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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Palästinenser und Nationalsozialismus 25. Juli 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:10

Umfragen in den palästinensischen Autonomiegebieten finden nur höchst selten statt; die demoskopischen Bemühungen dort sind also ausbaufähig, was entscheidend damit zusammenhängen dürfte, dass weder die Fatah im Westjordanland noch die Hamas im Gazastreifen ein nennenswertes Interesse an den Befindlichkeiten ihrer Untergebenen haben. Dabei wird das, was Stanley Greenberg und sein Institut nun in Kooperation mit dem in der Westbank ansässigen “Palestinian Center for Public Opinion – PCPO” herausgefunden haben, den politischen Führern der Palästinenser durchaus schmecken – denn die Ergebnisse der repräsentativen Erhebung unter 1.010 Erwachsenen in den Autonomiegebieten zeigen, dass die palästinensische Bevölkerung den gegen Israel gerichteten, unversöhnlichen Kurs ihrer Herrschenden mehrheitlich mitträgt.

 

Einige Zahlen mögen das belegen:

= 61% der Palästinenser lehnen eine Zweistaatenlösung, wie sie Barack Obama kürzlich angeregt hat, ab; lediglich 34 Prozent sind mit dem Vorschlag des amerikanischen Präsidenten einverstanden.

 

= 66% sind der Ansicht, dass es das eigentliche Ziel der Palästinenser sein müsse, mit einer Zweistaatenlösung zu beginnen, dann aber dazu überzugehen, einen einzigen, ausschließlich palästinensischen Staat zu schaffen.

= 64% begrüßen Mahmud Abbas’ Vorhaben, vor der Uno einseitig einen palästinensischen Staat auszurufen (57 Prozent sind es in der Westbank, 79 Prozent im Gazastreifen).

= 92% sprechen sich dafür aus, dass Jerusalem ausschließlich die Hauptstadt eines Staates Palästina sein soll. (Ein Prozent findet, es möge nur die Kapitale Israels sein, drei Prozent sähen es gerne als Hauptstadt beider Staaten, und vier Prozent möchten, dass Jerusalem eine neutrale, internationale Stadt wird.)

= 72% glauben, dass es keine mehrtausendjährige jüdische Geschichte in Jerusalem gibt.

= 62% befürworten es, israelische Soldaten zu entführen und als Geiseln zu nehmen.

= 53% halten es für eine gute Idee, palästinensischen Schülern antijüdische Hasslieder beizubringen.

= 73% stimmen mit einem auch in der Charta der Hamas zu findenden Hadith überein, in dem es heißt: „Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!”

= 80% schließen sich einem weiteren Auszug aus der Charta der Hamas an, demzufolge es der Bataillone aus der arabischen und islamischen Welt bedarf, um die Juden zu besiegen.

 

Dass „nur” 45% den Djihad für die einzige Lösung der palästinensischen Probleme halten, „nur” 22% den Beschuss Israels mit Raketen richtig finden, „nur” 20% den gewaltsamen „Widerstand” bevorzugen und 83% das Schaffen von Arbeitsplätzen als vordringlichste Aufgabe der Palästinensischen Autonomiebehörde betrachten, mag man da nicht ernsthaft für einen Silberstreif halten. In jedem Fall ist es fast schon erstaunlich, dass angesichts solcher Zahlen, die eine erdrückende Majorität der Palästinenser als veritable Judenhasser ausweisen, lediglich eine knappe Mehrheit der Israelis mit einer weiteren „Intifada” rechnet – und dass eine deutliche Mehrheit weiterhin eine Zweistaatenlösung sowie weitere Konzessionen gegenüber den Palästinensern befürwortet. (All dies zum wiederholten Male denjenigen ins Gedächtnis zu rufen, die selbst simpelste Tatsachen nicht zur Kenntnis nehmen, gleicht zwar dem Versuch, einem Tier das Sprechen beizubringen. Aber der menschliche Kopf ist ja bekanntlich rund, damit das Denken gelegentlich die Richtung wechseln kann.)

 

Um es noch einmal mit Yaacov Lozowick zu sagen: „Seit 1967 übte Israel die Herrschaft über einen großen Teil der palästinensischen Bevölkerung aus, und sein Verhalten kann in vieler Hinsicht kritisiert werden. Dennoch könnte nur ein Narr behaupten, dass sich die Palästinenser in der umgekehrten Situation mit den Maßnahmen, wie sie die Israelis getroffen haben, zufrieden geben würden. Sollten die Palästinenser jemals Herrschaft über die Juden erlangen, wird Palästina ebenso judenrein werden, wie es der größte Teil Europas heute ist: eine kleine Gemeinde hier und dort und Gespenster überall. Um es so deutlich wie möglich zu sagen: Israel blockiert lediglich die nationalen Ambitionen der Palästinenser (beziehungsweise hat das früher getan), die Palästinenser hingegen bedrohen die nackte Existenz der Juden.” Wie wahr.

 

{Quelle: www.haolam.de – Lizas Welt / Foto: Antisemitismus mit menschlichem Antlitz – Hamas-Mitglieder winken freundlich ins Publikum. Gaza, Oktober 2006}

 

Lesen Sie hierzu auch: 

 

 

 

4 Responses to “Palästinenser und Nationalsozialismus”

  1. Johannes Says:

    Diese Untersuchung entspricht bzw. ergänzt, was PLO-Charta (1964) und Charta der HAMAS (1988) schwarz auf weiß dokumentieren: dort werden weder ein Staat “Palästina” noch eine Hauptstadt Jerusalem (für den Islam bis 1967 ohne jede Bedeutung!) gefordert, sondern die Zerstörung Israels und die Vereinigung dieses Gebietes, das seit 3000 Jahren israelitisches Territorium ist, mit der “arabischen Nation”!

  2. Saphiri Says:

    Danke für das Einstellen der Videos.

    Zur unabhängigen Informationsaufnahme für eine unabhängige Meinungsbildung kann das nicht oft genug wiederholt werden.

    Neben den Videos gibt es noch unzählige Originalschriftstücke, Briefe und Dokumente, mündliche Berichte von Beteiligten, die die Zusammenarbeit des Mufti von Jerusalem, als Präsident des Zentralrats der Muslime, in Berlin mit Hitler und Himmler u.a. bezeugen. Ebenso Originalinhalte der Muftipropaganda aus den Radiosendungen aus dem Radiosender Zeesen bei Berlin ( von 1939 an mit Orientredaktion!).
    (Die Barbareien auf dem Balkan waren einzig sein Werk, das bis in die Gegenwart nachwirkt.)

    So wurde aus der einstigen Absicht, alle Juden nach Osten hinter den Ural zu deportieren, der Holocaust.

    Und diese Ideologie gehört nun auch zu Deutschland, auf offizielle Bestimmung des BP seit einem Jubiläumstag, als der Befreiung der ehemaligen DDR-Deutschen von der Diktatur-Bevormundung gedacht wurde.

    Der latente Judenhass ist beim Islam immer dabei, so wie von Mohammed verkündet und im Koran geschrieben steht.

    Neonazis sind geächtet, wegen ihrer antijüdischen Einstellung, aber der Islam gehört zu Deutschland! Und sowas wird frei, demokratisch gewählt in Deutschland! Nicht zu fassen!

  3. Carsten Manz Says:

    weil diese informationen schlichtweg fast niemand kennt- außer einigen orientalisten, historikern und eben leuten wie unsereins; dass sind vielleicht zwei,drei % der bevölkerung!!
    recht verzweifelt: carsten

  4. Carsten Manz Says:

    wer sich nicht eh schon (vorinformiert) auf diesen wenigen anti-islamischen foren herumtreibt, stößt auch nicht “zufällig” darauf…
    je offensichtlicher der islam in europa päsent ist, destoweniger wollen die leute von religion behelligt werden, und zwar egal von welcher!! da man schon im alltag meist genervt vom islam ist, zumal er in den medien allgegenwärtig ist, hat man keine lust, sich auch noch privat damit zu beschäftigen.
    alles, was man vom islam kennt, vermitteln einem die lächelnden verkäufer aus der döner-bude nebenan- und damit hat es sich…


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