kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schiitische Religionsführer warnen vor Evangelisten 27. April 2011

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 23:58

Trotz staatlichen Drucks wurden in einer Stadt

600 Personen Christen

 

Teheran (kath.net/idea): Im Iran nimmt der staatliche Druck auf Christen zu. Hochrangige muslimische Religionsführer warnen besonders vor Evangelisten. Trotzdem breite sich der christliche Glaube in der Islamischen Republik aus, berichtet der iranische christliche Informationsdienst „Mohabat News“. Einer Lokalzeitung aus der Provinz Süd-Chorasan zufolge habe der dortige Ayatollah Sobhani bei einer Zusammenkunft mit Islam-Gelehrten vor „falschen Christen“ gewarnt. Diese Evangelisten hätten etwa 600 Personen in der Stadt Neyshabur (Provinz Razavi-Chorasan) bekehrt. Auch in Ghom – einer heiligen Stadt der Schiiten – sollen vor allem junge Iraner Christen geworden sein. (more…)

 

Der missverstandene Bazillus

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:15

Ich war auf kath.net. Leider waren dort einige Poster, welche die Intention meiner Postings nicht verstanden haben oder auch nicht verstehen wollten. Wenn Sie mögen, können Sie die Kommentare auf kath.net auch anschauen. Es ging um eine Predigt des Papstes Johannes Paul II in Marokko, dessen wesentlichen Teilinhalt, nämlich dass Muslime und Christen denselben Gott anbeten, gewagt habe zu kritisieren. Es wurde eine bewegte Islamdebatte daraus. Die Predigt: 985 hatte der zukünftige Selige vor 80.000 muslimischen Jugendlichen eine Rede gehalten: „Wir haben als Christen und Muslime viele Dinge gemeinsam“.

 

Vatikan (kath.net): Aus aktuellem Anlass bringt kath.net die ungekürzte Ansprache von Papst Johannes Paul II. im Stadion Mohammed V. von Casablanca (Marokko) vor 80.000 islamischen Jugendlichen am 19. August 1985. Zurzeit wird das Thema diskutiert, weil vier prominente katholische Intellektuelle eine islamfreundliche Veranstaltung in der Wiener Moschee planen, kath.net hat berichtet.  (more…)

 

Europol warnt: Mit der Flüchtlingsflut steigt die Terror-Gefahr

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:53

Die europäische Polizeibehörde Europol schlägt Alarm:

Mit dem Flüchtlingsstrom aus Nordafrika könnten Terroristen leichter nach Europa gelangen.

 

„Die instabile Lage in Nordafrika bereitet Sorge, weil sie Terrorgruppen neue Möglichkeiten bietet, Material und Mitglieder nach Europa zu schleusen“, schreibt Europol in einem Bericht, der im Europaparlament in Brüssel vorgestellt wurde. Unter der großen Zahl der Flüchtlinge aus Tunesien, Libyen und Ägypten könnten sich Kriminelle problemlos verstecken, so Europol weiter.

 

Immer mehr Flüchtlinge: Damit spitzen sich die Probleme mit der Flüchtlingswelle immer weiter zu: Nach Schätzungen der Behörden sind seit Ausbruch der Unruhen im Januar rund 26 000 Flüchtlinge allein in Italien eingetroffen. (more…)

 

Brüssel will 50 Millionen Afrikaner in die EU holen

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:42

Europa hat zwar genug Arbeitslose, braucht aber afrikanische “Fachkräfte”

 

Die linke Strategie der “Ausdünnung der europäischen Völker” durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten ist keine Schimäre. Sie wird Stück für Stück durchgesetzt und schert sich einen Dreck darum, ob es von den Europäern auch so gewollt ist. Im Gegenteil: an ihren Wählern vorbei organisiert die EUSSR eine epochale Veränderung Europas: dieser Kontinent wird in wenigen Jahrzehnten nicht mehr als Europa erkennbar sein. Die Nachricht ist zwar schon zweieinhalb Jahre her, aber aktueller denn je zuvor: Mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden.

 

Dies enthüllte “The Daily Express” in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. (more…)

 

TÜRKEN erkennen: SPD machen türkische Radikale salonfähig

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:31

Türkeistämmige Aleviten kritisieren das verlogene Verhalten von SPD und GRÜNE.

 

Rot-Grün droht Krach mit eigener Klientel: Die türkeistämmigen Aleviten schimpfen, SPD und Grüne seien Gehilfen des türkischen Ministerpräsidenten. Um die Sympathien von Türkeistämmigen mussten sich SPD und Grüne bislang kaum kümmern, sie fielen ihnen zu. Das könnte sich nun ändern. Bei den türkeistämmigen Aleviten verliert Rot-Grün derzeit massiv an Ansehen. Jüngst kam es gar zum Eklat zwischen Rot-Grün und der Alevitischen Gemeinde Deutschlands. Ein Gespräch über die Ursachen mit Ali Ertan Toprak, dem zweiten Gemeindevorsitzenden. ALI Erhan Toprak wirft SPD und Grünen vor, zu Handlangern des türkischen Staates zu verkommen und stellte sich einigen Fragen: (more…)

 

Das Kreuz muss bleiben

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 15:18

Erzbischof Schick:

Kreuz – „Baum des Lebens“, Symbol für eine menschenfreundliche Kultur, Warnschild gegen menschenverachtende, totalitäre Ideologien

 

Bamberg (kath.net/bbk): Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat das Kreuz als wichtiges Zeichen unserer Gesellschaft verteidigt. Er wies in seiner Predigt am Karfreitag im Bamberger Dom die Initiativen von Privatpersonen, Gruppen und Parteien zurück, die verlangen, Kreuze aus Schulen, Gerichtssälen oder anderen öffentlichen Gebäuden zu verbannen. „Das Kreuz darf nicht aus dem öffentlichen Raum verschwinden, weil sich das negativ für unsere Gesellschaft und die Zukunft auswirkt“, so der Erzbischof. (more…)

 

Gastkommentar von Herr Kemmer zu Ehrenmord

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:09

Weitverbreitet: Bei uns heißen die Ehrenmorde nur anders, hier nennt man sie Familiendramen. Familiendramen hier gehen von einem eifersüchtigen Gockel aus, der seine Familie umbringt. Das ist ein Familiendrama, schrecklich und unfassbar. Das gibt es überall auf der Welt.

 

Ein Ehrenmord hat eine ganz andere Qualität: Ein islamischer Ehrenmord wird cool durchgezogen, weil Frauen sich mit ihrem Verhalten aus dem islamischen übersteigerten Ehrenkodex verabschieden wollen. Da ist kein Einzeltäter am Werk, sondern da steht eine ganze Familie dahinter. Da wird nicht die ganze Familie umgebracht, sondern nur eine Person, die sich den islamischen Regeln nicht unterwerfen will und so leben möchte wie ein Normalbürger. Der Familienvater bereut in der Regel im Knast seine Tat.

(more…)

 

 
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