kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Räumt Habib Eladly diesmal endlich seinen Posten? 13. Januar 2011

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 15:06

200 Unterschriften der verschiedenen oppositionellen Parteien und Prominenten

 

Mahmud Katry, der ägyptische Sicherheitsexperte, sagte zur ägyptischen Zeitung “Aldustour”: “Das Innenministerium ist ahnungslos, weil man nicht weiß, ob die Explosion in den ersten Minuten des neuen Jahres vor der Kirche “der Heiligen Markus und Papst Petrus” in Alexandria durch Autobomben oder Selbstmordattentäter verursacht wurde. Allein das ist ein Grund genug, dass der langjährige Innenminister Habib Eladly seinen Posten räumen muss, weil das alles nur darauf hindeutet, dass die Sicherheit Ägyptens nicht mehr gewährleistet wird. Ohne Explosions- und Spurensicherungsexperten zu schicken, die die Autobomben untersuchen, setzte der Innenminister bodenlose Behauptungen in die Welt: Die Täter sind keine Ägypter – das ist das Markenzeichen von Al-Kaida – Mossad hat seine Finger im Spiel. Als Profi sage ich, dass man den israelischen Geheimdienst Mossad nicht ohne Beweise beschuldigen darf. Außerdem hat das Terrornetzwerk Al-Kaida keine Existenz in Ägypten, was viele Experten vor mir bestätigten. Die Autobomben wurden in Ägypten mit primitiven Springsätzen präpariert. Dieses Sicherheitssystem ist nicht in der Lage, Ägypten zu schützen”. (more…)

 

Mit einer kleinen Nußschale schöpft man keinen See aus

Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:49

Wir brauchen eine antiislamische APO

Warum Parteien wie „Die Freiheit“ oder PRO keine Alternative darstellen

 

Glaubt man den Umfragen, dann sind über 60% aller Deutschen gegen einen EU-Beitritt der Türkei. Eine ebenso große Zahl steht voll und ganz hinter Sarazins Thesen und hält den wachsenden Islamismus für eine große Gefahr. Nimmt diese Bedrohung jedoch konkrete Formen an, zum Beispiel durch den Bau einer Moschee radikaler Muslime in der Nachbarschaft – Beispiel Tawhid-Gemeinde in Wiesbaden – wagt sich nur noch ein Bruchteil der Besorgten auf die Straße, um öffentlich gegen die Islamisten zu demonstrieren.

Im günstigsten Fall gelingt eine Unterschriftensammlung. Ist die Situation besonders brisant, gründen einige Mutige eine Bürgerinitiative. Deren Kopfstärke wird durch eine Anti-Islam-Partei nicht stärker, sondern eher kleiner. Islamgegner kommen, das hat die Erfahrung gezeigt, aus allen Parteien. Wie sich umgekehrt die „fünften Kolonnen“ ebenfalls aus allen Parteien, einschließlich  der CDU rekrutieren. Wulf, Merkel und Frankfurts OB Roth, dürften als Paradebeispiel genügen. (more…)

 

Die Unruhen von der Elfenbeinküste

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten,Reportagen — Knecht Christi @ 14:25

Ein afrikanisches Beispiel für Migrationsprobleme bei islamischer Einwanderung

 

Seit Tagen und Wochen steht das Land wegen Unruhen und Konflikten in den Nachrichten und kaum jemand in Europa sieht hin, obwohl es sich sehr lohnen würde, denn im Beispiel der Elfenbeinküste könnten wir einen Blick in unsere eigene Zukunft werfen und sehen, was passieren wird, wenn die Demokratie nicht mehr funktioniert, wenn das Land unter der Aushöhlung durch Ausverkauf und Migration zusammenbricht. Teiler der Entwicklung dort könnte man fast eins zu eins auf Westeuropa übertragen.

Im Norden des Landes wanderten immer mehr Muslime ein. So lange bis sie noch keine Mehrheit darstellen, bis etwa in die 90er, genoss das Land Stabilität. Jetzt ist im Land jeder dritte ein Migrant und jetzt wollten sie das Land durch “demokratische Wahlen” übernehmen. Daraufhin setzen die Urbewohner verzweifelt die “demokratische Ergebnisse” außer Kraft und steuern das Land in den Bürgerkrieg. Derweil rekrutieren die einzelnen Gruppen Söldnertruppen im Ausland. Aus den Zusammenhängen im Artikel ist zu vermuten, dass die zugewanderten Moslems in ihren Herkunftsländern die Söldner rekrutieren. (more…)

 

Christen leben Gefährlich

Einsortiert unter: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 14:08

Obwohl jede 5.Minute ein Christ seines Glaubens wegen stirbt, haben Christen eine schlechte Medienlobby.

 

Herr und Frau Schweizer verbringen ihre Ferien gerne auf den Malediven. Ein Urlaubsparadies. Leider kein Paradies für die einheimischen Christen. Denn die Malediven liegen auf dem weltweiten Verfolgungsindex auf Platz fünf. Im Klartext: Christen werden verfolgt, unterdrückt und ermordet. Will ein gebürtiger Muslim Christ werden, muss er damit rechnen, das Bürgerrecht zu verlieren. Er wird vogelfrei. Was oft tragisch endet. So wie in vielen andern Ländern auch. Im angeblich so friedfertigen Buddhismus (Bhutan, Platz sieben) genauso wie im kommunistischen Nordkorea (Indexnummer eins) oder im islamischen Iran (Platz drei im Index). Kirchen brennen, Kinder werden geköpft, Frauen vergewaltigt. Diese regelmäßig wiederkehrenden Gräuel tauchen wenig in den Medien auf.

 

KEINE MEDIENLOBBY: Am28. September brennen in Nigeria wieder mal Kirchen. Neun an der Zahl: katholische, protestantische und anglikanische. Bilanz: 10 tote und 60 verletzte Christen, viele auf der Flucht. Wer bei der Polizei Schutz sucht, wird wieder hinausgetrieben. Ausgelöst wurde die Tragödie durch das Gerücht, dass eine Mohammed-Karikatur an eine Wand der Koranschule gemalt worden sei. Eine Karikatur – so stellte sich heraus – die nie existiert hatte. Wenige derartige Ereignisse schaffen es in die Öffentlichkeit. Und wenn, dann nicht selten mit dem Zusatz: Vermutlich sind die Christen ja selber schuld! Wahrscheinlich haben sie provoziert oder in extremer Weisemissioniert. Somit ist das Gewissen etwas beruhigt. Typisches Beispiel war der Mord an drei Christen in Malatya, der Türkei. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Obwohl jede 5. Minute ein Christ seines Glaubens wegen stirbt, haben Christen eine schlechte Medienlobby. Die Reaktionen sind viel lauter, wenn ein Journalist oder Greenpeace-Aktivist Gewalt oder Tod erleidet. (more…)

 

Obelix (ägyptische Polizei) verprügelt die Römer (die Kopten)

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 00:40

Man wie langweilig: wieder Tränengas, Knüppel und Steine!
Verbrechen: Den richtigen Glauben in dem falschen Land!

 

Langsam wird das richtig langweilig mit der ägyptischen Polizei unter der Führung von Mullah Habib Eladly, dem Innenminister von Misristan (Deutsch: Ägyptistan). Am gestrigen Dienstag, dem 11.01.2011, durften die Kopten ein neues Kapitel des “wiederholtes Szenario” hautnahe erleben. Ein bekloppter Wachmann wohnt in Samalut und war auf dem Weg zur Arbeit. Er dient in Bani Mazar und trägt bei sich seine Dienstwaffe. Das sind vier Stationen mit dem Zug, der von Minya nach Kairo fährt. Der Behämmerte ist sicherlich ein gläubiger Moslem, der regelmäßig betet und den Koran liest. In Samalut stieg er ein. Bevor der Zug seine Fahrt nach Kairo fortsetze, lief er in dem Waggon Nr. 9 wie ein Tiger im Käfig hin und her. Und weil er gar keine Tasse in seinem mohammedanischen Schränkchen hat, kehrte er von der anderen Ende des Waggons zurück, nachdem er alle Fahrgäste anstarrte, und blieb in der Mitte stehen. Plötzlich flüsterte Gebriel ihm ins Ohr: “Guck mal, Jungchen! Das sind leckere Kopten, wie Obelix die Römer nennt. Knall sie doch ab, und folge dem Beispiel deines Propheten, den ich zum Superstar machte. Du willst du 72 schwarzäugige Jungfrauen, oder”? (more…)

 

 
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