kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Einiges über die Kopten in Ägypten 11. November 2010

Einsortiert unter: Kirche Zu Hause — Knecht Christi @ 05:57

Das Kloster des Heiligen Bischoy im Natrontal

In der arabischen Welt leben nicht nur Muslime, sondern auch Angehörige anderer Religionen. Die größte christliche Gemeinschaft im Vorderen Orient bilden die Kopten Ägyptens.

Sie stellen schätzungsweise 12 bis 15 Prozent der ägyptischen Bevölkerung – und es gibt in Ägypten kaum einen Ort, der nicht über eine koptische Kirche verfügt, oft Seite an Seite mit Moscheen. Das Wort „Kopten” stammt vom griechischen Wort „Aigyptos“, das Ägypten und seine Bevölkerung bezeichnet. Im heutigen Sprachgebrauch stellt der Begriff „Kopten“ jedoch eine ethno-religiöse Kategorie dar und meint nur die christlichen Ägypter.

Geschichte: Die ersten historischen Belege über das Christentum in Ägypten sind auf das Jahr 180 zurückzuführen, als Demetrius I. den Patriarchen-Stuhl von Alexandria bestieg. Da Ägypten zu dieser Zeit dem – noch heidnischen – Römischen Reich angehörte, litten die ersten Christen unter massiver Verfolgung durch die Römer. Daher stammt auch die koptische Selbstbezeichnung „Mutterkirche der Märtyrer“. Das „Zeitalter der Märtyrer“ endete mit dem Mailänder Edikt von 313, welches das Eintreten Roms ins Christentum ankündigte. (more…)

 

Alazhar islamisiert eine taub-stumme Koptin

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Während die Moslems, die zum Christentum konvertieren, und die koptischen Revertiten auf der Flucht vor allen (Sicherheitsbehörden, eigener Familie und jedem gläubigen Moslem, der den Islam richtig versteht) sind, provoziert Alazhar, die diversen muslimischen Institutionen und die Medien (gesehen, gehört und elektronisch) mit Videos und Interviews von jungen Koptinnen, die sich angeblich freiwillig für den Islam entschieden haben sollen. Allein in einer Woche bekannten sich fünf minderjährige Koptinnen zum Islam, die gerade 18 geworden seien.

Gestern erreichte die Dreistigkeit der Alazhar eine neue Höhe! Mariam Samir ist 21 Jahre alt und von Geburt an taub-stumm. Seit August 2009 wurde sie von ihrer Familie als vermisst gemeldet. Ihr Vater suchte überall nach ihr und wurde von dem Sicherheitsdienst und dem Innenministerium auf Glatteis geschickt bzw. in die Irre geführt, wie es bei jeder Entführung eines minderjährigen koptischen Mädchens üblich ist. Mit Mariams Vetter wandte er sich an Dr. Nagib Gebraiel (Rechtsanwalt und Vorsitzender der EUHRO – Egyptian Union of Human Rights Organization), der ihnen den Rat gab, zur Alazhar zu gehen und dort danach zu fragen, ob Mariam noch Christin sei, weil er einen Haufen von solchen Fällen bei sich in der Kanzlei hat. In der Tat wurde ihnen in der Alazhar mitgeteilt, dass ihre Tochter zum Islam übertrat.

Vielleicht können Sie sich in die Lage dieses Vaters hineinversetzen, selbst wenn Sie kein Familienvater oder eine Mutter wären. Dr. Gebraiel zeigte folgende Personen an: Alazhar in der Person des Großimams Ahmad Altaib, das Innenministerium in der Person des Innenministers Habib Aladly und den zuständigen Scheich für die Fatwas bei der Alazhar. (more…)

 

Zwangsehen mit Muslimen

Einsortiert unter: Entführung minderjähriger Koptinnen,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 05:35

Neue CSI-Untersuchungen zeigen auf, wie ägyptische Christinnen zu Zwangsehen mit Muslimen gezwungen werden. Mit einer brisanten Dokumentation gelangt CSI erneut an die Öffentlichkeit.

 

Ein aktueller Bericht, der von der ägyptischen Menschenrechtsaktivistin Nadia Ghaly und der amerikanischen Menschenrechts-Spezialistin für den Bereich Menschenhandel, Michele Clark, im Auftrag von CSI verfasst worden ist, bestätigt neu ein heimtückisches System der Entführung und Zwangsverheiratung koptischer Frauen. Bereits 2007 sammelte CSI über 30’000 Unterschriften, um gegen diese verheerenden Menschenrechts-Verletzungen bei der ägyptischen Regierung zu intervenieren. Bis heute ist aber, trotz mehrmaliger Nachfrage, eine offizielle Stellungnahme der ägyptischen Regierung ausstehend. Dieser brisante Bericht bietet die Grundlage für eine neue Medienoffensive. (more…)

 

Weltweite Demos gegen das Blutbad in Bagdader Kirche

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In vielen der Städte Kanadas, Amerikas und Australiens gingen Tausende Christen auf Straßen, um gegen die ethnische Säuberung der Christen im Irak zu demonstrieren.

Was sehr wichtig zu erwähnen ist, hat die christliche Minderheit im Vergleich zu den anderen Ethnien und Gruppierungen keine Milizen, was sie zur Zielscheibe und einen leichten Beute für die islamischen Terroristen macht. Was diesen Terroristen die Arbeit erleichtert, ist das Chaos, in dem sich der Irak seit midestens 2003 befindet. Die Kopten und alle erdenklichen Kirchen unterstützten ihre Geschwister in Christus, wo alle Christen Glieder eines einzigen Leibes sind. Außerdem ergeht den anderen Christen in den islamischen Ländern nicht besser als den Christen im Irak. Nicht zu vergessen, ist die Tatsache, dass die Kopten mitinvolviert sind.

Laut der Äußerung des irakischen Verteidigungsministers waren alle islamischen Terroristen Araber, unter denen sich kein einziger Iraker befand. Die amerikanischen Zeitungen New York Times und Washington Post berichteten darüber, dass zwei der fünf sichergestellten Pässe der Terroristen Ägyptische sind, und dass die restlichen Pässe Jemenitische sind. (more…)

 

Christen im Iran ohne Anklage in Haft

Einsortiert unter: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 04:58

Im Iran werden mindestens 14 Christen ohne offizielle Anklage in Gefängnissen festgehalten. Ein Rechtsbeistand oder der Kontakt zu ihren Familien wird ihnen verweigert. Das berichtet das christliche Hilfswerk Open Doors.

 

Drei Christen sitzen im berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis ein. Sicherheitsbehörden nahmen am 24. Dezember 2009 Maryam Jalili, Mitra Zahmati und Farzan Matin mit zwölf weiteren inzwischen wieder freigelassenen Christen fest. Die Gruppe hatte sich in einem Privathaus 20 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Teheran zu einer Weihnachtsfeier getroffen. Nach einer Meldung des “Farsi Christian News Network” haben die Sicherheitskräfte bei der Verhaftung Computer, Bücher und andere Literatur beschlagnahmt. Auch Maryam Jalilis Schwester, Nobina Jalili, und ein weiterer Christ sind in Isfahan verhaftet worden. Laut Informationen des Nachrichtendienstes Compass Direct, unter Berufung auf einheimische Informanten, ist ihr Aufenthaltsort unbekannt.

In der südwestiranischen Stadt Shiraz sind seit dem 11. Januar sieben Christen in Haft. Sechs von ihnen sind ehemalige Muslime. Ihnen droht eine Anklage wegen Apostasie (Abfall vom Islam). Es handelt sich um: Parviz Khaladj, Mehdi Furutan, Roxana Furouyi, Behrouz Sadegh-Khanjani, Abdol Reza Ali Haghnejad, Iman Farzad und ein unter dem Namen Mahyar bekannter Mann. Festgenommen wurde auch Davoot Nejatsabet. Der am 13. Oktober in Rasht verhaftete Yousef Nadarkhani sitzt weiter im Gefängnis. (more…)

 

Ehrenmord in Hamburg: Das lange Leiden der Morsal Obeidi

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Von der Mutter angeblich mit einem Kabel drangsaliert, Vorwürfe auch gegen den Vater – schließlich vom ältesten Bruder erstochen: Morsal Obeidis Leiden erstreckte sich über Monate, belegen neue Dokumente, die SPIEGEL ONLINE vorliegen. Immer wieder versuchte die 16-Jährige zu entkommen. Vergeblich!

 

Hamburg: Morsals Angst muss unbeschreiblich groß gewesen sein. Die Liebe zu ihrer Familie auch. Von außen scheinen die Dinge eindeutig: Wenn einem der Bruder, die von ihm so verhassten Kleider – zu kurz, zu bunt, zu aufreizend – an den Leib zu tackern, versucht haben soll, wenn die Mutter sie mit einem Kabel geschlagen und der Vater sie in die Magengrube getreten haben soll, dann muss man gehen. Soweit die Theorie. Doch die ist grau. Morsals Leben war alles andere als grau. Das junge Mädchen, in Kabul geboren und im Alter von drei Jahren nach Hamburg gekommen, wollte viel. Und vor allem wollte sie all das, was ihre deutschen Freundinnen auch hatten: Schminke, Kleidung, Freunde, Freizeit, Freiheit und eine Familie. (more…)

 

SPÖ Taktik – ein aufgelegter Elfmeter für Strache

Einsortiert unter: Moslembrüder — Knecht Christi @ 04:42

SPÖ hoffte auf Omar Al Rawi, aber seine Versprechen hielten nicht. Ein aufgelegter Elfmeter für Strache

WIEN-WAHL: Einige tausend Islamisten versprachen der SPÖ hunderttausend Stimmen, integrierte Muslime blieben zu Hause oder wählten andere Parteien. Viele traditionelle SPÖ-Wähler wählten FPÖ.

 

Der Wiener Wahlkampf bemühte sich um Oberflächlichkeit. Echte, heiße Themen werden von allen Parteien nicht aufgegriffen, die Budgetdiskussion auf nach den Wahlen vertagt und der FPÖ das Integrationsthema überlassen. Statt sich dieser Problematik zu stellen setzte die SPÖ auf die Versprechen von Gemeinderat Omar Al-Rawi die Stimmen der muslimischen Community „zu liefern“. Dutzende muslimische Pseudovereine die auch finanziell unterstützt wurden, alle unter Kontrolle seiner Leute sollten diesen Eindruck verschaffen und es funktionierte. Gemäßigte liberale Kräfte mit Integrationsbereitschaft abseits von Parallelgesellschaften wurden seitens der SPÖ negiert. Als ob die Sozialdemokraten nie mit dem klerikalen Prälaten Seipel ein Problem gehabt hätten, setzte man auf Omar Al Rawi und seine Fundamentalisten der Moslembrüderschaft. (more…)

 

Im Haus des Krieges

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 04:38

Muslime und Islam-Kenner beim Berlin Forum für Progressive Muslime

 

Integration als Weg in die Hölle? Muslime in Europa suchen ihr eigenes Islam-Verständnis.

Berlin: Imame aus Marokko predigen in den Niederlanden vor allem von der Hölle. Das berichtet der marokkanische Soziologe Sam Cherribi in seinem neuen Buch “Im Haus des Krieges”, das sich aber primär auf die 90er Jahre bezieht. Auch den Weg in die Hölle haben die Vorbeter klar beschrieben: Er beginnt mit der Imitation von Nicht-Muslimen, führt zum Austritt aus dem Islam und endet mit der Integration. Sam Cherribi ist 2003 in die USA ausgereist und lehrt heute an der Uni in Atlanta.

Für lange Debatten sorgt sein Werk in einem Arbeitskreis beim diesjährigen Berlin Forum für Progressive Muslime. Die teilnehmenden Muslime wollen ihre Identität, anders als die marokkanischen Imame, nicht als Abgrenzung von der hiesigen Gesellschaft verstehen. (more…)

 

Bericht von der 1. Veranstaltung der BPE-Gesprächsreihe “Berlin diskutiert” (Gastredner: Barino)

Einsortiert unter: Konvertiten — Knecht Christi @ 04:28

Am vergangenen Freitag, dem 05.12.08 fand um 19:00 Uhr im Wintergarten des Kreuzberger Restaurant „Romagna“ die 1. Veranstaltung der BPE – Gesprächsreihe „Berlin diskutiert“ statt. Der eigentlich für 60 Personen bestuhlte Saal reichte jedoch nicht aus, so dass für später eingetroffene Gäste noch Stühle nachgeordert werden mussten. Unter den Teilnehmern befanden sich neben unzähligen Mitgliedern des BPE Landesverbandes Berlin-Brandenburg und Mitgliedern der Pankower Bürgerbewegung „ipahbe.V.“ auch Besucher aus der „Linken Berliner Szene“, eine Gruppe junger Migranten, unter ihnen auch praktizierende Muslime und zwei Berliner Islam-Wissenschaftler. So gesehen, beste Voraussetzungen für eine Diskussionsveranstaltung, die bewusst ohne personengebundene Einladungen geplant und organisiert wurde. Ziel der Veranstaltung war es, alle an der Problematik der Integration beteiligten Gruppen gleichberechtigt und auf selber Augenhöhe, in einen ehrlichen, aufrichtigen, kein Thema auslassenden Dialog zu bringen, der die Bezeichnung „Dialog“ auch verdient.

Diese Vortrags- und Diskussionsrunde bildet den Auftakt zu einer, von der Bürgerbewegung PAX Europa geplanten Veranstaltungsreihe und zeigt, dass die bisherige sachlich-themenorientierte und demokratisch ausgerichtete Arbeit der BPE konsequent fortgeführt wird. (more…)

 

US-Visite in Indonesien: Obama beschwört Geist der Toleranz

Einsortiert unter: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 04:23

Der US-Präsident lobt das Land seiner Kindheit bei seinem ersten Besuch als Vorbild für die gesamte Welt. Und strebt eine Kooperation in der Terrorbekämpfung an.

 

Jakarta: “Indonesien ist ein Teil von mir” – mit diesen Worten verzauberte Barack Obama die indonesische Öffentlichkeit. Auf den Besuch des US-Präsidenten, der von 1967 bis 1971 in Jakarta lebte, hatte Indonesien lange gewartet. Zweimal war die Visite bereits abgesagt worden, nun wurde Indonesien in weniger als 24 Stunden als Zwischenstation auf Obamas Asienreise zwischen Indien und Südkorea absolviert. Am Mittwochmorgen besuchten Obama und seine Frau Michelle die Istiqlal-Moschee in Jakarta, das größte muslimische Gebetshaus in Südostasien. Anschließend hielt Obama an der Universität Indonesia (UI) in Jakarta eine Rede, die nach seinen Worten an den Brückenschlag zur islamischen Welt in Kairo im vergangenen Jahr anschließen sollte. (more…)

 

 
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