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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

CDU-Politiker Polenz beklagt «Zerrbild des Islam» 1. März 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:54

Münster: Der CDU-Politiker Ruprecht Polenz hat die christlichen Kirchen aufgefordert, sich für ein besseres Image des Islam in Deutschland einzusetzen. «Die Muslime sind auf solche Leumundsbürgen dringend angewiesen, denn sie haben es schwer, sich Gehör zu verschaffen. Es herrscht ein Zerrbild des Islam», sagte der Bundestagsabgeordnete am Montagabend in Münster laut einer Mitteilung des Exzellenzclusters «Religion und Politik». Der Forschungsverbund an der Universität Münster hatte eine Podiumsdiskussion zum Thema Religionsfreiheit veranstaltet.

 

Ein «beträchtlicher Teil» der Deutschen spreche dem Islam ab, eine Religion zu sein, kritisierte Polenz. «In Diskussionen um Moscheen oder Religionsunterricht bezeichnen sie ihn als politische Ideologie oder als faschistisch.» Die Kirchen sollten sich daher als «Leumundsbürgen» für die dritte Weltreligion einsetzen. «Wenn man die christliche Botschaft ernst nimmt, gehört das dazu, ohne dass man dafür die theologischen Differenzen aufheben müsste.» Das Recht auf Religionsfreiheit gelte auch für den Islam, betonte der Politiker. «Das wird in Deutschland aber nicht von allen ernst genommen.» {Quelle: www.westfaelische-nachrichten.de}

 

Ein Kommentar von Herrn Kemmer

 

Die Kirchen sollen dem Islam in Deutschland ein besseres Image verschaffen. Was bedeutet Image? Auf Wikipedia wird dieser Begriff wie folgt erklärt: Image bezeichnet das innere Gesamt- und Stimmungsbild bzw. den Gesamteindruck, den eine Mehrzahl von Menschen von einem Meinungsgegenstand hat (z. B. von einer Person oder Personengruppe, von einer Organisation, von einer Stadt oder Ortschaft, von einem Unternehmen, einem Produkt, insbesondere einem Markenprodukt, oder einem Standort). Dieser Gesamteindruck ist eine subjektive Kategorie, er muss nicht objektiv richtig sein.

 

Welches Bild gibt der Islam allein hier in Deutschland ab?

 

Da sind die augenfällig vielen Moscheen, die eine um die andere in bester Bauqualität sich den heimischen Raum erschließen, ohne die zahlenden Hintermänner preis zu geben. Die Geldgeber sind Saudi Arabien, die Türkei und andere islam(ist)e Länder. Da sind die Moscheen, deren Namen mit von Muslimen vereehrten Verbrechern und Kriegstreibern bestückt werden. Da sind einige Moscheen und muslimische Organisationen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden und vom Verfassungsschutz des jeweiligen Bundeslandes nicht immer die besten Noten bekommen.  Da sind die Islamvertreter, die leider unangenehm dadurch auffallen, koste es, was es wolle Sonderreche für Muslime einzufordern und durchzusetzen und nicht müde werden, das Versagen der Integration muslimischer Menschen in dritter und vierter Generation immer und überall dem Gastland, nämlich in diesem Falle Deutschland,  in die Schuhe zu schieben.  Da werden Gebetsräume aus Prinzip gerichtlich eingeklagt, da wird um Arbeitsplatzerhalt geklagt, weil dem muslimischen Mitarbeiter nicht zuzumuten ist, Alkoholflaschen in die Regale einzusortierten. Da sind Internatsschulen in den Händen von Muslimen, die in arabischer Hand befindlich (Bonn-Bad Godesberg) Inhalte islamistischen Unterrichtsmaterials den Kindern beizubringen. Da sind solche dubiosen “Vögel” wie der Salafist Pierre Vogel, der die Steinigung von Ehebruch rechtfertigt und viele Jugendliche auf islamistischen Kurs bringt. Da werden zunehmend muslimische Forderungen laut, in Schulen Trennkantinen in “halal” und “haram” einzuteilen. Da werden Schülerinnen zunehmend mit dem Kopftuch in die Schulen geschickt, teilweise in Kindergärten und so bereits für das zunehmend hier verankerte Kopftuchheer muslimischer Frauen konditioniert. Da wird muslimischen Kindern, insbesondere Mädchen, verboten mit auf Klassenfahrt zu gehen und dem Schwimm- und Sportunterricht den Rücken zu kehren. Da werden Forderungen laut, den Gebetsruf von Minaretten aus täglich wie in muslimischen Ländern auch “erklingen” zu lassen und Vieles andere mehr.

 

Nicht zuletzt ist die Wahrnehmung der Bevölkerung hinsichtlich der steigenden Kriminalitätsstatistik insbesondere muslimischer Jugendlicher nicht nur durch das Buch von Sarrazin und die Studie von Prof. Pfeiffer, sondern auch aus eigener Anschauung sensibilisiert. Die brutalen Komaschläger, die Ehrenmorde, das absolute Verbot der Heirat zwischen Muslimen und Andersgläubigen, die Gewalt im Elternhaus besonders in muslimischen Familien  sowie die bewusste Bildung von Parallelgesellschafteni im Sinne von Gegengesellschaften sind es, die das Image des Islams halt ausmachen. Und diese Haltung ist ja nicht zufällig entstanden, sondern hat seine Begründung im islamischen Schriftgut, dem Koran, den Hadithen und der Lebensbeschreibung des Siegelpropheten. 

 

Es ist richtig, dass das Schlechte immer mehr hervorsticht als das Gute.

 

Aber was fordert Herr Polenz da ausgerechnet von den Kirchen, dem Islam als Weltrelgion als “Leumundszeugen” beizustehen? Ist dieser Mensch extrem faktenresistent? Was muss noch alles passieren, dass der Islam als das gesehen wird, was er tatsächlich ist, nämlich ein Feind der Kirchen, ein extremer Feind gerade des Christentums, deren Dreifaltigkeitsgläubige selbst der Gott des Islams und sein Prophet als sein Sprachrohr als Götzendiener herabsetzt und sie als Ungläubige bezeichnet, die die abscheulichsten und schlechtesten Kufar sind die in der Hölle zu schmoren haben. Es ist ja nicht genug damit, dass diese Ursprungsgrößen dieses religiös forderten und man diese Forderungen in die Mottenkiste der islamischen Geschichte stecken könnte. Dann wäre die Forderung des Herrn Polenz durchaus gerechtfertigt.

 

Was aber ist Fakt? 

 

Fakt ist, dass Christen in allen islamischen Ländern zumindest diskriminiert werden, von tödlicher Verfolgung ganz zu schweigen. Hat Herr Polenz die Berichte diverser Menschenrechtsorganisationen, gerade der christlichen, nicht gelesen? Will er die Fakten nicht kennen oder ist er zu bequem sich zu informieren, weil er genau weiß, was ihn erwartet?

 

Wie sieht denn der Islam in der Türkei aus, dessen Ableger hier in Deutschland zunehmend relevant zu werden scheint? Wie geht die Türkei mit Christen um? Der Genozid der Armenier wird bis heute nicht anerkannt, der Umgang mit dem letzten christlichen Kloster Mor Gabriel zeigt die Gesinnung dieses immer islamischer werdenden Landes. Der Umgang der 520 Kirchen in Nordzypern, die zerstört oder dem Verfall preisgegeben wurden, sprechen Bände. Die Verwendung von Kirchen als Schafstall ist auch nicht gerade ein feiner islamischer Zug, aber ein ausdrücklich islamisch gesetzeskonformer. Die Rechte der griechisch-orthodoxen Kirche, in der Türkei Nachwuchs auszubilden sowie die rechtliche Stellung der evangelischen und katholischen Kirche werden versagt.

 

Was um Himmels willen ist in Herrn Polenz gefahren, dass er ausgerechnet die Kirchen als “Leumundszeugen” für diese Weltreligion, die Christen in Pakistan mit dem Blasphemiegesetz abmurksen lässt, die keinen Christen in Saudi Arabien mit der Bibel ohne Bestrafung durch die Gegend laufen lässt, deren Religionsvertreter aus Dunkelislamland eine Fatwa nach der anderen produzieren, die den Christen und ihren Kirchen keinerlei Rechtsstellung zukommen lässt, geschweige die Christen als gleichwertige und gleichberechtigte Partner behandelt. Es liegt selbstverständlich nicht am Islam, dass im Sudan sich der christliche Süden vom islamischen Norden poltitisch getrennt hat. Die Todesstrafe oder die Bestrafung bei Apostasie gibt es nur in islamischen Ländern, soweit mir bekannt ist.

 

Herr Polenz, bitte beachten sie endlich einmal die islamischen Menschenrechte, die die 2-Klassen-Scharia gewährt. Dann werden Ihnen die Augen aufgehen. Sie müssten Ihnen aber schon aufgehen, wenn sie sehen und feststellen, welche Rechtsstellung die Kirchen und die Christen in der doch so islamisch fortschrittlichen Türkei haben. Haben Sie schon die Morde von Erzbischof Padovese im Märzt 2010 oder die Morde an evangelischen Missionsverlagsangehörigen vergessen?

 

Ihre Forderung, dass gerade die Kirchen dem Islam einen Leumunds-Persilschein ausstellen sollen, ist in etwa so, wie wenn ein schlecht behandelter Knecht seinem Herrn ein gutes Zeugnis ausstellen sollte. Es ist richtig, dass die Kirchen, weil sie die gute Botschaft der Feindesliebe Jesu verkünden sollen, in einen ehrlichen Dialog mit den Muslimen und ihren Vertretern treten sollten. Das tun sie bereits seit Jahrzehnten, leider ohne nennenswerten Erfolg. Mit den neuen technischen Medien kommen im Gegenteil immer mehr islamische Schandtaten gegenüber Andersgläubigen aber auch gegen Muslime anderer Konfessionen ans Tageslicht. Christen werden in muslimischer Denkweise noch immer als minderwertig angesehen, weil sie einen minderwertigen Glauben haben.

 

Dass Sie, Herr Polenz,  angesichts dieser Fakten den Kirchen zumuten mögen, die Wahrheit des Umgangs des Islams in aller Welt mit den Menschen des Christen- und Judentum zu leugnen und dem Islam, der eben nicht nur Religion ist, sondern auch ein politisches Herrschaftssystem und damit immer  Gefahr läuft,  faschistoide Denkweisen aufgrund seiner ausgrenzenden Doktrin aufrecht zu erhalten, ist entweder  schon ein Stück Unverfrorenheit oder aber eine volle Kanne naiver Dummheit. Wenn die Kirchen dieser Ihrer Forderung nachgeben sollten, würden sie alle christlichen, aber auch muslimischen Opfer der islamischen Ausgrenzungsideologie verraten, im Stich lassen und somit – das dürfte Ihnen doch wohl klar sein – auch Jesus verraten.

 

Ein gutes Image, Herr Polenz, muss jeder sich redlich verdienen, wenn er es denn haben will. Die Proklamation der Muslime in der ach so gemeinen Opferrolle ist nicht geeignet, die Wahrheit über den Islam zu leugnen.  Da helfen keine Leumundszeugen. Das wäre nur Unrat in Geschenkpapier einzupacken.  Diesen Unrat zu erkennen, ist Aufgabe der Muslime selbst. Da hilft nur echtes innovatives Hinterfragen der eigenen ausgrenzenden Gesetzlichkeiten und Verhaltensweisen, ein ehrliches Hinterfragen der Personen des Propheten und seines Gottes. Da hilft auch nur die Schuldfrage auch einmal bei sich selbst auszumachen. Wenn diese Suche ehrlich ausgeführt wird, wird Vieles gefunden werden, was Unrecht ist. Hinter einem guten Image sollte auch immer eine gute und menschenrechtlich unbedenkliche Sache stehen, nicht aber eine Ideologie, die bis heute tödliche Opfer in aller Welt produziert aufgrund einer Denkweise, die die Welt noch heute in das Haus des Krieges und in das Haus des Friedens (Unterwerfung unter islamischer Herrschaft) einteilt. Ausgrenzungsdenken im Sinne des Korans, Herr Polenz, ist  sogar göttlich legitimiertes faschistoides Denken oder irre ich mich da? Der Koran schafft in Christen, Juden und Ungläubigen die Feindbilder, die der Nationalsozialismus in den Juden, Zigeunern, Kommunisten, Schwulen, Sozialisten und auch Priestern analog pflegte.

 
Meine Meinung ist es, dass sich der Islam von Grund auf in Richtung der allgemeinen Menschenrechte erneuern und seine Doktrin der Blut-, Höllen- und Frauenunterdrückungsverse aufgeben muss. Es gibt keine andere Religion hier auf Erden, die so große Menschengruppen (Juden, Christen, Andersgläubige und Ungläubige, also 2/3 der Menschheit) in die Hölle befehligt wie gerade der Islam, sich selbst aber die Berechtigung gibt, sich so zu verhalten, dass nach christlicher Sicht dieses Verhalten die Hölle nach sich ziehen würde. 

 

Ich nehme die Religionsfreiheit sehr ernst. Sie darf aber nicht über der Meinungsfreiheit stehen. Der Islam darf auch nicht genauso wenig wie jede andere Ideologie und Religion unter gedanklich-verbalen Artenschutz gestellt werden. Der Begriff der Religionsfreiheit  muss nicht nur hier in Deutschland, sondern in ganz Europa endlich einmal konkretisiert werden im Hinblich auf alle Religionen, aber eben auch im Hinblick auf den Islam. Das Tragen von Burkas, das behördlich-feige Zulassen der Befreiung von Mädchen aus dem laufenden Schulunterricht in bestimmten Fächern, das Predigen ausgrenzender religiöser Inhalte gegenüber Frauen und Ungläubigen ist nicht von der Religionsfreiheit gedeckt, Herr Polenz. Diese Forderungen wären ein Betätigungsfeld für Sie, nicht aber eine Ideologie schön zu reden und zu hofieren, die angesichts der begangenen Schandtaten in aller Welt es wahrlich nicht verdient hat, sondern sich die Achtung im Sinne von Respekt durch gute Predigt und gute Tat an Ungläubigen erst dauerhaft verdienen muss nach 1400 Jahren permanenter Unterdrückung Andersdenkender.

 

6 Responses to “CDU-Politiker Polenz beklagt «Zerrbild des Islam»”

  1. Perfekter Kommentar, nicht hinzuzufügen.

  2. bazillus Says:

    Eine religiöse Lehre, die so vollkommen sein soll, wie Muslime über ihre Religion behaupten, braucht keinen Leumundsbürgen. Da sie aber so mies rüberkommt, hilft auch kein Leumundsbürge mehr.

    Dass aber Politiker sich dafür hergeben, solche zu fordern, ist an Schwäche und Kleingeistigkeit nicht mehr zu überbieten. Wie oft wollen unsere POlitiker einer solchen religiösen Ideologie noch den roten Empfangsteppich ausrollen? Wahrscheinlich solange, bis im letzten Dorf eine Riesenmoschee mit Ganovennamen steht.

  3. bazillus Says:

    Der Artikel passt zum obigen Kommentar:
    Die WELT berichtet:

    Der christliche Minister für Minderheiten in Pakistan, Shahbaz Bhatti, ist in Islamabad ermordet worden. Der Polizeichef der pakistanischen Hauptstadt, Kalim Imam, sagte, Bhatti sei von zehn Kugeln getroffen worden. Der Minister hatte sich für Änderungen am umstrittenen Blasphemie-Gesetz seines Landes eingesetzt. Islamisten hatten ihn deswegen mit dem Tode bedroht.

    Er war bereit, für seine Haltung zu sterben

    Bhatti gehörte der regierenden Volkspartei PPP an. Er hatte noch im vergangenen Monat in einem Interview Änderungen am Blasphemie-Gesetz gefordert, um den weit verbreiteten Missbrauch zu stoppen. Der Christ hatte gesagt, wegen seiner Kritik an dem Gesetz erhalte er Todesdrohungen. Er sei aber bereit, notfalls für seine Haltung zu sterben. Islamisten in Pakistan laufen Sturm gegen Änderungen an dem Gesetz.

    Nach Angaben aus Geheimdienstkreisen hinterließen die Attentäter ein Flugblatt am Tatort, bevor sie die Flucht ergriffen. Darauf habe sich eine Taliban-Gruppe aus der Provinz Punjab („Tehrik Taliban Fidayan Mohammad Punjab“) zu der Tat bekannt, sagte ein Geheimdienstmitarbeiter, der anonym bleiben wollte. Weiter habe es auf dem Flugblatt geheißen, all jene, die Änderungen am Blasphemiegesetz forderten, würden getötet werden. [...]

    Wieder ein Christ weniger. Herrn Polenz wird es freuen, seine Augen weiterhin verschließen zu dürfen. ADie WELT berichtet:

    Der christliche Minister für Minderheiten in Pakistan, Shahbaz Bhatti, ist in Islamabad ermordet worden. Der Polizeichef der pakistanischen Hauptstadt, Kalim Imam, sagte, Bhatti sei von zehn Kugeln getroffen worden. Der Minister hatte sich für Änderungen am umstrittenen Blasphemie-Gesetz seines Landes eingesetzt. Islamisten hatten ihn deswegen mit dem Tode bedroht.

    Er war bereit, für seine Haltung zu sterben

    Bhatti gehörte der regierenden Volkspartei PPP an. Er hatte noch im vergangenen Monat in einem Interview Änderungen am Blasphemie-Gesetz gefordert, um den weit verbreiteten Missbrauch zu stoppen. Der Christ hatte gesagt, wegen seiner Kritik an dem Gesetz erhalte er Todesdrohungen. Er sei aber bereit, notfalls für seine Haltung zu sterben. Islamisten in Pakistan laufen Sturm gegen Änderungen an dem Gesetz.

    Nach Angaben aus Geheimdienstkreisen hinterließen die Attentäter ein Flugblatt am Tatort, bevor sie die Flucht ergriffen. Darauf habe sich eine Taliban-Gruppe aus der Provinz Punjab („Tehrik Taliban Fidayan Mohammad Punjab“) zu der Tat bekannt, sagte ein Geheimdienstmitarbeiter, der anonym bleiben wollte. Weiter habe es auf dem Flugblatt geheißen, all jene, die Änderungen am Blasphemiegesetz forderten, würden getötet werden. […

    Aber Herrn Polenz wird es freuen, weiterhin seine Augen vor Tatsachen verschließen zu dürfen, denn diese Tat hatte ja nichts mit dem Islam zu tun, wie alle Gewalttaten noch nie irgendetwas mit dem islam zu tun hatten.

    Wenn Mohammed Menschen umgebracht hat oder Tötungen angeordnet hat, waren das Liebesdienste. Wenn der Prophet Raubzüge angeordnet oder geleitet hat, waren das Barmherzigkeiten. Wenn der Prophet 9-jährige Mädchen geheiratet hat, waren das vollkommene Chraraktereigenschaften. Wenn der Prophet Kritiker ermorden ließ war das Meinungsfreiheit. Wenn der Prophet rechtliche Frauenunterdrückung verkündete und aufbürdete waren das hochwertige Sinnsprüche. Wenn der Prophet schwerste Beleidigungen gegen Ungläubige, Juden und christen ausstieß, waren das Lobreden. Wenn der Prophet die Tötung von wehrlosen Kriegsgefangenen jüdischer Art mit dem Segen seines Gottes bedachte, waren das sinnvolle und heiligmäßige Beerdigungsrituale. Wenn der Prophet seine Gläubigen mit Gut und Blut opfernd in den Kampf gegen Ungläubige befehligte, dann waren das heldenhafte Kampfspiele. Wenn der Prophet mehrere Frauen, darunter ein Kind, seine Schiegertochter, die er begehrte, sein Cousine heiratete, so war das hochwohllöbliche gesellschaftlich-religiöse Verpflichtung. Wenn der Prophet Sklavinnen als Konkubinen benutzte, so war dies eine Wohltat für diese Frauen. Wenn der Prophet erbeutete Kinder und Frauen als Sklaven an Muslime verteilte, so war das ein Akt der Nächstenliebe.

    Ja, so müssen wir uns den Islam auf Dauer vorstellen, dann klappt dat auch mit unserer Integration in den Islam.

    Beten wir für das Opfer und seine Angehörigen und für Herrn Polenz um den Geist der Erkenntnis.

  4. bazillus Says:

    Sorry, habe den Artikel der Welt zweimal in den Kommentar kopiert.

  5. Johannes Says:

    Sehr geehrter Herr Kemmer,

    Sie fordern, dass sich der Islam erneuern und Doktrinen, die gegen die allgemeinen Menschenrechte verstoßen, aufgeben sollte. Wenn das geschähe, was bliebe denn dann noch von dieser Ideologie übrig?
    Der Gründer des Islam und der koranischen Lehren war – wenn er überhaupt gelebt hat, was einige Forscher bezweifeln – ein sexuell getriebener Gewaltmensch, der die Sitten und Gebräuche der beduinischen Wüstenstämme mit falsch verstandenen und abgeänderten Geschichten und Namen aus der Bibel vermengte und als neue Lehre verkündigte. Es scheint aber eher so gewesen zu sein, dass der Koran erst viel später als Sammlung angeblicher Sprüche und Taten des “Propheten” zusammen gestellt wurde.

    Wichtig für heute ist jedoch, dass das Wort des Propheten als unangreifbar gilt, weder kritisiert noch ausgelegt werden darf. Es muss Wort für Wort gelebt werden, und die Gesetzgebung eines islamischen Staates ist die korankonforme Scharia, der sich alle zu unterwerfen haben. Jeder wird von ihr bis in die privatesten Einzelheiten seines Lebens gegängelt. Deshalb sind Freiheit, Menschenrechte und Demokratie ein antiislamisches System, das bekämpft und beseitigt werden muss. Wer einen milden Islam oder einen “Euro-Islam” für möglich hält, kennt die Absolutheit dieser Ideologie nicht. Von daher ist ein Muslim, der sich nicht genau an die vorgeschriebenen Rituale und Dogmen hält, nur ein “halber” Muslim. Da es aber solche ebensowenig geben kann wie es halbe Christen nicht gibt, ist er überhaupt kein Muslim. Ein Christ, der sich nicht an die Bibel hält und sich nicht an JESUS orientiert, ist ebenfalls nicht als Christ zu bezeichnen. Da helfen auch nicht Taufe oder Sakramente. Auch gibt es keine halben Kommunisten oder halbe Nazis. Entweder man ist etwas ganz oder gar nicht.

    Alle drei Ideologien roter und brauner Faschismus und Islam haben viele Gemeinsamkeiten und sind deshalb untereinander austauschbar, ihre Anhänger sind ähnlich gepolt und ebenfalls austauschbar.

    Ein Christ ist nicht austauschbar, auch kann er nur einem HERRN dienen und sich an Sein Wort halten. JESUS hat von sich in königlicher Vollmacht gesagt: ICH BIN der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum VATER außer durch MICH. JESUS hat auch die Summe aller Gebote, die bereits am Anfang der Bibel genannt wird, bestätigt: Du sollst den HERRN, deinen GOTT, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand; und deinen Nächsten wie dich selbst. “Tu das, und du wirst das Leben haben!”, forderte der HERR den reichen Fragesteller auf.


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