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Ayaan Hirsi Ali: Die Rechte der Frauen 25. Oktober 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:24

Am 8. März 2010 hatte der Internationale Frauentag seinen 100. Geburtstag. Ein Grund zu feiern? Ja und Nein. Die Emanzipation der Frau wird in den nächsten hundert Jahren nicht so voranschreiten, wie sie es im letzten Jahrhundert getan hat. Sie wird sich wohl eher rückläufig entwickeln. Politische Freiheiten, das Recht zu wählen und für ein Amt zu kandidieren, freie Rede, wirtschaftliche Unabhängigkeit, der Zugang zu Bildung und bezahlter Arbeit; sexuelle Freiheit, das Recht einer erwachsenen Frau, ihr Leben so zu führen, wie sie es für angebracht hält, das alles sind verhältnismäßig neue Ziele für westliche Frauen, die in atemberaubender Geschwindigkeit erreicht worden sind.

Im Jahre 1869, ungefähr ein halbes Jahrhundert vor dem ersten Internationalen Frauentag, veröffentlichte (der englische Philosoph) John Stuart Mill das Essay „Die Hörigkeit der Frau“. Er plädiert darin für Frauenrechte, die wir hier im Westen heute als selbstverständlich ansehen. Als ich Mills Essay 1996 das erste Mal in Holland las, war ich sprachlos darüber, wie häufig er schrieb, dass das, was er für Frauen wollte, als „provokant“, „neu“, „unerreichbar“, und für viele Menschen seiner Zeit sogar als „unvorstellbar“ galt. Es machte mich sprachlos, denn wenn Mill das heutige Holland sähe, würde er feststellen, dass seine Ziele nicht nur erreicht, sondern sogar noch übertroffen wurden. Dennoch steht der Fortschritt, den der Großteil der westlichen Frauen genießt, in starkem Kontrast zur Realität der Frauen jenseits der westlichen Welt. In der arabisch-muslimischen Welt wird der Zugang zu Bildung den meisten Frauen verweigert. Die Anzahl jener, die Lesen und Schreiben können, ist deprimierend gering. Ihre Sexualität wird patriarchisch kontrolliert, die Möglichkeiten, wirtschaftliche Eigenständigkeit zu erlangen, sind begrenzt.

In großen Teilen Asiens bestehen kleinen Mädchen gegenüber auch heute noch große Vorurteile. Abtreibung weiblicher Föten und die Vernachlässigung weiblicher Säuglinge sind die Folge davon. Asiatische Frauen leiden überproportional unter dem grausamen Geschäft mit Sex, dem Frauenhandel, einer modernen Art der Sklaverei. Armut und Bürgerkriege treffen Mädchen und Frauen in Afrika auf eine Weise, in der Männer nie betroffen sind, weil Massenvergewaltigungen zu ungewollten Schwangerschaften und HIV-Infektionen führen. Darüber hinaus stirbt eine schockierende Anzahl junger Mädchen noch während der Geburt. Weil ihre Körper noch nicht bereit sind zu gebären oder weil ihre Genitalverstümmelung eine Fistel während der Entbindung verursacht, einer der schmerzhaftesten Tode, die man sich vorstellen kann.

Warum herrscht im Jahr 2010 eine solche Kluft zwischen den Rechten der Frau im Westen und denen in Entwicklungsländern, besonders in jenen der muslimischen Welt? Ein Grund dafür ist die Armut. Dennoch sind große Teile der weiblichen Unterdrückung nicht auf Armut sondern auf allgemeine Prinzipien zurückzuführen: Werte, Überzeugungen, Gewohnheiten und Traditionen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und denen durch Überredung, Gruppenzwang und Gewalt Nachdruck verliehen wird.

Westliche Frauen hatten dieselben Probleme. Tief verwurzelte Ansichten beschränkten das Leben einer Frau aufs Kinderkriegen und andere weibliche Pflichten. Gesetze in Europa und in den USA verboten Frauen zu wählen, für Ämter zu kandidieren, Vermögen zu erben oder sich zu beschweren, wenn sie von ihren Männern vergewaltigt oder geschlagen wurden. Im vergangenen Jahrhundert wurden jedoch all diese Formen der Diskriminierung weggefegt.

Wie können wir also die immer noch vorhandene Unterlegenheit der Frauen jenseits des Westens erklären? Durch die Entkolonialisierung sind die Länder unabhängig geworden, frei, ihre eigenen Wege in die nationale Identität zu finden. Wieso hat sich diese Freiheit nicht auf die Frauen übertragen? Einer der Gründe hierfür ist die Verschiebung des Gedankens der universellen Menschenrechte hin zu kulturellen und relativen Gesetzen. Frühere Kolonien wollten sich vom Westen abgrenzen und ihre „authentischen“ Kulturen zurückerlangen. Schlechte Nachrichten für die Frauen. Ein weiterer, damit zusammenhängender Grund ist der Machtverlust des Westens durch den Islam. Das Ende des (westlichen) Imperiums bedeutete, dass die westlichen Kolonialmächte aufhörten, Menschenrechte durchzusetzen, insbesondere Frauenrechte. Wir vergessen oftmals, dass sich britische Funktionäre in Indien gegen Witwenverbrennung und den Kindsmord an Mädchen eingesetzt haben.

Letztes Jahr hat ein unbekannter Saudi seine 12-jährige Tochter für 22.600 Dollar an einen 80-jährigen Mann verkauft. Der ältere Mann wurde von Menschenrechtsanwälten wegen Vergewaltigung des Kindes verurteilt. Einigen Medienberichterstattungen zufolge schrie das Mädchen, wehrte sich gegen die Annäherungen des Mannes und landete schließlich blutend im Krankenhaus. Ihr Mann hatte angeblich vor ihr schon drei andere junge Mädchen geheiratet. Saudi-Arabien hat die UN-Kinderrechtskonvention unterzeichnet und ratifiziert, die jede Person unter 18 als Kind definiert. Sie haben außerdem Artikel 16.2 des UN-Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau unterzeichnet und ratifiziert. Es setzt fest, dass die Ehe mit einem Kind keine rechtliche Gültigkeit haben darf. Ergänzt ist jedoch dieser Vorbehalt: „Im Falle einer Unvereinbarkeit der Konventionen mit dem islamischen Recht ist das Königreich nicht verpflichtet, die Regeln der Konvention zu befolgen“.

Wieso werden die Menschenrechte, die eigentlich für alle Menschen gelten sollen, durch den Islam unterlaufen? So etwas darf nicht sein. Wieso lässt man solche Ausnahmeregeln zu? Die ganzen Menschenrechte sind nicht das Papier wert, auf dem sie stehen, wenn solche Ausnahmeregeln toleriert werden. Der in Indien geborene Orientalist Ibn Warraq wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es den Muslimen mittlerweile gelungen ist den Menschenrechtsrat in Genf zu unterwandern. Er schrieb in seinem Essay Der Westen muss die islamische Barbarei abwehren: „Vielen im Westen scheint entgangen zu sein, dass es den islamischen Staaten bereits beim Menschenrechtsrat in Genf gelungen ist, Resolutionen durchzubringen, die das Wesen der Meinungsfreiheit unterminieren (unterbinden sollen), ein Prinzip, das in Artikel 18 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (der Vereinten Nation) von 1948 festgeschrieben wurde.“ Genauso wie es den Muslimen gelungen ist, die Meinungsfreiheit zu unterbinden, ebenso ist es ihnen gelungen, durch Sonderregelungen die Rechte der Frauen zu beschneiden.

Andere Länder haben versucht, sich insbesondere in Hinblick auf die Frauenrechte gänzlich aus den Menschenrechtskonventionen heraus zu manövrieren, indem sie Ausnahmen zu Gunsten ihrer eigenen kulturellen Gesetze forderten. Sie missverstehen universelle Menschenrechte als westliche imperialistische Normen. Währenddessen haben westliche Bewegungen, die kulturelle Vielfalt feiern, alten frauenfeindlichen Traditionen die nötige Rechtfertigung geschaffen.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, wie sie am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nation (UNO) verabschiedet wurde, wonach alle Menschen gleich und frei sind, wird von den islamischen Staaten nicht anerkannt. Vielmehr haben 57 islamische Staaten in der „Organisation der islamischen Konferenz“ (OIC), die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ verabschiedet, die die Scharia als einzige Rechtsgrundlage akzeptiert. Dadurch werden nur Rechte anerkannt, die im Einklang mit der Scharia stehen. So wird auch die freie Meinungsäußerung nur toleriert, solange sie nicht dem islamischen Recht widerspricht. In den Kairoer Menschenrechten wird die Religionsfreiheit und die Gleicheit von Mann und Frau nicht anerkennt. Man geht vielmehr von der Überlegenheit des Mannes aus. Außerdem werden Nichtmuslime eindeutig diskriminiert. (Quelle: Kairoer Menschenrechte)

Die eigentliche Herausforderung des nächsten Jahrhunderts liegt also darin, sicher zu stellen, dass die Globalisierung des Feminismus den kulturellen Relativismus [1] übertrumpft. Viele linksgerichtete Denker konzentrieren sich ausschließlich auf sozio-ökonomische Aspekte, um die schreckliche Zwangslage jener Frauen zu erklären. Dabei sind es viele Faktoren: der Verfall der westlichen Macht, der Aufstieg des kulturellen Relativismus im Westen, die einseitige Beschäftigung mit sozio-ökonomischen Themen und das Wiederaufkommen alter ethnischer und religiöser Identitäten, die die Emanzipation von nicht-westlichen Frauen schwierig werden lassen.

[1] Der kulturelle Relativismus, der besonders von den Linken, den Grünen, den Sozialdemokraten und selbst von Teilen der CDU propagiert wird, geht davon aus, dass alle Kulturen gleichwertig sind. Sind alle Kulturen in Bezug auf die Menschenrechte, auf die Religionsfreiheit, auf die Presse- und Meinungsfreiheit, sowie in Bezug auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau wirklich gleichwertig? Ich denke, diese Frage kann man mit einem deutlichen Nein beantworten.

Geert Wilders sagte in seiner Rede am 7. März 2010 in Londen zum Kulturrelativismus: „Wir müssen den kulturellen Relativismus beenden und loswerden. Den kulturellen Relativisten, den Scharia-Sozialisten sage ich folgendes mit Stolz: „Unser Westen ist der islamischen Kultur weit überlegen. Haben Sie keine Angst, dies zu sagen. Sie sind kein Rassist, wenn Sie sagen, dass unsere Kultur besser ist.“ Weiter sagte er: „Warum, frage ich mich immer wieder, warum haben die Linken und Liberalen aufgehört dafür zu kämpfen? Es gab einmal eine Zeit, da standen die Linken auf den Barrikaden für die Rechte der Frau. Aber wo sind sie heute? Wo sind sie im Jahr 2010? Sie schauen in die andere Richtung. Weil sie sich dem kulturellen Relativismus verschrieben haben und weil sie von muslimischen Wählerstimmen abhängig sind. Sie sind von der Massenimmigration abhängig“.

Westliche Feministinnen sollten misstrauisch gegenüber dem Anspruch an kulturelle Vielfalt (gegenüber dem Kulturrelativismus) sein, sofern sie nicht auch im Namen der Kultur unbeabsichtigt Polygamie (Vielehe), Kinderehe, eheliche Vergewaltigung, Ehrenmorde, das Schlagen von Frauen, selektive Abtreibung weiblicher Föten und andere Traditionen rechtfertigen wollen. Leidenschaftliche Verfechter der Gleichstellung müssen über sozio-ökonomische Aspekte hinaus denken und den Mut finden, die kulturellen Faktoren aufzudecken, die nicht nur materielle, sondern auch intellektuelle, kulturelle und moralische Armut verursachen. Westler unterhalten viele Hilfsprogramme in nicht-westlichen Ländern. Die meisten von ihnen sind wertneutral, stellen keine Forderungen an die Kultur dieser Länder. Das muss sich ändern. Hilfsorganisationen müssen frauenfeindliche Normen und Praktiken aufdecken und die Staaten auffordern, im Gegenzug für die Hilfe neue Regeln zu akzeptieren.

Letzten Endes müssen wir nicht-westlichen Frauen deutlich machen, dass die Ansichten ihrer eigenen Kulturen und Religionen diskriminierend sind. Haben der saudische Vater des 12-jährigen Mädchens und der 80-jährige Mann, der sie zur Braut nahm, sich nicht letzten Endes darauf berufen, dass ihr hoch geschätzter moralischer Führer und Prophet Mohammed dieser Ehe zustimmen würde, weil er Aisha heiratete, als sie sechs Jahre alt war? Und hat Mohammed die Ehe mit Aisha nicht vollzogen, als sie neun war? Dieser Logik zufolge ist eine 12-jährige Braut ziemlich reif. Deprimierenderweise wurde die Mutter des Mädchens in diesen modernen Zeiten überzeugt, den Scheidungsprozess, den sie eingeleitet hatte, ihrer Tochter zuliebe fallen zu lassen. Damit muslimische Frauen solche Kämpfe gewinnen, müssen sie den Mut finden, nicht nur ihre gesellschaftlichen Traditionen sondern auch Mohammeds Philosophie und Führung in Frage zu stellen.

Solange wir uns im Westen nicht zusammenschließen, um die Allgemeingültigkeit von Menschen- und Frauenrechten durchzusetzen, wird es in den nächsten hundert Jahren trostlos aussehen für die Frauen der restlichen Welt. Wenn Frauen im Jahre 2110 zurück schauen, sollten sie lachen können darüber, wie absurd die Dinge 2010 waren, als nur die westlichen Frauen Gleichheit genießen konnten.

Von Ayaan Hirsi Ali: geboren 1969 in Mogadischu, Somalia, hat u. a. die Autobiographie Mein Leben. Meine Freiheit. veröffentlicht. Im April soll ebenfalls bei Piper erscheinen: Ich bin eine Nomadin: Mein Kampf für die Freiheit der Frauen. Sie ist Gründerin der AHA Foundation, die die Rechte der Frauen gegen den militanten Islam verteidigt.

{Quelle: Unsere Freiheit – der Text wurde von Nuria Wrobel aus dem Englischen übersetzt}

 

2 Responses to “Ayaan Hirsi Ali: Die Rechte der Frauen”

  1. bazillus Says:

    Ist doch nur zwangsläufig, dass islamische Staaten die allgemeinen Menschenrechte unterlaufen. Der Islam darf mit Zuge der Religionsfreiheit nicht kritisiert werden. Der Islam macht Ungläubige und Frauen zu Menschen niederer Klasse und gibt dies als Wort Gottes aus. Wird das kritisiert, gelten solche Kritiken als Blasphemie.

    Das Herz des Korans ist krank und nicht göttlich.

    Wer Menschen töten darf, weil er Nichtmuslim ist oder geworden ist, wird Unrecht zu Recht erklärt.
    Wer bei Ungläubigen Beute machen darf, erklärt Raub zu Recht.
    Wer Frauen wie einen Acker nach Zahlung der Morgengabe begehen darf, erklärt Vergewaltigung in der Ehe zur Recht.
    Wer meint, die Erde mit Gewalt erobern zu dürfen, erklärt Unrecht zu Recht.
    Wer Rache legitimiert, erklärt Unrecht zu Recht
    Wer Hass einschließlich Flüche gegen Ungläubige göttlich legitimiert, erklärt Unrecht zu Recht
    Wer bestialische Körperbestrafung zur Recht erklärt, erklärt Unrecht zu Recht.
    Wer Ungläubige als schlechteste Geschöpfe bzw. als Affen und Schweine ansieht, erklärt die gröbsten Beleidigungen zu Recht
    Wer die Verschleierung von Frauen zu deren Schutz erklärt und nicht die Männer bestraft, die diese Frauen belästigen, erklärt Unrecht zu Recht.
    Wer die Mehrheit der Frauen in der Hölle sieht, weil sie aufgrund ihrer “Unreinheit” keine rituellen Gebete vollziehen darf, erklärt sogar jenseitiges Unrecht zu Recht.
    Wer eine Frau in einem Satz mit Pferd und Hund ein Gebet eines Mannes ungültig machen kann, erklärt diskriminierende Unrecht zu Recht.
    Wer Andere zu Tributzahlungen erpresst und dies durch Gott legitimieren lässt, erklärt das Verbrechen der Erpressung zu Recht.
    Wer als Religionsführer ein 9-jähriges Mädchen ehelicht, erklärt die eheliche Pädophilie zur Recht,
    Wer als Religionsführer die leichte Mädchenbeschneidung für gut hält, damit das GEsicht schöner und es für Männer angenehmer sei, erklärt Unrecht zu Recht.
    Wer Regeln aufstellt, Juden und Christen nicht zu Freunden zu nehmen, grenzt aus und erklärt dieses Ausgrenzungsverhalten zu Recht,
    Wer meint, religiöse Eroberungskriege führen zu dürfen, wenn man militärisch stark genug ist, erklärt Kriegsverbrechen zu Recht.

    Dann muss sich niemand wundern, dass der Islam nicht nur die Rechte der Frauen, sondern auch der Nichtmuslime unterminiert. Die Gelehrten des Islam verkünden noch heute Rechtsgutachten, in denen dieses Unrecht noch heute als islamisches Recht verkauft wird. So wird das natürliche Gewissen vergewaltigt und dann kommen legitimierte Gräueltaten gegen Frauen und Ungläubige sowie gegen Muslime anderer Konfession dabei heraus.
    W

  2. Jens M. Gutmann Says:

    Ich verneige mich – und das sage ich auch als Vertreter des männlichen Geschlechts – vor dieser Frau. Wenn ich die europäische Kulturgeschichte Revue passieren lasse, wird erst richtig deutlich, was auch wir Männer durch die fortschreitende Emanzipation des schönen Geschlechts gewonnen haben! (Auch oder gerade weil sie den herrschenden Männern so mühevoll abgerungen werden musste.)

    Und eigentlich beschämt es mich, wie deutlich Ayaan Hirsi Ali als von außen Zugewanderte uns Europäern den Spiegel vorhalten muss – weil wir selber oft zu feige oder zu bequem geworden sind um eindeutig genug für unsere westlichen, freiheitlichen Werte einzustehen. Werte, die uns Glück, Wohlstand, Frieden, Menschlichkeit, Freiheit und Entwicklung beschert haben!

    Frühere Generationen haben sie für uns mühsam erstritten – und sie haben es, ebenso wie die kommenden Generationen – verdient, dass wir sie zugunsten einer guten Zukunft wahren und ggf. verteidigen. Möge Ayaan Hirsi Ali immer gut beschützt sein, lange leben und uns – so nötig – immer wieder den Spiegel vorhalten!


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