kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Drecksarbeit 20. Dezember 2010

Filed under: Islamische Schandtaten,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 02:10

In Kairo wird gegen Schweinegrippe nicht geimpft, sondern geschlachtet. Im Frühjahr ließ die Stadt alle Borstentiere töten, die vorher ihre Müllberge wegfraßen. Jetzt erstickt sie deswegen im Müll. Wie der Zusammenbruch des Schweinesystems zu einer Riesensauerei führte.

 

Vom Flugzeug aus ist die Größe Kairos schon nicht zu fassen gewesen, vom Boden aus aber ist sie nicht mehr zu begreifen. In der flimmernden Hitze verliert die Stadt die Konturen. Autos schieben sich in endlosen Reihen über den kaputten Asphalt und vergiften die sechzehn Millionen Einwohner mit Smog, ihr Klappern nur vom eigenen Hupen übertönt. In der Mitte dieses stabilen Chaos liegt das Viertel Dokki. Es gehört nicht zu den schlechtesten, die Häuser sind gepflegt, die Zäune gestrichen, in den Straßen aber türmt sich der Müll bis an die Kotflügel der Autos. Es stinkt nach Tomaten, die in Plastiktüten schwitzen. (more…)

 

Der Dersim-Ethnozid

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:51

Ein weiteres dunkles Kapitel

in der Geschichte der zahlreichen türkischen Völkermorde

an Iranern, bildet der Dersim-Massaker von 1936/38, in dessen Verlauf bis zu 80.000 Zazas vergast, massakriert und zu Tode vergewaltigt wurden.

 

Die Überlebenden wurden zwangsumgesiedelt und ihre iranische Sprache erklärten die türkischen Herrenmenschen von da an als Sprache der Untermenschen. Die Mehrheit der Zazas sind Aleviten und sprechen Zazaki, die von einigen fälschlicherweise als kurdischer Dialekt bezeichnet wird. Nicht nur was ihre Sprache und Religion angeht, unterscheiden sich Zazas von den sunnitischen Kurden, sondern auch was ihre Rolle im Verlauf des armenischen Genozids angeht. Die Zazas beteiligten sich nicht an den kurdischen Hamidiye-Regimentern, und während des Völkermords an den Armeniern retteten sie Zehntausende von ihnen das Leben. (more…)

 

Zu den Ehrenmorden – ein Kommentar von Harald Hertzig

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:36

Ich brachte den Islam aus Ägypten nach Europa mit, damit man sehen kann, wie friedlich er ist!

Der bekannte islamkritische Essayist Michael Mannheimer schrieb uns:

heute erschien der folgende Kommentar auf meiner Website zum Thema “Ehrenmorde und Islam”. Überleg dir, ob man ihn nicht bei dir oder bei PI veröffentlichen sollte.


Und hier ist der bemerkenswerte Kommentar des Harald Hertzig: {Wenn ich mir die unfassbar dummen und scheinheiligen Kommentare der Muslime zu diesem Thema anschaue, fühle ich mich in meiner bisherigen Beobachtung mehr als bestätigt, dass Muslime die Wahrheit über ihren Glauben nicht ertragen können. Anstelle dessen greifen sie nach uraltem Prinzip den Überbringer der schlechten Botschaft an – früher waren das berittene Boten, heute sind es mutige Autoren wie Michael Mannheimer. Man kann sich ja mal die Mühe machen und die zahlreichen Quellen in seinem Essay nachverfolgen … oder auf eigene Regie zum Thema recherchieren. Ich hab beides gemacht…und bin zu denselben Ergebnissen gekommen wie Mannheimer im vorliegenden Text. Muslime tun offenbar weder das, noch unterziehen sie sich der Mühe, in ihren eigenen Quellen nachzulesen. (more…)

 

Die sieben Todsünden der Islamkritiker (Teil 6 und 7): Kritikunfähigkeit und Trägheit

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:27

“Treu gemeint sind Schläge eines Freundes. Doch trügerisch die Küsse eines Feindes”  (Sprüche 27,6).

 

Nicht alles, was da unter dem Begriff „Sprüche Salomons“ im Alten Testament zusammengefaßt wurde, ist der Weisheit letzter Schluß. Manches widerspricht sich oder grenzt an Zynismus. Der oben zitierte Satz jedoch hat es in sich.  Wie beim Hochmut, so laufen auch bei der Todsünde „Kritikunfähigkeit“ mehrere Stränge vorher genannter Unarten zusammen. Wer undankbar ist, und darüber hinaus noch hochmütig, die Leistungen eines anderen gar nicht zu schätzen weiß, der reagiert meist auch ziemlich genervt und beleidigt, wenn man ihn auf seine Fehler aufmerksam macht. Überhaupt sind fast alle Todsünden wie durch ein unterirdisches Kanalnetz mit einander verbunden. Der Hochmütige nimmt keine guten Ratschläge an, zementiert damit seine Dummheit, schickt seine besten Berater in die Wüste, schart feige Bücklinge um sich und stürzt sich mit ihnen in den Wettkampf, Wahlkampf, was auch immer.  Da sein Haufen auch innerlich gespalten und zersplittert ist, trudelt seine Firma, Organisation, Staat, Religionsgemeinschaft dem Untergang entgegen. Das tückische an dieser Todsünde ist, daß der  Tor sich durch kleine Erfolge blenden läßt. Kleine Erfolge sind für den Kritikunfähigen wie eine Nase voll Koks. (more…)

 

Religionsfreiheit gründet in Sittengesetz und Würde des Menschen

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 01:05

Kardinal Turkson stellt heute in Rom die Botschaft Papst Benedikts XVI. zum 44. Weltfriedenstag vor

 

Rom (kath.net/as): Benedikt XVI. hat die Religionsfreiheit als Thema für die Botschaft zum Weltfriedenstag nicht nur deshalb gewählt, weil diese im Mittelpunkt der Soziallehre der Kirche steht. Anliegen des Papstes ist es, darauf hinzuweisen, dass das Leben der Religionsfreiheit, das ein unveräußerliches und universales Menschenrecht darstellt und ein Schlüssel für den Frieden ist, weiterhin bedroht wird.

Mit diesen Worten äußerte sich am heutigen Vormittag der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Kardinal Peter Kodwo Appiah Turkson, anlässlich der Vorstellung der Botschaft Papst Benedikts XVI. zum 44. Weltfriedenstag, der am 1. Januar 2011 begangen wird und unter dem Thema „Religionsfreiheit – ein Weg für den Frieden“ steht. (more…)

 

Indonesien: Gottesdienst nur mit Polizeischutz

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 00:57

Die Islamisierung auf dem Inselstaat nimmt bedrohliche Züge an und die Situation für die christliche Minderheit verschlechtert sich zusehends. Trotz Polizeischutz wurde eine protestantische Gemeinde, die ihren Gottesdienst feiern wollte, von Extremisten angegriffen.

 

Mitglieder der protestantischen “Batak Filadelfia Kirche” mussten sich am 8. August in Cikating, West Java, gegen heftige Angriffe militanter Islamisten wehren. Ein von der Polizei bewachter Gottesdienstraum, der sich in einer von Moslems bewohnten Wohnsiedlung befindet, wurde gestürmt. Daraufhin wurden die Gottesdienstbesucher mit Stöcken und Steinen attackiert. Die Bilanz: zwölf Verletzte. Da die Mitglieder der evangelischen Gemeinde immer wieder daran gehindert wurden, ihren Gottesdienst zu feiern, mussten sie Polizeischutz beantragen. Der Zeitung “Jakarta Post” zufolge rissen aufgebrachte Islamisten die Polizeibarriere nieder, attackierten die Gottesdienstteilnehmer und forderten sie auf, das Gebäude zu verlassen. (more…)

 

Bluttat in London: Mutter soll Vierjährige geschlachtet haben

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 00:44

Das Herz und weitere Organe waren aus dem kleinen Kinderkörper geschnitten: In einer Londoner Wohnung ist ein vierjähriges Mädchen brutal getötet worden – offenbar von der eigenen Mutter. Die Polizei geht von einem Ritualmord aus.

 

London: Der Vater des Mädchens machte die entsetzliche Entdeckung: Als Jerome N. am Donnerstagnachmittag von der Arbeit nach Hause kam, fand er seine vierjährige Tochter Nusayba abgeschlachtet in der Wohnung. Dem Mädchen waren laut Polizei das Herz und andere Organe herausgeschnitten worden. Seine Frau habe N. in der Küche vorgefunden – mit einem Messer in der Hand. Der Mann wählte sofort den Notruf 999, doch die wenig später eingetroffenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Kindes feststellen. Die 35-jährige Mutter wurde festgenommen. Die Polizei geht laut “Daily Mail” davon aus, dass Shayna B. ihre Tochter erstochen und ihr dann die Organe entnommen hat, um ein religiöses Opfer zu bringen. “Es sieht aus wie ein besonders bizarrer Ritualmord”, zitiert der “Mirror” aus Ermittlerkreisen. Als die Frau von ihrem Mann gefunden wurde, habe sie auf ihrem MP3-Player über Kopfhörer auf voller Lautstärke Koranverse gehört und mitgesungen, berichten die “Daily Mail” und die “Sun”.

 

Die Organe des Kindes lagen demnach in verschiedenen Zimmern der Wohnung. Ein Nachbar, der seinen Namen nicht nennen wollte, sagte laut “Daily Mail”: “Ich habe gegen drei Uhr nachmittags meine Tochter gefüttert, als ich plötzlich entsetzliches Geschrei hörte”. (more…)

 

 
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