kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

“Jedes Gerücht kann dazu führen, dass Kairo brennt” 8. Juni 2011

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 23:49

Der Umbruch in Ägypten bedeutet für Minderheiten wie die Christen unsichere Zeiten

 

Nagwa Farag ist Vorstand der „Association of Upper Egypt for Education and Development – AUEED“, einer katholische Laienorganisation, die 35 Grundschulen in den Gouvernoraten (Provinzen) Minya, Assiut, Sohaag, Luxor und Kena in Oberägypten sowie einigen Schulen in armen Bezirken von Kairo betreibt. Die Schulen in den ärmsten Regionen Oberägyptens bilden den Ausgangspunkt für weitere umfassende Gemeindeentwicklungsprogramme. AUEED ist Projektpartnerin der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar Österreich. (more…)

 

Schwere Verbrennungen dementiert: Salehs Zustand nach OP stabil

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 23:09

Saudi-Arabien und Jemen weisen Spekulationen über schwere Verbrennungen des jemenitischen Präsidenten Saleh zurück. Sein Zustand habe sich nach einer Operation, bei der ihm ein Splitter in Herznähe entfernt wurde, stabilisiert.

 

Der bei einem Anschlag verletzte jemenitische Präsident Ali Abdullah Saleh ist auf dem Wege der Besserung. Ein Sprecher der Gesundheitsbehörden in Riad, wo Saleh behandelt wird, sagte, sein Zustand habe sich stabilisiert. Der Sprecher dementierte Berichte aus den USA, wonach Saleh schwere Verbrennungen und eine Schädigung der Lunge erlitten haben soll. Der Nachrichtensender Al-Arabija meldete, Saleh habe am Mittwoch die Intensivstation verlassen können. Jemens Staatschef hatte am Freitag bei einem Granatenangriff auf den Präsidentenpalast Verbrennungen an Gesicht, Händen und anderen Körperteilen erlitten. Tags darauf wurde er zur medizinischen Behandlung in die saudiarabische Hauptstadt Riad gebracht. (more…)

 

EU-Kommission will Asylpolitik vereinheitlichen

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:00

Die EU-Kommission strebt an, jedem Asylanten die gleichen Rechte und Möglichkeiten zu gewähren – egal in welchem EU-Land der Einwanderer ankommt.

 

Gegen Widerstand aus den Mitgliedstaaten macht die EU-Kommission einen neuen Vorstoß zur Vereinheitlichung der Asylpolitik in Europa. Danach sollen die 27 Länder die Bedingungen für die Aufnahme von Asylanten angleichen, ihnen mehr Rechte geben und zugleich mehr gegen Missbrauch tun. Einen entsprechenden Vorschlag stellte die EU-Behörde am Mittwoch in Brüssel vor. „In einem gemeinsamen Europa müssen alle dieselben Möglichkeiten auf Schutz haben. Wir brauchen wirksame und faire Asylverfahren“, forderte die zuständige EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström. Bis 2012 will Brüssel die Pläne trotz der Kritik umsetzen. Damit die Vorschläge Gesetzeskraft erlangen, ist die Zustimmung des Europaparlaments und der EU-Regierungen notwendig. Die zuständigen Minister werden bei ihrem Treffen in der kommenden Woche (9. Juni) darüber beraten. (more…)

 

Cajus Pupus stolperte…

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:56

…nicht über einen Stein, sondern bei der Recherche über den Schlächter von Srebenica Mladic, über Umar Hasan Ahmad Al-Baschir allgemein bekannt als Omar al-Bashir.

 

Hoppela, dachte ich mir. Da war doch auch mal was?  Also vertiefte ich mich mal in diesen „netten“ Herrn. Von wegen „netter“ Herr. Dieser Omar al-Bashir ist genauso ein Schlächter-Schwein wie der Mladic. Sogar noch schlimmer!

 

Sudan! Die Republik Sudan ist seit dem 1. Januar 1956 unabhängig. Wovon? Von Großbritannien. Dabei ist der Sudan ein Reiches Land an Bodenschätzen. Erdöl, Eisen, Uran, Marmor, Gold kann man dort finden und abbauen. Da wundert es mich aber stark, dass die USA noch kein Auge (Bomben) auf den Sudan geworfen hat. Denn fast überall wo es Erdöl gibt, steckt doch der Ami seine Finger danach aus! (more…)

 

Das Christentum muss immer in der Kritik stehen

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 12:46

, weil Jesus immer in der Kritik  bei denen stand, die es zu sagen hatten.

 

Er wurde nicht umsonst verfolgt, verfolgt bis zum Tod am Kreuz. Er hatte eine ungeheure Botschaft, die für alle Zeiten, wird sie denn gelebt und verkündet, ein Stachel im menschlichen Geist hinterlässt. Diese Botschaft steht dem menschlichen Naturell der Eigenliebe entgegen, diametral entgegen. Die erste Botschaft ist ungeheuerlich und für Nichtchristen abstoßend, für Christen schwer verständlich, ja manchmal sogar schwer erträglich.

 

Jesus ist der Sohn Gottes. Gott, der doch eigentlich allmächtig ist, soll den Umweg des menschlichen Leids durch Jesus Christus gegangen sein. Das ist für Nichtchristen unerträglich. Ein Gott oder ein Teil von ihm, der ohnmächtig am Kreuz hängt, sich nicht rühren kann, der Angst hat und sich von Gott verlassen fühlt. Das soll Gott sein, dem ich vertrauen, den ich anbeten soll? Der keine Macht hat, machtlos ist?

 

Dann folgt die zweite Botschaft Jesu, die genauso unverständlich, verwirrend und Dimensionen sprengend ist, weil sie so gegen das „normale“, das anerzogene Empfinden, ja gegen das allgemeine Gerechtigkeitsempfinden der Menschen gerichtet ist, die persönliche Feindesliebe und die Liebe zu Gott, dem unbekannten nicht erfassbaren Wesen. Dann folgt die dritte Botschaft der Kirche, die Eucharistie feiert, die uns weismachen will, dass wir das Brot des Lebens, ja Jesus selbst essen und das Blut Christi trinken und dies auch noch wörtlich nehmen sollen. (more…)

 

Pakistaner sehen USA als größte Bedrohung

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:15

Selbst der Terrorismus macht den Pakistanern weniger Sorgen als die USA. Viele glauben zudem, Osama Bin Laden sei noch am Leben.

 

Die USA stellen inzwischen nach einer Umfrage für mehr als ein Drittel der Pakistaner die größte Bedrohung der südasiatischen Atommacht dar. Amerika wird damit in der nicht repräsentativen Befragung von 500 Pakistanern durch die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) als gefährlicher wahrgenommen als die Wirtschaftskrise, der Terrorismus oder der Erzfeind Indien. Auf die Frage nach der größten Bedrohung für Pakistan nennen 38 Prozent die USA, gefolgt von der Wirtschaftskrise (31 Prozent) und von Terroristen (22 Prozent). Nur noch neun Prozent halten die benachbarte Atommacht Indien für die größte Gefahr. KAS-Landeschef Babak Khalatbari nannte die Ergebnisse „überraschend“. (more…)

 

„Bald Fatwa gegen Christenverfolgung“

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 11:49

Die Nahost-Sondersynode im Vatikan vom letzten Herbst hat auch Folgen in der islamischen Welt.

 

Das sagt der politische Berater des libanesischen Großmufti, Mohammad Sammak, im Gespräch mit der Missionszeitschrift „Jesus“. Zwar seien die Reaktionen in der islamischen Welt auf die Synode „noch langsam“: Das liege „nicht nur an fehlendem Verständnis, sondern auch an dem, was derzeit im Nahen Osten und im Maghreb passiert“. Doch sei in den christlich-islamischen Beziehungen in Nahost ein „sehr interessanter Domino-Effekt in Gang gekommen“. (more…)

 

 
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