kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutsche Frauen, die nicht mit Arabern schlafen, sind rassistisch, sagt die taz! 19. November 2010

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 07:21

Das Al-Jazeera U-Boot Stephanie Dötzer (Foto) ergreift, wenig verwunderlich, in der taz die Partei von Arabern in Deutschland, die keine deutsche Freundin finden. Etwas ganz Schlimmes! Ein Unrecht, das zum Himmel zu Allah schreit:  {Manchmal – entschuldige, dass ich das jetzt einfach so sage, aber ich war ja nun wirklich lang genug in Deutschland -, da liegst du nachts im Bett und machst es alleine – und dann denkst du dir: Hey, das darf doch nicht wahr sein! Ich lebe in Deutschland, im ach so freizügigen Deutschland! Und ich hab weniger Sex als im Libanon! Matthias müsste man sein, oder Michael. Aber ich, ich bin Mohammed”}.

Der Dötzer-taz ist natürlich unbekannt, daß die meisten Libanesen und Araber in Berlin häufig zu kriminellen Großfamilien gehören. Vielleicht wolle das deutsche Mädchen nicht! Der Dötzer-taz ist natürlich unbekannt, daß bei den Arabern Vielweiberei herrscht. Vielleicht wolle das deutsche Mädchen nicht! Der Dötzer-taz ist natürlich unbekannt, daß Frauen im Islam der letzte Dreck sind. Vielleicht wolle das deutsche Mädchen nicht! Der Dötzer-taz ist natürlich unbekannt, daß Araber “deutsche Schlampen” nur zum Üben wollen, und wenn es ans Heiraten geht, wird eine moslemische Jungfrau importiert. Vielleicht wolle das deutsche Mädchen nicht! Aber wenn alles so schlimm und rassistisch und gegen die Menschenrechte ist, kann sich ja Frau Dötzer als Bumsmatratze zur Verfügung stellen, daß die armen Libanesen “es” nicht mehr “alleine” machen müssen! Und noch was! Wieviel muslimische Kopftuchmädchen haben eigentlich einen deutschen Freund, Frau Stephanie Dötzer? Vielleicht möchte der eine oder andere deutsche Jung auch mal Sex mit einer Türkin, Kurdin oder Araberin? Und weil er nicht von den mohammedanischen Familien erschossen oder abgestochen werden will, lässt er es lieber und muss “es” auch “alleine machen”! Was sagt Allah dazu, Frau Dötzer? Pech gehabt, oder? {Quelle: Fact-Fiction}

Kein Sex mit Muslimen

Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich.

“Jules sagt jetzt immer, er sei Franzose. Er hat halt Glück mit seinem Namen, der muss sich nicht angewöhnen, auf einen anderen zu hören. Und Ziad, der ist sein ‘amerikanischer Kumpel’ und heißt dann Nick. Die Libanesen können echt froh sein, dass sie Englisch und Französisch so sprechen, dass sie den Deutschen was vorspielen können. Ich frag mich, was die Syrer machen, wo die so schlecht Englisch können. Wahrscheinlich reden die sich ein, dass es ja sowieso eine Sünde ist, rennen jeden Tag in die Moschee und kriegen das Ganze damit irgendwie in den Griff. Aber wir? Wir haben längst begriffen, dass es keine ist. Zu lügen, das ist eine Sünde. Aber was bleibt uns anderes übrig? Ziad geht es nicht gut damit. Außerdem hat er keinen Bock, einen Amerikaner spielen zu müssen. Aber wenn du als Araber bei einer deutschen Frau landen willst, dann musst du lügen. Entweder du wechselst die Nationalität oder du hast keinen Sex mehr. So einfach ist das.

Ich weiß, du denkst, wir übertreiben. Aber du müsstest sie sehen! Wie sie dich anschauen, wenn du sagst, wo du herkommst. Du lernst eine Frau kennen, du unterhältst dich nett, du merkst, dass sie dich gut findet? Und dann kommt der Moment, in dem sie kapiert, dass du Moslem bist. Dann ist es gelaufen. Sie hat plötzlich keine Zeit mehr, sie muss sich ganz dringend um die Freundin kümmern, die sie vorher total ignoriert hat.

Ich weiß nicht, was in ihrem Kopf passiert. Wahrscheinlich läuft irgend so ein Film ab und sie denkt, sie bringt sich mal lieber in Sicherheit, bevor sie mit einem im Bett landet, der bestenfalls bloß ihre Kinder entführt und schlimmstenfalls den Bundestag in die Luft sprengt.

Jules sagt, seit er den Franzosen spielt, läuft es ziemlich gut. Aber mehr als zehn Nächte hält das keiner durch. Irgendwann musst du wieder aus ihrem Leben verschwinden. Die Wahrheit kannst du nicht mehr sagen. Sonst würdest du unser Image ja noch mehr ruinieren! Weiterlügen kannst du auch nicht. Weil irgendwann wünscht sich doch jeder, er könnte Sex haben als der, der er ist. Und vielleicht auch mal geliebt werden, von einer, die weiß, wen sie vor sich hat. Womöglich von einer Deutschen, die sich nicht irremachen lässt. Eine, die kapiert, dass du du bist und nicht bloß einer von denen. Die sich vielleicht auch eines Tages traut, sich vor ihre Eltern zu stellen und zu sagen: Darf ich euch vorstellen: Das ist mein Freund, er kommt aus dem Libanon. Weißt du, am meisten zum Kotzen ist der Teufelskreis: Wenn wir lügen und ein paar schöne Nächte mit einer Frau verbringen, die keine Ahnung hat, dann können wir auch nie beweisen, dass wir nicht so sind, wie sie denkt.

Das Klischee lebt weiter. Aber wenn wir nicht lügen, dann bekommen wir gar nicht erst die Chance, irgendwas zu beweisen. Manchmal – entschuldige, dass ich das jetzt einfach so sage, aber ich war ja nun wirklich lang genug in Deutschland -, da liegst du nachts im Bett und machst es alleine – und dann denkst du dir: Hey, das darf doch nicht wahr sein! Ich lebe in Deutschland, im ach so freizügigen Deutschland! Und ich hab weniger Sex als im Libanon! Matthias müsste man sein, oder Michael. Aber ich, ich bin Mohammed”.

{Quelle: taz.de – Protokoll eines Deutscharabers – von Stephanie Dötzer: Als der dritte Deutscharaber um die 30 ihr das gleiche Leid klagte, wusste unsere Autorin: Das ist mehr als nur eine individuelle Geschichte. Mohammed (Name geändert) ist Architekt und lebt in einer deutschen Großstadt im Süden des Landes. Stephanie Dötzer arbeitete bis vor kurzem beim Nachrichtensender Al-Jazeera und ist inzwischen als Freiberuflerin tätig}.

 

23 Responses to “Deutsche Frauen, die nicht mit Arabern schlafen, sind rassistisch, sagt die taz!”

  1. bazillus Sagt:

    Warum wollen Araber bei einer deutschen Frau landen? Weil sie ungläubige Schlampen sind, die jederzeit gewechselt werden können wie ein Hemd, bis dann eine züchtige Muslima diesen Herrn, der sich in den Betten europäischer Frauen ausgetobt hat, heiratet? Vielleicht sind durch die Veröffentlichungen z. B. von Entführungen gemeinsamer Kinder in islamische Länder einige Frauen vorsichtigter geworden. Oder aber es wird sich herumgesprochen haben, dass die Männer des Islam mit der Frau nicht besonders gut umgehen müssen.

    Trotzdem bleibt es für mich auch ein Geheimnis, dass viele Frauen sich der allgemeinen primitiven Geisteshaltung der Männer angepasst haben und mit vielen Sex-Partnern ihr Vergnügen suchen. Wenn auf diesem Gebiet die Gleichberechtigung eine Rolle spielen sollte, verlieren die Frauen eh und sie reduzieren sich selbst -so wie die Männer – und auch noch freiwillig auf ihr Geschlecht. Das nennen sie dann Freiheit. Nun ja. Das muss jeder letztlich selbst mit sich und der Welt ausmachen. Die allgemeinkritische Islamdiskussion wird nun bei Frauen hoffentlich einige Früchte tragen.

    Was aber an diesem Artikel weiter sauer aufstoßen lässt, ist, dass sich eine Journalistin dafür hergibt, so einen Schwachsinn zu veröffentlichen. Es ist doch wohl allgemein bekannt, dass Muslime kornagemäß keine Ungläubigen heiraten dürfen. Hat diese auf Gleichberechtigung so erpichte Journalistin (diesem Berufsstand hat sie nun wirklich keine Ehre gemacht) auch mal andersherum gedacht, dass deutsche Männer teilweise nur unter Lebensgefahr muslimische Frauen selbst heiraten dürfen, noch nicht einmal sich mit ihnen auf ein Abenteuer einlassen dürfen ohne befürchten zu müssen, ein Messer eines Familienmitgliedes im Rücken zu spüren. Die Debatte um Ehrenmorde dürfte ihr doch noch präsent sein. Im Gegenteil, ein deutscher Mann würde einen Ehrenmord heraufbeschwören, selbst wenn er als Ungläubiger bei einer Tochtermuslima einer gläubigen Familie ehrenhafte Absichten hätte. Die Dummheit des obigen Artikels ist kaum überbietbar. Sie soll sich doch einmal die Statistik anschauen, inwieweit sich Muslime mit Deutschen vermsichen. Deutsche Frauen in dieser sexualisierten dekatenden westlichen Welt sind in den Augen von Muslimen eh nur minderwertige Ungläubige, an denen man sich ausprobieren kann.

    Da brauch ich noch nicht einmal christlich zu denken. Selbst als Nichtchrist wäre es mir zu primitiv, nach ein paar Treffen sofort Sex zu haben. Man benutzt den anderen, um sich selbst billlige Befriedigung zu verschaffen, um sich dann vielfach anderweitig zu orientieren. Bei so einem Verhalten verlieren die Menschen ihre Fähigkeit, sensible und einfühlsame Partnerschaften zu gründen und sie auch grundiert durchzuhalten. Vom Verlust von Romantik ganz zu schweigen. Je länger man sich aufspart, umso länger ist die Romantik spürbar. Die heutige sexualisiserte Umwelt produziert von Opa Kolle, hat die Menschheit letztlich auch nicht weitergebracht, im Gegenteil, sie hat die Menschen verroht und geistig auf tierhaftes Verhalten heruntergestuft.

    Als Christ bin ich selbstverständlich nicht nur der Familie und mir gegenüber verantwortlich, sondern auch Gott in Jesus Christus .Die christliche Ausprägung verleiht einer Partnerschaft zusätzich erst das richtige Fundament, wenn sich die Partner einig sind. Dann spielt fast automatisch nämlich das Du die erste Rolle, nicht das Ich. Dann klappen Partnerschaften auch bessser, wenn auch nicht garantiert.

    • Sandra W. Sagt:

      Sehr passend und sehr gut geschrieben! Mein Kompliment, dem gibt es nichts hinzuzufügen. Wer sich hier mit Muslimen einlässt, hat wahrscheinlich woanders keine Chance.

    • coco Sagt:

      Das ein Moslem keine Christin heiraten darf oder andere Glaubens stimmt nicht, sie sollte an Gott glauben, man kann sich erkundigen ob was stimmt bevor man dieses Gerücht weiter gibt.
      Ps… bin Araberin und mein Freund deutscher.

      Knecht Christi: Sie haben vollkommen Recht! Denn der Urheber des Islams heiratete eine Christin und eine Jüdin. Daher darf ein Moslem eine Christin oder Jüdin heiraten. Eines sollten Sie uns erklären: Warum darf ein Christ oder ein Jude keine Muslimin heiraten? Warum steht die islamische Welt Kopf, wenn das geschieht?

  2. Ein Christ Sagt:

    GEWALTBEREITE MÄNNLICHKEIT

    Die zum großen Teil arbeitslosen männlichen Familienoberhäupter haben zwar zu Hause das Sagen, aber nach außen können sie gegenüber ihren Söhnen nicht mit dem Prestige des Ernährers aufwarten. Umso eifriger vermitteln sie dem männlichen Nachwuchs übersteigerte Vorstellungen von einer tapferen, um der „Ehre” willen jederzeit gewaltbereiten Männlichkeit. Diese Rolle nehmen die jungen Männer umso eher an, je mehr ihre Erfolge im Schulsystem zu wünschen übrig lassen, und ihre Leistungen sind noch schlechter als die der muslimischen Mädchen.

    Zum Schulfrust gesellt sich sexuelle Frustration, und beides trägt zum Aggressionsstau der jungen Männer bei, die in einer libertären (freien), mit Sex und Porno allenthalben angereicherten Gesellschaft leben. Die muslimischen Mädchen sind aber aus religiösen Gründen vor der Heirat sexuell nicht verfügbar, ja selbst harmlose vorsexuelle Annäherungen sind vielfach nicht möglich. Und die „besseren“ deutschen Mädchen lassen sich nicht auf jemanden ein, den sie im Bildungssystem als „Loser“ wahrnehmen.

    Falsche Rollenvorbilder, mangelhafte Bildungserfolge und sexuelle Frustration können zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft führen, die vornehmlich in Jugendgangs ausgelebt wird, der eigentlichen Heimat vieler junger muslimischer Migranten. Dort finden sie die Anerkennung, die sie suchen, wenn auch für das Falsche, nämlich Gesetzesbrüche, Diebstahle, Schlägereien.

    In Berlin werden 20 Prozent aller Gewalttaten von nur 1000 türkischen und arabischen jugendlichen Tätern begangen, eine Bevölkerungsgruppe, die 0,3 Promille der gesamten Berliner Bevölkerung stellt. Aber im Integrationsbericht der Bundesregierung wird deren Kriminalität relativiert (verharmlost bzw. verschwiegen).

    Es heißt dort: „Zumindest für die Gruppe junger Menschen gehen Kriminologen davon aus, dass bei einem Vergleich der Gruppe mit gleichen familiären, schulischen und sozialen Rahmenbedingen sowie übereinstimmenden Werteorientierungen eine höhere Belastung von Nichtdeutschen letztlich nicht mehr feststellbar“ sei. Bei diesem Geschwurbel wird offenbar empirische Wissenschaft mit politischer Theologie verwechselt.

    Wem ist eigentlich geholfen, wenn man offenkundige Tatsachen unterdrückt, die selbst die einsichtigen Betroffenen nicht leugnen? Sicherlich weder der Wahrheit noch der Integration.

  3. Ein Christ Sagt:

    Verbindlicher Gesellschaftsvertrag

    Der Islam hat eine solche Aufklärung noch vor sich. Ihm muß unmißverständlich klar werden, daß ein Miteinander in unserem Land auf einem für alle verbindlichen Gesellschaftsvertrag beruht, der keine Parallelwelten mit grundsätzlich anderen Normen und Rechtsvorstellungen dulden kann. Wir leben hier in Deutschland in einer kulturell pluralen (aber keiner multikulturellen!) Gesellschaft, deren Miteinander durch wertbezogene Gemeinsamkeiten entsteht und nicht durch eine Aneinanderreihung multikultureller Parallelwelten. Daran entscheidet sich die Integration und davon hängt auch der interreligiöse Dialog ab.

  4. Es wird mal Zeit, dass dieses herrliche niederländische Buch auf Deutsch veröffenlicht wird; Eildert Mulder und Thomas Milo – De omstreden bronnen van de Islam. Die beide Autoren beschreiben sehr spannend, wie der Islam eigentlich entstanden sein könnte. Nämlich als kranke Mutation einer christlichen Sekte aus dem aramäischen Sprachraum. Viele Beweise von deutschen Islamologen usw. haben mich beim Lesen sehr erfreut. Wenn einer von Euch Lesern einen Verleger kennt der ‘ja’ sagt zum Verlegen dieses Buches, liebend gerne!

    • Sandra W. Sagt:

      Hier ein sehr interessantes Video dazu: Quelle: Youtube. Was der Islam nicht ist.

      • Sandra W. Sagt:
        19. Februar 2013 at 07:53

        der link dazu gleich–

        also es wird Zeit Beine und Füsse in die Hand zu nehmen und laufen was das Zeug hällt,dass man den Islam los wird–Weltsäuberung bitte Ihr Christen ist angesagt dazu!!! Säuberung vom Islam–

  5. Olaf Sagt:

    Eine Frau die mit nem Muselmann zusammen war/ist, kommt mir nicht ins Haus.
    Beim ONS ist es mir egal mit wem sie es getrieben hat, aber für eine Partnerschaft isses ausgeschlossen – und auch wenn es die Schönste der Schönsten ist. Und wenn die dann auch noch ein Kind vom Muselmann hat, dann kann sie auch die einfache Freundschaft vergessen. Und auf der Arbeit wird man sie ja sowieso nicht (mehr) sehen.

    Und bei den Kindern wird es auch so sein. Wenn die Tochter nen Muselmann anschleppt, dann sage ich ihr das auch ganz klar ins Gesicht:

    willst du den Muselmann als deinen Mann, dann bist du nicht mehr meine Tochter, sondern jemand der in meinem Haus Hausverbot hat.

    Und ich denke nicht, dass ich ein Rassist bin. Ich denke nur ganz rational. Eine tickende Zeitbombe muss in meinem Freundeskreis oder gar bei mir zu Hause nicht akzeptieren! Und das tue ich auch nicht.

  6. Mohamad Sagt:

    he Hallo, ich bin nicht in deutschland geboren, und will ich nicht hier bleiben, und finde die arabische Frauen sehr schön und atraktiv, aber wir fliehen von unserem Regem,nach Europa,jetzt kam die Zeit, der Revolution, und dann wird alles gut, wir werden noch mal an der Spitze und egal was denkt die andere Länder, Die Sache ist verschiedene Kulturen.Es gibt nicht gut und nicht schlecht sondern nur unterschiede.
    Islam ist nur ein Relegion,und nicht alles. Wir wollen zu erst unsere Freiheit,damit wir wieder stehen können und egal, ob die Europäsche Länder helfen oder nicht, Wenn wir wollen, machen wir.

  7. Katja Sagt:

    Hallo liebe Leute,
    ich sage euch mal, warum ich mich mit keinem Araber mehr einlassen würde: Ich war Jahrelang mit einem Marokkaner platonisch befreundet und hatte mal so garkeine Vorurteile, das Thema Liebesbeziehung haben wir nie angeschnitten . Ich wusste von ihm, dass er seine Freundinnen regelmässig betrügt, was ich echt mies fand, aber er war noch jung und ich dachte, dass er irgendwann aus seinen Fehlern lernen würde, was sich letztlich als falsch herausstellte. Bis ich mich dann blauäugig mit einem Freund von ihm eingelassen habe. Da hab ich dann mal so einiges über dei Mentalität der arabischen Männer gegen die Frauen und ich sage bewusst GEGEN, mitbekommen, nicht nur über diesen Mann, sondern auch über seine Freunde. Letztlich war es so, dass dieser Typ mir schamlos Gefühle vorgespielt hat um mich ins Bett zu bekommen, aber gut, Arschlöcher gibt es in jeder Kultur. Als ich aber herausfand, dass er und seine Freunde tatsächlich meinen dass männliche Geschlecht sei dem weiblichen überlegen, war wir klar, diese Typen glauben, sie sind dass Herrengeschlecht, und die Frauen sehen sie als eine Art Untermenschen an. Wer ist denn nun rassistisch hier?
    Ausserdem waren einige seiner Freund nicht in der Lage, mich als Mensch zu sehen, für sie war ich als Frau ein Sexobjekt, mehr nicht.
    Männer und Frauen begegnen sich in der arabischen Kultur kaum, ausser in familiären Beziehungen und im Geschlechtsakt. In Marokko, sieht man auch fast nur Männer auf der Strasse.
    Des weiteren:Eine ehemaliger Arbeitskollege, heisst übrigens auch Ziad, wir kamen so echt super aus, er hat mir dann mal Freunde von ihm aus seinem Land, dem Libanon, vorgestellt. Einer davon erzählte, er wollte unbedingt eine deutsche Frau heiraten und wir haben dann mal tacheles Geredet. Er war ein der Meinung, eine Frau habe einem Mann zu gehorchen und erzählte, wenn irgendwas entschieden werden soll hat die Frau die Klapppe zu halten und zu machen was der Mann sagt. Ich habe ihm dann mal erzählt, dass bei uns Frauen und Männer gemeinsam nach der Lösung des Problems suchen, was ihm völlig fremd war.
    Des weiteren halten unzählige arabische Männer selbstbestimmte Frauen für Schlampen.
    Ja, und es gibt dieses Gesetz in den arabischen Ländern, die Frau ist zwar zuständig dafür, die Kinder auszutragen und zu erziehen, aber wenn die Ehe ausseinander geht, werden die Kinder dem Mann zugesprochen. Die Rechtslage für Frauen in arabischen Ländern ist kathastrophal.
    Und ihr wundert euch ernsthaft, dass sich eine Frau die darüber Bescheid weiss, dass die arabischen Männer so ticken, sich nicht mit einem arabischen Mann einlassen wollen.
    Diese Frauen schützen sich klugerweise vor eurer frauenverachtenden Einstellung und werden dafür als rassistisch beschimpft.
    Als ich dann herausfand, dass mein marokkanischer Freund genauso tickt, war es aus mit unserer langjährigen Freundschaft. Seine Expreundinne bestätigten mir später, dass er sich seinen Freundinnen gegenüber als Despot aufgeführt hat.
    Euer Problem sind die extrempatriachalischen, frauenunterdrückerischen Zustände in eurer Kultur und in euren Köpfen, nicht die deutschen Frauen und deren angeblicher Rassismus. Und inzwischen sind diese Zustände durch Zuwanderung aus diesen Ländern auch das Problem der deutschen Frauen, die sich mit einem Araber einlassen. Besten Dank für eure Verachtung!
    Dass ich dass nochmal erleben musste in einem Demokratischen Land!
    Ich bin inzwischen durch meine Erfahrungen Mitglied bei einer Frauenrechtsorganisation, Terre de Femmes deren Hauptaktionismus sich aus den oben genannten Gründen auf den islamischen Kulturraum ausdehnt. Und je mehr ich über die arabischen Kulturen erfahre, je mehr Frauen ich kennelerne, die mit einen Araber zusammen sind oder waren und wie die ihre Frauen behandeln, rate jeder Frau immer dringlicher dazu, sich selbst zu schützen und auf keinen Fall mit einem arabischen Mann einzulassen! Das ist ausserordentlich bedauerlich!
    Traurigerweise habe ich herrausgefunden, dass es kein Vorurteil der Menschen ist, dass Frauenverachtung in arabischen Ländern als normal betrachtet wird und das war echt ein harter Keks, dass könnt ihr mir glauben! Es ist falsch, Menschen aufrund ihres Geschlechts zu diskriminieren und zu unterdrücken! Arbeitet an euch, an eurer Einstellung den Frauen gegenüber, dass ist die einzige Möglichkeit, dass sich daran etwas ändert.

    • Kai Mitschke Sagt:

      Toller Kommentar, Katja. Genau auf den Punkt! Respekt!!!
      …und ich zähle mich auch nicht zu den Rassisten, nicht im Geringsten. Aber das, was du geschrieben hast, ist schlicht und ergreifend die Wirklichkeit.

  8. Katja Sagt:

    Ich lass mich auch nicht länger verarschen, Islam ist die Religion der Barmherzigkeit, Toleranz und Mäßigung. HAHA, Warum sich so viele Muslime hier gegenüber der Bevölkerung so Scheisse verhalten ist, weil es im Koran steht, dass sie das tun sollen, nämlich folgendes:Es gibt viele Verse im Qur’an, welche uns enge und intime Beziehungen zu Nichtmuslimen verbieten, zum Beispiel:
    1. Allah (subhanahu wa ta’ala) gebietet im Qur’an:
    „Die Gläubigen (Muslime) sollen sich die Ungläubigen (Nichtmuslime) nicht als Vertraute anstelle der Gläubigen nehmen. – und wer dies tut, dieser hat nichts mit Allah gemeinsam, außer wenn ihr euch vor ihnen wirklich schützen müsst.“ [3:28]
    Imam Abu Bakr al-Jassas (rahimahullah – Allah erbarme sich seiner) sagt in seiner Erklärung dieses Verses:
    „Die Aussage Allahs (außer wenn ihr euch vor ihnen wirklich schützen müsst.) bedeutet, wenn ihr um euer Leben oder eure Gliedmaßen fürchtet wegen ihnen, so dürft ihr euch vor ihnen retten, indem ihr Freundschaft mit den Ungläubigen ausdrückt, ohne es mit dem Herzen zu glauben….Dies ist die Meinung der Mehrheit der Gelehrten.“ (Ahkam al-Qur’an, 2/289)
    2. Allah (subhanahu wa ta’ala) gebietet:
    „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht Meine und eure Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen (eure) Zuneigung zu erkennen gebt…“ [60:1]
    Imam Abu Bakr al-Jassas (rahimahullah) sagt, dass dieser Vers bezüglich des Gefährten Hatib ibn Abi Balta’a (radiyallahu ‘anh) offenbart wurde, welcher den Ungläubigen der Quraysch schrieb und ihnen Hinweise gab (bezüglich ihrer Sicherheit und anderer solcher Angelegenheiten). Er tat dies, weil er um seinen Besitz und seine Kinder fürchtete, welche er in Mekka zurückließ. (Ahkam al-Qur’an, 5/325)
    3. Und:
    „O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang.“ [3:118]
    4. Und:
    http://www.ahlu-sunnah.de
    4
    „O ihr Gläubigen! Nehmt Juden und Christen nicht als Vertraute, denn sie sind miteinander verbündet und sind euch gegenüber feindlich eingestellt! Wer sie zu Vertrauten nimmt, stellt sich in ihre Reihe.“ [5:51]
    Imam Ibn Kathir (rahimahullah) sagt in seinem Kommentar bezüglich dieses Verses:
    „Allah ta’ala verbietet (in diesem Vers) seinen gläubigen Dienern die enge Freundschaft und Intimität mit den Juden und Christen – denen, die Feinde des Islam und seiner Anhänger sind…“ (Tafsir Ibn Kathir, 2/94)

  9. Ich lebe als blonde, schöne, junge Frau in Berlin-Neukölln.
    Wenn ich mal ausgehe..kurzer Rock, High-Heels, hätte ich gerne eine Uzzi!
    Ich hasse mittlerweile alle Moslems.
    Wurde angegrabsct, bedroht, verfolgt, belästigt, tausendmal erniedrigt.
    Es sind zu viele geworden.
    Vor allem die Jugendlichen Moslems sind richtig faschistisch.
    Und schreien nicht nur zu mir.. “Scheiss Deutsche!”
    Wird Zeit, dass es endlich abgeschafft wird, dass die für alle Kinder Sozialhilfe bekommen.
    Ungelogen fahren die ihre Alte im neuesten Benz zum JobCenter, zumindest eine Strasse vorher muss die Alte aussteigen.
    Geld fürs erste Kind, dann STOPP!
    Ihr würdet euch wundern, wie schnell es sich ändern würde, dass die ein Balg nach dem anderen werfen.
    Ich bin kein Rassist, aber ich verabscheue menschenfeindliche und Frauenverachtende Religionen und deren Anhänger.
    Und als Frau, kann ich euch Romane erzählen..
    LEIDER.

  10. Das hätte man viel früher wissen können…hoffentlich kann die Deutsche Kultur “Diese” noch absorbieren.

  11. Petra Stein Sagt:

    Die soll zuerst mit bestem Beispiel vorangehen und für alle Araber die Beine breit machen oder einfach ihre saublöde Klappe halten. Ich bin solche geistesgestörten Soziopathen so etwas von satt, dass mir kein Ausdruck mehr dafür einfällt. Ich möchte am liebsten ihre Telefonnummer auf Sexkontaktseiten bekannt machen mit der Bemerkung:” Ich stehe total auf Araber und bin für sie allzeit bereit.” Und wehe sie verhält sich dann rassitisch und macht nicht für alle ihre Beine breit, diese……..

    Oder die arabischen Frauen sollen zuerst für die deutschen Männer allzeit bereit sein oder sind Araber etwa Rassisten oder sogar auch noch Sexisten? Tut mir leid, aber wenn man mir mit dieser Pillepalle Rassistenfrage auch noch mein Sexualleben vorschreiben will, dann ist bei mir einfach ENDE!!!

    • die nicht mit Arabern schlafen, sind rassistisch, sagt die taz! .

      dann schlaft mit Deutschen Männern Ihr Moslemischen Weiber,…

      • easychan Sagt:

        Entschuldigung-ich bin keine Rassistin weil der Islam keine Rasse ist!!! Mit einem christ. Araber wurde ich bei sonstiger Kompatibilität sehr gerne schlafen/Eine Familie gründen! Aber sobald ich Moslems höre sehe ich keinen Grund mir das anzutun sorry.

  12. tyrannosaurusrex Sagt:

    Was ist denn das schlimmste Schimpfwort das eine Familie die im Islam gefangen ist für eine Tochter verwendet oder das in einer Z.B. monokulten Berliner Schule füe ein islamisches Mädchen benutzt wird. “Du Deutsche” ist das schlimmste Schimpfwort. Schlimmer noch als “Hure”! Das macht den Stellenwert einer deutschen Ureinwohnerin für viele unserer Sozialeinwanderer deutlich!

  13. scorpion Sagt:

    Kann den vorherigen Kommentaren nur zustimmen.Das dumme Geschwafel der Dötzer ist einfach lächerlich, wohl geboren aus dem sexuellen Verlangen eine der 72 Huris zu sein, die einem gestorbenen Moslem zugegeben werden… obwohl dafür ist sie offensichtlich nicht schön genug ;-)

  14. maya Sagt:

    Quatsch!

    Also erstes sagt ein Türke selbst, er bevorzuge seine Landsfrauen optisch und sexuell!!
    Also nicht nur deutsche Frauen blablabla.

    Zweitens kenne ich gerade von hübschen deutschen Frauen, dass die nicht leicht zu haben sind. Nicht wild rumpoppen.

    Was sollen die Klischees?

    Und wer hat denn den Beweis, dass wir Frauen nicht auch wählerisch sind…bzw liebe wollen und keinen fahlen bettensport??

    Und….tja…ich stehe eben auf blonde Männer.
    Und grosse Männer.
    Bin selbst blond und. Groß.

    Aber wichtig ist der Charakter, das Herz.
    Auch vor allem im Bett.
    Denn Sex ist verdammt persönlich.
    Verdammt tiefgehend und intim….


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