kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Umkehr: Biblisch und wissenschaftlich 8. August 2011

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 20:27

„Mose sprach zu ihnen… Wer unter euch gerüstet ist, der ziehe über den Jordan vor dem HERRN, bis er seine Feinde vertreibe vor sich her und das Land untertan werde vor dem HERRN. Danach dürft ihr umkehren und werdet ohne Schuld sein vor dem HERRN und vor Israel und sollt dies Land zu Eigen haben vor dem HERRN. Wenn ihr das aber nicht tun wollt, siehe, so werdet ihr euch an dem HERRN versündigen und werdet eure Sünde erkennen, wenn sie euch treffen wird (4 Mose 32,20-23).

 

„Da sprach Salomo: Der HERR hat gesagt, er wolle im Dunkel wohnen. So habe ich nun ein Haus gebaut dir zur Wohnung und einen Sitz, da du ewiglich wohnest… Wenn dein Volk auszieht in den Krieg gegen seine Feinde auf dem Wege, den du sie senden wirst, und sie zu dir beten nach dieser Stadt hin, die du erwählt hast, und nach dem Hause hin, das ich deinem Namen gebaut habe, so wollest du ihr Gebet und Flehen hören vom Himmel her und ihnen zu ihrem Recht helfen. Wenn sie an dir sündigen werden – denn es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt – und du über sie zürnst und sie vor ihren Feinden dahingibst und diese sie gefangen wegführen in ein fernes oder nahes Land und sie nehmen es sich dann zu Herzen in dem Lande, in dem sie gefangen sind, und bekehren sich und flehen zu dir im Lande ihrer Feinde (more…)

 

“Brückenbauer” geehrt

Filed under: Kirche Zu Hause — Knecht Christi @ 19:56

Kopten-Papst Shenouda III. erhält Augsburger Friedenspreis

Das Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche, Papst Schenuda III. von Alexandrien, erhält in diesem Jahr den Augsburger Friedenspreis.

 

Sein Wirken und seine Verdienste als Brückenbauer zwischen den christlichen Konfessionen, aber auch zwischen Christen und Moslems in seiner Heimat Ägypten hätten die Jury überzeugt, sagte Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) am Montag, dem Augsburger Feiertag des Hohen Friedensfestes, im Rathaus. Der mit 12 500 Euro dotierte Augsburger Friedenspreis wird am 29. Oktober im Goldenen Saal des Rathauses verliehen. Die Laudatio auf das 88-jährige Kirchenoberhaupt wird der ehemalige Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang Huber, halten. (more…)

 

Ohnmacht

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:17

Der Massenmörder von Norwegen steht nicht für eine politische Bewegung, sondern für ein politisches Problem. Der offenkundig intelligente, wenn auch wahnsinnige Massenmörder von Oslo war höchstwahrscheinlich ein politischer Einzeltäter. Er hatte keine Massenbewegung hinter sich, er steht nicht für eine politische Idee, die in der Mitte der Gesellschaft Anklang finden könnte. Anders als nach den Anschlägen auf die New Yorker Twin Towers durch Osama Bin Laden gab es keine spontanen Solidaritätsmärsche und Jubelszenen für den Attentäter wie damals in der arabischen Welt.

 

Breivik zum abschreckenden Repräsentanten oder irregeleiteten Vertreter islamkritischer, konservativer Kreise zu erklären, ist intellektuell etwa so unredlich, wie wenn man die heutigen Sozialdemokraten, die beispielsweise in der Schweiz den «Kapitalismus überwinden» wollen, in eine Blutspur mit den ­internationalen Kommunisten stellte, die im Namen der Kapitalismusüberwindung Millionen Todesopfer produzierten. (more…)

 

Nach Norwegen: Hass auf Christen?

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 19:04

Wohin die Einschätzung des Massenmordes in den Medien führen kann

 

München (kath.net/idea): Wer die zahllosen Kommentare zum Massenmord in Norwegen liest, wird häufig den Eindruck einer klammheimlichen Genugtuung nicht los, dass der Täter diesmal kein islamischer Fanatiker, sondern ein „christlicher Fundamentalist” gewesen sein soll. So ein Wesen ist für viele Medien noch verwerflicher. Wäre Anders Breivik Christ, stimmte es sogar. Denn das Neue Testament lehnt nicht nur Gewalt als Mittel religiöser Auseinandersetzung ab, sondern fordert – wie keine andere Religion – Feindesliebe. (more…)

 

Brüssel: Schariapolizei verprügelt Muslima wegen “ungläubigen” Freund

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 18:49

Islamischer Rassismus: Der Mann muss ein Muslim sein!

 

Der islamische Rassismus verbietet einer muslimischen Frau, sich auf eine Beziehung mit einem nichtmuslimischen Mann einzulassen. Das ist eine Art der Rassismus, die unsere Dressureliten ignorieren, obwohl sie sonst jede Art von Rassismus sofort verurteilen. Diese Art von Rassismus ist aber nicht lediglich symbolisch zu verstehen. Die Mädchen und Frauen wissen es ganz genau. Vor allem in den Städten mit einer großen islamischen Parallelghetto sorgt schon die Schariapolizei dafür dass sie das keinen Moment vergessen. Eine Muslima in Brüssel musste so ihre eigenen Erfahrungen mit der Schariapolizei machen:

 

{Die junge Frau verließ ihre Wohnung in Begleitung ihres nicht-muslimischen Partners um 20:30, als drei junge Männer die Muslimin angriffen und mit Schlägen traktierten. Kurz darauf flüchteten sie. (more…)

 

Christenverfolgung in China, Vietnam, Pakistan und Russland

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 13:34

 

Lagerhaft für Co-Leiter einer Hauskirchenbewegung – China: Shi Enhao wegen illegaler Treffen verurteilt

 

Open Doors: In China ist der stellvertretende Leiter der Chinesischen Hauskirchenallianz (CHCA) zu zwei Jahren Umerziehungslager durch Zwangsarbeit verurteilt worden. Das berichtet der Informationsdienst Compass Direct unter Berufung auf China Aid Assosication. Shi Enhao wurde für schuldig befunden, illegale Treffen organisiert und dafür illegal Räume angemietet zu haben. (more…)

 

Abseits des Medien-Bildes: “Eine andere Art Israel”!

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:18

Während die meisten arabischen Länder weiterhin Palästinensern schwere Reiseeinschränkungen auferlegen, verkündeten die israelische Behörden diese Woche, dass Zehntausende Palästinenser aus den Gebieten der Westbank Genehmigungen erhalten würden, um Israel Ende 2011 als Touristen besuchen zu können.

 

Das könnte natürlich einen positiven Einfluss auf die Sicht der palästinensischen Touristen zu Israel haben. Lange Jahre wurden diese Kinder gelehrt, dass die meisten Israelis blutrünstige Mörder seien, mit dem einzigen Lebensziel die Palästinenser loszuwerden. Das ist der Grund, dass sowohl die Hamas als auch die Fatah gegen solche Besuche sind. Beide Parteien wollen nicht, dass Kinder an Sommerlagern teilnehmen, um Israel zu besuchen, sie könnten innerhalb des jüdischen Staates Gutem ausgesetzt werden. Hamas und Fatah betrachten diese Besuche als Teil der Bemühungen eine „Normalisierung“ zwischen Israelis und Palästinensern zu erreichen – etwas, das die beiden palästinensischen Parteien vehement ablehnen. (more…)

 

 
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