kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wo ist Gott, wenn Menschen leiden? 30. Oktober 2010

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 04:33

Gott soll allmächtig sein. Demnach könnte er Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis, Hurrikane, Vulkanausbrüche usw. verhindern. Er tut es aber nicht. Warum?

 

Christen stellen sich Gott als intelligentes, allmächtiges Wesen vor. Ihr „Handbuch“, die Bibel, beschreibt Gott und diejenigen, die ihn anbeten, folgendermaßen: „Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ (1. Johannes 4,16). Andererseits werden Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis usw. der Einwirkung einer „höheren Gewalt“ zugeschrieben. Mit dieser Formulierung wird impliziert, daß die „höhere Gewalt“ – im Sinne dieses Artikels wäre das Gott – für den Verlust menschlichen Lebens und die Vernichtung materiellen Eigentums verantwortlich zeichnet. Manche Christen tun sich schwer mit der Vorstellung, daß Gott durch seine Untätigkeit die Verantwortung für solches Leid trägt.

Eine Frau, die inmitten der Verwüstung stand, die Hurrikan Katrina der Stadt New Orleans bescherte, meinte gegenüber einem Reporter: „Gott wohnt hier nicht mehr“. Auf die Frage des Reporters, warum Gott solche Naturkatastrophen zulässt, wusste ein katholischer Priester keine Antwort. Stimmt das? Gibt es wirklich keine Antwort? Bleibt uns nur das Rätseln bzw. das Philosophieren über die Gründe, warum ein angeblich allmächtiger Gott solche Naturkatastrophen zulässt? Oder kann es sein, daß die Gründe für Gottes Untätigkeit bereits genannt worden sind? Haben wir sie vielleicht übersehen?

Eine persönliche Verantwortung: Bei der Suche nach Antworten auf die Frage nach der Verantwortung für Tod und Leid durch Naturkatastrophen – besonders solche, die vorhersehbar sind – darf die persönliche Verantwortung einer ausreichenden Vorbereitung nicht ignoriert bzw. verneint werden. Wer bei einer Naturkatastrophe sämtliche „Schuld“ einer höheren Gewalt zuweisen will, übersieht möglicherweise die Wichtigkeit vorbeugender Maßnahmen, die die Betroffenen hätten treffen können und sollen. (more…)

 

Wer stoppt diesen Wahnsinn und rettet unsere Heiligtümer?

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 04:19

Antisemitismus der UNO: Das Grab Rachels zur Moschee erklärt

 

Die “Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur” UNESCO hat jüngst dafür gestimmt, das Grab der jüdischen Erzmutter Rachel, der Frau Jakobs (Israels) in Betlehem, zu einer “Moschee” zu erklären. Die Direktorin dieser UN-Unterorganisation für “Erziehung und Wissenschaft” Irena Bokova hatte zuvor Israel dazu aufgefordert, dieses jüdische Heiligtum von der Liste des jüdischen Erbes zu nehmen, ebenso, wie das jüdische Patriarchengrab in Hebron. Auch den Berg des Tempels möchte die UNESCO unter der Souveränität der PA-Araber sehen.

Rabbi Schmuel Rabinovitsch Rabbiner der Westmauer (“Klagemauer”), hat die Erklärung der UNO als ungeheuerlich und abscheulich bezeichnet. “Sie (die UNESCO-Angestellten) hatten nie in der Vergangenheit gesagt, dies (die Patriarchengräber) seien muslimische Heiligtümer. Die UNESCO ist dafür verantwortlich, aus dem religiösen Erbe Politik gemacht zu haben”, sagte Rav Rabinovitsch und fügte hinzu, dass Israel künftig sorgfältiger überlegen sollte, ob es mit der UN-Behörde zusammenarbeiten soll. (more…)

 

Christen ohne Menschenrechte in Saudi-Arabien

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 04:07

Zwischen Tradition und Moderne: Saudi-Arabien ist ein Land zwischen islamischen Heiligtümern und reichen Ölvorkommen. Ein junger Wüstenstaat zwischen Tradition und Moderne, in dem westlicher Lebensstil und ein sittenstrenger Islam aufeinander prallen und doch koexistieren. Der 1932 gegründete Staat liegt zwischen dem Roten Meer und dem Persischen Golf und nimmt etwa drei Viertel der Fläche der Arabischen Halbinsel ein. Abseits der Metropolen prägen Wüsten, verstreute Oasen mit Dattelpalmen, niedrige Gräser und Sträucher die Landschaft.  Seine Hauptstadt Riad gilt als das politische Herz der Golfstaaten; das Königshaus als enger Verbündeter des Westens. Riesige Erdölvorkommen haben dem Land zu sagenhaftem Reichtum verholfen. Rund ein Viertel aller weltweilt bekannten Ölreserven befinden sich in Saudi-Arabien. Die meisten der 27 Millionen Einwohner leben in Städten. Die etwa sieben Millionen Ausländer im Land sind zumeist Gastarbeiter aus arabischen Ländern oder Asien.

In Saudi-Arabien steht die Wiege des Islam: Vor über 1.400 Jahren wurde in Mekka der Prophet Mohammed geboren. Ihm offenbarte sich laut muslimischer Überlieferung Allah. Der religiöse Prediger, Gesetzgeber und Heerführer stiftete eine Religion, der heute 1,6 Milliarden Menschen weltweit angehören. (more…)

 

Atheismus in muslimischen Ländern

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:50

Online ohne Allah: Das internationale Netzwerk arabischer Atheisten hat regen Zulauf. Sie streiten mit Muslimen und wehren sich gegen den elektronischen Dschihad. Sie wollen einen Sieg der Toleranz.

 

Ein letzter, feiner Kitzel von Tabubruch mag dabei sein, wenn deutsche Zeitungen den Papst als fehlbar bezeichnen. Doch für Christen ist es keine Grenzüberschreitung mehr, das religiöse Leben zu kritisieren. Ganz anders in der islamischen Welt. Hier reichen die fünf Worte „Ich glaube nicht an Gott“. Wer sie laut ausspricht, wird womöglich von der eigenen Familie verstoßen, verliert seinen Job, ja gerät in Lebensgefahr. Gegen das Bekenntnis zum Atheismus ist selbst ein Coming-out (eines Homosexuellen) vergleichsweise harmlos, obwohl die islamischen Länder nicht eben für ihre Schwulenfreundlichkeit bekannt sind. Es (die Abkehr vom Islam) ist das schärfste aller Tabus, und genau darauf zielt eine Gruppe junger Nerds (Außenseiter, Intellektueller) mit dem „Forum arabischer Atheisten“, einer Webseite, die trotz großer Risiken für Meinungsfreiheit kämpft. Die Freidenker, die sich hier verbünden, müssen erst noch eine eigene Geistestradition begründen, das macht schon der Name ihrer arabischsprachigen Seite deutlich: „el7ad.com“ ist eine lautliche Umschrift für „ilhad“, das Wort für „Atheismus“, in dem immer auch die religiöse Konnotation (Bedeutung) „Irrglaube, Ketzerei“ mitschwingt.

Trotz der Gefahr, als „Ketzer“ aus der Gesellschaft zu fallen, suchen die anonymen Diskussionsteilnehmer ein Gespräch jenseits der Dogmen. Sie sind das exakte Gegenbild zum Typus des glaubensfanatischen Morgenländers (Araber), der hierzulande durch die Debatten geistert. Statt arabischer Terroristen also arabische Atheisten, deren Waffe das freie Wort ist. Sie streiten offen über Politik, Wirtschaft, Kunst und entlarven die Rede von der „unüberwindlichen Kluft zwischen Orient und Okzident“ als tumbe Kulturkampf-Phrase. (more…)

 

„Wäre der Islam eine Firma, so wäre sie schon längst pleite“

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:36

Interview mit Hamed Abdel-Samad

 

Der ägyptische Politikwissenschaftler und Historiker Hamed Abdel-Samad setzt sich sehr kritisch mit dem Islam auseinander. Als Sohn eines sunnitischen Imams nahe Gizeh geboren, studierte er in Kairo und Augsburg und forschte am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität in München. Nach der Veröffentlichung seines ersten Buchs sprach eine fundamentalistische Gruppe eine Fatwa gegen das einstige Mitglied der radikalen Muslimbruderschaft aus und er stand unter Polizeischutz. Abdel-Samad wurde als Teilnehmer der zweiten Deutschen Islamkonferenz von Innenminister Thomas de Maizière berufen.

= Herr Abdel-Samad, in Ihrem neuen Buch „Der Untergang der islamischen Welt“ behaupten Sie, dass der Islam als politische und gesellschaftliche Idee über kurz oder lang zerbrechen wird. Woran machen Sie seinen angeblich bevorstehenden Zusammenbruch fest?
Der Islam bietet keine zukunftsfähigen wirtschaftlichen oder politischen Konzepte und hat auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts keine Antworten. Die Globalisierung erfordert notwendigerweise Öffnung und Flexibilität, diese aber sind in den meisten islamischen Staaten Mangelware. Überall da, wo der politische Islam die Macht an sich reißen konnte, wie in Afghanistan, dem Iran, Saudi Arabien, Somalia und dem Sudan, leiden die Menschen an Rückständigkeit und Abschottung. (more…)

 

Deutschland-feindliche Zitate von Deutschen

Filed under: Allgemein — Knecht Christi @ 03:26

= Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig”.

Sinngemäß: “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”

= Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3. Reich) Link zum Video mit der Aussage (PI-News): „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“.
= Cem Özdemir (Quelle: http://www.sabah.de) {Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung}: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali“!
= Cem Özdemir, auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg: “Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen”.

= Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005 (www.wams.de): “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht”! (more…)

 

David Lasar soll Stadtrat werden, um Omar Al-Rawi zu stoppen

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 03:09

Wenn Rot-Grün fix ist, kündigt Strache Demonstrationen an

 

Während am Mittwoch im Rathaus eifrig an Rot-Grün gebastelt wurde, hat H.-C. Strache am Kahlenberg sein Team präsentiert. Schließlich brach sich die politische Konkurrenz den Kopf darüber, wie es die FPÖ schaffen werde, 27 Mandatare aufzustellen. Der Partei-Chef nützte diese Gelegenheit für einen Rundumschlag. Drei nicht amtsführende Stadträte stehen den Blauen fix zu. So wird Dr. Eduard Schock die Stadtverschuldung ins Visier nehmen. Veronika Matiasek ist mit Integrationsfragen beschäftigt. Und David Lasar will als Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde die Ausbreitung des politischen Islam in Wien stoppen, die vor allem durch SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi vorangetrieben wird.

Der vierte Stadtratsposten wackelt noch. Er soll an Gemeinderat Anton Mahdalik gehen, der ein Gratis-Parkpickerl für die Wiener fordert. Einpendler sollen zur Kasse gebeten werden. Zusätzlich stellt die FPÖ drei Bundesräte, den 2. Landtagspräsidenten und eine Vize-Chefin des Stadtschulrats. (more…)

 

 
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