kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zum zweiten Mal innerhalb zwei Wochen verteidigen die Kopten ihre noch nicht fertiggebaute Kirche 23. November 2010

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 04:29

Als ich die Bilder auf “www.christian-online.info” und die Berichterstattung des koptisch-amerikanischen Fernsehsenders “Hope TV” anschaute, hörte ich meine Zunge laut sagen: “Ich verneige mich vor euch, ihr heldenhaften Kopten”. Schauen Sie selber die Bilder bitte an:

http://www.fcv2.com/show-2,N-5850-Qatar-Saudi-Arabia-United-Arab-Emirates-Dubai-f-c-v.html

http://www.youtube.com/watch?v=tZfKLZQ4V18&feature=player_embedded

http://www.youtube.com/watch?v=kwVnpqzeGP4&feature=player_embedded

 

In der Nacht zu Montag umzingelten mehr als 15 LKW der Sicherheitsgarde und 10 Streifenwagen die Kirche “der Heiligen Jungfrau Maria und des Erzengels Michael” in dem Bezirk Altalibya (Bundesland Giza); wie ich selber die Berichterstattung des muslimischen Fernsehsenders Alhayat gesehen habe, die man auf “Free Christian Voice” anschauen kann. (more…)

 

Staatsanwaltschaft haut die Kopten in Nawahed übers Ohr

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 03:37

Zu Beginn möchte ich ausdrücklich betonen und an den gesunden Menschenverstand aller fairen Europäer appellieren: Es gibt keine Zusammenstöße zwischen uns Kopten und den Moslems, wie die verlogenen Zeitungen schreiben. Das gab es noch nie zuvor und kann es nicht geben, nicht nur weil die Kopten friedliche und gläubige Christen sind, sondern weil man gegen eine Menschenschar nichts anstellen kann. Bei allen Unruhen, die ich als das wiederholte Szenario bezeichne, geschieht immer dasselbe. Ein Gerücht wird fabriziert und dann werden die Kopten eines Dorfes oder auch in einer großen Stadt wie Kairo oder Alexandria davon überrascht, dass ein heuschreckenähnlicher Mob sie überfällt. Die Beispiele sind mehr als zahlreich, und weil ich immer die Aktualität bevorzuge, erzähle ich folgendes:

Am 15. November 2010 berichtete ich über das Geschenk der Moslems an den Kopten in dem Weiler Nawahed anlässlich ihres Schächt-Festes. Sowohl die ägyptischen als auch die arabischen Fernsehsender berichteten über Unruhen wegen einer Liebesbeziehung zwischen einem Kopten und einer Muslimin. Zwei Tage danach sagte Bischof Kyrillos von Naag Hamadi: “Bei Christus, obwohl ich als Christ nicht schwören soll, garantiere ich, dass der Junge dieses Mädchen nur als Schwester betrachtet. Sie und ihre zwei Schwestern sind seit über zwei Jahren Vollwaisen. Sie wohnen Wand an Wand in diesem Hochhaus. (more…)

 

Stoppt den Völkermord an Christen im Irak!

Einsortiert unter: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 03:25

Warum schweigt ihr?

1938 brannten in Köln und Deutschland die Synagogen…
… heute brennen im Irak unsere Kirchen!

 

Am 31.10 2010 verübten islamische Terroristen ein Massaker in einer syrisch katholischen Kirche in Bagdad. Über 60 Frauen, Männer und Kinder wurden regelrecht abgeschlachtet. 130 schwer verletzt. Eines von unzähligen Attentaten, Morden, Entführungen und Übergriffen an der aramäischen Bevölkerung, die das einheimische Volk Mesopotamiens darstellt.  Und der Terror geht weiter!

Als Täter kommen wieder die “Üblichen Verdächtigen“ in Frage. Al-Kaida. Aber die Gewalt gegen die christliche Minderheit kommt mitten aus der islamischen, irakischen Bevölkerung und wird auch von den Kurden unterstützt. Weitere Drahtzieher sitzen in Arabien, Pakistan und wahrscheinlich auch in der Türkei. Auch dort gibt es immer wieder Morde. Plan fundamentalistischer Muslime ist es, die Christlichen einheimischen Minderheiten im Nahen Osten zu vernichten oder zur Aufgabe ihrer Heimat zu bewegen. (more…)

 

Video der French Defence Leauge an die Gebets-Dschihadisten

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 03:18

In Frankreich konstituiert sich in Anlehnung an die English Defense League (EDL – http://www.englishdefenseleague.org) die Ligue de Défense Francaise (LDF). Hier die Übersetzung einer Videobotschaft der LDF an die muslimischen Mitbürger, die an dem organisierten Gebets-Dschihad in einigen Bezirken der französischen Hauptstadt teilnehmen.

 

Warnung an die Muslime, die meinen, dass sie öffentliche Plätze ohne Konsequenzen erobern können

 

Seit einigen Jahren wagen es sich einige muslimische Herren regelmäßig die öffentlichen Räume für ihre Gebete zu besetzen. Die Besetzung ist, wie Sie genau wissen, illegal und ist, wie wir sehr gut wissen, eine Provokation und eine Demonstration der Macht, um uns Ihre Dominanz in bestimmten Teilen Frankreichs und Ihre Abneigung gegen unsere Gesetze und den säkularen Charakter unserer Nation aufzuzeigen. (more…)

 

Islamisten werben um deutsche Problemkinder

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 03:13

Essen: Sie sind ehemalige Hauptschüler, Trennungskinder und in ihrer Jugend straffällig geworden. Zwar treffen diese Faktoren nicht auf alle jungen deutschen Männer zu, die zum radikalen Islam übergetreten sind, doch der Landesverfassungsschutz hat herausgefunden, dass sie bei einem Großteil der Konvertiten eine Rolle spielen.

 

Wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS)“ berichtet, haben die Düsseldorfer Verfassungsschützer die Lebensläufe von 140 Konvertiten untersucht, die an Rhein und Ruhr in der islamistischen Szene verkehren. Dabei haben die Beamten festgestellt, dass die Konvertiten eifriger und motivierter als ihre Glaubensbrüder sind. Wie bei rechtsradikalen Jugendlichen auch, sei die Kriminalität – Delikte wie Körperverletzung und Drogenhandel – häufig das Eingangstor in die extreme Szene. Die Hälfte war bereits vor dem Übertritt in den Islam mit dem Gesetz in Konflikt geraten. In einem Fall war das Gespräch eines straffällig gewordenen Jugendlichen mit einem Imam der Anstoß, zum Islam überzutreten. (more…)

 

Der Großmufti von Jerusalem beim Führer

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 03:02

28.11.1941: Aus der Aufzeichnung des Gesandten Schmidt über die Unterredung zwischen Adolf Hitler und dem Großmufti von Jerusalem Hadji Mohammed Amin el Hussein.

 

Der Großmufti bedankte sich zunächst beim Führer für die große Ehre, die ihm dieser erwiese, indem er ihn empfinge. Er benutzte die Gelegenheit, um dem von der gesamten arabischen Welt bewunderten Führer des Großdeutschen Reiches seinen Dank für die Sympathie auszusprechen, die er stets für die arabische und besonders die palästinensische Sache gezeigt habe, und der er in seinen öffentlichen Reden deutlichen Ausdruck verliehen habe. Die  arabischen Länder seien der festen Überzeugung, daß Deutschland den Krieg gewinnen würde, und daß es dann um die arabische Sache gut stehen würde. Die Araber seien die natürlichen Freunde Deutschlands, da sie die gleichen Feinde wie Deutschland, nämlich die Engländer, die Juden und die Kommunisten, hätten. Sie seien daher auch bereit, von ganzem Herzen mit Deutschland zusammenzuarbeiten, und stünden zur Teilnahme am Kriege zur Verfügung und zwar nicht nur negativ durch Verübung von Sabotageakten und Anstiftung von Revolutionen, sondern auch positiv durch Bildung einer arabischen Legion. Die Araber könnten für Deutschland als Verbündete nützlicher sein als es vielleicht auf den ersten Blick den Anschein habe, sowohl aus geographischen Gründen als auch wegen der Leiden, die ihnen von den Engländern und Juden zugefügt worden seien. Zudem besäßen sie zu allen muselmanischen Nationen enge Beziehungen, die sie für die gemeinsame Sache benutzen könnten. (more…)

 

Immer diese Gaddafis

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 02:47

Schon wieder gibt es diplomatischen Ärger wegen der Eskapaden eines der Söhne des libyschen Revolutionsführers. Nicht zum ersten Mal. Und ganz sicher nicht zum letzten.

 

Der Hilferuf erreichte die Genfer Polizei am 12. Juli 2008. Aus dem noblen Hotel „Président Wilson“ meldeten sich zwei Hausangestellte aus dem Gefolge eines prominenten Gastes und gaben an, von ihren Herrschaften geschlagen, bedroht und eingesperrt worden zu sein. Umgehend rückten die Beamten aus und stellten fest, dass die Bediensteten tatsächlich verletzt waren. Um wen es sich bei ihren Vorgesetzten handelte, ließ sich schnell ermitteln. Doch einen Gaddafi verhaftet man nicht einfach so – das scheinen die Schweizer Ordnungshüter unterschätzt zu haben. Mehr als ein Jahr nach dem Vorfall kämpfen Schweizer Behörden immer noch mit den Folgen des Polizeieinsatzes, der Hannibal Gaddafi, dem fünften Sohn des libyschen Staatsoberhauptes Muammar Gaddafi, und seiner Frau Aline galt. (more…)

 

Kurdinnen berichten von Zwangsheiraten, Steinigungen und Ehrenmorden

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:38

Grausame Taten geschehen in Deutschland täglich im Namen einer so genannten Familienehre: Zwei kurdische Frauen berichteten jetzt bei einer Veranstaltung der „Aktion 3. Welt Saar“ und der Kurdischen Gemeinde Saar.

 

Saarbrücken: Es ist still im voll besetzten Saal des Saarbrücker Filmhauses, als die 45-jährige Kurdin Fatma Bläser ihr Schicksal erzählt. „Als Achtjährige musste ich in meinem Dorf in Ost-Anatolien mit ansehen, wie eine schwangere unverheiratete Frau zu Tode gesteinigt wurde“, sagt Bläser, die in Nordrhein-Westfalen jedes Jahr hunderte Menschen berät, die von den Auswüchsen eines altertümlichen Begriffs von Familienehre betroffen sind.

Mit Morden im Namen der Familienehre an eigenen Kindern und Geschwistern oder Zwangsehen beschäftigt sich Buchautorin Bläser („Hennamond“) täglich und versucht den Betroffenen zu helfen. „Meine Eltern sind zum Arbeiten nach Deutschland, mein Onkel hat mich und meinen Bruder wie Vieh gepeitscht, bis die Haut in Fetzen hing“, sagt Bläser mit fester Stimme. (more…)

 

Welch ein Glück, Türke zu sein

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 02:31

Die Türken sind ein Völkchen, das im Abendland nicht unbedingt den besten Ruf genießt. Zwar versuchten sie zweimal, die Segnungen ihrer großartigen Zivilisation und die des Islam auch den Habsburgischen Erblanden angedeihen zu lassen, doch ging das daneben, denn sie bekamen vor Wien ihre Pluderhosen tüchtig vollgehauen. Weshalb zeigte sich die abendländische Christenheit so bockbeinig? Luther, schon islamophob angekränkelt, schrieb in seiner Heerpredigt wider die Türken: „Aber weyl der Türcke gleichwol Gottes rute und eine plage ist … Sie halten nichts von Christo, spotten und lestern vil mehr die Christen mit dem Namen Christi“. Auch Ludwig Uhland (+1862) wäre mit seiner Schwäbischen Kunde heute eine rechte Unperson, denn er schrieb: „Zur Rechten sah man wie zur Linken einen halben Türken heruntersinken“.

Welch tragisches Missverständnis mag nur obwalten, denn der starke Mann in Ankara, Erdogan, erklärte 2008: „Die türkische Gemeinschaft in Deutschland demonstriert heute wieder einmal der ganzen Welt den mit Liebe, Freundschaft, Zuneigung durchdrungenen Charakter unseres Volkes“. Diesen erschütternden Wahrheiten müssten jene Worte des Übervaters Atatürk hinzugefügt werden: „Welch ein Glück, Türke zu sein“.

Wenn man beiläufig von Türken spricht, dann sind jene gemeint, die große Teile des heutigen Staates Türkei bevölkern. Doch in dessen Grenzen, genauer in Türkisch-Kurdistan, erfreut sich eine bedeutende Minderheit ihres Daseins, nämlich die der Kurden. (more…)

 

“In den Großstädten werden sich die Deutschen integrieren müssen”

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 02:17

Der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg warnt vor Hoffnungen auf eine Lösung der Wirtschaftsprobleme durch verstärkte Zuwanderung. Die Hoffnungen, verstärkte Einwanderung werde angesichts des Bevölkerungsrückgangs die Wirtschafts- und Arbeitsmarktprobleme lösen, könnten sich als trügerisch erweisen, sagt Professor Herwig Birg, Bevölkerungswissenschaftler an der Universität Bielefeld und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Demographie. Birg wird vom Bundestagsinnenausschuss diesen Monat als Sachverständiger zum Zuwanderungsgesetz angehört.

 

DIE WELT: Die Bevölkerung in Deutschland schrumpft den Prognosen zufolge von derzeit 82 auf 68 Millionen im Jahr 2050. Können Einwanderer die Lücke am Arbeitsmarkt zumindest teilweise schließen?
Herwig Birg: So einfach wird das nicht funktionieren, denn Einwanderung hat in erster Linie gesellschaftspolitische Wirkungen. Ein Betrieb beispielsweise kann in einer Krise seine wirtschaftlichen Probleme lindern, indem er einen zunächst eingestellten Einwanderer wieder entlässt. Aber für die Gesellschaft beginnen die Probleme dann erst. Am Ende sind alle unzufrieden, die Einheimischen und die Zugewanderten. Seriöse Studien zeigen, dass Zuwanderer den Staat schon jetzt mehr kosten, als sie unseren Sozialsystemen an Einnahmen bringen. Diese selbstverständlichen Überlegungen hatte sogar die Süssmuth-Kommission übergangen. (more…)

 

 
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