOL HABEN. Auch wenn man derzeit mit aller Macht daran arbeitet, jeden Multikultigegner zu neutralisieren.

    Wehren wir uns, denn wer sich nicht wehrt der lebt verkehrt!

  3. saphiri Says:

    Der Schüler Yunus mache angeblich Abitur!

    Früher hiess Abitur auch Reifeprüfung.
    Reife hiesse aber, sich selbst mit seinen privaten Bedürfnissen zurückzunehmen, im Sinne pro einer friedlichen Gemeinschaft.
    Und der Maßstab für Reife im abendländischem Kulturkreis, heißt, die Ideale des Humanismus, der Aufklärung, der Demokratie im Sinne der gleichwertigen und gleichberechtigten Menschenachtung gelernt zu haben und in seine inner Haltung aufgenommen zu haben.
    Das kann ich bei diesem Yunus absolut nicht erkennen. Er akzeptiert nicht einmal den säkularen Staat Deutschland.

    Kann man das Reife nennnen, nach abendländischem Bildungsideal, wenn jemand sich dieser Art gebärdet und ein egoistisches Verlangen aus privatem Vergnügen der öffentlichen Schule, also der gesamten Schülergemeinschaft abringen will, mit solchem penetrantem Agilität. Er lässt sich als Mittel zum Zweck benützen für die Religionsgemeinschaft der er durch Geburtszwang udn Indoktrination angehört.

    Mich würden wirklich seine Aufsätze in Deutsch interessieren, die von Toleranz und humanem Menschenverhalten handeln. Toleranz ist nicht, diese allein von anderen zu fordern, sondern zuerst den anderen zu geben – immer im Sinne der Menschenachtung und Würde aller einheitlich.

    Was wird er uns sonst noch bescheren, aus egoistischem Verlangen als Mittel zum Zweck?

  4. saphiri Says:

    Der Gebetsraum wäre erst der Anfang.
    Danach kämen die Unterrichtsstunden-Ausrichtungen auf die Gebetszeiten der muslimischen Schüler. Daraus folgt die Kontrolle, dass auch alle muslimischen Schüler die Gebetsräume aufsuchen. Dann kommt die Strafverfolgung der Schüler, die zwar dem Islam angehören, aber nicht die Gebetsräume aufsuchten. Dann erfolgt eine Drangsal für die muslimischen Eltern, weil sie ihre Kinder nicht unter Zucht und Ordnung hätten, ihre Kinder gehorsam zur Einhaltung der Gebetsstunden anhielten. Danach folgten für die Kinder, die sich westliche Freiheiten vom Gebetszwang abrangen, die Ehrenstrafen, damit die Ehre der Familie wieder hergestellt wäre.

    Und die verdummten Gutmenschen behaupten wie immer hinterher, sie hätten nicht gewusst.

    Wer der islamischen Ideologie den toleranten kleinen Finger aufdrängt sollte vorher wissen, dass der Islam (= Unterwerfung) Pflicht zum Gehorsam ist und Freiheit und Unterwerfung schon vom Wortsinne her ein Widerspruch in sich ist. Wie dumm und dämlich muss man sein, dies nicht zur Kenntnis nehmen zu können? Politiker reagieren ausschließlich auf die freundlich vorgetragenen kleinen Häppchenforderungen der Islam-Vertreter, ohne auch nur die geringste Ahnung von der Auswirkung auf den Gesamtzusammenhang zu haben, besonders in Hinsicht auf die zukünftige Entwicklung. Werden nur solche zu Politikern, die auf Grund ihrer Unfähigkeit, etwas konsequent zu Ende zu bringen und zu Ende zu denken, in keinem anderen Beruf sonst Erfolg hätten? Vernünftiges Handeln setzt aber voraus, gerade das zu können.

    Ich persönlich halte es für ein Versagen unserer neueren abendländischen Schul- und Unterrichtskultur, vorrangig eine Amtsschändung der letzen Bundesbildungsminister und der derzeitigen Bundesbildungsministerin, indem Schüler nicht mehr die Autoren des Humanismus und der Aufklärung gelehrt und diese Inhalte nicht mehr zum Lernen verpflichtet werden.
    Man behauptet, man könne in unserer modernen Gesellschaft den Schülern nicht mehr so alte und schwierige Texte zumuten.

    Die Grundlagen unserer abendländischen Kultur sind den heutigen Schülern nicht mehr zuzumuten!
    Die heutigen Schüler sind unsere Zukunft, wie die Lehrer der heutigen Politiker für ihren Job überbezahlt waren.
    Jeder muslimische Schüler weiß um seine Leitlinien, aber kein einziger nichtmoslemischer Schüler in Deutschland weiß um die abendländischen Kulturleitlinien – außer dass die die Freiheit hätten nicht zur Wahl zu gehen. Und dann, wenn es bald keine Wahlen mehr braucht, dann meint man, man hätte ja nur seine Freiheit in Anspruch genommen. So wie man dann meint, man sei ja immerhin uneingeschränkt tolerant gewesen.

    Von daher ist es einfach, die jungen Leute – ohne Anleitung zur Annahme der Ideale unserer abendländischen Kultur – in Ideologien zu treiben, die Gehorsam, Unterwerfung und Aufgabe des eigenen Willens = Voraussetzung für eigenen Verstand zu fordern. Vernunft ist unnötig, wenn man nur gehorsam befolgen muss, was eine Unterwerfungsideologie (als Religion bezeichnet) vorschreibt für jede Lebenssituation.

    • G.*K.* Says:

      In Deutschland ausgebildete Lehrer, die den Unterricht auf Deutch gestalten würde ich begrüßen. Das aknn für die Integration förderlich sein.

      Das ist doch der Plan. Der Islam soll den Hasspredigern entrissen werden.

      Vielmehr sollen die für unsere deutsche Gesellschaft grundlegenden Werte wie Toleranz und Kritikfähigkeit auch in die islamische Kultur hierzulande einfliessen.

      Ich halte diese Politik für Weise und die politische Vorgehendsweise ( einbeziehen wichtiger deutsch – islamischer Geistlicher) für professionel.

      Die Frage ist, wie lange es dauert bis die Maßnahme früchte trägt und ob nicht eine Gegenreaktion der vielen Demagogen in den Moscheen Deutschlands mächter ausfällt.

      Ich habe aber große Hoffnung und bin eigendlich ein bischen Stolz auf unsere Politik, denn in Frankreich, England und den USA geht man hauptsächlich den Weg des Aussitzens und der Konfrontation

      • G.*K.* Says:

        wie schnell sich wohl die 15 Millionen vermehrt müssen, bis sie die Hälfte von 497 Millionen erreicht haben?

        Um so bedenklicher, wenn man sieht was diese scheinbar so kleine Gruppe sich bereits für Sonderrechte erstritten hat.
        Ich zweifle allerdings daran, ob diese Zahl so stimmen kann. Einerseits dürfte sie durch den Beitritt neuer EU Staaten (die alles andere als klassische Einwanderungsländer sind) verfälscht werden, andererseits ist es schwer Moslems als solche zu erfassen. Denn eine Überorganisation wie z.B. die katholische Kirche, die alleine schon um der Kirchensteuer willen eine genaue Liste ihrer Mitglieder führt, gibt es im Islam nicht.
        Wenn deine Zahlen wirklich stimmen, dann würden alleine in Deutschland, Frankreich und GB 2/3 aller Moslems in Europa leben.

        Und ob sich nicht da doch noch kulturelle Einflüsse des Westens einschleichen könnten?

        Klar könnten sie das. Aber dazu müssten wir mal anfangen darauf hinzuarbeiten.

        In Saudi-Arabien sieht man schon Anfänge. Der Kapitalismus ist schon da, die Demokratie könnte folgen.

        Klar, Saudi Arabien ist wirklich ein hoffnungsvoller Fall für die Demokratie. Und für den Feminismus sowieso! :D :D :D

        Würde es große Paralellgesellschaften geben, würde das auffallen.

        Tut es ja. Es gibt in einigen europäische Großstädten Viertel, in die sich nichtmal mehr die Polizei hineintraut.

        Zudem ist das mit dem Kaplan doch glaufen, wie wir uns das wünschen sollten.

        Es ist wünschenswert, dass der Staat sich bis auf die Knochen blamiert und erst nach Ausschöpfen aller Rechtsmittel und Resourcen mit einer Einzelperson fertig wird, während noch tausende Gleichgesinnte unbehelligt herumlaufen

  5. saphiri Says:

    Zitat:
    “Der Vorsitzende Richter Werner Neumann sagte: „Die Schule muss sehen, ob es wirklich zur Wahrung des Schulfriedens nötig ist, die Glaubensfreiheit einzuschränken.“”

    Was hat das mit Wahrung des Schulfriedens und Glaubensfreiheit zu tun?
    Ist der Frieden gestört, wenn keiner auf sein Gebetsritual besteht?
    Leidet die Glaubensfreiheit allgemein, wenn ein Schüler sich in seinem Bedürfnis zurücknimmt?

    Der Koran teilt ein in Gutes und Schlechtes. Gut sind alle gläubig Unterworfenen, schlecht alle Ungläubigen. Werden dann die Schüler der Schule auch eingeteilt in gute Menschen, die den Gebetsraum benützen, und die anderen, die ihn nicht benützen sind dann die Schlechten?

    Wir haben im gemeinschaftlichen Straßenverkehr spezielle Regeln, die den Freiheitsdrang einiger besonders Freiheitsbedürftiger einschränken zum friedlicheren und ungefährlicheren miteinander. Natürlich wird auch mit Hilfe dieser Regelungsmöglichkeit auch willkürlich Kasse gemacht. Missbrauch gibt es halt in allen Lebensbereichen, solange sich die Gemeinschaft missbrauchen lässt.

    Schlechte Fahrer sind dann, nach vernünftiger Beurteilung, diejenigen, die die Regeln übertreten und andere gefährden oder töten auf Grund des Ausübens ihrer ungezügelten Freiheitsbedürfnisritualen.

    Absolut geistig Minderbemittelt wäre es, wenn man schlechte Fahrer an der Automarke festmachen würde. Oder alle, die mit Benzin fahren seien die Guten und alles, die ohne Benzin fahren seien die schlechten Fahrer. Nach diesem Modus aber teilt der Koran die Menschen ein, diskriminierend in die Guten – die mit ihm (Allah) sind und die Schlechten, die Ungläubigen und Abtrünnigen. Diese Einteilung der Schüler (und Lehrer) würde sich auch im Benutzen der Gebetsräume in Schulen so auswirken, nicht sofort, aber der Anfang wäre gemacht.

    Deshalb wehret den Anfängen!

  6. saphiri Says:

    Zitat:
    “Die Anfragen stammen vorrangig von Moslems (weniger von Juden, Katholiken, Zeugen Jehovas und Sikhs)….”

    Was wäre, wenn alle diese unterschiedlich Religionszugehörigen einen eigenen Gebetsraum oder Ritualausübungsraum beantragten?

    Allah hatte das in seiner Allwissenheit vorausgesehen und daher verordnet, der Islam sei für alle Menschen Pflicht, dann gibt es Frieden und keine Extrawürste.

    Unsere Politiker und Arbeitgeber, sowie Schulbehörden solten sich darüber bald mal im Klaren sein darüber, was sie wollen, entweder Islam für alle oder für alle Extrabratwürste, also für jede Religion einen eigenen Raum für die Ausübung ihrer Rituale, und Unfrieden.

    • bella Ella Says:

      Beten kann ich auch mit gefalteten Händen unter der Schulbank. Da braucht man normalerweise keinen extra Raum.


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