kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ich war bei Thilo 30. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 02:41

Ich schäme mich für die österreichischen Zeitungen!

 

Zum Glück saß ich in dem überfüllten Saal und verfolgte den hochinteressanten Vortrag vom Herrn Dr. Thilo Sarrazin, der sehr höflich, sachlich und vor allem überzeugend war. Gegeg 16:15 versammelten sich die Grünen und Linken “Schnäbel” vor dem Haupteingang dieser Seifenfabrik. Sie verteilten Flugblätter mit der Überschrift: “Sarrazin einseifen”! Mehr als ein paar Parolen durch ihre Lautsprecher und Schreihälse gab es nicht. Außerdem war das Polizeiaufgebot mehr als zu viel, sodass diese Möchtegern Demonstranten, die von den Grünen und Linken angeheuert wurden, mit der Angst zu tun bekamen. Dazu gab es überall kleine und große Gorillas, die alles unter Kontrolle hatten.

 

Im Saal saßen ausschließlich Sarrazins Fans, denen es nach Wahrheit durstet. Sie waren heilfroh, dass irgendjemand ihnen aus der Seele spricht und ans Licht bringt, was die Politiker aller Parteien verdrehen, vertuchen oder verheimlichen, weil sie sich gegenseitig um die Wählerstimmen der Moslems zerfetzen. Böse waren die meisten Thilos Fan bzw. noch eifersüchtigen Europäer wegen des konvertiten Österreichers, der taqikkya-mäßig schwaffelte und die Frechheit besaß, die Europäer und uns Christen zu bleidigen. Seinen Namen habe ich mir nicht gemerkt und keine einzige Zeitung erwähnte weder seinen Namen noch seine provokanten Aussagen. Den Grund kennen Sie schon besser inzwischen besser als ich. Dieser “Österreicher”, der seit ein paar Jährchen zum Islam übertrat, besaß die Frechheit zu sagen: “Was ist mit den christlichen Terroristen”? Da bekam er sofort ein Maulkorb von den aufgebrachten Europäern: “Sagen Sie bloß wo? Nennen Sie mir ein eiziges Land, in dem Christen irgendein terroristisches Attentat verübt hätten”? Da war schnell stum, weil er merkte, dass er faule Eier bzw. blaues Auge ernten würde, wenn er sich weiter islamisch benehme. Dann kam die Beleidigung mit dem “Nachttopf”: “Während man in Europa die Nachttöpfe auf der Straße entleerte, florierte die Wissenschaft in den arabischen Ländern”! Der gekonnte Moderator weichte oft aus, wo er merkte, dass das Publikum nur applaudierte, wenn Sarrazin sprach. Am Ende schlich sich dieser Moslem, dessen Name ich wirklich nirgends finde, klanglos und unbemerkt, weil keiner etwas von ihm wissen wollte. Alle Standen um Sarrazin, um das eigene Exemplar signieren zu lassen. Auch Herr Strache stand sehr bescheiden und ließ sich ein Buch-Exemplar signieren; fast unbemerkt, wenn nicht die neugierigen Fotographen auf diesen Moment gewartet hätten, um Lügengeschichten zu erfinden und zu verbreiten, um die FPÖ zu schwächen … es lebe die Grünen und die Liken!

 

Die Zahl des Publikums überstieg locker 1000 Menschen, obwohl die Eintrittskarte “60 €” kostete. Die Stimmung war mehr als bombastisch und Herr Dr. Sarrazin redete auf gut Deutsch wie Wasserfall. Er ist ein sehr guter Redner, und vor allem überaus sachlich und überzeugend. Kein böses Wort verlor er. Was er verlangt, wünscht sich doch jeder Bürger in Europa, nämlich das Beste für die Kinder und Enkelkinder. Warum darf man nicht die Wahrheit ans Licht bringen? Wenn man sagt, dass Moslem auf einer Insel leben und die Kulter der ungläubigen Welt ablehnen, und zwar seit 1400 Jahren, dann soll man das erforschen, um herauszufinden und festzustellen, dass das stimmt. Er hat nur Indien mit Pakistan verglichen. Beide Länder haben alles gemeinsam. Nur eine Sache unterscheidet sie: Der Glaube! Das gilt für Marokko, der Libanon, Tunesien, Ägypten und alle arabisch-islamischen Länder. Das ist doch ein offenes Geheimins! Und wenn man das anhand der Nobelpreise und Pisa-Studien erklären will, ist das vollkomen legitim! Oder? 

 

 

Sarrazin in Graz!

 

So lesen sich die Schlagzeilen der österreichischen Medien über den vor kurzem beendeten Besuch Thilo Sarrazins in Graz:

 

Genau – im Mittelpunkt steht PROTEST – das „Revolverblatt Ö“ berichtet gar von Ausschreitungen!

 

Ca. 40 linke Berufsdemonstranten wollten „Berlin-Kreuzberg“ spielen, und unsere Medien stellen diese „Gammler“ noch in den Mittelpunkt!  Man spürt regelrecht den Neid und Wut vieler dieser gutmenschlichen Journalisten, dass der Auftritt Sarrazins vor 700 geladenen Gästen ein großer Erfolg war! Mit seinen Thesen haben sich diese bezahlten Schreiberlinge  so oder so noch nie auseinander gesetzt! Bauernbund-Präsident Fritz Grillitisch nutzte die Eröffnung zu einer Art Grundsatzreferat: Man müsse den demografischen Wandel diskutieren, aufhören mit der „Problemvertuschung“, das politische Gebot der Stunde sei der Mut zur Wahrheit: „Ich will, das getan wird, was getan werden muss.“ So sah er die Ausrichtung der Veranstaltung auch als „Beitrag, Mut in der Politik wieder salonfähig zu machen“, um schließlich doch einzulenken: Österreich habe noch Chancen, mit einer funktionierenden Bildungs- und Integrationspolitik gegenzusteuern.

 

Thilo Sarazzin, der erstmals in Österreich über sein Werk „Deutschland schafft sich ab“ referierte, brachte seine Thesen routiniert. Unterfüttert mit viel Zahlen und Beispielen bemühte sich der ehemalige SPD-Politiker und Bundesbank-Vorstand zu belegen, dass die „autochtone“ Bevölkerung schwinde, aufgrund der Überalterung das Innovationspotenzial schrumpfe und ein wachsender Anteil bildungsferner Schichten die Bildungsleistung insgesamt verringere. Die Ursache glaubt Sarrazin zu kennen: Zuwanderer aus der Türkei, Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten, allesamt mit – leistungsfeindlichem – Islam als Hintergrund. Amerika mit Zuwanderern vornehmlich aus Asien würde klüger, in Deutschland – und wohl auch das vergleichbare Österreich – sei das Gegenteil der Fall. Auch für die Träger der arabischen Revolution gab es schlechte Noten.

 

In der Diskussion zeigte sich Günther Rusznak vom Islamischen  Dokumentationszentrum „entsetzt“ über die Verallgemeinerungen, forderte auf, man möge die Hausaufgaben in der Bildungspolitik machen und besser den Schwellenländern helfen, auf die Beine zu kommen. (Die Verallgemeinerungen sind leider nicht erfunden, es sind belegbare Statistiken! Warum gibt es wenigere Probleme mit Zuwanderern aus nicht-muslimischen Ländern? Dazu fällt diesem Muslim wohl nichts ein!) Jochen Pildner-Steinburg, Präsident der steirischen Industriellenvereinigung, sprach sich für eine geregelte qualifizierte Zuwanderung aus, einer Forderung, die Sarrazin gerne aufgriff: „Wir brauchen Zuwanderer, die besser sind als wir selber und keine Zuwanderung von Minder- oder Unqualifizierten.“

 

Lobenswert war die Rede von Herrn Grillitsch – wer den Live-Stream mitverfolgte, wird gehört haben, dass in Österreich niemals Zustände wie in Berlin herrschen dürfen! An dieser Stelle auch ein DANKE an die Kleine Zeitung, für die doch ausführliche Berichterstattung, sowie der Live-Übertragung!

 

 

In Kürze veröffentlichen wir hier die Video-Aufzeichnung des Vortrags.

{Quelle: sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}

 

 

Sarrazin plädierte in Graz für “bessere Zuwanderer”

 

Die Bildungsleistung von Migranten mit islamischem Hintergrund sei schlechter, gefragt seien “Zuwanderer, die besser sind als wir” – so lautete die Kernaussage des umstrittenen deutschen Autors Thilo Sarrazin, die er Donnerstagabend beim Vortrag auf Einladung des ÖVP- Bauernbunds in Graz vertrat. Begleitet wurde die Veranstaltung von Protesten, getragen von der KPÖ sowie grünen und sozialdemokratischen Teilorganisationen. Die 700 geladenen Gäste mussten mehrere Kontrollen passieren, um zur Seifenfabrik zu gelangen. Unter den Zuhörern fanden sich einige ÖVP- Größen wie Alt- Vizekanzler Josef Riegler und der frühere Wirtschaftsminister Martin Bartenstein. Aber auch auffällig viele amtierende Freiheitliche aus Stadt, Land und Bund, allen voran Obmann Heinz- Christian Strache (Bild 2), gaben sich ein Stelldichein.

 

Grillitsch gegen “Problemvertuschung”: Bauernbund- Präsident Fritz Grillitisch (Bild 3), der Sarrazin eingeladen hatte, nutzte die Eröffnung zu einer Art Grundsatzreferat: Man müsse den demografischen Wandel diskutieren und mit der “Problemvertuschung” aufhören, das politische Gebot der Stunde sei der Mut zur Wahrheit. “Ich will, dass getan wird, was getan werden muss”, erklärte Grillitsch. So sah er die Ausrichtung der Veranstaltung auch als “Beitrag, Mut in der Politik wieder salonfähig zu machen”, um schließlich doch einzulenken: Österreich habe noch Chancen, mit einer funktionierenden Bildungs- und Integrationspolitik gegenzusteuern. Thilo Sarazzin, der erstmals in Österreich über sein umstrittenes Werk “Deutschland schafft sich ab” referierte, brachte seine Thesen routiniert vor. Unterfüttert mit vielen Zahlen und Beispielen bemühte sich der ehemalige SPD- Politiker und Bundesbank- Vorstand zu belegen, dass die “autochtone” (eingesessene, Anm.) Bevölkerung schwinde, das Innovationspotenzial aufgrund der Überalterung schrumpfe und ein wachsender Anteil bildungsferner Schichten die Bildungsleistung insgesamt verringere.

 

Migranten mit “leistungsfeindlichem” Islam als Hintergrund: Die Ursache glaubt Sarrazin zu kennen: Zuwanderer aus der Türkei, Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten, allesamt mit “leistungsfeindlichem” Islam als Hintergrund. Amerika mit Zuwanderern vornehmlich aus Asien würde klüger, in Deutschland – und wohl auch im vergleichbaren Österreich – sei das Gegenteil der Fall. Auch für die Träger der arabischen Revolution gab es schlechte Noten. In der Diskussion zeigte sich Günther Rusznak vom Islamischen Informations- und Dokumentationszentrum “entsetzt” über die Verallgemeinerungen und forderte die Politik auf, man möge die Hausaufgaben in der Bildungspolitik machen und den Schwellenländern besser helfen, auf die Beine zu kommen. Jochen Pildner- Steinburg, Präsident der steirischen Industriellenvereinigung, sprach sich für eine geregelte qualifizierte Zuwanderung aus – eine Forderung, die Sarrazin gerne aufgriff: “Wir brauchen Zuwanderer, die besser sind als wir selber – und keine Zuwanderung von Minder- oder Unqualifizierten.”

 

Polizeiaufgebot drängte Demonstranten ab: Vor der Veranstaltung hatten rund 60 Demonstranten versucht, die Zufahrt zur Seifenfabrik zu blockieren, sie wurden von starken Polizeieinheiten abgedrängt (Bild 4). Zeitgleich mit dem Vortrag fand am Hauptplatz ein “Volxfest” statt, an dem laut Polizei rund 200 Personen teilnahmen. {Quelle: www.krone.at}

 

 

Skandal-Autor???

 

Proteste gegen Sarrazin in Graz  –  Überraschungsgast bei Sarrazin in Graz | kurier.at  –  Proteste gegen Sarrazin in Graz « DiePresse.com  –  Auftritt von Thilo Sarrazin in Graz von Protesten begleitet   –  Sarrazin-Besuch: Erhöhtes Polizeiaufgebot in Graz – news.ORF.at  –  Strache bei Sarrazin: Proteste in Graz – Inland – derStandard.at › Inland  –  Wirbel um Sarrazin-Auftritt in Graz | kurier.at

 

2 Responses to “Ich war bei Thilo”

  1. Bazillus Says:

    Wahrheit kann schmerzen. Gutmenschen und Sozialromantiker sind eine nicht zu unterschätzende Lobby der Einwanderungsindustrie. Sie alle, bestehend aus Sozialarbeitern, Psychologen, Bewährungshelfern, Streetworkern und Pädagogen, Sprachlehrern, Dolmetscher und anderen, setzen sich dafür ein, dass möglichst viele bildungsferne Einwanderer hier Einzug halten dürfen, um sie sofort jeglicher Eigenverantwortung zu entheben und betreuen zu können. Diese Einwanderer haben ein eingebautes Kindchenschema, welches von dieser Personengruppe gepflegt und gehätschelt wird. Möglichst wenige Forderungen in Sachen Integration stellen und alle Rechte gewähren. Ansonsten wäre ja schließlich auch ihre eigenen Existenz bedroht. Kämen qualifizierte Einwanderer, wären sie überflüssig, ihre Existenzberechtigung wäre dahin. Solange diese vom Staat fest angestellten Beamten und Angestellten sich zu einer Moralinstanz aufspielen dürfen und die entsprechende Meinungshoheit über die Einwanderungspolitik behalten und in der Politik lancieren dürfen, solange wird sich in den beiden Ländern wie in ganz Europa nichts ändern.

    Diese Gutmenschen sind nicht im grundsätzlichen Sinne “gut”. Sie operieren in einer Scheinwelt, sie machen sich, um ihre eigene Existenz Sorgen und sind an einer Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Probleme in Schule, in Kriminalität und im Arbeitsmarkt persönlich interessiert. Die arbeitetende Bevölkerung ist für sie nur die Melkkuh, die ihre Existenzberechtigung sichert.

    Echte Problemfälle müssen selbstverständlich mit Sozialarbeitern und anderen entsprechenden Berufsgruppen begleitet werden. Aber in zwei Bereichen wären sie in Minderzahl durchaus vertretbar, nämlich in Sachen qualifizierter Einwanderung und Kriminalität.
    Würde der Staat nur die qualifizierte Einwanderung verlangen, wären in diesem Bereich plötzlich alle Sozialberufe hinfällig. Und das darf in den Augen dieser Lobbyisten nicht sein.
    Sonderbar ist in diesem Zusammenhang auch die Behandlung von Tätern und Opfern hier in Deutschland. Während Täter hier die volle Unterstützung durch die Soziallobby bekommen, sind die Opfer krimineller Handlungen sich weitgehend selbst überlassen. Der Staat fängt sie nicht auf. Da muss sich dann die private Organisation “Der weiße Ring” drum kümmern. Während hier ganze Clans die meisten Kriminellen hervorbringt und hier auf Kosten des Steuerzahlers (auch des ausländischen) fröhliche Urständ feiern dürfen, dürfen sie sich hier ungehindert ausbreiten und werden nicht ausgewiesen. Das stößt auch auf Unverständnis bei der Bevölkerung, und nicht nur bei der einheimischen Bevölkerung, sondern auch bei den ausländischen aus allen Kulturkreisen stammenden integrierten Menschen, die hier in Frieden leben wollen und ihrer Arbeit nachgehen. Eine Staatsmacht, die solche Vögel mit Sozialarbeitern begleiten lässt, anstatt sie auszuweisen, ist eine staatliche Konkursverwalterin, keine führende Staatsmacht mehr.

    Wäre die Justiz nicht so lasch, wären auch weniger Opfer zu erwarten. Eine Kuscheljustiz, die Intensivtäter frei laufen lässt und damit weitere Opfer riskiert, kann sich nicht mehr berechtigt als Ordnungsfaktor bezeichnen, sondern als Förderer von Kriminalität. Nur Konsequenz und eine gewisse Härte wird vielfach als Strafe verstanden. Bewährung im dritten und vierten Fall ist wie gefühlter Freispruch insbesondere für Menschen aus patriarchalischen Kulturkreisen. Solange verurteilte Täter bis zu 3 Bewährungen und mehr parallel laufen haben, solange wird sich an dem mehr als zweifelhaften Schema “Täterschutz vor Opferschutz” nichts ändern.

  2. Für die einen ein Skandal, weil es ein Skandal sein soll.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 309 Followern an