kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wir müssen die Zeit, die uns bleibt, nutzen 28. Dezember 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:10

Rede von Elisabeth Sabaditsch-Wolff auf der Konferenz gegen Islamisierung in Paris am 18.Dezember 2010

 

Guten Tag meine Damen und Herren!
Ich bin sehr erfreut heute hier in Paris zu sein, dem Geburtsort der modernen, säkularen europäischen Regierungsform. Und ich freue mich ganz besonders, dass ich von Gandalf eingeladen wurde, der die Allianz Stopp die Scharia gegründet hat. Gandalf war maßgeblich daran beteiligt, den Focus der europäischen Counterjihad Bewegung vom Islam als Religion auf die bösartigen Seiten der Scharia zu konzentrieren.

 

Wenn Sie über den Islam und/oder die Scharia diskutieren, werden Sie dann auch immer angeklagt, islamophob zu sein? Ein Nazi? Xenophobisch? Heuchlerisch? Jemand der den Islam missversteht? (more…)

 

Antwort auf Deedats Zweifel an Trinität

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:04

Dreifaltigkeit bei der Taufe Christi im Jordan

“Ich habe an dem Weihnachtskommentar über die Dreifaltigkeit seinerzeit mehrere Wochen benötigt, weil mir das Video mit Herrn Deedat nicht aus dem Kopf ging und mich diese arrogante Art dieses Herrn gefühlsmäßig nicht mehr verließ”.

 

Essay von Herrn Kemmer

 

Liebe Muslime,

ich frage mich, was an der Dreifaltigkeit oder Dreieinigkeit (Trinität) so schlecht sein sollte? Ich kann mir deren heiligen Grund sehr gut vorstellen. Gott fließt über vor Geist-Liebe. Ihm als einzelner Person wäre es nicht genug, seine Liebe nur zu seinen unter ihm stehenden Geschöpfen, den Engeln und den Menschen und der Materie überhaupt zukommen zu lassen, sondern ihm wäre mit Sicherheit auch daran gelegen, diese seine überbordende Liebe und seinen Heiligen vollkommenen Geist auch einem gleichwertigen Gegenüber in eigenständiger Person in gleich liebender und vollkommener Denkweise und Charakter in Einheit und in einer Einheitsform entgegen zu bringen. (more…)

 

Wie sehen Juden, Christen und Moslems die Endzeit?

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:39

Folgend werden Sie die verschiedenen Ausführungen über die Endzeit der drei großen Religionen kennenlernen.

 

Juden: Ehe der Messias kommt, werden laut Bibel (AT) und Talmud (Sanhedrin 97b) zehn Zeichen als „Erlösungswehen“ die Endzeit bestimmen:

1. Die Welt befindet sich entweder im Zustand völliger Gerechtigkeit oder völliger Verkommenheit.
2. Die Wahrheit wird abnehmen und die Lüge vorherrschen.
3. Die Teuerung wird überhand nehmen.
4. Die Juden kehren zurück in ihr Land und die Wüste wird wieder fruchtbar.
5. Weise und Gottesfürchtige werden immer weniger.
6. Viele Juden werden allmählich die Hoffnung auf Erlösung aufgeben.
7. Die Jungen werden die Alten respektlos behandeln.
8. Die Gelehrsamkeit wird verworfen, denn man liebt das leichte Leben.
9. Die Welt richtet sich gegen Israel.
10. Die Juden werden gegeneinander kämpfen, Atheisten gegen Religiöse. (more…)

 

Das Buch Exodus

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:19

Tausende Afrikaner versuchen, illegal über den Sinai nach Israel zu kommen. Die Regierung Netanjahu will das nicht länger zulassen

 

Tel Aviv: Adam hatte Glück. Vor zwei Jahren schaffte es der Lehrer aus Darfur auf Anhieb über die Grenze von Ägypten nach Israel. „Meiner Frau gelang das erst beim siebten Mal. Im Gefängnis wurde sie in Ägypten misshandelt. Sie verlor dort ihr Kind”. Von Adams Heimatort im Westen der sudanesischen Krisenprovinz haben mordende Soldaten und Djandjawid-Reiter nicht einmal Ruinen übrig gelassen. Eine tiefe Narbe auf Adams Wange erinnert daran, weshalb er Darfur verließ. Mit Frau und vier Kindern wohnt er heute als Flüchtling im armen Süden von Tel Aviv – fast 7000 Menschen aus Sudan haben wie er in Israel Schutz gesucht, dazu etwa 9000 aus Eritrea, insgesamt schätzt man die Zahl der Afrikaner auf knapp 20 000. (more…)

 

Nachdenken über Mohammed und den Koran

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 02:06

Islamische Lehre zerstöre seit 1400 Jahren Frauen, Familie und Gesellschaft, schreibt die syrisch-amerikanische Psychiaterin Wafa Sultan

 

Niemand soll sagen, Wafa Sultan habe ihre Leser nicht gewarnt: „Für das Buch würden mich die meisten, wenn nicht sogar alle Muslime zum Tode verurteilen. Schon für den Titel. Es kann sogar sein, dass man auch Sie mit dem Tod bedroht, nur weil Sie mein Buch lesen”. Von Morddrohungen für das Lesen einer Rezension schreibt Sultan nichts – Pech für den Rezensenten, aber eine Beruhigung für die Leser des Bayernkuriers.

 

Die nach Amerika ausgewanderte syrische Ärztin Wafa Sultan ist ein Phänomen. Man muss im Internet auf YouTube die Streitgespräche gesehen haben, die sie vor vier Jahren im arabischen Fernsehsender Al-Jazeera führte – ihre Wucht, ihre Wut, ihren Mut. Millionen arabischen Zuschauern machte sie schonungslos klar, dass es zwischen der westlichen und der islamischen Welt gar keinen Konflikt der Kulturen geben könne: „Es ist ein Konflikt zwischen der Zivilisation und der Rückständigkeit, zwischen der Zivilisation und der Barbarei, zwischen denen, die Frauen wie Tiere halten und denen, die sie wie Menschen behandeln”.  Nach der dritten Sendung musste Al-Jazeera die Dispute absetzen. Allzuviele Zuschauer wollten sie nicht mehr ertragen. (more…)

 

Ägypten – Waisenhaus: Alphabet des Lebens

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:53

Das Heim in Armant El-Waburat bei Luxor bietet jungen Burschen nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch Zukunftsperspektiven.

 

Bischoy lebte mit seiner Mutter und seiner Schwester in einer winzigen und ungesunden Wohnung, ohne Wasser und Strom, wodurch seine Gesundheit litt und er u.a. Asthma bekam. Der Vater hatte die Familie schon vor langer Zeit verlassen und eine andere Frau geheiratet. Er kümmert sich nicht mehr um seine “alte” Familie. Die Aufnahme in das Heim von Pater Mounir änderte Bischoy’s Leben schlagartig. So wie er haben mehr als 20 Buben die Chance, durch eine gute Ausbildung ihr Leben später einmal selbständig führen zu können. Sie können eine gute Schule besuchen oder in der dem Heim angeschlossenen Werkstatt eine Tischlerausbildung machen und werden auf vielfältige Weise gefördert.

 

Kinderarbeit ist in Ägypten verboten, trotzdem arbeiten rund zwei Millionen Mädchen und Buben von früh bis spät unter oft katastrophalen Bedingungen. (more…)

 

Christentum dringender denn je gebraucht – nur wo ist es?

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:36

Zu Weihnachten sind die Kirchen voller denn je. Das heißt freilich noch nicht viel, werden sie doch von Jahr zu Jahr leerer. Dennoch haben die christlichen Kirchen mehr Chancen denn je, dass sich die Kirchen wieder füllen. Aus einer ganzen Reihe von Gründen werden die Menschen empfänglicher für die christliche Botschaft. Aus anderen, recht rätselhaften Gründen nutzen die Kirchen diese Chance aber nicht wirklich.

 

Die Krise der Kirchen – der katholischen wie der protestantischen – hängt vor allem mit einer inneren Unsicherheit zusammen. Mit einer Unsicherheit gegenüber allen Herausforderungen. Mit Unsicherheit über die eigene Identität. Hat das Christentum jahrzehntelang in und aus der Konfrontation mit Marxismus und Kommunismus sowie früher Nationalsozialismus Kraft und Stärke gewonnen, so finden sich heute in kirchlich finanzierten Institutionen die letzten Vertreter eines marxistischen Weltbildes. Das reicht von der Sozialakademie über die Spitze der Caritas und der Diakonie (was nichts daran ändert, dass an der Basis der letzten beiden Organisationen ganz ideologiefrei sehr viel Wertvolles gemacht wird).

 

Das christliche (und wohl auch naturrechtliche) Gebot der Nächstenliebe sieht freilich anders aus: Das ist eine sehr persönliche Aufgabe, die überhaupt nichts mit ständigen Forderungen an den Staat und an ein nur noch mit Schulden finanzierbares Wohlfahrtssystem mit Weltrekorddimensionen zu tun hat. Solche Exponenten verunsichern und vertreiben viele Christen. Dasselbe tut der beinahe masochistische Hang der Katholiken zur ständigen Selbstbezichtigung. War die Kirche der Gegenreformation eine barock-triumphalistische, so ist die nachkonziliare Kirche eine der ständigen Selbstbeknirschung, die sich nicht mehr gegen Attacken und Untergriffe zu wehren wagt. (more…)

 

 
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