kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Bibel und Prophetie 17. Oktober 2010

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 01:25

In welchem anderen bekannten Buch finden wir sowohl Ankündigungen für eine ferne Zukunft als auch viele Jahrhunderte später ein Protokoll ihrer Erfüllung? Erfüllte Prophezeiungen sind der schlagende Beweis für die Wahrhaftigkeit der Bibel. Obwohl die Erfüllung zahlreicher Bibelvoraussagen noch aussteht, zeigt uns die Geschichte, daß viele bereits eingetroffen sind. Gelingt es uns nachzuweisen, daß sich Prophezeiungen – mit großer Genauigkeit – erfüllt haben, wird es schwer, die Beweise zu ignorieren.

Wie mit den in der Bibel festgehaltenen Geschichten, so steht es auch mit den Prophezeiungen: Gott gibt dem Skeptiker großzügig Gelegenheit, die Bibel zu widerlegen, sofern dies überhaupt möglich sein sollte. Jesaja, Daniel und andere Propheten haben vieles nämlich in größter Ausführlichkeit angekündigt. Gott gibt uns mit diesen Vorhersagen Gelegenheit nachzuprüfen, inwieweit er zu seinem Wort steht. Durch sein Sprachrohr Jesaja fordert Gott den Zweifler heraus: „Ich bin Gott, und sonst keiner mehr, ein Gott, dem nichts gleicht. Ich habe von Anfang an verkündigt, was hernach kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist. Ich sage: Was ich beschlossen habe, geschieht, und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich“ (Jesaja 46,10). Um Einblick in die Zukunft zu gewinnen, wandten sich die Israeliten des Altertums häufig an falsche Propheten und Wahrsager. Im Vertrauen auf solche Quellen entstand ein sinnloser Götzendienst.

Gott fordert den Skeptiker heraus

Gott selbst bezeichnet die Prophetie als Beweis für seine Existenz: „Sie sollen herzutreten und uns verkündigen, was kommen wird. Verkündigt es doch, was früher geweissagt wurde, damit wir darauf achten! Oder lasst uns hören, was kommen wird, damit wir merken, daß es eintrifft! (more…)

 

Papst: Ostkirchen sind Brücken zur Orthodoxie

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 01:16

Papst Benedikt XVI. bei Ostkirchenrechts-Kongress: Ihre Verbindung mit der katholischen Gemeinschaft darf keinesfalls dazu führen, dass sie die Treue zu ihren Traditionen leugnen, die einen Reichtum für die ganze Kirche darstellen

Vatikanstadt (kath.net/KAP): Papst Benedikt XVI. hat die herausragende Rolle der katholischen Ostkirchen für die Universalkirche unterstrichen. Ihre Verbindung mit der katholischen Gemeinschaft dürfe keinesfalls dazu führen, dass sie die Treue zu ihren Traditionen leugneten, sagte der Papst am Samstag vor Teilnehmern eines Ostkirchenrechts-Kongresses im Vatikan. Weiters könnten die katholischen Ostkirchen einen wichtigen Beitrag zur Ökumene leisten, da sie auch viele Rechtsnormen mit der Orthodoxie gemeinsam hätten.

Die Konferenz fand anlässlich des 20. Jahrestags der Veröffentlichung des katholischen Ostkirchenrechts statt. Die volle Einheit der katholischen Ostkirchen mit der Kirche von Rom dürfe nicht zu Abstrichen am Bewusstsein um die eigene Authentizität und Originalität führen, unterstrich Benedikt XVI. Alle katholischen Ostkirchen hätte die Aufgabe, ihre gemeinsamen Disziplinarnormen zu bewahren und die eigenen Traditionen zu fördern, die einen Reichtum für die ganze Kirche darstellten. Die 23 katholischen Ostkirchen zählen zusammen knapp 20 Millionen Mitglieder. Die größten sind die griechisch-katholischen Ukrainer, die in Südindien ansässigen Syro-Malabaren, die Maroniten, deren Stammland der Libanon ist, sowie die Melkiten, die in zahlreichen Staaten des Nahen Ostens, aber auch in Übersee ansässig sind. (more…)

 

Teuflisches Spiel – Devil’s Game

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:03

Wie die USA halfen, den fundamentalistischen Islam zu entfesseln

 

2005 veröffentlichte Robert Dreyfuss in englischer Sprache die erste vollständige Untersuchung über einen geheimen Bereich der amerikanischen Außenpolitik: Die Unterstützung des fundamentalistischen Islam seit dem Zweiten Weltkrieg bis heute. Bereits das British Empire hatte sich des fundamentalistischen Islam zur Durchsetzung imperialer Interessen bedient. Seine brisanten Ausführungen stützt Dreyfuss auf Recherchen in Archiven, Interviews mit Politikern, mit Mitarbeitern der Geheimdienste und des amerikanischen Verteidigungs- und Außenministeriums. Dreyfuss versteht es, seinen Lesern die faktenreiche, bewegte Geschichte des Nahen Ostens seit Beginn der britischen Einflussnahme bis in die Zeit nach dem Irak-Krieg von 2003 anschaulich und differenziert nahezubringen. Im folgenden werden ausgewählte Aspekte dieses Grundlagenwerkes dargelegt.

Fundamentalistischer Islam als Werkzeug des British Empire: Ende des 19. Jahrhunderts war Großbritannien die größte Kolonialmacht. Indien unterstand seiner Herrschaft, und 1882 setzten sich die Briten in Ägypten fest. In Zentral­asien sollte der russische Zar zugunsten der britischen Interessen zurückgedrängt werden. (more…)

 

Generation doof: Tabu-Thema importierte Inzucht

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:54

Dr. Udo UlfkotteSeit der von Thilo Sarrazin angestoßenen Debatte um Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis wird über viele Facetten einer angeblichen Bereicherung durch Zuwanderung gesprochen. Nur ein Thema klammert man dabei aus: die verniedlichend „Verwandtenheiraten“ genannten Hochzeiten von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die schon vor der Heirat eng miteinander verwandt sind. Und den geringen IQ vieler „Bereicherer“. Für die Folgen zahlen wir alle einen hohen Preis.

Haben Sie auch nur eine ungefähre Vorstellung davon, was wir Steuerzahler für die aus verharmlosend „Verwandtenheiraten“ genannten Inzucht-Verbindungen und die aus ihnen hervorgehenden Kinder bezahlen müssen? Wie wir in diesem Bericht (mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellen) sehen werden, sind ein häufig geringer IQ und schwere geistige Störungen eine der vielen Folgen solcher Inzucht-Ehen (www.wdr.de).

Es gibt in Deutschland viele Tabu-Themen in Zusammenhang mit dem islamischen Kulturkreis. Niemals würden deutschen Zeitungen darüber berichten, dass führende europäische Muslime in den Moslem-Verbänden in diesen Tagen zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz für Vergewaltigungen in der Ehe aufrufen. Denn aus islamischer Sicht gibt es keine Vergewaltigung in der Ehe. Das hat gerade erst der Präsident des britischen Islam-Rates einer staunenden Öffentlichkeit mitgeteilt. (more…)

 

Holland ist uns in der Islamdebatte Jahre voraus

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:40

Die Niederländer haben sich schon lange von den Illusionen eines naiven Multikulturalismus verabschiedet. Das neue Kabinett setzt Zeichen.

 

Um Himmels Willen, die Niederlande rücken nach „rechts“! Seit Donnerstag regiert in Den Haag ein konservatives Minderheitskabinett aus Rechtsliberalen und Christdemokraten, toleriert von der Partei des Islamkritikers Geert Wilders, der am liebsten den Koran verbieten möchte. Wer manche Kommentare hierzulande liest, bekommt den Eindruck, als seien künftig Ausländer in den Niederlanden ihres Lebens nicht mehr sicher. Als wäre es wieder einmal Zeit für die Aktion „Ich bin wütend“. Unter diesem Slogan entrüsteten sich 1993 viele Niederländer darüber, dass Rechtsradikale in Solingen ein Haus mit türkischen Bewohnern in Brand gesetzt und fünf Menschen getötet hatten. Ein Radiosender in Amsterdam hatte dazu aufgerufen, gegen die deutsche Ausländerhatz zu protestieren. Man solle Postkarten mit der Aufschrift „Ik ben woedend“ an Bundeskanzler Helmut Kohl in Bonn schicken. (more…)

 

Großimam: Lene Espersen hat sich für Mohammed-Karikaturen nicht entschuldigt

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 00:27

Kopenhagen/Kairo/Brüssel: Außenministerin Lene Espersen hat sich in der jüngsten Zeit für so manches entschuldigen müssen. Aber heute dementierte die Chefin der Konservativen entschieden, dass sie sich entschuldigt habe. Und die vermeintliche Quelle gibt ihr Recht. Mehrere ägyptische und arabische Medien hatten in großen Lettern gemeldet, dass die dänische Ministerin sich während ihres Besuchs im Nahen Osten im Namen ihres Landes „erneut für der Druck der Mohammed-Karikaturen“ direkt entschuldigt habe. Die Medien zitieren den Scheich und Großimam Ahmed Tayeb von der Uni Kairo. “Das kann ich ganz klar zurückweisen. Ich las sorgfältig aus meinem Redemanuskript vor, das danach veröffentlicht wurde“, so Lene Espersen heute in Brüssel, wo sie dem Nato-Gipfel beiwohnt.

Laut Redemanuskript hat Espersen gesagt, dass die dänische Regierung es bedauerlich finde, dass so viele Menschen durch die Zeichnungen gekränkt worden seien – und dass die Regierung die Dämonisierung von Bevölkerungsgruppen aufgrund religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit verurteile. Sie habe aber auch gesagt, dass alle das Recht hätten, sich ohne Einmischung der Regierung innerhalb der Gesetzrahmen zu äußern. Sie habe sich ganz klar nicht entschuldigt, so Espersen – sie habe aber auch gesagt, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht grenzenlos sei. (more…)

 

Missionarischer Aufbruch nimmt Gestalt an

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 00:18

Kardinal Schönborn eröffnet am Donnerstag die 3. Diözesanversammlung im Rahmen der Initiative “Apostelgeschichte 2010″.

Der missionarische Aufbruch der Erzdiözese Wien für das kommende Jahrzehnt nimmt Gestalt an: Am Donnerstag, 14. Oktober, beginnt um 16.00 Uhr im Wiener Stephansdom die 3. Diözesanversammlung im Rahmen der Initiative “Apostelgeschichte 2010″. Bis Samstag, 16. Oktober, werden mehr als 1.400 Delegierte aus den Pfarrgemeinden, den katholischen Organisationen und den kirchlichen Einrichtungen an der von Kardinal Christoph Schönborn einberufenen Diözesanversammlung teilnehmen. Der Wiener Erzbischof hält gemeinsam mit vier Leuten aus dem Kernteam von “Apostelgeschichte 2010″ das Einleitungsreferat.

Christen auskunftsfähig über ihren Glauben machen: Kardinal Schönborn betonte, dass die 3. Diözesanversammlung kein Endpunkt sei: “Die Übertragung der Apostelgeschichte in das ‘hier und heute’ geht weiter – auch nach dem 31. Dezember 2010″. Das Ziel der Initiative Apostelgeschichte 2010 sei es, die Christen auskunftsfähig über ihren Glauben zu machen und sie zum Gespräch über “Gott und die Welt” mit den vielen suchenden oder andersgläubigen Menschen zu motivieren. Es gehe bei der 3. Diözesanversammlung aber auch darum, gemeinsam zu überlegen, wie die kirchlichen Strukturen an die neuen gesellschaftlichen Gegebenheiten und Erfordernisse anzupassen sind. (more…)

 

 
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