kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Stellungnahme der koptisch-europäischen Union Zu den Angriffen gegen die Kopten in Talibya 24. November 2010

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 22:05

Fünf Kopten kamen ums Leben und unzählige Verletzten

 

Die Union der koptischen Organisationen in den verschiedenen Ländern Europas verurteilt das ägyptische Regime und die Sicherheitsbehörden wegen ihres brutalen Erstürmens der Kirche “der Heiligen Jungfrau Maria und des Erzengels Michael” in Talibya (Omranya – Giza). Dabei wurde fünf Kopten erschossen, zahlreiche von den versammelten Kopten schwer verletzt und einen koptischen Kindergarten niedergebrannt. Genauso verurteilt die Union die unhumane und barbarische Vorgangsweise der ägyptischen Sicherheitsbehörden gegen eine Gruppe des ägyptischen Volkes, deren einziger Wunsch ist, eine Kirche zu bauen, in der sie beten können. Sie träumen von einer Kirche, in der sie sich zu allen Anlässen versammeln.

Seltsamerweise laufen der Genozid und die ethnische Säuberung der Kopten in Ägypten auf Hochtouren, während die ägyptische Regierung beleidigt den Bericht des amerikanischen Außenministeriums über die Minderheiten in Ägypten zurückwies und brandmarkte. (more…)

 

Ägypten will unbedingt die Kopten daran hindern, Kirchen zu bauen

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 17:02

Die ägyptische Regierung versucht mit all ihrer Kraft, die Bevölkerung auf Kosten der Kopten von den miserablen Lebensbedingungen und der Verfälschung der Wahlen abzulenken. Vor einer Woche überfielen die Moslems die Kopten in dem Weiler Nawahed, wo sie die Häuser der Kopten niederbrannten und ihre Besitztümer plünderten. Seit zwei Wochen erfindet die Regierung Mubaraks eine neue Schikane: Kirche im Bundesland Giza!

Bevor ich anfange, über die Schandtaten der ägyptischen Sicherheitsbehörden zu berichten, appelliere ich an das Gewissen und den Verstand eines jeden Lesers: Bitte keinen Nachrichten der ägyptischen oder arabischen TV-Sender oder Zeitungen Glauben schenken! Wie üblich wie gelogen, was das Zeug hält, um die Wahrheiten zu verdrehen und der Welt ein falsches Bild zu liefern. Die TV-Sender wie Al-Jazeera, Alarabia oder BBC-Arabic stützen sich auf die Informationen aus den Presseagenturen und dem Innenministerium in Ägypten. Nochmal die Bitte: nur die koptischen Blogs und Webseiten anklicken auf Deutsch und andere Sprachen.

Vorgestern versuchte die ägyptische Regierung, die Bauarbeiten bei der Kirche “der Heiligen Maria und des Erzengel Michael” zu stoppen. Über zwei Tausend Kopten aus verschiedenen Altersgruppen stellten sich vor die Kirche und zwangen die Massen der Sicherheitsgarde, sich zurückzuziehen. (more…)

 

Moslems brennen Häuser von Kopten nieder

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 05:27

Die Spannungen zwischen Moslems und Christen in Ägypten eskalieren weiter. In der südlichen christlich-moslemischen Stadt Abu Tesht hat ein moslemischer Mob etliche Häuser koptischer Christen niedergebrannt. Der Grund: Ein christlicher Mann aus der Stadt soll eine Affäre mit einer moslemischen Frau gehabt haben. Die Gerüchte nahmen ihren Lauf, nachdem sie zusammen auf der Straße gesehen worden waren. Beide wurden verhaftet und verhört. In den letzten Wochen mehren sich Berichte von Übergriffen auf Ägyptens christliche Einwohner, die jedoch von der internationalen Presse weitgehend ignoriert werden.

Zu den wenigen Ausnahmen gehört Focus online: {Im Süden von Ägypten haben Muslime Häuser von koptischen Christen in Brand gesteckt. Auslöser des Brandanschlags könnten Gerüchte über eine angebliche Affäre zwischen einem Christen und einer Muslimin gewesen sein, laut Informationen aus Sicherheitskreisen. Im Süden von Ägypten kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Christen und Muslimen, häufig wegen Landstreitigkeiten oder Auseinandersetzungen über den Bau von Kirchen. Ihren Höhepunkt erreichten die Auseinandersetzungen Anfang 2010 mit der Ermordung von sechs Christen und einem muslimischen Sicherheitsmann in einer Kirche. (more…)

 

Staaten am Nil streiten um das “Geschenk der Götter”

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 05:22

Ägypten beansprucht aufgrund eines uralten Vertrags noch aus Kolonialzeiten das meiste Wasser des Nils für sich. Die weiteren Anrainerstaaten des Flusses protestieren natürlich dagegen – und zwar zunehmend mit Erfolg.

 

Verzweifelte Bauern treibt es in die Straßen Ismailias, der 750 000 Einwohner zählenden Stadt am Suez-Kanal. Dürre und ein besonders heißer Sommer haben mehr als 57 000 Hektar fruchtbares Land in Wüste verwandelt. Kanäle, durch die der Lebensquell Nil in landwirtschaftliche Gebiete fließt, sind ausgetrocknet, die Existenz Tausender ägyptischer Fellachen-Familien ist ernsthaft bedroht. Seit vielen Wochen versuchen die Bauern in weiten Teilen Ägyptens, der Verzweiflung über die Wassernot in Kundgebungen Luft zu machen. In der Hitze des Sommers, unter dem Druck einer um die Existenz bangenden Bevölkerungsschicht, heizte sich ein lange schwelender internationaler Konflikt immer weiter auf. Schon befürchten so manche Experten, der Streit um den Nil könnte den ersten internationalen “Wasser-Krieg” heraufbeschwören. (more…)

 

Elisabeth Sabaditsch-Wolff vor Gericht

Einsortiert unter: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 05:02

Die erste Anhörung im Fall Elisabeth Sabaditsch-Wolff fand gestern um 9 Uhr in Wien statt. EuropeNews und Tundra Tabloids bloggen live mit News aus dem Gerichtssaal. Es ist anzunehmen, dass der Staatsanwalt alle Audioaufzeichnungen von Sabaditsch-Wolffs FPÖ-Seminaren vor Gericht abspielen lassen wird, um zu erklären, was aus Poilitical Correctness gegenüber dem Islam nicht gesagt werden darf. Die Verteidigung wiederum wird versuchen, die Aufzeichnungen zu nutzen, um die Wahrhaftigkeit und Angemessenheit der gemachten Aussagen zu dokumentieren und das tatsächliche Problem anzusprechen: Ist es illegal, die Wahrheit über den Islam auszusprechen? Der Live-Blog versucht, die wichtigsten Punkte der Verhandlung festzuhalten und die Ergebnisse später auszuwerten.

= 9:20 Uhr Henrik Clausen schreibt: “Wir befinden uns außerhalb des Gerichtssaales und warten auf Elisabeths Erscheinen um 9.00 Uhr”.
= 9:41 Uhr: Das österreichische Fernsehen ist mit einem Kamerateam erschienen.
= 10:34 Uhr: Eröffnungsbemerkungen: Es gibt im Raum Plätze für 15 Personen, 25 Zuschauer sind erschienen. (more…)

 

Warum wird einer Islamist?

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 04:46

Deutschland in Angst vor einem Blutbad – eine Gruppe aus dem Ausland soll Anschläge planen. Aber es wächst auch die Sorge, dass islamistische Einzeltäter zuschlagen. Die Polizei hat Urlaubssperre, denn es gilt die Alarmstufe rot.

 

Nennen wir ihn Thomas. Er ist 26 Jahre alt. Seine Eltern sind geschieden, in Kindheit und Jugend fehlt dem Jungen das, was gemeinhin eine Orientierungsperson genannt wird. Das Gymnasium schafft er nicht, auch nicht die Höhere Handelsschule. Als Jugendlicher finanziert er seinen Lebensunterhalt mit Drogengeschäften, er wird dafür zu mehreren Jahren Haftstrafe verurteilt. Der Aufenthalt im Gefängnis verändert sein Leben. Dort wird Thomas von muslimischen Häftlingen angesprochen, die ihm die Gemeinschaft ihrer Gruppe und ein klares Weltbild anbieten. Freund und Feind sind darin säuberlich getrennt. Noch während seiner Haftzeit konvertiert er zum Islam, zu dessen radikaler, islamistischer Variante. Heute vertritt er eine strikte Auslegung seiner neuen Religion für alle Belange des Lebens. Er hat sich einen Bart wachsen lassen, hat sein Äußeres, wie er sagt, dem Propheten Mohammed angepasst. Und er hat einen Sprachkurs in Arabisch besucht. Nach Einschätzung des Verfassungsschutzes in Nordrhein-Westfalen befindet sich Thomas in einer Phase der Radikalisierung.

Was bringt einen jungen Deutschen dazu, sich dem radikalen Islam zu verschreiben? Was bewegt ihn dazu, zu konvertieren? Und wie läuft das ab? In Düsseldorf hat sich der Verfassungsschutz diese Fragen gestellt und in einem aufwendigen Verfahren die Lebensläufe von 140 männlichen Konvertiten untersucht, die in der umtriebigen islamistischen Szene an Rhein und Ruhr verkehren, die in diesen Tagen der Terrorgefahr Polizei und Verfassungsschützer in Atem halten. (more…)

 

Mohammedanische Lektionen im Herzen Europas

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 04:40

Um die muslimischen Kinder und Jugendliche in Großbritannien, die weit weg von der Wiege Mohammeds ihren Koran-Unterricht genießen dürfen, auch ständig auf Zack zu halten, werden ihnen besonders die radikalen Bestrafungsriten der Scharia eingetrichtert.

 

Wie eine Studie der BBC ans Tageslicht gebracht hat, ist es in dortigen Koranschulen, die meist von arabischen Ländern finanziert werden, an der Tagesordnung, besonders die einzelnen Sanktionspraktiken der islamischen Gesetzgebung genauestens zu erläutern. Das fachgerechte Abhacken von Gliedmaßen sowie das darauffolgende Veröden der Arm- und Beinstümpfe bei Delikten des Diebstahls werden ebenso ausführlich thematisiert, wie die muslimische Sitte, Homosexuelle aufgrund ihrer gleichgeschlechtlichen Neigung zu steinigen. (more…)

 

Sie rauben, vergewaltigen und töten … und dafür sollen wir auch noch dankbar sein!

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 04:29

Ist das nicht eine grausam, rassistische Tabelle, die uns die Bild da präsentiert? Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Vor allem wenn man diese 1,2 Millionen Hartz4-Migranten mit 356 € / Monat multipliziert. Da speist man die armen Migranten aus dem Libanon und dem Rest der Welt mit erbärmlichen 5.326.355.232 Euro im Jahr ab.

Man zwingt diese Menschen in heruntergekommene Behausungen, in die Krankenversicherung und zahlt noch nicht einmal den Strom für die einfachsten elektronischen Geräte. Herd, Kühlschrank, Breitbild-TV, DVD-Recorder und Laptop. Ist das nicht grausam, wie wir scheiß Deutsche mit diesen armen Migranten umgehen? Die einfachsten Dinge sind verboten. Das Schlachten ihrer abtrünnigen Weiber, das ordentliche Schächten von Ziegen und Schafen auf offener Straße. Selbst das Entjungfern der Töchter ist verboten. Was ein Alptraum. Entsetzlich, wie wir mit diesen armen Menschen umgehen. Spezielle Fangregimenter sind weltweit unterwegs um diese Menschen aus ihren angestammten Plätzen zu reißen, sie in Sklavenlagern zusammenzutreiben, um sie dann ins ferne, rassistische Deutschland zu verschiffen. Weit ab von jeglicher Kultur. Ein Siechtum ohne gleichen. Hass und Rassismus an jeder Straßenecke. (more…)

 

Türken verstümmeln Tiere zum Opferfest

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 04:22

und möchten dafür vom deutschen Präsidenten beglückwünscht werden. So fordert es ein Türke in der BILD. Ich finde es ebenfalls mehr als bedauerlich, dass zu diesem Fest des Humanismus und Tierschutzes, keine Glückwünsche ausgesprochen wurden. Hiermit möchten wir dieses Versäumnis der deutschen Integrationspolitik aus der Welt schaffen und beglückwünschen den Türken zu ihrem Fest.

Aber erst einmal zu Klagelied des Türken in der Bild: {Letzte Woche haben die Muslime eines ihrer größten religiösen Feste gefeiert: das Opferfest. Ich war neugierig: Würde Christian Wulff, der von sich sagte, er sei auch der Bundespräsident der Muslime, diesen einen Glückwunsch für ihre Feiertage aussprechen? Nein, weder der Bundespräsident noch Bundeskanzlerin Merkel ließen irgendwelche Glückwünsche verbreiten. Dabei hält doch der Bundespräsident zu Weihnachten eine Ansprache, in der er den christlichen Deutschen frohe Weihnachten wünscht. Muslime sind emotionale Menschen, vor allem die Türken und Kurden. Sie können sicher sein, solch eine Botschaft würde ihre Adressaten sofort erreichen und gute Resultate in Bezug auf multikulturell und Integration ergeben}.

Allzu schändlich, dass die Deutschen keinen Sinn für muslimische Befindlichkeiten haben, aber noch schlimmer finde ich, dass dieses Fest nicht die gebührende Aufmerksamkeit erhält. Dies möchte Tangsir nachholen und stellt einige Bilder vom diesjährigen Fest in der Türkei online. Man sieht den mutigen Türken, wie es aus sichererer Entfernung, die Beinsehnen des ungläubigen Tieres durchtrennt. (more…)

 

Links, nicht links

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 04:16

Ist es möglich, dass erwachsene Journalisten freiwillig eine Meinung haben, die nicht links ist?

 

Können erwachsene Journalisten wirklich eine Meinung haben, die nicht links ist? Ist es denkbar, dass gestandene Journalisten aus freien Stücken zu anderen Schlussfolgerungen kommen können als die große Mehrheit ihrer linken Berufskollegen, die mit dem Adlerauge des Linienrichters jede Abweichung vom Mainstream zusehends gereizter und aggressiver registrieren? Die panischen Reaktionen der Journalisten auf die Nachricht, dass die seit Jahren scharf links positionierte Basler Zeitung unter einem neuen Chefredaktor in Zukunft ein bisschen weniger links sein könnte, legen den Schluss nahe, dass nur ein linker Journalist ein guter Journalist sein kann. Ist ein Journalist nicht links, muss er entweder krank, gekauft, ferngesteuert oder auf andere Weise defekt sein. Für die meisten Journalisten ist es undenkbar, dass ein erwachsener Journalist freiwillig nicht links ist. Wäre dies der Fall, müssten die vielen linken Journalisten ja ihre linke Haltung hinterfragen. Das aber wäre viel zu anstrengend und könnte, wie Figura zeigt, zum Liebesentzug durch die Kollegen führen.

Die Diskussionen, die laufend um die wenigen Zeitungen angezettelt werden, die sich aus vernünftiger Einsicht, aus Provokationslust oder aus einem fundierten Engagement für echte Meinungsvielfalt heraus entschieden haben, aus dem linken Mainstream auszuscheren, belegen vor allem dies: Linke Journalisten sind erstaunlich kleinkariert, engstirnig und auf eine irritierende Weise intolerant. Das verbindet sie interessanterweise mit jenen politischen Strömungen zur Linken, denen sie sich geistesverwandt fühlen, weniger aus Überzeugung, sondern aus Bequemlichkeit, denn natürlich wissen sie: Es ist anstrengender, gegen den Strom zu schwimmen. Es ist mühevoll, eine Meinung zu vertreten, die der Szene nicht genehm ist. (more…)

 

 
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