kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das bedeutendste aller Marienfeste 8. Dezember 2010

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 06:24

Am Mittwoch begehen die mehr als 1,1 Milliarden Katholiken weltweit das «Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria». Es deutet auf das Erlösungswerk Christi hin.

 

Vaduz: An «Mariä Empfängnis», wie man dieses Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria kurz nennt, wird nicht die Empfängnis von Jesus gefeiert – das wird in richtigem Abstand zu Weihnachten am 25. März begangen – sondern die Empfängnis von Maria, die als Gottesmutter auch schon ohne Erbsünde empfangen wurde. Marias Eltern waren Anna und Joachim, die zuerst kinderlos blieben und darü̈ber sehr traurig waren. Ein Engel verkü̈ndete dem Joachim, dass er zu seiner Frau Anna gehen und ihr an der Goldenen Pforte des Jerusalemer Tempels begegnen solle. Auch Anna war darüber traurig, dass sie keine Kinder hatte.
In frü̈heren Zeiten galt es mitunter sogar als Schande, wenn eine Frau keine Kinder bekam. In einer Legende wird erzä̈hlt, dass Anna traurig in ein Vogelnest schaute, in dem Vö̈gel ihre Jungen fü̈tterten. Da erschien ihr ein Engel und wollte sie trö̈sten. Sie wollte zuerst nicht glauben, was der Engel ihr sagte, dass sie nä̈mlich ein Kind bekommen würde. Sie war gemä̈ss der Legende schon in so hohem Alter, dass sie als Frau bereits unfruchtbar war. Aber obwohl auch Joachim schon sehr alt war, zeugten die beiden doch noch ein Kind, Maria.

Von Gott befreit: Die Aussage: «Maria ist unbefleckt empfangen» steht im Zusammenhang der von Augustinus (354–430) ausgearbeiteten Erbsündelehre. Ein Fest der «Unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria» war in der Ostkirche am 8. Dezember bereits seit dem 10. Jahrhundert nachweisbar. (more…)

 

Geduldeter Hass – Steigende Christenverfolgung in islamischen Ländern

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 06:09

Seit der Einfluss von Fundamentalisten in der islamischen Welt zunimmt, verschärft sich der Druck auf die christlichen Minderheiten. Die Evangelische Kirche in Deutschland hält Christen für die weltweit am häufigsten verfolgte Glaubensgemeinschaft.

 

Kevin Ang ist vorsichtig in diesen Tagen. Er schaut sich um, blickt nach links, die lange Ladenzeile entlang, dann nach rechts, hinüber zum Platz, kein Mensch ist zu sehen. Erst dann kramt der Kirchenverwalter seinen Schlüssel hervor, öffnet das Gitter und betritt die Metro Tabernacle Church in einem Vorort von Kuala Lumpur. Der Luftzug wirbelt angekohlte Bibelseiten auf, die Wände sind voller Ruß, es riecht nach verschmortem Plastik. Die Metro Tabernacle Church war die erste von elf Kirchen, die brannte, angesteckt von wütenden Muslimen. Und das alles wegen eines Wortes. “Allah”, flüstert Kevin Ang. Es geht um die Frage, ob Christen – wie Muslime – ihren Gott “Allah” nennen dürfen, weil sie gar kein anderes Wort und keine andere Sprache dafür haben. Die Muslime dagegen beanspruchen Allah für sich, das Wort und den Gott, und sie fürchten, es könnte fromme Muslime vom rechten Glauben abbringen, wenn die Christen dasselbe Wort für ihren Gott benutzen. Drei Jahre lang gab es einen Bann, die Regierung ließ Bibeln beschlagnahmen, in denen von Allah die Rede war, bis am 31. Dezember des vergangenen Jahres der Oberste Gerichtshof von Malaysia entschied: Auch der Christengott darf Allah heißen. (more…)

 

Die sieben Todsünden der Islamkritiker (Teil 2): Die Furcht

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 05:58

Islamisten verschicken keine Weihnachtskarten

 

Heinrich Heine schrieb sinngemäß folgende Worte in sein Reisetagebuch: „Wird ein Italiener von zehn Deutschen angegriffen, zieht er sein Messer und verteidigt sich. Werden zehn Deutsche von einem Italiener angegriffen, dann rufen sie die Polizei“

 

Angst und Furcht sind Gefühle, die jeder von uns kennt. Wer keine Angst hat, verdrängt etwas, belügt sich selbst. Sogar Jesus hatte Angst, als er im Garten Gethsemani „Blut und Wasser schwitze“ (Luk 22,40). Wie wir mit unser Angst dagegen umgehen, ist ein anderes Kapitel. Eines der ungeeigneten Methoden mit seiner Furcht fertig zu werden, ist sicherlich Feigheit. Das Gegenteil von Feigheit ist Zivilcourage. Wer sich mit dem Islamismus in einen Kampf einläßt, muß damit rechnen, daß er von seinem Gegner bedroht wird. Die Islamisten sind Kämpfer, Krieger. Sie stammen aus einem kriegerischen Umfeld, glauben an eine kriegerische Religion. Sie verschicken keine Weihnachtspost. Das ist schwer für uns zu verstehen. Unsere Gesellschaft lebt seit 65 Jahren in einem Frieden. (more…)

 

“Kirche in Not” nimmt den Platz eines iranischen Konvertiten bei Pressekonferenz

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 05:39

Bei der Pressekonfernz vom 06. Dezeember 2010, die in der österreichischen Hauptstadt Wien unter dem Motto “Christen ohne Menschenrechte – Stopp die Christenverfolgung” abgehalten wurde, sprachen Menschenrechtler aus Ägypten, dem Irak und der Türkei über das Leid ihrer Kirchen und Glaubensgeschwister in ihren Ländern. Nur keiner der Konvertiten aus dem Iran traute sich, etwas über die lage der Christen in diesem land zu breichten. Ein Konvertit schrieb ein Statement und ein Menschenrechtler von “Kirche in Not” las es in seinem Namen vor.

Staatsreligion im Iran ist nach wie vor der schiitische Islam in seiner radikalsten Form, und die Religionsbehörden gewährleisten, dass er respektiert wird. Dies hat Diskriminierung anderer Religionen – sogar des sunnitischen Islam – und gegen sie gerichtete Gewalt zur Folge. Die Erlaubnis zu erhalten, eine sunnitische Moschee zu errichten, scheint bisweilen genauso schwierig zu sein wie eine Kirche zu bauen.

Politisch-religiöse Verfolgung: Anerkannte Minderheiten (Christen, Juden und Zoroastrier)  leben als „Geschützte“ und ihre Anhänger als „Dhimmi“, Bürger zweiter Klasse. Sie können ihren Glauben nicht verbreiten oder sich außerhalb ihrer Gemeinschaft oder ihrer Kultstätten dazu bekennen; (more…)

 

Mutmaßlicher Terrorist in Wien geschnappt!

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 05:21

Tschetschene kassierte seit 2004 Sozialhilfe

32-Jähriger wurde in Wien-Schwechat festgenommen
Mann soll Anschlag auf NATO-Zug geplant haben

 

Bei dem in Österreich wegen Terrorverdachts festgenommenen Tschetschenen handelt es sich laut belgischen Medien um den 32-jährigen Aslambek I. Der Mann steht im Verdacht, in Belgien Anschläge auf einen NATO-Zug geplant zu haben. Wie die Zeitung “De Standaard” berichtete, soll Aslamblek logistische Unterstützung für das internationale Terrornetzwerk “Sharia4Belgium” geleistet haben. Weiters soll der 32-Jährige Kontakte zu dem tschetschenischen Rebellenführer Doku Umarow unterhalten haben. Der Tschetschene, der bereits vor Jahren im Krieg gegen die Russen beide Arme verloren habe, lebte den Angaben zufolge mit seiner Frau und zwei Kindern im niederösterreichischen Neunkirchen. (more…)

 

Strache in Israel: Erklärung gegen “islamischen Terror”

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 04:50

Der FPÖ-Chef wird mit anderen Rechtsparteien eine “Jerusalemer Erklärung” abgeben.Die Israelitische Kultusgemeinde nennt den Israel-Besuch “vordergründig und zynisch”.

 

Drucken  Senden Merken  AAA Textgröße  Kommentieren Aus dem Archiv:SPÖ: “Straches Anbiederung an Kreisky unappetitlich” (07.12.2010)Strache in Israel: “Unser Herz ist mit den Siedlern” (07.12.2010)”Jerusalemer Erklärung” gegen Islamismus im Wortlaut (07.12.2010)Thomas Bernhard, Israel und der Iran (21.06.2010)”Daham statt Islam” lautete eine Wahlspruch, mit dem die FPÖ von Heinz-Christian Strache in Wien Stimmung gegen Zuwanderer aus islamisch geprägten Ländern machte. Derzeit weilt der Parteichef selbst fern der Heimat. Er folgte einer Einladung israelischer Rechtspolitiker zu einer Tagung in der israelischen Stadt Ashkelon, wo laut Medienberichten über “Strategien gegen den islamischen Terror” beraten wird. (more…)

 

Herzlich Willkommen im Paradies der Diktatoren

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 04:28

Die IGFM und Leo Burnett stellen in einem Online-Spiel der heilen Urlaubswelt die politische Realität entgegen

 

Frankfurt am Main (7. Dezember 2010): In vielen Urlaubsländern wie Kuba, Ägypten oder China sind Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung. Trotzdem erfreuen sich diese Länder bei Pauschalreisenden großer Beliebtheit. Aus Desinteresse oder schlichtem Nicht-Wissen ignorieren die meisten, dass große Teile der Reisekasse direkt in die Kassen der menschenverachtenden Systeme und sogar der Militärs fließen. (more…)

 

Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 04:04

An Propaganda für den “Heiligen Krieg” darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.

 

Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei.

Zum Dschihad darf künftig aufgerufen werden, er darf nur nicht umgesetzt werden Die neue Rechtsprechung sei „zwingende Folge“ von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. (more…)

 

 
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