kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Königshofer: Anschlag in Norwegen so schlimm wie Fristenlösung 28. Juli 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:48

Der freiheitliche Nationalrat vergleicht die Tragödie in Norwegen mit der Abtreibung.

 Jährlich werden laut ihm “Millionen Ungeborene im Mutterleib” getötet.

 

Der freiheitliche Abgeordnete Werner Königshofer ist es gewohnt, mit seinen Aussagen für Aufsehen zu sorgen. Dieses Mal zieht der Tiroler eine Verbindungslinie zwischen dem Attentat in Norwegen und der Fristenlösung.

 

Anschläge in Norwegen und die Abtreibung von ungeborenen Kindern auf einer Stufe: Auf seiner Homepage redet Königshofer davon, dass man sich im Angesicht dieser Katastrophe den Wert des menschlichen Lebens neu bewusst machen muss und auch darüber nachdenken sollte, dass in Europa jedes Jahr Millionen unschuldiger KInder bereits im Mutterleib getötet werden und dieser millionenfache Kindesmord aber in unserer Gesellschaft bereits zum alltäglichen Leben gehören würde. (more…)

 

Christen fliehen aus Maiduguri

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:01

Anschläge durch Boko Haram-Sekte befürchtet

 

Aus Angst vor Anschlägen der radikal-islamischen Gruppe Boko Haram fliehen Christen in Scharen aus ihrer Heimatstadt Maiduguri im Nordosten von Nigeria. Viele Häuser und ganze Wohngegenden von Christen sind verwaist und Kirchen geschlossen. Die nigerianische Regierung erwartet für Ende Juli mehrere Attentate durch die militante sektiererische Gruppe Boko Haram (zu Deutsch “moderne Erziehung ist Sünde”). (more…)

 

Triebgesteuerte Männer gehören an die Leine

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:07

Arabische Männer haben in fast jeder Beziehung Vorrechte gegenüber Frauen. Warum eigentlich?

Ein paar politisch inkorrekte Fragen zur Gleichberechtigung.

 

Warum gilt ein arabischer Mann, der sich einer Frau annährt, als kess, und eine arabische Frau, die sich einem arabischen Mann annähert, als hurenhaft?

 

Warum gilt ein arabischer Mann der Sex mag, als männlich, und eine arabische Frau, die gerne Sex hat, als nymphomanisch? (more…)

 

Die Gottesfrage des Anders B.

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:36

Gastkommentar von Herrn Kemmer

 

Ja, dieses unfassbare Grauen, was Menschen Menschen antun können, wird, solange es Menschen gibt, immer bestehen bleiben. Die Bibel beginnt ja schon mit Brudermord. Gerade haben Adam und Eva Kinder gezeugt, schon Mord. Die brachiale Gewalt von Menschen, die sich von Gott entfernt haben oder Gewalt legitimierende Götter anbeten, ist wirklich unfassbar. Diese Morde sind von Menschen gemacht. Gott hat uns in Jesus eindringlich gesagt: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben”. Das scheinen viele nicht zu beherzigen. Wenn ich mir die Welt seit Kain und Abel anschaue, so hat sich im Grunde zwar Fortschritt und Technik gravierend verändert, aber die Mentalität der Menschen nicht. Sie denken wohl noch immer archaisch wie zu biblischer Zeit. (more…)

 

Die Muslime glänzen durch Abwesenheit bei der Hilfe für das Horn von Afrika

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:12

Das Horn von Afrika, vor allem Somalia, leidet unter einer schrecklichen Dürre, die den Tod von Zehntausenden von Frauen, Kindern und Männern gefordert hat. Die internationale Gemeinschaft hat endlich reagiert, mit der Verzögerung zwar, aber tatsächlich. Das World Food Programme (WFP) hat seit gestern begonnen, Hilfe auf den Weg zu bringen. Die FAO hat eine außerordentliche Hauptversammlung in Rom einberufen, um einen Notfallplan für die Region zu entwickeln. Die muslimische Welt glänzt dagegen durch Abwesenheit. Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) mit Sitz in Dschiddah hat es nicht für nötig gehalten, auch nur den kleinen Finger zu rühren. Es gibt nicht einmal Solidaritätsbekundungen gegenüber den Opfern. (more…)

 

Oslo-Attentäter: Terror-“Brüder” in Österreich?

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:53

Wenige Tage nach den Anschlägen in Norwegen nimmt in Österreich erwartungsgemäß eine Anti-Terror-Debatte Fahrt auf. Die Koalition beschwor am Dienstag gemeinsam den Kampf gegen den Terror, ist sich aber in der Wahl der Mittel weiterhin nicht einig. Aktuell konnte Innenministerin Mikl-Leitner beruhigen, gebe es “keine konkrete Bedrohung”. Allerdings bleibt die Frage: Was meinte der mutmaßliche Attentäter Anders Behring Breivik mit dem Hinweis in seinem Manifest auf “Brüder und Schwestern” in Österreich?

 
“Es wurden alle Kontakte nach Österreich überprüft, derzeit wurde nichts gefunden, was eine Bedrohung darstellen könnte”, erklärte Innenministerin Mikl-Leitner am Dienstag im Ö1-Morgenjournal des ORF-Radio, wo sie sich erneut für das geplante Anti-Terrorpaket aussprach. Es bräuchte eine Verschärfung in der Gesetzgebung.

 

War Breivik in Österreich? Das Bundesamt für Terrorismusbekämpfung hat sich mit den Österreich-Bezügen im “Manifest” von Anders Behring Breivik “relativ intensiv auseinandergesetzt”, erklärte Innenministeriumssprecher Rudolf Gollia. (more…)

 

Der Broder ist an allem schuld!

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:35

Nach dem grauenhaften Massaker, das Anders B. in einem Ferienlager der sozialistischen Partei Norwegens auf der Ferieninsel Utoya angerichtet hat, ging es merkwürdig schnell, und ein paar Bescheidwisser hatten stellvertretend für ihre Leserinnen und Leser nicht etwa ein angemessenes Wort des Trostes oder Trauer, sondern gleich nicht mehr und nicht weniger als die Erklärung parat: Schuld an den über 76 Toten war demnach nicht etwas der Täter Anders B., sondern die kritische Haltung einiger Intellektueller, insbesondere von Hendrik M. Broder und seiner „Euterclique“; das ließ man sich erstens bei Tagesschau und zweitens bei Turkishpress nicht zweimal sagen. 

 

Nun ist dieses grauenhafte Massaker nicht nur über jedes Maß schrecklich und grausam, sondern zudem auch noch so offensichtlich sinnlos, dass es nicht vernünftig ist, ihm einen „politischen“ Grund zu unterstellen oder es in einem „politischen“ Sinn ernst nehmen zu wollen, und schon gar nicht in dem, den Anders B. seinen Untaten so gerne unterstellt wissen möchte. (more…)

 

 
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