kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

JESUS CHRISTUS IST DER MESSIAS – JESUS CHRISTUS IST GOTT 21. Juli 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:29

Der Islam ist keine abrahamitische Religion. Er wird nur als abrahamitische Religion, als eine der drei großen monotheistischen Weltreligionen dargestellt, er wurde nur zu einer monotheistischen Religion – besser Ideologie – zusammengeschustert – unter Abkupferung von Inhalten aus der Tora [= hebr.: Lehre, Unterweisung, Gesetz; sie wird auch Pentateuch genannt, da sie aus den 5 Büchern Mose besteht (griech. pente = fünf)], den Evangelien, den Apokryphen und der Offenbarung des Johannes. Woher die absurden Paradiesvorstellungen stammen, entzieht sich meiner Kenntnis, ebenso die extrem grausamen Höllenvorstellungen. Aber damit wurden und werden die Moslems wohl nur manipuliert. Es soll ihnen schmackhaft gemacht werden, „für Allah“ zu sterben und sie sollen gezwungen werden zum Islam, sonst droht auf ewig Böses.

 

Mehrere Kulturen vereinigen sich im Islam, aus jeder griff sich Mohammed das heraus, was nützlich war. Der Islam entstammt dem alt-babylonischen und alt-arabischen Heidentum, dem Götzenkult, der Vielgötterei, was auch von Archäologen belegt werden kann. So wurde in alt-babylonischer Zeit der Mondgott Sin verehrt. Die meist verehrte Gottheit in Mekka, der Stätte des arabischen Heidentums, war Hubal, der Gott der Kaaba. Daraus wurde wohl der Gott al-ilah (= die Gottheit), der dann Allah genannt wurde. Der Mondgottkult avancierte so zum monotheistischen Islam, er wurde als monotheistische Religion zurechtgeschnitten: Auch Jesus betonte – und hier wurde abgekupfert, dass nur dem einzigen Gott zu dienen ist:“Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: Du sollst Gott, deinen HERRN, anbeten und ihm allein dienen“ (Lukas 4, 8).

 

Gott gab Moses am Sinai ca. 1400 v.Chr. die Gesetze. Wir erhielten unsere göttlichen Weisungen, die Zehn Gebote, unsere Richtlinien, die das Fundament der abendländischen Kultur darstellen, die Wegweiser für Handeln und Denken sind, was man in der Tora und im AT (Exodus 20,2–17; Exodus = das zweite Buch Mose oder Schemot) nachlesen kann.

 

Im Neuen Testament hingegen kann man folgendes lesen:“Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden“ (Lukas 1, 35). Hier ist die Rede davon, wie der Engel Gabriel Maria die Frohe Botschaft überbringt, dass sie den Messias gebären wird.

 

Dieser Messias, Jesus Christus, teilt seine Botschaft mit der Bergpredigt mit (Matthäus 5-7; im Lukas-Evangelium findet man eine Parallele als Feldrede, Lukas 6,17-49). Jesus erfüllt das Alte Testament, Jesus erfüllt mit seiner Botschaft das, was im Gesetz und bei den Propheten Jeremia, Jesaja und Hesekiel geschrieben steht:“Denkt nicht, ich sei gekommen, das Gesetz und die Propheten aufzulösen, ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist“ (Mt 5,17.18). Die Gesetze sollten nun volle Verwirklichung finden. Jesus radikalisiert gar mit dem Gebot der Feindesliebe und der Gewaltlosigkeit – in der Feldrede ist sogar vom Armutsgebot die Rede – das mosaische Gesetz. Hier wird das Band zwischen Judentum und Christentum offenbar.

 

Und wo steht hier der Islam? Der Engel Gabriel scheint die Botschaft an Maria ad absurdum zu führen, wenn er 622 Jahre später Mohammed den Koran – als Allahs Offenbarung – überbringt. Moses erhält von Gott die Gesetze, die durch Jesus radikalisiert wurden, und Gott offenbart dann – fast 2100 Jahre später – Mohammed den Koran, der in seinen Aussagen völlig von der Bibel abweicht. Das ergibt keinen Sinn und zerstört alle Regeln, die ein friedvolles und verantwortungsvolles Zusammenleben gewährleisten sollen, auch wenn Allah unberechenbar und ein Listenschmied ist. Gott, der gnädig und barmherzig ist, ist nicht Allah, Allah kann nicht der christliche Gott, der dreieinige Gott bzw. der jüdische Gott = der christliche Gottvater sein, somit hat der Islam mit Juden- und Christentum so viel zu tun wie das Feuer mit dem Wasser, es sei denn, der Erzengel Gabriel war nicht Herr seiner selbst, war vergesslich geworden oder es handelte sich nicht um Gabriel. Eher litt Mohammed wohl unter akustischen und optischen Halluzinationen. Eher noch wurde er bei der Schaffung dieser perfiden Ideologie vom Satan getrieben:“Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichts“ (2. Korinther 11, 14).

 

Allerdings berufen sich ja die Araber auf Ismael als ihren Stammvater, wobei der religiöse Neid auf Isaak grenzenlos ist. Ismael ist zwar der Sohn Abrahams und der ägyptischen Magd Hagar, aber ist er damit der Stammvater der Araber bzw. der Moslems? Hagar war Ägypterin, die Nachfahren der Ägypter sind heute die Kopten (die Ägypter wurden im 1. Jh. n.Chr. vom Heiligen Apostel Markus christianisiert, die Nachfahren dieser ägyptischen Christen sind heute die Kopten!), die Araber entstammen der arabischen Halbinsel und betraten Ägypten erstmalig im 7. Jh. n.Chr.. Ismael soll zwar mit Abraham zusammen die Kaaba gebaut haben, aber Ismael wurde, als Isaak 5 Jahre alt war, in die Wüste verstoßen. Sarah war 95 Jahre alt (im AT wird nur ihr Alter angegeben), Abraham also noch älter. Die Tour von Ägypten nach Mekka wäre also eine stramme Leistung für diesen alten Mann, und welche Veranlassung hatte Abraham, nach Mekka zu ziehen? Warum sollte er das Prachtstück des arabischen Heidentums gebaut haben? Unsinn.

Nun, wer das glaubt, soll es eben glauben. Dennoch war Ismael der Sohn einer Ägypterin und nicht einer Araberin.

 

Man findet zudem keinen eindeutigen Hinweis in der Bibel, wo das Kommen Mohammeds vorhergesagt wird. Folgende Verse können m.E. nicht als Beweis für das Kommen Mohammeds angesehen werden, zumal sein Name nicht genannt wird und Mohammed sicher nicht gemeint ist, auch wenn die Moslems das für sich in Anspruch nehmen. So sprach Gott zu Moses (Verheißung des rechten Propheten):“Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. Und wer meine Worte nicht hören wird, die er in meinem Namen reden wird, von dem will ich’s fordern“ (Dtn 18, 18-19; Deuterononium = das fünfte Buch Mose oder Debarim). Gott schickte seinen Sohn, Jesus Christus, Jude vom Stamme Davids, er schickte ihn als Erlöser, der Wunder bewirkte, der für uns starb und der auferstanden ist.

 

Ich zitiere dazu Papst Benedikt XVI.: “Den ersten Vers der Genesis, den ersten Vers der Heiligen Schrift überhaupt abwandelnd, hat Johannes den Prolog seines Evangeliums mit dem Wort eröffnet: Im Anfang war der Logos. Dies ist genau das Wort, das der Kaiser (Kaiser Manuel II., ein in griechischer Philosophie aufgewachsener Byzantiner) gebraucht: Gott handelt „σὺν λόγω”, mit Logos. Logos ist Vernunft und Wort zugleich – eine Vernunft, die schöpferisch ist und sich mitteilen kann, aber eben als Vernunft. Johannes hat uns damit das abschließende Wort des biblischen Gottesbegriffs geschenkt, in dem alle die oft mühsamen und verschlungenen Wege des biblischen Glaubens an ihr Ziel kommen und ihre Synthese finden. Im Anfang war der Logos, und der Logos ist Gott, so sagt uns der Evangelist. Das Zusammentreffen der biblischen Botschaft und des griechischen Denkens war kein Zufall.“

 

Zwischen Vernunft und Logos, zwischen Logos und Gott und also zwischen Vernunft und Glaube besteht Kausalität. So sagt der weise Kaiser Manuel II. auch:“Gott hat kein Gefallen am Blut, und nicht vernunftgemäß zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider.“ Theodore Khoury kommentiert dazu (der Regensburger Rede entnommen): “Für die moslemische Lehre hingegen ist Gott absolut transzendent. Sein Wille ist an keine unserer Kategorien gebunden und sei es die der Vernünftigkeit. Khoury zitiert dazu eine Arbeit des bekannten französischen Islamologen R. Arnaldez, der darauf hinweist, daß Ibn Hazm so weit gehe zu erklären, daß Gott auch nicht durch sein eigenes Wort gehalten sei und daß nichts ihn dazu verpflichte, uns die Wahrheit zu offenbaren. Wenn er es wollte, müsse der Mensch auch Götzendienst treiben.“

 

Welch ein Wahnsinn! Was ist das für ein Gott? Welche groteske Lehre hat Mohammed da aufgestellt? Eine Lehre, die für Menschen nicht nachvollziehbar ist. Was sollen Menschen also damit anfangen, wenn Gottes Forderungen nicht nachvollziehbar sind und also nicht der Natur des Menschen, der ein vernünftiges Wesen ist, entsprechen? Und wo gibt es im Islam gibt die Forderung „Liebe deinen Nächsten, liebe deine Feinde“? Wo ist die Forderung, der Barbarei der Menschen ein Ende schaffen zu wollen? Warum wohl kam Jesus Christus? Gott wollte Frieden, Liebe, Nächstenliebe, Gott will nicht, dass gemordet wird, das ist Sünde, Gott will friedfertiges Zusammenleben aller, Gott will nicht, dass Menschen richten, denn NUR GOTT IST RICHTER am Ende der Tage. NUR GOTT!

 

Allah ist nicht unser Gott. Ein Gott des Mordens, des Hasses, der Gewalt ist nicht unser Gott. In Allah findet der Mensch keine Geborgenheit und Zuverlässigkeit, keine Güte und Gnade, keine persönliche Beziehung kann zu einem transzendenten Allah aufgebaut werden. Vor Allah kann ein Mensch nur Furcht und keine Ehrfurcht haben. Aber Gott ist ein Gott der Liebe, der uns diese Liebe leibhaftig durch Gottes Erscheinen in Jesus Christus gezeigt hat. Gott ist in Jesus Christus Mensch geworden, um uns Liebe zu lehren, um nicht zu töten, nicht zu lügen, nicht zu stehlen. Jesus Christus ist für uns gestorben, um uns zu erlösen, denn Liebe, die nicht erwidert wird, und Gewalt, die nicht in Gegengewalt endet, führt zwangsläufig ins Leid und dieses Leid ist von uns sündigen Menschen genommen worden, Jesus ist für uns gestorben, um uns zu erlösen, er musste sterben, damit wir nicht sterben. Und wir werden ewiges Leben haben, wenn wir Jesu Tod und Auferstehung anerkennen, wenn wir Jesus so lieben wie er uns geliebt hat, wenn wir ihn als Gott annehmen. Er ist gekommen, um uns zu lieben, uns seine Güte und Gnade zu zeigen, aber wenn er wiederkommt, kommt er als Richter, dann ist die Gnadenzeit abgelaufen. RICHTE DICH DANACH; ABDULLAH!

 

Johannes 14, 6: Jesus Christus spricht:

“Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, ausser durch mich”.

 

Ja, das ist richtig und ich liebe Jesus Christus, niemand kann diese Liebe zerstören, denn die Liebe ist das stärkste Band, wieviel stärker ist Liebe als Angst, Zwang und Strafe im Islam. Liebe ist stärker als der Tod. Liebe geht über den Tod hinaus, sie ist ewig. Aber Hass und Gewalt sind des Teufels.

 

Ein Gastkommentar eines unserer Leser

 

15 Responses to “JESUS CHRISTUS IST DER MESSIAS – JESUS CHRISTUS IST GOTT”

  1. Abdullah Says:

    Nichts als Lügen über den Islam und die Proheten (r.) von Allah, an welche die Christen glauben. Jesus, Friede auf ihm, ist nicht Gottes Sohn und auch nicht Gott selbst. Einen Menschen als so etwas zu bezeichnen verstösst eindeutig gegen das 1. Gebot der Bibel und das hatte der allmächtige Gott noch lange vor der Erschaffung von Jesus (s.) offenbart. Jesus (s.) ist nach dem Koran das Wort von Allah. Wenn Jesus (s.) wiederkommen wird, dann wird er als Muslim leben, indem er nach Koran und Sunna handeln wird, wie es sich für einen rechtschaffenden Diener gehört. Der Prophet Jesus (s.) wird aber nicht Richter beim jüngsten Gericht sein, sondern nur ein Zeuge.

    Die Bibelzitate aus 2. Korinther 11, 14 sind auch auf die christliche Trinität sowie auf die Vorstellungen der Christen über Gott sich beziehen. Daraus ergibt sich ein Zusammenhang, was mit Paulus geschehen sein könnte. Durch ihn wurde das ursprüngliche Evangelium verdreht und verfälscht.

    Unter solchen Umständen ist es klug den Islam anzunehmen. Allah (-> der einzigst anbetungswürdige) ist der arabische Name / Bezeichnung für Gott. Das wissen die Kopten, weil sie diese Bezeichnung, wenn auch in einem anderen Zusammenhang, in ihrer Bibel stehen haben. Es kann nur einen einzigen Gott geben, weil es nicht anderes möglich ist.

    • Janchen Says:

      Natürlich gibt es nur Den Einen Gott – das andere ist der Anti-Christ.

      Übrigens gibt es tatsächlich eine Stelle im NT, die auf Mohammed deutet ;-))

      Johannes 14 … 30 Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt. Er hat keine Macht über mich;

  2. Walter Says:

    Die Trinität ist eine Erfindung der Kirche Augustinus, der Testosteron gesteuerte Nordafrikaner hat diesen Schwachsinn mit zu verantworten.
    Selbst die hiesige katholische Kirche gibt die Trinität als Dogma zu und es ist keinesfalls biblische Wahrheit.
    Jesus Christus ist nicht Gott, aber Gottes gezeugter Sohn.

    Die Erfindung der Trinität hat den Islam erst richtig kommen lassen.
    Hätte Jesus den Juden gepredigt sein Gott sei ein Dreieiniger Gott er wäre noch nicht mal bis zur Kreuzigung gekommen.

    • Janchen Says:

      Trinität ergibt sich logischerweise aus dem Johannesevangelium – einfach mal lesen.

      Jesus Christus ist fleischgewordener Gott = wahrer Mensch und wahrer Gott.

      Erfindung …. hä

      • Walter Says:

        Tja, wenn man natürlich das Johannesevangelium Kirchengläubig liest und nicht mit dem Original griechisch vergleicht kommt man schon zu Deiner Einstellung Trinität. Aber wer die griechischen Schriften und Übersetzungen erforschft kommt zu einer anderen Erkenntnis.
        Seit Erfindung der Trinität hat die kirche die Übersetzungen geschickt zu ihren Gunsten verändert!!!

    • Carsten Manz Says:

      ha, der schlussatz liest aber recht lustig- sollte man mal dem papst zusenden…

  3. K@mmerjäger Says:

    Wenn ein Mohammedaner etwas als “Lüge” bezeichnet,
    finde ich das immer so lustig! . . . Etwa so ähnlich wie ‘nen
    Exkrementen-Fetischisten der zum Fliederbusch sagt:
    “Du stinkst mir ganz gewaltig”! . . . . . . . Junge – deine
    Pseudo-Religion ist ein einziges Lügengebilde u.wird
    auch nicht wahrer dadurch, daß du das hier monoton
    herunterleierst.Ich habe 6 Jahre in Ländern dieses
    Triebkultes gelebt u.Dinge gesehen gegen die jeder
    Horror-Movie ein Lustspiel ist, z.B. Kinder die nach ihrer
    Geburt abgeschlachtet wurden – nur weil sie Mädchen
    waren! (Quetta/Belutschistan 1975) od.Massaker an den
    Aleviten Side/Sivas/Karamanmaris 1978 usw.usw. Und
    SOWAS nennst du “Religion”? Halte dich doch einfach
    mal etwas zurück,ok? Dein “familiäres Verhältnis” zur
    kloranischen Verlogenheit ist H I E R kein Pluspunkt – Amen!

    • Abdullah Says:

      Wie es aussieht, hast Du keine Ahnung vom Islam. Hättest Du entsprechendes Wissen, dann wüsstest Du, daß wir Muslime sind und keine “Mohammedaner”.

      In welchem Land hast Du gesehen, daß Kinder nach der Geburt abgeschlachtet werden ? Kannst Du das beweisen ? Entweder bist Du selbst ein Lügner oder Du hast etwas gesehen, was nicht der Islam ist. Wenn Du den Koran liest, dann wirst Du feststellen, daß so etwas verboten ist. Der Islam ist auch nicht immer, was manche Muslime tun. Wir Muslime sind auch nur Menschen, die Fehler machen könnten. Die Juden und Christen sind da auch keine Supermänner. Haben die selbst genug Verderben in der Menschheitsgeschichte gestiftet.

      Hatte die Inquisition der katholischen Kirche etwas mit Religion zu tun ? Du bist unfähig zu begründen, inwiefern der Islam eine “Pseudo- Religion” sein soll. Du hast nur irgendwelche Schlagwörter und böse Sprüche, die Du offensichtlich von anderen Islamgegnern blind geklaut hast, ohne (möglicherweise) selbst darüber nachzudenken.

      Schade ist auch, daß man sich mit Dir nicht sachlich unterhalten kann. Du bist so blind in Deinem Hass auf den Islam, daß Du sogar mich im Zusammenhang mit Hass und Vorurteilen bei weitem übertriffst, wenn ich Christen kritisiere, wobei meine Motivation aber ganz anders geartet ist.

      • Saphiri Says:

        @Abdullah,
        Zitat: “Hättest Du entsprechendes Wissen, dann wüsstest Du, daß wir Muslime sind und keine „Mohammedaner“.”

        Bitte erkläre uns aus deiner Sicht den Unterschied zwischen Mohammedanern und Muslime.

        Früher wurden Anhänger des Islam auch Muselmanen genannt.

        Woher kommen die unterschiedlichen Bezeichnungen?

      • Janchen Says:

        Der Koran ist die beste Begründung dafür, das der Islam eine Ideologie im Mäntelchen der Religion ist.

        Eine Ideologie bestimmt sämtliche Regeln einer Gesellschaft. Der Islam bestimmt alle Regeln in islamischen Ländern. Ergo … Islam = Ideologie

  4. Carsten Manz Says:

    hast du nicht erst letztens den kopten den untergang gewünscht, zu den weltweiten morden an christen von moslems achselzuckend: “na und” und quasi “gut so” gepostet, und zu guter letzt auf deinen ss-großvater verwiesen, was seinesgleichen mit unsereins im “3.reich” gemacht hätte-nämlich abmurksen (wie die juden auch) und so weiter u. sofort…
    das du es überhaupt noch wagst, hier debatten anzuzetteln, um deinen “iiii: schlamm!” zu verbreiten, ist mehr als perfide!!!
    warum tust du dir und uns das eigenlich an??
    vielleicht bist du ja ein wankelmütiger christ, der sich hier nur seine argumente abholt- um mit ihnen in arglosen moslemblogs den feind zur strecke zu bringen?!
    dann, ja dann wärst du natürlich ein ganz raffinierter fuchs: also sags uns endlich!!!

  5. Abdullah Says:

    @ Saphiri:

    Neutral betrachtet ist es eigentlich nur reine Form- und Begriffssache, aber trotzdem können diese unterschiedlichen Bezeichungen nur von Nichtmuslimen stammen, die den Islam nicht verstanden haben.Teilweise stammten diese, d.h. historisch nachweisbar, noch aus dem Mittelalter, wie eben die Bezeichnung “Muselmanen”. Der gegenwärtige Kunstbegriff lautet beispielsweise “Salafisten”, weil diesbezüglich einiges aus dem Islam völlig Mißverstanden und verdreht wurde. Obwohl kein Muslim sich selbst als “Salafst” bezeichnet, wurden nun mal bestimmte Begriffe aus dem islamischen Glauben blind übernommen, verallgemeinert und in einen anderen Zusammenhang gesetzt. Im Koran werden die wahren Gläubigen NUR als Muslime (Deutsch: Gottergebene) bezeichnet, Auch in der Sunna des Propheten Mohammed (s.a.s.) gibt es keine Bezeichnungen wie “Salafisten”, “Mohammedaner”, “Muselmanen” und dergleichen. Na ja, hat nun mal nicht jeder Nichtmuslim / Islamkritiker u.ä. islamische Theologie studiert oder den Koran / Sunna vollständig, auf arabisch wohlgemerkt, gelesen.

    Wir Muslime glauben nicht anders als der Prophet Mohammed (s.a.s.) und seine Gefährten (r.) geglaubt haben und praktizieren den Islam auch nicht anderes. Das ist der richtige Islam, aber da sind wir doch noch lange nicht als “Mohammedaner”, nur weil wir uns am Koran und der Sunna orientieren. Man könnte dann ebensogut ja auch ganz exotische Bezeichnungen für Juden und Christen ausdenken, ggf. so, damit man sie diskriminiert, wie z.B. Jesuadaner. Der Kreativität in Bezug auf Wortneuschöpfungen wären dann auch kaum Grenzen gesetzt und solche neuen Bezeichnungen würden dann auch sehr merkwürdig klingen.

    • Saphiri Says:

      Danke!

      Bezeichnung “Muselmanen” taucht schriftlich auf, als noch die islamischen Araber in Nordfrankreich ihre Eroberungszüge führten.
      Wer weiss, ob alle, die an diesen Eroberungszügen beteiligt waren, auch Gottergebene, also Muslime, waren.

      Was ich jedoch nicht verstehe, warum muss man als Moslem beleidigt sein, wenn “Unwissende” sich Bezeichnungen bedienen, die aus Sicht der Muslimen nicht korrekt sind. Warum haben die Muslime den Wert der Nachsicht nicht? Liegt es daran, dass der Islam keine Unwissenden kennt, sondern nur Ungläubige?

      Penetrantes Beleidigtsein zeigt den Charakter des blanken animalischen Egoismus.
      Das bedeutet, man verlangt von allen Menschen auf der Welt, dass sie sich so benähmen, wie es den Muslimen genüge.
      Das ist doch logisch, einfach nicht machbar, dann ausser den Muslimen selbst weiss doch niemand, wie man Muslimen zur Zufriedenheit genüge.

      Selbstverständlich steckt dahinter der Gedanke, so steht es auch im Koran, dass man sich(also alle) zum Islam bekehre, dann ist man kein ungeliebter mehr und spürt nicht mehr das Beleidigtseinsgedrohe. Bekehre man sich aber nicht zum Islam, so kann man kein Freund der Muslime sein und wird immer als deren Feind behandelt. Jeder auf der Welt weiss bereits, was es bedeutet, Muslime als Feind zu haben, da es auch im Koran steht: “Schrecken unter den Ungläubigen verbreiten!

      Meinen Sie, dass Muslime es je schaffen, unabhängig vom Koran, sich persönliche Erleuchtung zuzulassen? Das wäre zwar Blasphemie, denn ohne eigenen Willen kann persönliche individuelle Erleuchtung nicht gehen.
      Zum Beispiel einzusehen, als persönliche Erkenntnis, dass mit Gewalt keine Liebe zu erzwingen sei? Weder in der Familie noch gegen Ungläubige?

      Werden Muslime es je schaffen, aus eigener persönlicher Erkenntnis auf Gewalt zu verzichten, schon allein deshalb, weil es wesentlich mehr “Manneskraft”, Intelligenz, erfordert, auf Gewalt zu verzichten, als Gewalt anzuwenden?

  6. jesus mein könig Says:

    gelobt sei gott ,der vater unseres herrn jesus christus,der uns nach seiner grosen barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen hoffnung durch die auferstehung jesu christi von den toten.1.petrus1,3 jusus ist von den toten aufgestanden und lebt und euer…


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