UN erwägt arabischen Frühling für gescheitert zu erklären
Mord Afrika: Ist das alles peinlich. Hatte sich doch der gute und redliche Westen darauf eingestellt Nordafrika und den gesamten arabischen Raum via Wahl der Banane, mit demokratischen Früchten ins globale Lager der Gutmenschen zu überführen, reiht sich jetzt eine Pleite an die Nächste.
Scheitert jetzt die Revolution an der Nacktheit?
In Ägypten geht nun die Studentin Alia Magda al-Mahdi hin, schafft nackte Tatsachen und droht damit den Frühling zum heißen Sommer eskalieren zu lassen. Immerhin ist der Akt noch so heiß, dass die Revolution, der arabische Frühling daran verdorren könnte. Hätte zwar nicht für den Playboy gereicht, aber durchaus für schrillen Aufruhr der Sittenwächter im eigenen und soeben vom Diktator liberierten Land. Entsprechende Reaktionen bis hin zu einer Anzeige dieser vermeintlichen Unmoral sind die Folge. Der freigiebigen Dame drohen jetzt narbenträchtige Verschönerungen ihres Äußeren durch die Peitsche, dies im Sinne der Scharia zur Heilung ihres Geistes.
Wo lag der Fehler? Die derzeit in amerikanischer Ausbildung befindliche und sehr zaghaft gezündete Kairoer Sexbombe war hoffnungslos unterdimensioniert. Die Sprengkraft reichte nicht aus alle Moralapostel und Sittenwächter auf einen Streich vor Schreck erigieren zu lassen. Offenbar haben die Planer das Szenario völlig verkannt und die zweite, weit gefährlichere Option, aus zu großer Vorsicht unterlassen. Eine Mega-Sexbombe vom Kaliber einer Marilyn Monroe oder Brigitte Bardot hätte möglicherweise gleich alles bis nach Saudi-Arabien platt gemacht. Dies aber offensichtlich nicht im Sinne der Amerikaner. Nun aber sei die Wirkung des Überraschungsangriffs hoffnungslos verpufft und man müsse sich wohl doch beschämt zurückziehen, mit all den negativen Folgen die sich derzeit abzeichnen. (weiterlesen…)
Im Namen der Ehre die Kehle durchschneiden
Eine neue Untersuchung zeigt, dass Gewalt an Frauen in muslimischen Familien nicht zurückgegangen ist.
Hamburg will dagegen ankämpfen.
Dass ihre kleine Tochter heute am Leben und gesund ist, grenzt für Serap Y. an ein Wunder. Denn im Oktober 2010 hatte ihr Bruder Ibrahim Y. die damals hochschwangeren Frau in ihrer Wohnung in Wilhelmsburg aufgesucht, sie auf den Boden geworfen, ihr in Bauch und Rücken getreten und sich schließlich auf sie gestellt. Weil ihr ungeborenes Kind aus einer unehelichen Verbindung mit einem Kurden stammte, habe sie die Familienehre verletzt. Die Frau rief eine Freundin zu Hilfe, überlebte schwer verletzt und brachte dennoch ein gesundes Kind zur Welt. Zurzeit wird der Fall am Harburger Schöffengericht verhandelt.
In anderen Fällen wie dem von der Deutsch-Afghanin Morsal Obeidi kam jede Hilfe zu spät. Im Mai 2008 hatte ihr Bruder die 16-Jährige in einem Hinterhof im Hamburger Stadtteil St. Georg mit 23 Messerstichen getötet, weil sie mit ihrem westlichen Lebensstil gegen die Regeln der afghanischen Familie verstoßen hatte. Die Fälle reihen sich ein in eine Ansammlung von Schicksalen, die durch Gewaltanwendung im Namen einer vermeintlichen „Ehre“ erfolgten.
Auch Zwangsehen können als Folge dieses Ehrverständnisses verbucht werden. Dass sie oftmals eine Vorgeschichte voller Gewalt haben, belegt eine neue Studie, die erstmals das Phänomen der Zwangsheirat bundesweit untersucht. Demnach waren zwei Drittel der von Zwangsverheiratung Betroffenen bereits in ihrer Erziehung Gewalt ausgesetzt. (weiterlesen…)
Sodomie-Exzesse mit dem schwer verwundeten Gaddafi
Unter dem Gekreische “Allah Akbar“!
Unter dem ständigen pervers-verzerrten Gekreische “Allahu Akbar” rammten die neuen Lobby-Demokraten Libyens dem schwer verwundeten Staatschef Muammar Gaddafi wieder und wieder einen langen Stahl in den Anus.
So viel zur “transparenten” Wahlen in 9 Bundesländern
Bis jetzt – 13 Uhr – wurden unzählige Übertretungen seitens der islamischen Parteien der Moslembrüder und Salafisten regestriert, welche die Wähler entweder mit Geld oder Lebensmitteln bestechen, ihnen Hirnwäche durch Farsen aus Koran verpassen oder durch Anheuern vieler Ganoven, welche die Wähler oder die Anhänger einer anderen Parteien terrorisieren. Die ägyptischen Sender meldeten mit Bild und Video vieler solcher Übertretungen in allen neun Bundesländern, in denen die erste Runde der Parlamentswahlen stattfinden. Sehen Sie selber, wer wirklich wählen geht und wie die Wahllokalen aussehen.
