kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eine politische Analyse des Islamischen Terrors 12. November 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 06:23

Zitate aus dem Koran, dem Al-Kaida-Trainingshandbuch und anderen Quellen
Zitiert aus: „Der Koran“ Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1961 (wenn nichts anderes angegeben)

 

Vorweg: Der Islam kennt nicht die „Goldene Regel“ {„Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!“, (Lk.6,31 & Mt.7,12)}, geschweige denn irgendetwas von Nächstenliebe oder gar Feindesliebe. Wohlverhalten wird nur gegenüber (muslimischen) Freunden und Verwandten gefordert (siehe Sure 4, Vers 36). Der niederländische Filmemacher Theo van Gogh wurde durch Muslime ermordet, weil er den Islam kritisiert hatte, indem er auf die auf dieser Webseite dargestellten Tatsachen hingewiesen und den Film “Submission” gedreht hatte, dessen Hauptdarstellerin auf ihren nackten Körper den Koranvers (Sure 4:34) kalligraphiert hatte, der zum Schlagen widerspenstiger Frauen aufruft. Die Autorin dieses Films Ayaan Hirsi Ali und Geert Wilders, der den Film “Fitna” gedreht hat, stehen seither unter Personenschutz.

Dazu ein passendes Zitat: “In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte”. (Hans-Peter Raddatz: “Von Allah zum Terror?”, München 2002, S.71).

Bischof Wolfgang Huber (Ratsvorsitzender der EKD): “Der Islam muss sich eindeutig vom Extremismus distanzieren – und zwar unter Einschluss seiner religiösen Begründungen. Das muss eine kritische Aufarbeitung der Tradition religiöser Gewaltlegitimierung einschließen” (DER SPIEGEL 38/2006, Seite 78).

Einleitung: Wie keine andere Religion beansprucht der Islam, nicht nur für das Seelenheil sondern auch für Politik und Gesellschaft zuständig zu sein. Anstelle eines Grundgesetzes haben viele islamische Staaten den Koran als Verfassung. Funktioniert das oder ist der Islam ein Betriebssystem (um die Sprache der Datenverarbeitung zu bemühen), das viele Viren enthält? Eine UNO-Studie über die sozialen und wirtschaftlichen Probleme der islamischen Staaten lässt nachdenklich werden. Hängt z.B. die weltweit niedrigste Beschäftigungs-Quote der Frauen in den 22 Ländern der arabischen Liga nicht mit den Koranversen über Frauen zusammen? Dass in keinem dieser Länder demokratische Verhältnisse herrschen, liegt sicher kaum am CIA. Während im 20. Jahrhundert die Welt eine beispiellose Demokratisierungswelle erfasst hat, blieb die muslimische Welt davon fast unberührt. Kann ein autokratischer Kriegsherr, ein bewaffneter “Prophet” – Mohammed – noch heute Vorbild für das politische und religiöse Leben sein? Wo der Koran (“Allahs Wort”) herrscht, kann es da Volksherrschaft geben? Oder bestimmen die Islamgelehrten (Ulema) über Politik, Wissenschaft und Kultur?

In der “Islamischen Republik Iran” betrug das gesetzliche Heiratsmindestalter für Mädchen neun (9) Jahre. Des Propheten Mohammed jüngste Ehefrau Aisha war ebenfalls 9 Jahre alt. Das ist kein Zufall. Die fatale Vorbildfunktion dieses “Propheten” spielte bei der iranischen Gesetzgebung eine Rolle. (Siehe unter 8. Hadiths) (Das Heiratsalter für Mädchen im Iran ist auf internationalen Druck hin von 9 auf 12 Jahre erhöht worden).

Eine weitere Frage stellt sich angesichts des weltweit aufkeimenden religiösen Fanatismus: Ist eine friedliche Koexistenz der Religionen möglich? Hat der Islam etwas mit islamischem Terror zu tun oder ist dieser nur eine Verzerrung der Religion? Neben den friedlichen gibt es stark kriegerische Fundamente dieser Religion und eindeutige Aufforderungen zur Gewalt im Koran, was zu zeigen sein wird. Islamische Terroristen können sich auf den Koran berufen und tun dies auch. (Siehe unter 1. und 7.)

 

Nur durch rückhaltlose Aufklärung kann man dieser Gefahr begegnen!

Der gegenwärtige Krieg gegen den Terror kann militärisch meiner Meinung nicht gewonnen werden, ohne dass eine breite Aufklärung die Religionen (auch unsere christliche) unter die Lupe nimmt. Wenn George W. Bush von einem „Kreuzzug“ spricht, ist das zu verurteilen.

Nur Aufklärung im Sinne Voltaires, der damals den gläubigen Christen die ganzen Implikationen ihres Glaubens vor Augen hielt, kann noch verhindern, dass wir wieder in die längst vergangen geglaubte Zeit der Religionskriege zurückkatapultiert werden.

An dieser Stelle möchte ich klarmachen, dass ich Muslime als Menschen wertschätze, sie als Nachbarn und Freunde respektiere. Aber ihr Glaubensfundament, der Koran, und der Glaubensgründer Mohammed müssen in aller Schärfe kritisiert werden, damit sich Frieden und Humanismus entwickeln können. Um in islamischen Ländern eine menschlichere Gesellschaft (ohne Sharia) herauszubilden, müssen viele Glaubensgrundlagen überdacht und geändert werden oder stillschweigend ad acta gelegt werden, wie zum Beispiel das „Prophetenvorbild“ und die Wortgläubigkeit an den Koran. Vom „Islam“ bleibt dann nicht mehr viel übrig. Auch wenn den meisten Muslimen daran gelegen ist, in Frieden zu leben, spuken die alten Verse, die Moral von Mekka und Medina, oft noch in den Köpfen: Unser „Du sollst nicht töten!“ heißt dann plötzlich: „Du sollst nicht ohne Grund töten“! Und „Wiedervergeltung ist euch geboten“! (Sure 2, Verse 178 und 194, Siehe 1.) rechtfertigt dann schnell einen sogenannten Ehrenmord. Vielen ist nicht klar, dass, wer seine Ehre durch Mord wiederherstellen will, diese Ehre gerade dadurch verliert. Koranischer Moral scheinen wir es auch zu verdanken, dass Osama Bin Laden von ganz normalen Moslems als „besonders fromm“ bezeichnet wird, wie ich in Gesprächen bestürzt feststellen musste. Dass Kinder schon sagen: „Ich schwör auf Koran, ich bring dich um!“ oder „Mein Allah ist ein Killer“! Neben dem großen Terror erlebt man in muslimischen Ghettos vielfach alltäglichen Terror.

Die meisten Muslime sind sicherlich daran interessiert, in Frieden zu leben. Viele kennen den Koran nicht, viele richten sich nach den friedlichen Versen, bzw. nach den friedfertigen Ausdeutungen von Begriffen wie „Dschihad“ (nicht „Krieg“ sondern „Anstrengung“). Deswegen bestreiten viele Autoren einen Zusammenhang zwischen moslemischer Gewalt, bzw. Terrorismus und dem Koran. Entweder sie behaupten: „Der Koran untersagt jede Gewaltausübung“ (Islamische Charta, Art. 11, Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.), was tatsächlich nicht stimmt, oder sie bestreiten, dass alte Verse heute noch ernst genommen werden. Eine Voraussetzung für die Wirksamkeit alter Schriften ist die Häufigkeit und Ernsthaftigkeit ihrer Rezeption und das Maß an „Glauben“ an sie. Ich schätze nach zahlreichen Gesprächen mit hier lebenden Moslems jeder Bildungsschicht und jeden Alters, dass 20-40% der Moslems buchstabengläubig den Koran für Allahs Wort halten. „Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes“. (Islamische Charta, Art. 3, Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.)

Die Koran-Schulen und -Internate der VIKZ (Verband islamischer Kulturzentren) bemühen sich darum, dass die Zahl der schriftgläubigen jungen Muslime stark zunimmt.

„Mehr als 70 000 Kinder besuchen Koranschulen in Deutschland. Oft werde dort die Abkehr von der gottlosen Kultur der Deutschen gepredigt… In Koranschulen und im Islamunterricht werde zu Lerninhalten zurückgekehrt, die nicht mit der demokratischen Grundordnung vereinbar seien“, wird Ahmed Senyurt zitiert. (Süddeutsche Zeitung, Cathrin Kahlweit: „Eine Welt neben der Welt“ 04.09.03)

Der Gesetzgeber ist aufgerufen, darauf angemessen zu reagieren. Der Koran darf an Schüler nur auszugsweise (in seinen friedlichen Teilen) vermittelt werden. Die Scharia ist das unmenschliche Rechtssystem des Islam. Aufgeklärte Menschen können sich kaum vorstellen, dass menschenrechtswidrige strenge Strafen wie das Abhacken der Hand für Diebstahl (Sure 5, Vers 38) unter wortgläubigen Muslimen Zustimmung finden. (Demgegenüber gibt es nur wenige buchstabengläubige Christen. Und in keinem Land christlicher oder jüdischer Prägung werden die alttestamentarischen Strafen, die der Scharia in ihrer Grausamkeit und Ungerechtigkeit teils gleichen, heute noch verhängt).

Eine weitere Voraussetzung für die Wirksamkeit alter Schriften auf heutige Konflikte ist die Auslegung durch die Geistlichkeit und deren Anweisungen an die Gläubigen. Solche für jeden Moslem verbindliche „Glaubensgutachten“ heißen „Fatwa“ oder „Fetwa“. Jede „Fatwa“ muss mit dem Koran in Einklang stehen. Es gibt von verschiedenen einflussreichen Islamgeistlichen der jüngeren Geschichte „Fatwas“, die Gewalt rechtfertigen oder dazu aufrufen. Khamenei, der oberste geistliche Führer des Iran, sagte: „Die Christen und Juden sagen: ‚Du sollst nicht töten!’ Wir sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!” (gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in “Dschame’eh va Hokumat Islami” Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf Deutsch zitiert aus “Morden für Allah” von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56)

Es gibt jedoch keine „Fatwa“, die die Anschläge des 11. September oder die palästinensischen Selbstmordattentate verurteilt. „Die geistlichen Führer des Islam haben bislang weder angemessene Lehrmeinungen gegen den Terrorismus entwickelt, noch haben sie ihn mit eindeutigen Worten verurteilt“. („Das Zeitalter des Terrors“ Strobe Talbott, Nayan Chanda, 2002, Seite 96). Falls diese Anschläge verurteilt wurden, geschah das in einem unverbindlichen halbherzigen Ton und nie in Form einer „Fatwa“. Arafat verurteilte zwar die Taten, schwieg aber auf die Frage, ob er nach dem 11. September seinen Getreuen nun die Selbstmordattentate untersagen wolle.

„Ende Mai 2008 erließ die einflussreiche Deoband-Bewegung in Indien eine Fatwa gegen Terrorismus: … ‚Sinn und Zweck des Islam ist es, alle Arten von Terrorismus auszulöschen und die Nachricht von globalem Frieden zu verbreiten. Solche, die den Koran und die Kunde des Propheten Mohammed benutzen, um Terror zu rechtfertigen, halten nur eine Lüge aufrecht’“. (DER SPIEGEL 29/2008 „Die Überläufer der Al-Kaida“). Ob diese Fatwa eine Wirkung hat, muss die Zukunft zeigen. Zumal die Deobandis bisher selbst islamische Kämpfer ausgebildet und „religiös geschult“ haben. Das Propheten-Vorbild, die „Kunde des Propheten“ müsste von den Deobandis erst einmal problematisiert werden. Man kann kaum behaupten, dass Mohammed den Frieden wollte. Das illustriert folgendes Beispiel:

Der Islam (das Wort bedeutet „Unterwerfung, Hinwendung“) begann seine Laufbahn mit Kriegen und Massakern. Der Getreue Mohammeds Saad fällte nach einer Schlacht im Jahre 627/28 über die gefangenen (jüdischen) Qurayza das Urteil, dass alle Männer hingerichtet, die Güter verteilt und die Frauen und Kinder Gefangene bleiben sollten. „’Dies ist Gottes eigenes Urteil im siebten Himmel’ brach der Prophet (Mohammed) aus und gab sofort Befehl, das Urteil zu vollstrecken. (Er ließ sie einsperren) dann ging er auf einen Platz, der noch jetzt der Marktplatz von Medina ist, und ließ Gruben graben, dann ließ er sie truppweise vorführen und vor den Gruben hinrichten, es waren 8-900 Mann … Man fuhr in dieser Weise fort, bis Mohammed mit allen fertig war. (Ibn Hischam II Seite 690) Das ist nichts anderes als ein Massaker.“ stellt Dr. Catharina Wenzel fest (in „Evangelische Theologie. Zweimonatszeitschrift“ 5-2002, Seite 375 Gütersloher Verlagshaus GmbH, Postfach 450, D-33311 Gütersloh).

Eine andere Quelle zum selben Ereignis: Sir William Muir, der bedeutendste britische Islamwissenschaftler des 19. Jahrhunderts, schreibt in „The Life of Muhammad“:

“In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestoßen. Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend hinein fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandten alle gerade in dem Massaker umgekommen waren”.

Ein Religionsgründer, der Kriege führt und Massaker anordnet, noch dazu die Ehefrau des ermordeten Gegners vergewaltigt (anders kann man es kaum benennen), ist als Friedensstifter nicht sehr glaubwürdig. Wenn Archäologen einmal auf dem betreffenden Marktplatz von Medina graben dürfen und die Toten würdig bestattet sind, kann man dem Islam eine Läuterung und Reformation zum Frieden hin abnehmen.

Selbstverständlich ist der Islam nicht nur brutal. Genauso wie es nette SS-Männer gab, die der alten Frau von nebenan über die Straße geholfen haben, wendet z.B. die Terrororganisation Hamas einen großen Teil ihres Geldes für karitative Zwecke auf. Es stehen eben auch Anweisungen für das friedliche Miteinander im Koran. Es stellt sich trotzdem die dringende Frage: Wann kommen „Fatwas“ zum friedlichen Zusammenleben? (Alle anderen Aussagen auch hoher Islam-Geistlicher sind sozusagen unverbindlich, könnten nur der Täuschung der Ungläubigen [Taqyia] dienen.) Wann werden die gewalttätigen Passagen des Koran historisiert, also in den kriegerischen Zusammenhang der Anfangszeiten des Islam zurückverwiesen und nicht mehr als Allahs Wort betrachtet?

In dieser Analyse sollen Zitate aus dem Koran zu den Themen Krieg und Frieden, Welt- und Menschenbild verglichen und auf ihre Relevanz für Politik und Recht in der muslimischen und nichtmuslimischen Welt untersucht werden. Im Koran stehen sehr viele Zitate zum Thema Krieg, Strafe, Gewalt. Das Thema Frieden wird oft so behandelt, als gehe es um taktischen Frieden. Was bedeutet es für unsere heutige Welt, wenn Muslime vom „Heiligen Krieg“ sprechen, öffentlich aber bekunden, das sei ein Missverständnis? Warum wird heute noch Pazifismus von vielen Moslems als unislamisch gebrandmarkt, solange es um Frieden mit den „Ungläubigen“ geht? Wo bleibt der islamische Gandhi oder der muslimische Bonhoeffer. Für meine humanistischen Begriffe kann ein Krieg nie heilig sein, sondern nur der letzte Ausweg. Die Moslems müssen sich fragen lassen, wie sie es mit der Gewalt aus religiösen Motiven halten. Der Koran gibt in zahlreichen Versen Anleitung und Aufforderung zur Gewalt, ja zum militärischen Kampf. Insbesondere in der 2., 4., 8. und 9. Sure finden sich solche Anweisungen.

 

One Response to “Eine politische Analyse des Islamischen Terrors”

  1. bazillus Says:

    Ganz meine Rede. Aber wir lernen noch immer etwas dazu:

    Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandten alle gerade in dem Massaker umgekommen waren”.

    Perverser geht es nicht mehr. Liebe Muslime: Das ist Euer Vorbild. Diesem Menschen traut Ihr wirklich zu, das Wort Gottes zu verkünden? Welcher Gott sollte das sein, wenn er solches Verbrechen in Massen rechtfertigt? Solange solche Taten Eures Religionsführers als gottgewollt, als vorbildlich, als vollkommen angesehen werden, solange wird Eure Religion vom Grunde her die Hölle zum Himmel erklären, das Böse zum Guten verkehren die Finsternis als Licht darstellen und das Recht zu Unrecht verbiegen. Das ist Täuschung und Begriffsverwirrung pur. Gut muss Gut bleiben. Licht muss Licht bleiben, Recht muss Recht bleiben. Die Hölle schafft sich der Mensch selbst durch absolutes Fehlverhalten. Sollen Mord, in diesem Fall MAssenmord und Vergewaltigung Eures Vorbildes islamisch sein? Dann hat der Siegelprophet nichts aber auch garnichts von Relgion verstanden und Ihr könnt Euch getrost Jesus und seiner Lehre zuwenden, der nämlich nicht zu solchen Mitteln greifen musste, um sich Respekt mittels Terrors und Mord zu verschaffen und auf diese Weise seine Religion zu verbreiten, zumindest die ersten 200 Jahre nach Jesus. Jesus hatte halt göttliche Eigenschaften. Die Menschen liefen ihm nicht nur nach, weil er den vollkommenen Gott verkündete, sondern auch diesen mittels Heilungs- und anderen Wundern beglaubigte.

    Wer sich mit Jesus und seinem Leben intensiv beschäftigt, stellt schnell fest,dass er der ganz Andere ist, der nicht menschlich denkt, sondern göttlich vollkommen und dies auch glaubwürdig bezeugte. Er übewindet die Schranken menschlich-irdischen Denkens durch das göttliche Denken der richtig verstandenen Feindesliebe. Verzeihen ist angesagt, nicht Rache und Hass.Vergebung und Liebe sind himmlisch, Rache und Hass und Fluchkultur kommen direkt aus dem verdorbenen Herzen Luzifers.

    Eine gute Religion bringt gute Früchte hervor. Ausgrenzung und Verachtung von Frauenrechten und Menschenrechten, das Schüren von Angst vor der Hölle sind keine guten Früchte.

    Das Schüren von Angst vor der Hölle haben alle Relgionen im Lauf ihrer Geschichte praktiziert und sich damit ihre Macht sichern können. Dieses Schüren von Angst kann nur da passieren, wo ein Gottesbild gepflegt wird, welches den STraf- und Rachegott in den Vordergrund stellt. Verabschieden wir uns von diesem kläglichen und elenden Gottesbild, dann klappt auch das Zusammenleben.

    Nur liebevolle Gebete, liebevoll gehaltene Gottesdienste und liebevolle Taten führen in den Himmel und nichts, nichts anderes.


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