kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Déjà-vu-Erlebnisse auf dem Tahrir-Platz 1. Juli 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 18:46

Ausschreitungen in Kairo: Demonstranten werfen Militärrat vor, das alte Regime zu schützen.

 

KAIRO. Im Zentrum von Kairo ist es in der Nacht zum Mittwoch zu den schwersten Ausschreitungen seit dem Sturz von Hosni Mubarak im Februar dieses Jahres gekommen. Die Straßenschlachten zwischen aufgebrachten Demonstranten und der ägyptischen Bereitschaftspolizei gingen – mit leicht verminderter Intensität – auch am Mittwoch weiter. Mindestens 50 Polizisten und 150 Protestierende wurden dabei teilweise schwer verletzt. (more…)

 

Kein stabiler Staat Südsudan ohne Sklaverei-Ende

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 17:10

Dr. John Eibner sprach gestern als Experte vor einer US-Parlamentskommission

zum Thema Sklaverei im Sudan.

Er wies auf die rassistischen und religiös-fanatischen Wurzeln der Sklaverei hin.

Ein dauerhafter Friede ist im Südsudan erst dann möglich, wenn es keine Sklaverei mehr gibt.

 

Dr. John Eibner forderte gestern die zuständigen Mitglieder des US-Repräsentantenhauses auf, sich für die Beseitigung der Sklaverei im Sudan einzusetzen. John Eibner ist der Geschäftsführer unserer Filiale in den USA. Er reist seit 1992 regelmäßig in den Sudan, um die Sklaverei zu dokumentieren und Sklavenbefreiungen zu ermöglichen. (more…)

 

IGGiÖ und Millî Görüş

Filed under: Islamischer Terror,Moslembrüder — Knecht Christi @ 16:44

Islamismus durch die Hintertür?

 

Was hat der neu gewählte Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft mit der Organisation Milli Görüs zu tun?

Und wie ist deren politisch-religiöses Selbstverständnis mit den Grundsätzen einer liberalen Demokratie vereinbar?

 

Seitdem der neue Präsident der Islamischen Glaubensgemeinde in Österreich, Fuat Sanaç, ehemals Jugendfunktionär von Milli Görüs in Deutschland, sich in einem Interview ganz offen weiterhin zu Milli Görüs bekannt hat („Und wer hat die Demokratie in die Türkei gebracht? Das Militär? Nein, es war Milli Görüs.” Presse, 15. 5. 2011), steht diese Organisation im Rampenlicht der österreichischen Öffentlichkeit.  Milli Görüs ist untrennbar mit dem ehemaligen, von den türkischen Streitkräften wegen islamistischer Tendenzen aus dem Amt entfernten Premierminister Necmettin Erbakan (1926 bis 2011; 1996 bis 1997 Ministerpräsident) verbunden. Erbakan war Gründer und langjähriger Anführer von Milli Görüs und erntete in der türkischen Republik seinerzeit viel Widerspruch, bis alle von Erbakan geführten Parteien schlussendlich von türkischen Gerichten verboten wurden. (more…)

 

Für wen arbeitet eigentlich die Zeit im Nahen Osten?

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:24

Ein alternativer Antwortsversuch zu Guido Westerwelle

 

Westerwelle besuchte uns gerade (ohne dass wir davon viel mitbekommen haben und verliess uns fluchtartig – angeblich wegen der eigentlich ungefaehrlichen Vulkanasche aus Eritrea, die bei uns gerade in grosser Hoehe zu wunderschoenen Sonnenuntergaengen fuehrt). Neben allen moeglichen Ermahnungen und Warnungen an unser gutes Land, verlor er u.a. diesen genialen Satz: Es sei “ganz klar, dass die Zeit gegen alle arbeitet“. (more…)

 

Menetekel für Europa: Massive Christenverfolgungen im Mittleren Osten

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:13

Wo der Islam herrscht, gibt es massive Christenverfolgungen.

 

Pro Jahr werden 150.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet. Die schlimmste Christenverfolgung geschah nicht unter Nero. Sie findet in der Gegenwart statt.

“Unbemerkt von den westlichen Medien findet im Gazastreifen eine systematische Verfolgungskampagne statt, und in einem geringeren Maße im Westjordanland”, schrieb vor wenigen Tagen Jonathan Spyer in der israelischen Tageszeitung “Jerusalem Post”. {“Das allgemeine Schweigen, das diese Kampagne umgibt, hilft ihren Tätern. Die Opfer sind palästinensische Christen, vor allem die kleine christliche Gemeinschaft von Gaza.” } (more…)

 

Die Totgesagten und die Totsager

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:50

Carlo Clemens hat im JF-Blog einen Artikel von Lamya Kaddor kommentiert, die auch zum dem hier ausführlich besprochenen „Manifest der Vielen“beigetragen hat.  Ich habe dieses Buch als ein bedenkliches Symptom für Bruchlinien gewertet, die sich umso mehr vertiefen, je mehr die Legitimität einer deutschen Identität und „Leitkultur“ einerseits in Stücke dekonstruiert, die Legitimität islamischer Identität auf deutschem Boden andererseits nachhaltig und mit allerlei Argumenten affirmiert wird.  Auch Kaddors neuestes Stück entstammt diesem Genre.

 

Es beginnt mit einer reichlich unglaubwürdigen Story, die sie irgendwo aufgeschnappt haben will: {Das erinnert mich an einen Radiobericht vor einiger Zeit. Darin berichtete ein Mann, Mitte 40, Vater dreier Kinder, von seinem Leben in einem kleinen, typisch deutschen Dorf nahe Bonn. Er erzählte, dass sich das Gesicht seiner Heimat in den letzten Jahren stark verändert habe. Zahlreiche Familien seien von auswärts hinzugezogen, neue Wohngebiete mit modernen Reihenhäusern und hübschen Gärten seien entstanden. Der Mann fing an, sich zu beklagen: Einige dieser fremden Menschen hätten begonnen, seine Töchter etwa in der Schule oder auf dem Weg dorthin anzufeinden. Die Erwachsenen äußerten sich abfällig über sie, von den Kindern dieser Neuankömmlinge würden sie geradewegs beschimpft. Immer wieder hieße es, er und seine Familie sollten doch dahin zurückgehen, wo sie hergekommen seien. Das hier sei schließlich ihre Heimat. Über solche Äußerungen konnte sich der Mann nur wundern: „Wir leben seit 400 Jahre in diesem Dorf. Seit 400 Jahren!“ Das Problem seiner Familie: Sie ist etwas dunkler im Teint, denn ihre Vorfahren kamen einst aus dem Osten – als Sinti und Roma}. (more…)

 

NRW will islamischen Religionsunterricht ab 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:15

Islamischer Religionsunterricht soll ab dem Schuljahr 2012/2013 an rund 130 Schulen starten.

Ein entsprechendes Gesetz hat NRW als erstes Land auf den Weg gebracht. Derweil reden NRW-Politiker wieder über Schulpolitik.

 

Der Landtag hat den islamischen Religionsunterricht in NRW auf den Weg gebracht. Das Parlament beriet am Mittwoch in erster Lesung über den Gesetzentwurf von CDU, SPD und Grünen. Ab dem Schuljahr 2012/13 soll der Unterricht zunächst an jenen rund 130 Schulen beginnen, an denen bereits das Fach Islamkunde angeboten wird. Im Februar hatten der Koordinationsrat der Muslime (KRM) und Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) eine gemeinsame Erklärung zur Einführung eines islamischen Religionsunterrichts unterzeichnet. (more…)

 

 
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