kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Drehen die Moslems völlig durch? 7. November 2011

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:06

Sudan: Bischöfe warnen vor einem Krieg

Konflikt in der umstrittenen Grenzregion von Nord- und Südsudan könnte eskalieren

 

Die katholischen Bischöfe des Nord- und Südsudan haben in einer gemeinsamen Erklärung vor einem Krieg zwischen beiden Ländern gewarnt. In dem Kommuniqué, das KIRCHE IN NOT vorliegt, bitten die Bischöfe die internationale Gemeinschaft darüber hinaus dringend um Hilfslieferungen. Die sudanesische Bischofskonferenz hatte sich nach der Teilung des Landes entschlossen, weiterhin einheitlich aufzutreten und sich nicht in Nord und Süd aufzuteilen. Die Bischöfe betonten, den Menschen in den umstrittenen Grenzregionen von Nord- und Südsudan fehle es an Nahrung und medizinischer Versorgung. In den Grenzgebieten würden Zivilisten seit Wochen durch Luftangriffe “terrorisiert”. (more…)

 

Der pädophile, “respektable” Imam

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:58

Ebrahim Jusuf Kazi – so stellt man sich den Propheten Mohammed selber vor:

alt, blaubärtig, ehrwürdig, “sexy” vor.

 

Ob die kleinen Mädchen, die von ihm sexuell missbraucht wurden, es auch so empfinden? Sie hatten jahrlang geschwiegen, denn: {Der Imam wurde in der Familie eines Mädchens “verehrt”, deswegen schwieg sie. Als ein anderes Mädchen ihren Eltern erzählte, was Kazi ihr antat, stempelte er sie wütend zu eine “Lügnerin” und die Anschuldigungen wurden damit erledigt}. Der heilige muslimische Mann hat mehrere kleine Mädchen im vorpubertierenden Alter in einer Moschee in Großbritannien  missbraucht. (more…)

 

Wer hat Feisal getötet?

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:21

Traurig für USA, traurig auch für Israel

 

Ein Wüstenkönig, der die Industriestaaten herausforderte; ein frommer Moslem, der die Friedensmission des Juden Kissinger abdeckte; ein aufgeklärter Despot, der seinem Land Wohlstand bescherte: Feisal blieb bis zu seinem Tod ein Herrscher voller Widersprüche, aber auch eine stabilisierende Kraft im Konfliktraum Nahost.

In dem ganzen großen Königreich Saudi-Arabien tragen nur drei Gräber Namen: die des Propheten Mohammed (gestorben 632), des Mohammed-Schwiegervaters Abu Bekr (gestorben 634) und des Kaufen Omar (ermordet 644). Das Grab des Königs Feisal (ermordet 1975) wird, nach dem Brauch der in Saudi-Arabien herrschenden wahhabitischen Islam-Richtung, ohne Namen, Daten oder Schmuck der Wüste preisgegeben sein, so wie das Grab seines königlichen Bruders Saud. Auch die Saudi-Banner gingen nirgends auf halbmast an jenem historischen 25. März 1975: Auf ihnen steht das Glaubensbekenntnis des Islam — und das heilige Wort des Koran darf nicht auf halbmast gehen, nur weil ein Mensch, sei er Sklave oder König, ins Jenseits abgetreten ist. Als dieser ferne, fromme Wüsten-Monarch starb, dessen stets leidende Gesichtszüge mehr Distanz erzwangen als Mitgefühl weckten, brach in der Welt der Regierungspaläste und Staatskanzleien eine das üblich-offizielle Maß sprengende Trauer aus. Arabische Diplomaten weinten bei der Todesnachricht. (more…)

 

Asylbewerber ohne Pass

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:47

Deutschland bezahlt ausländische Beamte für Hilfe bei Abschiebungen

 

Wer keinen Pass hat, kann nicht abgeschoben werden, deshalb tragen viele Flüchtlinge keine Dokumente bei sich. Der Fall des Asylbewerbers John Kanu zeigt, mit welchen Methoden deutsche Behörden dennoch eine Abschiebung zu erwirken versuchen: Sie bezahlen ausländische Beamte, um Flüchtlingen gültige Dokumente auszustellen. Mancher erhielt einen Pass, obwohl er das angebliche Herkunftsland noch nie betreten hat. Die Republik Sierra Leone liegt am Ende eines langen Ganges neben dem Putzraum. Wer eintritt, steht einer Gruppe hoher Beamter gegenüber, hinter einem Tisch sitzen dort: der höchste Passbeamte Sierra Leones, der Botschafter des Landes in Deutschland, fünf sierra-leonische Mitarbeiter. Einer zeigt auf einen einzelnen leeren Stuhl. John Kanu, 36, nimmt Platz. (more…)

 

Koptische Kirche will Mitgliederzahl erheben

Filed under: Koptenverfolgung,Koptische Asylanten — Knecht Christi @ 18:01

Tantawy ist die Fortsetzung

Die Angaben der Regierung und der Kirche liegen weit auseinander. Die Kopten wollen nun alle Christen in Ägypten zählen.

Die Christen erleben derzeit ihre “schwierigste Periode”, sagt ein Bischof.

 

Der koptisch-orthodoxe Papst-Patriarch Shenouda III. hat eine offizielle kirchliche Zählung der Christen in Ägypten angeordnet, um den Angaben der Regierung zu begegnen. Für die Zählung werden Komitees in den einzelnen koptischen Diözesen verantwortlich sein, wie die Wiener ökumenische Stiftung “Pro Oriente” unter Berufung auf ägyptische kirchliche Kreise am Mittwoch laut Kathpress berichtet. Demnach sollen nicht nur die koptisch-orthodoxen Christen, sondern auch die Gläubigen der anderen christlichen Kirchen in Ägypten gezählt werden. In der Ära Mubarak hat die Regierung die Zahl der Christen mit nur 3,3 Millionen (rund vier Prozent der Bevölkerung von 82 Mio. Menschen) angegeben. Shenouda III. hatte diese Zahl im Jahr 2008 zurückgewiesen und daran erinnert, dass nach kirchlichen Unterlagen allein die koptisch-orthodoxe Kirche mindestens zwölf Millionen Mitglieder habe. Im Jahr 2009 bezifferte eine US-Studie den Anteil der Christen in Ägypten mit fünf Prozent Bevölkerung. Eine inoffizielle Zählung, die in Zusammenarbeit christlicher Organisationen mit der koptisch-orthodoxen Kirche durchgeführt wurde, kam zuletzt für alle Christen gemeinsam auf einen Anteil von 17 Millionen Gläubigen (20 Prozent).

 

27 tote Kopten bei “Maspero-Massaker”: Im Hinblick auf das “Maspero-Massaker” am 9. Oktober hat Shenouda III. alle vorgesehenen Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag seiner Wahl gestrichen. Die Feiern sollten am 14. November stattfinden. (more…)

 

Hilfswerk warnt vor Christenvertreibung

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 17:13

Koptischer Bischof:

Ägyptische Medien verschleiern Übergriffe

 

Frankfurt/Zürich (DT/KAP) Vor einer „Christenvertreibung“ in Ägypten warnt das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“. Christen erlebten in Ägypten derzeit die „schlimmste Zeit der letzten Jahrhunderte“, zitierte das Hilfswerk mit Sitz in Königstein (Hessen) den koptischen Bischof Estaphanos (Moussa El Mohharrak) von Beba in einer Aussendung am Montag. „Kirche in Not“ war weiters Mitveranstalter eines Tages für die verfolgten Christen in Fribourg (Schweiz). Es sei schlimm, dass die Gewalt gegen Christen von Seiten der Behörden kommentarlos hingenommen werde und die Täter nicht bestraft würden; die Gewalttaten mit zahlreichen Toten hätten einen Graben zwischen Muslimen und Christen geöffnet, „der sich unter dem Einfluss fanatischer Führer vergrößert“, so Kardinal Antonios Naguib. (more…)

 

Mohammed ein Kinderschänder

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:15

Die österreichische Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff wurde wegen dieser Formulierung in Wien vor Gericht gezerrt und in erster Instanz wegen der “Herabwürdigung religiöser Lehren” zu einer Strafe von 120 Tagessätzen verurteilt. Das Gericht berücksichtigte ganz offensichtlich die Tatsache nicht vollumfänglich, dass der 53-jährige Prophet ein sechsjähriges Kind heiratete und die Ehe vollzog, als das bedauernswerte Mädchen 9 Jahre alt war. Der Journalist Andreas Unterberger hat im Vorfeld der Revisionsverhandlung, die am 20. Dezember stattfinden wird, in seinem Artikel “Was alles Richter und Staatsanwälte nicht wissen” eine Generalabrechnung mit weiten Teilen der österreichischen Justiz veröffentlicht.

 

Andreas Unterberger, der auch Rechtswissenschaften studiert hat, schreibt:

 

{Immer öfter wird man mit Aktionen der österreichischen Staatsanwaltschaften – insbesondere der im Raum Wien und Graz agierenden BSA-Truppen – konfrontiert, die einem angst und bang machen. Leben wir wenigstens noch in Restbeständen eines Rechtsstaats? (more…)

 

„GAM“ lädt zu einem Tages-Seminar in Recklinghausen ein

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:30

WIR-Ratsherr Georg Schliehe plädiert für eine wissentschaflich fundierte Debatte!

 

Am Samstag, 19.Nov.2011 lädt die „GAM“ (Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte) zu einem Tages-Seminar in Recklinghausen ein. Als Hauptreferent wird Hartmut Krauss auftreten, der sich bereits in vielfacher Weise kritisch mit dem Islam auseinander gesetzt hat. Georg Schliehe selbst wird einen Beitrag zu Problemen der Integrationspolitik auf kommunaler Ebene liefern. (more…)

 

Moslems feierten Opferfest mit Tierschächtungen

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:10

“Muslime feiern weltweit das  Opferfest” titelte gestern die Wiener Zeitung und berichtet ausführlich über diesen religiösen Brauch zu Eid al-Adhar, dem sogenannten Opferfest, das dieses Jahr auf den 6. November fiel. In der Meldung heißt es unter anderem: “Auch in Österreich begeht ein großer Teil der über 500.000 Muslime das Opferfest (türkisch: Kurban Bayram, bosnisch: Kurban Bajram). Meist übernehmen türkische Supermarktketten den gesamten Schlachtablauf – vom Kauf des Tieres bis zur Bearbeitung des Fleisches, von dem ein Teil an Arme und Bedürftige abgegeben werden muss.” Was man hier leider nicht erfährt, ist der Grund, warum diese Schlachtungen sozusagen “in Eigenregie” erfolgen: Islamische Schlachtungen erfolgen durch Schächtung, indem man den Tieren, häufig ohne jegliche vorherige Betäubung (more…)

 

 
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