kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wer etwas gegen Multikulti sagt, ist ein Faschist 27. Januar 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:49

Mit seinem Auftritt bei Islamkritikern in Paris erntet Oskar Freysinger zahlreiche böse Kommentare. Der SVP-Nationalrat sagt im Interview, warum er seine Europa-Tournee für wichtig hält.

= Herr Freysinger, jede Religion zeigt extremistische Auswüchse. Weshalb bekämpfen Sie ausschliesslich den Islam?
Der Islam ist die einzige Religion, die eine juristisch-politische Komponente hat. Andere Religionen sind in der Haupttendenz mystisch. Ich spreche vom islamischen Dogma, der Nomokratie. Die staatsbildende Bedeutung, und man spricht ja weltweit von der Nation of Islam, ist ein Aspekt, der andern Religionen fehlt. Deshalb müssen wir hier besonders vorsichtig sein. Die Dogmen jeder Religion müssen mit den andern auf gleichem Fuss gestellt sein und es braucht den Staat als Schiedsrichter. (more…)

 

Bischof Friedrich sieht „grassierende Islamfeindlichkeit“

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:14

Der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Johannes Friedrich, weist den Vorwurf zurück, „der Islam“ strebe nach Weltherrschaft.

 

Mailand (idea): Christen sollen gegen „die in Europa grassierende Islamfeindlichkeit“ eintreten. Dazu hat der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Johannes Friedrich (München), aufgerufen.

 

Er sprach am 20. Januar in Mailand bei einem Interkulturellen Abend über den religiösen und kulturellen Pluralismus als  Herausforderung für den sozialen Zusammenhalt in Europa. Wie Friedrich sagte, formiere sich seit einigen Jahren in Deutschland unter der Überschrift „Islamkritik“ eine neue Islamfeindlichkeit. Sie organisiere sich rund um Internetportale wie „Politically incorrect“ oder „Achse des Guten“ und äußere sich unentwegt in Briefen an Politiker und Kirchenleute sowie in Demonstrationen. (more…)

 

Wie radikale Islamisten Pinneberg in Atem halten

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:59

Pinneberg wird zum Mekka für Islamisten. Nun hat ein Besucher der örtlichen Moschee zum Judenmord aufgerufen. Die Bürgermeisterin plant einen “Runden Tisch”.

 

Kristin Alheit will, dass Ruhe in Pinneberg einkehrt. Keine Gewaltaufrufe mehr im Internet, keine volksverhetzenden Beleidigungen wie „dreckiger Jude“ und keine Zeitungsartikel über ihre Stadt als Zufluchtsstätte für Islamisten. Die Bürgermeisterin sitzt am Konferenztisch ihres Büros im Rathaus und versucht, ihre und die Lage ihrer Stadt zu erklären.

Es ist viel passiert in Pinneberg. Und die Ereignisse sagen einiges aus über die Entwicklung der islamistischen Szene, über den Umgang der Behörden damit und über den Zusammenhang zwischen den Botschaften radikaler Islamisten und den Gewaltandrohungen eines offenbar durchgedrehten, etwa 19-jährigen muslimischen Konvertiten, der mit seinen Hasstiraden eine Stadt und die Sicherheitsbehörden Schleswig-Holsteins seit Tagen in Atem hält. (more…)

 

Organisierter Sexmissbrauch von nichtislamischen Mädchen in Europa

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:14

England: Muslime missbrauchen Schulmädchen als Sexsklavinnen – ‘Times': Vorfälle wurden jahrelang aus Angst vor Islamfeindlichkeit vertuscht

 

London (kath.net/idea) Aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen und Islamfeindlichkeit sind in England schwere sexuelle Vergehen an minderjährigen Mädchen jahrelang der Öffentlichkeit vorenthalten worden. Eine Untersuchung der Londoner Tageszeitung „Times“ hat jetzt zu Reaktionen der Regierung geführt. Das Innenministerium ordnete eine Untersuchung durch die Nationale Kinderschutz-Einheit an.

 

Wie die Times berichtet, treten besonders in Nord- und Mittelengland vor allem muslimische Männer pakistanischer Herkunft an Schulmädchen heran und umwerben sie als „Loverboys“ mit Alkohol, Drogen und Sex. Sie bringen die Minderjährigen von 11 bis 16 Jahren in ihre Abhängigkeit und beuten sie als Sexsklavinnen aus. Als einen Grund nennt die Zeitung, dass Muslime gehalten seien, nur pakistanische Jungfrauen zu heiraten. Englische Mädchen betrachteten viele als „leichtes Fleisch“, so der frühere Innenminister Jack Straw. Im nordenglischen Wahlkreis Blackburn des Labour-Politikers sind solche Verbrechen vermehrt aufgetaucht. Straw – auch Außenminister in der Regierung Blair – rief die pakistanische Gemeinschaft auf, offen gegen diese Missstände vorzugehen.

 

Die Vorfälle wurden der Times zufolge von den Behörden weitgehend unter der Decke gehalten, weil man befürchtete, wegen religiöser Diskriminierung kritisiert zu werden. Straw stieß wegen seiner Äußerungen auch bei Parteifreunden auf Widerspruch. Der Unterhausabgeordnete Keith Vaz sagte, man dürfe keine Pauschalurteile fällen. (more…)

 

Ein Gesundheitszentrum in der Wüste

Filed under: Koptische Kirche im Ausland,Reportagen — Knecht Christi @ 02:21

Wie Hannelore Faust Menschen in Ägypten helfen will – Bischof Damian stellt Kontakte her

Brenkhausen: Mit viel Motivation, Willenskraft und einer Visionsmacht macht Hannelore Faust sich auf den Weg nach Ägypten. Ihr Ziel: eine physiotherapeutische Einrichtung für Kinder und Jugendliche in Ägypten aufbauen.

 

Die gebürtige Bielefelderin kennt sich aus im Sport. Turnen und Dressurreiten gehörten einst zu ihren großen Leidenschaften. Bis ein tragischer Unfall alles beendete. „Nach dem Unfall musste ich auch lange behandelt werden, und ich kenne mich daher sehr gut mit Physiotherapie aus. Deswegen möchte ich auch Kindern und Jugendlichen in Ägypten eine gute Behandlung nach Unfällen und Verletzungen ermöglichen“, erklärt Hannelore Faust. Um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen knüpfte sie Kontakt mit dem koptischen Bischof Damian.

 

„Durch den Bischof habe ich die nötigen Kontakte nach Ägypten“, freut sich Faust. Ursprünglich hatte sie vor, die soziale Einrichtung in Assuan aufzubauen. Dort war sie bereits einige Male zu Gast und baute eine Freundschaft mit den Einwohnern auf. „Zwischen 1997 und 2001 war ich ungefähr acht Mal in Assuan. (more…)

 

Die Kirchenfeste sind Fenster in die Ewigkeit

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 01:59

Vom lutherischen Buben über den kritischen Jugendlichen zum katholischen Erwachsenen – Die notwendige Renaissance des Kirchenjahres und seiner Feste

 

Berlin (kath.net/DieTagespost): Weihnachten steht vor der Tür. Dass das kirchliche Hochfest bald entzaubert ist, noch als Familienfest überlebt, das als ein Fastnichts zu enden droht – diese säkularisierende Erfahrung machen nicht wenige Deutsche in ihrem Leben. Deshalb braucht es dringend eine wirklich christliche Renaissance des Kirchenjahres und seiner Kirchenfeste. Das sagt ein Autor, der als Kind Weihnachten idyllisch evangelisch feierte, dann als junger Mann stramm links agitierte, das Fest aus den Augen verlor, um später die römisch-katholische Kirche kennenzulernen, wo er das Kirchenfest als Geburt des Herrn wiederfand.

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Abtreibungspräsident Obama verteidigt Tötung ungeborener Kinder

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 01:37

Jahrestag gedenkt des Grundsatzurteils, auf dessen Entscheidung bisher

53 Millionen ungeborene Kinder

abgetrieben worden sind.

 

USA (kath.net): US-Präsident Barack Obama hat am gestrigen Montag in einer Stellungnahme anlässlich des jährlichen Gedenkens an die Legalisierung der Abtreibung das Töten ungeborener Kinder weiter verteidigt. Dabei sagte Obama unter anderem wörtlich: “Ich bin dazu entschlossen, dieses Verfassungsrecht zu schützen. Ich bleibe ebenfalls dazu entschlossen, Strategien, Initiativen und Programme zu unterstützen, welche helfen, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern, welche Schwangere und Mütter unterstützen, welche gesunde Beziehungen fördern und welche für Adoption werben. Ich hoffe, wir verpflichten uns an diesem Jahrestag noch tiefer dazu, dass unsere Töchter dieselben Reche, dieselben Freiheiten und dieselben Möglichkeiten haben, ihre Träume zu erfüllen, wie sie unsere Söhne haben“.

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Wenn Mubarak fällt, wankt die Welt

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 00:57

Der Protest gegen Mubarak gefährdet das brüchige Gleichgewicht in Nahost

 

Der Herbst des Patriarchen Husni Mubarak geht in den Winter über. Selbst wenn der 82-jährige ägyptische Präsident die Unruhen kurzfristig im Amt überstehen sollte, sind seine Tage an der Spitze des bevölkerungsreichsten und wichtigsten arabischen Staates gezählt.

 

Seit knapp dreißig Jahren herrscht der ehemalige Kampfpilot am Nil. Länger als je ein Herrscher Ägyptens. Die meisten Landesbewohner haben keinen anderen Präsidenten erlebt. Doch allmählich verlieren die Ägypter ihre Geduld mit dem Dauerpräsidenten und seinem Clan.

 

Husni Mubarak stützt sich vorwiegend auf das Militär und den Geheimdienst. 1952 putschte sich General Gamal Abdel Nasser an die Macht, versprach den Ägyptern ein Ende der Korruption. Innenpolitische Gegner, vor allem die Führung der islamistischen Muslimbruderschaft, ließ Nasser umbringen oder einkerkern. (more…)

 

Die gefährlichsten Länder der Welt

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 00:48

Laut einer Studie, die über 170 Länder untersuchte, hat sich die Sicherheitslage weltweit verschlechtert. Im vergleichsweise sicheren Europa gibt es auch Regionen mit erhöhten Risiken.

 

Wie sicher sind Auslandsreisen in diesem Jahr? Welche Länder sollten Touristen und Geschäftsreisende meiden? Und wo kann man sich aufhalten, ohne sich grosse Sorgen machen zu müssen? Antworten auf diese Fragen liefert die kürzlich veröffentlichte Risk-Map-Studie der britischen Consulting-Firma Control Risks. Die gefährlichsten Länder der Welt bleiben Somalia und Afghanistan. In beiden Staaten gilt die höchste Risikostufe «extrem». Das bedeutet: Recht und Gesetz sind ausser Kraft, und es herrschen kriegsähnliche Zustände. Als fast ebenso gefährlich gilt Pakistan. (more…)

 

Die Rebellion der Bürger: Regimes in Angst

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 00:33

Der Sturz des tunesischen Autokraten Zine al-Adine Ben Ali markiert den ersten erfolgreichen Aufstand eines Volkes in der arabischen Welt seit dem Ende der Kolonialzeit. Die Revolte wird in den übrigen arabischen Staaten des Mittelmeerraumes, in denen seit vielen Jahren repressive Regimes und unabwählbare Monarchien an der Macht sind, mit großer Aufmerksamkeit und Besorgnis verfolgt. Dennoch kann man die diversen Despotien und autokratischen Regierungen nicht über einen Kamm scheren – trotz vergleichbarer Defizite bei Pressefreiheit, Menschenrechten und Wohlstand. Nicht alle diese Länder sind derzeit empfänglich für den Funken der Revolte.

 

Eines aber ist allen Staaten von Marokko bis Syrien gemeinsam: Ihre Wirtschaft ist im Vergleich zu denen der europäischen Länder weit unterentwickelt. Selbst südeuropäische Problemstaaten wie Griechenland oder Portugal weisen eine erheblich höhere Wirtschaftsleistung und individuellen Wohlstand auf als ihre Nachbarn auf der nicht weit entfernten südlichen Seite des Mittelmeers.

 

Der Segen der arabischen Staaten, ein hohes Bevölkerungswachstum, ist zugleich ihr Fluch, denn die Wirtschaft wächst nicht mit. “Die Menschen in diesen Ländern können ihre Fähigkeiten oft nicht nutzen, denn es fehlt an wirtschaftlichen Perspektiven”, sagt der Hamburger Physiker Gerhard Knies, der geistige Vater des Wüstenstrom-Projektes Desertec. (more…)

 

 
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