kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Beweis, dass Arabern das “Rückkehrrecht” egal ist 7. Juni 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:48

Aus der Jordan Times: {Premierminister Maruf Bakhit betonte am Sonntag die Bedeutung des Rückkehrrechts für alle palästinensischen Flüchtlinge, das für Jordanien eine Priorität darstellt. Während eines Treffens mit dem Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas in Amman sagte Bakhit gestern, Jordanien mache sich Sorgen wegen der Anerkennung des Rückkehrrechts, bevor Gespräche zum Mechanismus seiner Umsetzung stattfinden. Während seines Treffens mit US-Präsident Barack Obama vor kurzem in Washington unterstrich Seine Majestät König Abdallah die feste arabische Haltung bezüglich des legitimen Rechts der Palästinenser und dass eine Lösung für den palästinensisch-israelischen Konflikt zu finden auf an der Spitze der globalen Agenda stehen sollte, sagte Bakhit. Abbas äußerte Wertschätzung für die unterstützende Haltung des Königs bezüglich des palästinensischen Volks in internationalen Foren; er betonte, dass die Position König Abdallahs mit den prinzipiellen nationalen Positionen der Palästinenser übereinstimmt. Abbas unterstrich die Bedeutung der Anerkennung des Rechts der palästinensischen Flüchtlinge auf Rückkehr und ihrer Entschädigung durch Israel; er fügte hinzu, es solle außerdem Jerusalem als Teil der besetzten arabischen Gebiete anerkennen}.

 

Ist Jordanien wirklich so scharf auf die Rechte der palästinensischen Araber in ihre Häuser „zurückzukehren“?

 

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Kinder als Selbstmordattentäter im Dienste Allahs

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:07

Allah ist sicherlich größer als die Herzen der Muslim Krieger – aber mehr nicht. Und großherzig kann man solche Männer kaum nennen, die Kinder zum vorausschicken, um zu morden und sich selbst zu ermorden. Wenn es eine Hölle gibt, dann ist sie solchen muslimischen Männern reserviert, wie die hier: {Die Anweisung des Mullahs an die Jungen war unmissverständlich: Geht nach Afghanistan, legt einen Sprengstoffgürtel an – und tötet. Der neunjährige Ghulam Farook gehorchte und verließ mit drei anderen Jungen seine Heimat Pakistan. Ihr Ziel: der Osten Afghanistans, wo sie zwei Mitglieder der Taliban am Grenzübergang Torkham in der Provinz Nangarhar in Empfang nehmen würden. Die tödliche Mission der vier nahm jedoch ein jähes Ende, als der afghanische Geheimdienst ihnen nach einem Hinweis auf die Spur kam und sie schließlich an der Grenze festnahm. „Unser Mullah hat uns gesagt, wenn wir unsere Selbstmordanschläge machen, würden alle Leute um uns herum sterben, wir jedoch am Leben bleiben“, sagt Farook. „Er hat uns gesagt, dass es in Kabul Ungläubige gibt und dass wir Selbstmordattentate gegen sie ausführen müssen“, erklärt er – Welt Online}.

 

Sind sie nicht großartig, die Geistlichen im Islam? Warum wohl kümmern sich so wenig deutsche Journalisten um die Islamprediger? Sie haben ständig mit den katholischen Priestern zu tun, aber diese islamischen Geistliche lassen sie unbescholten ihre höllische Mordaufrufe verbreiten, ob hier oder im Ausland. Möge so ein kleiner Talibanzögling in eine Sammlung fröhlicher “ungläubigen” Gutmenschenjournalisten geraten! (more…)

 

Brennende Kirchen

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:33

 Warum verfolgt Ihr uns? Ein Christ in Angst

 

In Deutschland wird Bürgerprotest gegen ein Minarett als ausländerfeindlich kritisiert. Im Ausland leben viele Christen in Angst. Ein persönlicher Bericht.

 

„Ich bin in großer Sorge um meine Familie, wenn ich Morgens das Haus verlasse“, erzählt Raymond Tarabay, 43 und Blogger bei Talk to the Enemy. Der deutsch-libanesische Autor und Filmproduzent ist Christ, lebt in Berlin und Beirut, pendelt zwischen zwei Welten. „In Berlin erlebe ich Debatten über Toleranz gegenüber Muslimen, in Beirut brennen Kirchen“.

 

In seinem Video für Talk to the Enemy schildert er den Karfreitag in seiner maronitischen Gemeinde im Libanon, ein Tag, an dem die libanesischen Christen sich nicht nur auf den Opfertod Jesu Christi besinnen, sondern auch besorgt in die Zukunft schauen. (more…)

 

Verwandtenehen: Darüber spricht und forscht man nicht

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 12:04

Wenn Cousin und Cousine Kinder kriegen, steigt das Risiko eines Gendefekts.

Und tatsächlich: Viele Kinder mit Erbkrankheiten stammen aus Verwandtenehen.

Die sind bei Einwanderern Tradition.
 

In einem Pariser Vorort wurde im Januar ein Baby mit dem Namen „Hoffnung“ geboren, das im Reagenzglas gezeugt worden war. „Hoffnung“ auf was? Die Ärzte hatten den Embryo so selektiert, dass er nicht an der genetischen Blutkrankheit seiner beiden älteren Geschwister erkranken kann und damit als Blutspender für sie in Frage kommt. Viel wurde darüber debattiert, ob dieser Eingriff ethisch vertretbar war. Die Eltern der Kinder sind türkische Einwanderer, über ihren Hintergrund ist nicht viel bekannt. Die beiden älteren Geschwister leiden an einer Beta-Thalassämie, die auch Mittelmeeranämie genannt wird, weil sie im Mittelmeerraum eine höhere Genfrequenz hat. Sie tritt bei Kindern aus Verwandtenehen häufiger auf als bei Kindern von nicht blutsverwandten Eltern. Darüber wurde nicht gesprochen. (more…)

 

Polygamie per Gesetz

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 11:37

Wie türkische Frauen unter der Vielweiberei leiden

In der Türkei existieren bis zu 500.000 Mehrehen, es gibt “Erst- und Zweitfrauen”. Die leiden still darunter – und hoffen, dass es den eigenen Töchtern besser geht.

 

Nein, ihren Namen will die Frau lieber nicht nennen. “Nur wenn er dadurch ins Gefängnis kommt”, sagt sie und meint damit ihren Ehemann. Sie ist 55 Jahre alt, sieht aber aus wie siebzig. In der Mittagssonne sitzt sie auf einer langen Matte im Garten in einem Dorf nahe der südosttürkischen Stadt Sanliurfa. Ringsum wimmeln ihre zehn Kinder. Seit 27 Jahren ist sie verheiratet. “Meine Eltern wollten mich loswerden und gaben mich weg”, erklärt sie den Heiratsgrund. Nach zwölf Jahren Ehe nahm sich der Mann eine zweite Frau und baute für sie ein zweites Haus auf dem Grundstück. Der Mann hat Geld. Er ist Großgrundbesitzer. (more…)

 

WANN KOMMT UNSER HERR?

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 01:51

Ich schreibe Euch diesen Artikel, weil die Offenbarung eines meiner Lieblingsbücher ist. Ich stelle mir öfters mal die Frage, die mir durch die Seele geht: Warum ist der Herr eigentlich noch nicht gekommen“? Wir als lebendige Christen warten schon sehr lange auf den Herrn und immer noch stellen wir fest, dass das Werk Gottes noch nicht vollendet ist. Was sagt die Heilige Schrift zu meiner obigen Frage? (more…)

 

Salafisten-Karikatur wird als Allahs Spötterei gewertet

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 01:25

Zwei überberühmte Spaßvögel legten sich mit den Salafisten an. Niemand in dem ganzen arabischsprachigen Raum kennt die beiden nicht. Ahmad Ragab und Mustafa Hussein: der erste ist bekannt für seinen schwarzen Sarkasmus und hochintellektuelles Veräppeln. Viele seine Werke wurden verfilmt. Mustafa Hussein war die Peitsche, mit der Anwar Saddat den Rücken Gaddafis zerfleischte. Damals erinnere ich mich an die Karikaturen über Gaddafi, der entweder auf einem Nachttopf saß oder lange Ohren und einen Eselschwanz hatte. Die beiden sind ein hervorragendes Team und eine Bereicherung nicht nur für die Tageszeitung “Akhbar Aljom”, sondern für die ägyptische Kultur. Ahmad Ragab denkt und Mustafa Hussein lenkt.

 

Das heißt, dass Ragab die Ideen an Hussein liefert, der sie in Form von täglicher Karikatur verwirklicht. Gemeinsam haben die beiden zahlreiche Persönlichkeiten, die ein Bestandteil der ägyptischen Gesellschaft sind. Eine dieser lustigen und wahren Persönlichkeiten ist der Möchtegern Politiker „Said Kambura“, der ein eingebildeter Analphabet aber stinkreich ist und die Wahlstimmen kauft. Sein Assistent ist Abd Alaziz, welcher alles für ihn erledigt.  (more…)

 

 
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