Der russische Nachrichtenblog FederalPost veröffentlichte einen Bericht über die Einzelheiten der Hinrichtung von Muammar Al Gaddafi.
Währenddessen tun die europäischem Medien auch weiterhin so, als wären sie “im Unklaren über die genauen Todesumstände”. Hier der Bericht von FederalPost:
Vor seinem Tod wurde Gaddafi drei Stunden lang gefoltert und vergewaltigt
Die algerische Informationsagentur “Algeria-ISP” hat die entsetzlichen Einzelheiten der letzten Stunden des libyschen Staatsoberhaupts Muammar al Gaddafi veröffentlicht. Der General Abu Bakhra Dschaber Junis, Gaddafis Kampfgefährte seit der Revolution am 1. September, wurde zusammen mit seinem Chef getötet. Junis’ Sohn berichtet über NATO-Luftangriffe und Gaddafis anschließende Festnahme. Seiner Schilderung zufolge wurde die Kolonne von Fahrzeugen, von denen sich Libyens Oberhaupt in einem befand, von NATO-Flugzeugen angegriffen. Danach trafen bewaffnete Rebellen am Angriffsschauplatz ein, die sofort mit Plünderungen und Massenfolterungen der Überlebenden begannen. Der verwundete Gaddafi geriet ebenfalls in die Hände des bewaffneten Mobs.
Ein Video zeigt, was dem älteren Mann laut RosBalt (www.rosbalt.ru) widerfahren ist.
Zuerst wurde Gaddafi einfach nur geschlagen und verhöhnt, dann schrieen immer mehr Menschen Sachen wie “Bringt ihn nicht so schnell um, lasst uns ihn zuerst foltern!”. Einer der Rebellen nahm ein Bajonett und stach ihn in Gaddafis Anus, während die anderen das Staatsoberhaupt an den von Kugeln getroffenen Schultern hielten. Als der Sadist von der Vergewaltigungsfolter genug hatte, ließ er Platz für die Jugendlichen, die die Misshandlung fortsetzten. Andere Rebellen schlugen den Gefangenen ins Gesicht, streuten Sand in dessen Wunden und machten noch entsetzlichere Sachen, die wir hier lieber verschweigen. Die Folter dauerte von 9 Uhr morgens bis 12 Uhr mittags, wobei die Peinigerschlange über hundert Mann lang war. Als Gaddafi starb, schleifte man ihn an den Füßen haltend durch die Straßen von Syrte – seiner Heimatstadt, in der er bis zu den letzten Tagen gekämpft hatte. Zeitgleich rechneten die Rebellen mit Männern und Frauen ab, die sich noch in der Stadt aufhielten. Die Leichname der Ermordeten wurden in die eilends ausgehobenen Gräber am Stadtrand verscharrt. Laut Zeugenaussagen wurden viele Stadtbewohner vor dem Tod ebenfalls gefoltert und vergewaltigt.
Unterdessen gab der US-Präsident Barack Obama dem Fernsehkanal NBC ein Interview, in dem er die von der NATO unterstützten außergerichtlichen Lynchmorde in Libyen faktisch guthieß. “Ihr werdet niemals einen Tod wie seinen (Gaddafis) mit ansehen wollen, aber ich denke, dass dieses Video eine offensichtliche Botschaft an alle Diktatoren dieser Welt darstellt – nämlich, dass die Menschen in Freiheit leben wollen”, so Obama. Der französische Radiosender “Europel” berichtete, dass die Verwandten des getöteten libyschen Oberhaupts Muammar Gaddafi eine Klage beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag einreichen wollen, weil sie diesen Mord für ein offensichtliches Kriegsverbrechen halten. Die Vertreter von “Human Rights Watch” forderten die Vereinten Nationen auf, die Massenmorde in den von Rebellen eroberten Städten schnellstmöglich aufzuklären. Bemerkenswert dabei ist, dass die Städte, die sich den Freiheitskämpfern nicht ergeben, weiter von den NATO-Truppen angegriffen werden.
Es stellen sich zwei Fragen. Erstens: Welches Regime ist schlimmer, das von Gaddafi oder vielleicht doch das
Nachfolgerregime um Mustafa Abdul Jalil, das kurioserweise immer noch als “Demokratie” und “arabischer Frühling” bezeichnet wird? Und zweitens: Ob die Ungläubigen beispielsweise beim
“Errichten von Scharia-Zonen” auf eine andere Behandlung hoffen dürfen als die, die Muammar al Gaddafi vor seinem Tod erfahren musste?
{Quelle: www.pi-news.net – Übersetzung aus dem Russischen: Overlord}
So grausam war Gaddafi
Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles zufügte, wird jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.
1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.
2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.
3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.
4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.
5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.
7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.
8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.
9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.
10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..
11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.
12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.
13. Mütter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.
14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.
15. Gaddafi startete Das “Great-Man-Made-River-Projekt” (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft. Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit. Schweiz Magazin – Das Schweizer Nachrichten online Magazin – So grausam war Gaddafi
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Liebe Freunde , Brüder und Schwestern !
Mir fällt es wirklich schwer, den Kloß im Hals zu überwinden. Es wird oben gefragt:
Es stellen sich zwei Fragen. Erstens: Welches Regime ist schlimmer, das von Gaddafi oder vielleicht doch das Nachfolgerregime um Mustafa Abdul Jalil, das kurioserweise immer noch als “Demokratie” und “arabischer Frühling” bezeichnet wird? Sollten wir nicht noch eine “dritte Macht” hinzufügen, die das alles eingeleitet hat und weitere Gräueltaten durchführen wird ? Fragt euch immer wieder bitte, wer organisiert diese Teufels -taten? Wer? Neu ist die Offenheit, mit der die teuflische Rotte jetzt vorgeht … Ihre Taten liegen uns vor, wie ein geöffnetes Buch … Wer sich jetzt noch von diesen “Antichristen”, dieser Teufels-Rotte manipulieren lässt .. ist selber Schuld ….
ihr seid geschockt … würde schon gerne mal den einen oder anderen Kommentar zu diesen grausamen Bildern hören …. aber ihr seid in einem apathischen Schockzustand …. ihr könnt euch nicht mehr regen … stimmt`s ???