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Islamischer Terroranschlag in Stockholm 13. Dezember 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:12

Stockholm: In Stockholm ist am Samstagnachmittag bei zwei Explosionen ein mutmaßlicher Attentäter ums Leben gekommen.

Bei den fast gleichzeitigen Explosionen im belebten Zentrum der Stadt habe es sich um einen “sehr beunruhigenden Versuch eines Terrorangriffs gehandelt”, erklärte der schwedische Außenminister Carl Bildt. Kurz zuvor war in einem offenbar islamistischen Drohbrief vor einer nicht näher benannten Aktion gewarnt worden.

Bildt bestätigte mit einer Meldung auf dem Kurznachrichtendienst Twitter einen Bericht des schwedischen Fernsehsenders SVT, wonach es sich bei zwei fast gleichzeitigen Explosionen in unmittelbarer Nähe der belebten Drottninggatan Straße im Zentrum Stockholms um einen gescheiterten Anschlag gehandelt habe. “Gescheitert – aber hätte wahrhaft katastrophal sein können”, schrieb Bildt in einer Mitteilung über den Anschlag.

Weder die Polizei noch der Geheimdienst hatte zuvor den SVT-Bericht bestätigt, wonach bei zwei Explosionen gegen 17.00 Uhr während der Haupteinkaufszeit einzig der Attentäter starb. In der Nähe der Leiche sei eine Tasche mit Nägeln gefunden worden, berichtete der Sender weiter. Einem Augenzeugen zufolge hatte die Leiche eine große Wunde am Bauch, “als wenn etwas explodiert wäre”. Die Polizei konnte zunächst keine Aussage zu der genauen Ursache der beiden Explosionen machen, die sich rund 200 Meter entfernt voneinander ereigneten.

Bei der ersten Explosion in einem Auto wurden zwei Menschen leicht verletzt, die daraufhin im Krankenhaus behandelt werden mussten, wie die Rettungskräfte mitteilten. Das Auto stand nach der Explosion in Flammen, möglicherweise seien Gasflaschen explodiert, sagte eine Polizeisprecherin. Zwei Minuten später traf bei der Polizei ein zweiter Notruf ein. Am Ort der zweiten Explosion in einer nahegelegenen Straße fand die Polizei einen Toten.

Wie die schwedische Nachrichtenagentur TT berichtete, erhielt sie zehn Minuten vor den Explosionen Nachrichten in Arabisch und Schwedisch, die vor einer nicht näher benannten “Aktion” warnten. “Unsere Taten werden für sich sprechen”, hieß es demnach in der an das schwedische Volk adressierten Botschaft, die auch an den Nachrichtendienst SÄPO geschickt worden sei. Der Autor der Botschaft erklärte, er habe sich “für den Dschihad” in den Mittleren Osten begeben. “Nun werden Eure Kinder, Eure Töchter und Eure Schwestern sterben, so wie unsere Brüder, Schwestern und Kinder sterben.” Die Strafaktionen würden weiter gehen, “solange Ihr nicht Euren Krieg gegen den Islam, Eure Beleidigung des Propheten und Eure dumme Unterstützung des Schweins Vilks aufgebt”. Gemeint war offenbar die schwedische Militärpräsenz in Afghanistan und der schwedische Karikaturist Lars Vilks, der den Propheten Mohammed als Hund dargestellt hatte. Der Text endete mit einem Aufruf an die “Mudschahedin” (islamischen Kämpfer) in Schweden und Europa “zurückzuschlagen”. {Quelle: Berliner Kurier}

 

Stockholm entkommt nur mit Glück der Katastrophe

Mitten im Zentrum der Hauptstadt sprengt sich ein mutmaßlicher Selbstmordattentäter in die Luft. Eine weitere Bombe mit Nägeln zündete nicht.

 

Mitten im belebten Zentrum der schwedischen Hauptstadt Stockholm ist ein Anschlag verübt worden. Zunächst explodierte am Samstag in einer Einkaufsstraße eine Autobombe, wenig später sprengte sich möglicherweise ein Attentäter selbst in die Luft. Schwedens Außenminister Carl Bildt sprach von einem versuchten Terroranschlag. Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Weihnachtseinkäufer flüchteten Medienberichten zufolge in Panik durch Rauch und Qualm.

„Ein höchst Besorgnis erregender Versuch eines Terroranschlags in einem stark belebten Teil des Zentrums von Stockholm“, schrieb Bildt in der Nacht zum Sonntag in einer Mitteilung auf dem Internet-Dienst Twitter. „Gescheitert – hätte aber wirklich katastrophal enden können.“ Kurz vor den Explosionen war bei einer Nachrichtenagentur in Stockholm ein Drohbrief wegen Schwedens Beteiligung am Afghanistan-Einsatz eingegangen. Kurz nach der Detonation des Autos gegen 16.00 Uhr kam es etwa 300 Meter von der Stelle entfernt zu einer zweiten Explosion, bei der ein Mann ums Leben kam. Es sei möglich, dass sich der Mann selbst in die Luft gesprengt habe, sagte ein Polizeisprecher. Dies sei aber noch nicht durch die Ermittlungen bestätigt. Einsatzkräfte suchten die Umgebung nach weiteren Sprengsätzen ab.

Sprecher der Polizei und des Sicherheitsdienstes Säpo wollten sich aber Sonntagnacht nicht auf einen Terroranschlag festlegen. „Wir wissen noch nichts über die Identität des toten Mannes oder Hintergründe“, sagte der zuständige Säpo-Sprecher Michael Gunnarsson der Nachrichtenagentur dpa. Man habe auch die Terrorbereitschaft für Schweden nicht angehoben. Am Vormittag wollten sich die Ermittler in Stockholm äußern.

Nach Medienangaben trug der Mann sechs miteinander verbundene Rohrbomben, von denen nur eine explodierte. Techniker untersuchten demnach die Taschen des Toten mit Hilfe von Robotern. Auf den Röntgenbildern war neben dem Sprengstoff eine große Menge Nägel zu sehen. „Aus irgendeinem Grund wurden die Kabel zwischen den Ladungen zerrissen, so dass nur eine der Rohrbomben explodierte“, hieß es. Nach Zeugenaussagen soll der Mann „etwas auf Arabisch gerufen“ haben, ehe die Bombe detonierte. {Quelle: Die Welt}

{Misslungene Terroranschläge in Deutschland: Das Bundesinnenministerium hat in den vergangenen Jahren mehrfach vor erhöhter Terrorgefahr gewarnt. Es gab auch einige Attentatsversuche, die fehlschlugen: Im Juli 2006 hatten zwei Männer auf dem Kölner Hauptbahnhof zwei Kofferbomben in Regionalzügen nach Hamm und Koblenz deponiert, die nicht explodierten. Rund zweieinhalb Jahre später verurteilte das Oberlandesgericht Düsseldorf den 24-jährigen Libanesen Youssef El Hajdib zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Der Mittäter Jihad Hamad war zuvor bereits im Libanon zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Als Motiv nannten die Täter Rache für die in zahlreichen europäischen Medien veröffentlichten Karikaturen des Propheten Mohammed. Wären die Bomben explodiert, wäre Deutschland nach Auffassung des Gerichts von einem Anschlag erschüttert worden, der die Erinnerung an die verheerenden Attentate von London und Madrid wach gerufen hätte. Ähnliche Dimensionen hätte ein Terroranschlag der sogenannten Sauerland-Gruppe gehabt. Die Polizei überwältigte die Terroristen im Herbst 2007. Ihre selbst gebastelten Sprengsätze sollten vor US-Einrichtungen in Deutschland im Namen des Islams Hunderte von Menschen in den Tod reißen. Die Autobomben, die die Islamisten zünden wollten, hätten nach den Berechnungen der Experten einer Sprengkraft von rund 410 Kilogramm TNT entsprochen. Im März 2010 wurden vier Terroristen der Gruppe zu Haftstrafen zwischen fünf und zwölf Jahren verurteilt.

Immer wieder tauchen Videos auf, in denen Islamisten mit Terror gegen Deutschland drohen. So auch im Oktober 2009, in dem Kämpfer der Islamischen Bewegung Usbekistans (IBU) deutsche Muslime zum „Heiligen Krieg” aufforderten. Das knapp einstündige Video der IBU zeigt hauptsächlich Kampfszenen im pakistanischen Grenzgebiet und das Alltagsleben in den Trainingslagern der IBU. Ende Oktober hatten Paketbomben aus dem Jemen für Aufregung gesorgt. Die beiden Sprengsätze waren mit 300 beziehungsweise 400 Gramm geruchslosem Sprengstoff PETN in handelsüblichen HP-Laserjet-Druckern versteckt und mit einem ausgeklügelten Zündmechanismus versehen. Sie waren für das Ziel Chicago bestimmt. Eine der Paketbomben wurde per Luftpost über Deutschland transportiert. Sie konnte nach einem Hinweis der deutschen Sicherheitsbehörden in Großbritannien abgefangen werden. Anfang November folgte ein Anschlagsversuch auf Kanzlerin Angela Merkel. In der Poststelle der Berliner Regierungszentrale wurde eine an sie adressierte Paketbombe entdeckt. Wahrscheinlicher Absender war eine linksextremistische Gruppe aus Griechenland, die für eine Anschlagswelle mit Paketbomben verantwortlich gemacht wird. Sprengstoffexperten machten die Postsendung unschädlich. Verletzt wurde niemand. Die Kanzlerin selbst war während des Alarms in Belgien. Passanten flohen in Panik. „Zuerst hörte ich eine gewaltige Explosion, der mehrere kleinere Erschütterungen folgten“, sagte ein Augenzeuge der Zeitung „Dagens Nyheter“. „Dann sah ich das in Flammen stehende Auto.“ Ein anderer Augenzeuge berichtete von panisch fliehenden Menschen. „Es gab viel Rauch und roch nach Schießpulver.“ In der bei der Nachrichtenagentur TT eingegangenen Mail wurde neben dem Militäreinsatz in Afghanistan auch auf die Mohammed-Karikatur des schwedischen Zeichners Lars Vilks verwiesen. Weiter hieß es in dem Schreiben: „Jetzt werden eure Kinder, Töchter und Schwestern genauso sterben wie unsere Brüder, Schwestern und Kinder.“

{Explosionen erschüttern Stockholm: Der Tag danach: Schweden steht unter Schock. Am Samstag hatte ein Anschlag Stockholm erschüttert. In einer Einkaufsstraße explodierte eine Autobombe, wenig später sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Premierminister Fredrik Reinfeldt verurteilte den Anschlag scharf. Er sagte aber auch, seine Regierung werde sich nicht von ihrem Eintreten für eine “offene Gesellschaft” abhalten lassen. Die Sicherheitsbehörden erhöhten die Terrorstufe zunächst nicht. Am Abend wurde der in Flammen stehende Wagen zunächst gelöscht. Feuerwehr und Spurensicherung untersuchten die Überreste des mutmaßlichen Attentäters. Nach Medienangaben trug der Mann sechs miteinander verbundene Rohrbomben, von denen nur eine explodierte. Die Polizei geht von einem terroristischen Hintergrund aus. Vor den Explosionen hatte die schwedische Polizei Anschlagsdrohungen erhalten. Unter anderem gegen Lars Vilks, den Zeichner der Mohammed-Karikaturen}.

 

Schwedische Polizei geht von Terrorakt aus

Stockholm: Nach den beiden Explosionen in Stockholm haben die Sicherheitsbehörden Ermittlungen wegen eines „Terrorverbrechens“ aufgenommen. Der Imam in Stockholm verurteilt den Anschlagsversuch.


Nach den beiden Explosionen in der schwedischen Hauptstadt Stockholm haben die Sicherheitsbehörden Ermittlungen wegen eines „Terrorverbrechens“ aufgenommen. Das sagte Anders Thornberg vom Polizeigeheimdienst Säpo am Sonntag bei einer Pressekonferenz. Sollte es sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt haben, so sei dies das erste Mal, das so etwas in Schweden geschehen sei. Zur Identität des mutmaßlichen Attentäters wollte er keine Angaben machen, bevor dessen Familie verständigt ist.

Imam in Stockholm verurteilt Anschlagsversuch: Der Imam der größten Moschee Stockholms verurteilte den versuchten Terroranschlag. In einer Mitteilung an die Agentur TT verurteilte Scheich Hassan Mussa am Sonntag „jede Form von Anschlägen, Gewalt, Verängstigungen und Drohungen gegen Unschuldige, ganz gleich, was das Motiv oder der Vorwand ist“. Es sei eine religiöse und soziale Pflicht, sich für die Sicherheit und Stabilität Schwedens einzusetzen.

Offenbar islamistischer Anschlag: Die beiden Explosionen am Samstag in der Stockholmer Innenstadt sind offenbar ein Anschlag islamischer Extremisten gewesen. Erst explodierte ein Auto, dann kam kurz darauf bei einer zweiten Detonation ein mutmaßlicher Selbstmordattentäter ums Leben. Zwei weitere Personen wurden leicht verletzt. Zehn Minuten vor den Explosionen hatte die schwedische Nachrichtenagentur TT eine Warnung erhalten: „Die Zeit zum Handeln ist gekommen“, heißt es darin. Die schwedische Polizei wollte einen Zusammenhang zwischen der E-Mail und den Explosionen vorerst nicht bestätigen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur TT nimmt der Autor der E-Mail Bezug auf den Künstler Lars Vilks, der den muslimischen Propheten Mohammed als Hund zeichnete, sowie auf den Einsatz schwedischer Soldaten in Afghanistan. „Jetzt sollen eure Kinder, Töchter und Schwestern sterben so wie unsere Brüder und Schwestern und Kinder sterben“, zitierte die Agentur aus dem Text. Polizeisprecher Thornberg sagte dazu, er habe die Email nicht im Detail gelesen, aber der Attentäter sei „nicht erfreut“ über Schweden gewesen. „Wir haben Truppen in anderen Ländern und es wurden schlechte Dinge über den Propheten gesagt“, fügte Thornberg mit Blick auf die Email hinzu.

Offenbar Kombination aus Selbstmordattentat und Autobombe: Zunächst war am Samstag in einer belebten Einkaufsstraße eine Autobombe explodiert, wenig später sprengte sich möglicherweise ein Attentäter selbst in die Luft. Schwedens Außenminister Carl Bildt sprach von einem versuchten Terroranschlag. Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Weihnachtseinkäufer flüchteten Medienberichten zufolge in Panik durch Rauch und Qualm. „Ein höchst Besorgnis erregender Versuch eines Terroranschlags in einem stark belebten Teil des Zentrums von Stockholm“, schrieb Bildt in der Nacht zum Sonntag in einer Mitteilung auf dem Internet-Dienst Twitter. „Gescheitert – hätte aber wirklich katastrophal enden können.“ Kurz vor den Explosionen war bei einer Nachrichtenagentur in Stockholm ein Drohbrief wegen Schwedens Beteiligung am Afghanistan-Einsatz eingegangen.

Mit Gas gefüllte Zylinder im Auto: Kurz nach der Detonation des Autos gegen 16.00 Uhr kam es etwa 300 Meter von der Stelle entfernt zu einer zweiten Explosion, bei der ein Mann ums Leben kam. Es sei möglich, dass sich der Mann selbst in die Luft gesprengt habe, sagte ein Polizeisprecher. Dies sei aber noch nicht durch die Ermittlungen bestätigt. Einsatzkräfte suchten die Umgebung nach weiteren Sprengsätzen ab. „Es sieht so aus, als ob der Mann etwas getragen hätte, das in seinem Bauch explodiert ist“, sagte ein Rettungssanitäter der Internetseite DN.se. „Ich habe ein Palästinenser-Tuch von seinem Gesicht entfernt, um seine Atemwege zu frei zu machen. Aber es war zu spät.“ In dem Auto waren nach Angaben einer Polizeisprecherin mit Gas gefüllte Zylinder. Auch bei einem Anschlagsversuch auf dem Times Square in New York im Mai hatte der Attentäter Gasflaschen für eine Autobombe genutzt.

Drohung auch wegen Mohammed-Karikaturen: Die schwedische Nachrichtenagentur TT erhielt eigenen Angaben zufolge etwa zehn Minuten vor den Explosionen eine E-Mail, in der das Land wegen seiner Unterstützung des Nato-Einsatzes in Afghanistan bedroht wurde. Die mit der Mail verschickte Ton-Aufnahme sei auch an die schwedische Sicherheitspolizei SAPO adressiert gewesen, meldete TT. Der Regierung in Stockholm wird darin ein Krieg gegen den Islam vorgeworfen, zudem wird Schweden für Mohammed-Karikaturen des heimischen Zeichners Lars Vilks kritisiert. In der Ton-Aufnahme sagt ein Mann laut TT: „Unsere Taten werden für sich sprechen, so lange Ihr Euren Krieg gegen den Islam sowie die Demütigung des Propheten nicht beendet und Eure dumme Unterstützung für das Schwein Vilks.“ Die Aufnahme war den Angaben zufolge in Schwedisch und Arabisch.

Schwedens Teilnahme am Afghanistan-Einsatz: Wie der dänische Karikaturist Kurt Westergaard ist auch Vilks wiederholt wegen seiner Zeichnungen bedroht wurden. Im Mai wurde ein Brandanschlag auf sein Haus verübt, im März ein Amerikaner wegen der Planung eines Attentats auf ihn angeklagt. Vilks hat den Propheten im Jahr 2007 mit dem Körper eines Hundes dargestellt. Der Islam lehnt Bilder seines Religionsstifters ab. Schweden hat etwa 500 Soldaten in Afghanistan im Einsatz, vor allem in dem großenteils von der Bundeswehr kontrollierten Norden des Landes. Die Bundesregierung hat Mitte November vor Anschlägen radikaler Muslime in Deutschland gewarnt und die Sicherheitsvorkehrungen im ganzen Land verschärft. {Quelle: http://www.derwesten.de}

 

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