kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Einiges zum Attentat auf das Kloster des Heiligen Bane 1. Oktober 2010

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 01:09

Vor dem koptischen Patriarchat in “Malawy – Minya” versammelten sich etwa 300 Kopten aus Protest gegen die Regierung, die ihrer Meinung nach sich nicht darum kümmert, den Kopten den nötigen Schutz zu bieten. Die Demonstranten waren aufgrund des jüngsten Angriffs auf das koptische Kloster sehr wütend. Denn der Gouverneur des Bundeslandes Minya erhitzte die Gemüter der Kopten mit seinem Kommentar, dass es sich dabei um einen gewöhnlichen Streit zwischen Nachbarn handelte, was bezeugt nicht der Wahrheit entspricht!

Kompakte Zusammenfassung:
       Die Beduinen, die in einem Dorf in der Nähe vom Kloster des Heiligen Fana leben, behaupten, dass das Grundstück, auf dem sich das koptische Kloster befindet, ihnen gehört! Dies stimmt natürlich nicht, weil das Land logischerweise dem Staat gehört. (more…)

 

Tarik Ramadan und die Muslimbruderschaft

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 00:58

Am 11. November 2008 wurde Herr Tariq Ramadan, Sohn des Said Ramadan und Enkel von Hassan Al-Banna, in Wien als Ehrengast auf einer Konferenz über den Euro-Islam erwartet. Unglücklicherweise hatte er sich in letzter Minute dazu entschieden, ohne Angabe von Gründen, nicht zu erscheinen. Wir nehmen daher die Gelegenheit wahr, den Teilnehmern einen kurzen Überblick über seinen Hintergrund und seine Herkunft zu geben. Dieser Artikel ist die veröffentlichte und erweiterte Version einer Informationsbroschüre. {Dies ist die veröffentlichte Version eines Informationsblattes zur Konferenz „Gibt es einen Euro-Islam?“ der Politischen Akademie der ÖVP, in Wien, Österreich, vom 11. November 2008. Franz Fiedler, der Präsident des Akademikerbundes hielt die Eröffnungsrede und erteilte dann dem Forum das Wort. Mitglieder des Forums: Srivan Ekici, ÖVP, Mitglied des Wiener Stadtrats, Wolfram Eberhardt Autor des Buchs ”Im Auftrag Allahs”, Christian Zeitz, Vorstandmitglied des Wiener Akademikerbundes und Mouhand Kourchide, Universität Wien)}

Das Thema dieser Veranstaltung war, die Möglichkeit eine besondere europäische Art des Islams zu diskutieren, auch bekannt als „Euro-Islam“. Das Konzept war ursprünglich von Bassam Tibi entwickelt worden, aber es ist besser bekannt geworden, weil es von Tarik Ramadan benutzt wurde. (more…)

 

Regierung könnte jederzeit Priester verhaften

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 00:49

Kardinal Joseph Zen Ze-kiun, emeritierter Erzbischof von Hongkong, über die Lage der katholischen Kirche in China

Die katholische Kirche in China wächst seit Jahren und befindet sich gegenüber der Regierung dennoch nach wie vor in der Defensive. Das betrifft sowohl die “offizielle” katholische Kirche unter dem Dach der von der chinesischen Regierung gesteuerten “Patriotischen Vereinigung” als auch die katholische “Untergrundkirche”, die sich der Steuerung durch die Regierung entzieht. Grund für diese zweigleisige Realität ist die Haltung Chinas, die lediglich eine nationale Kirche ohne Einflussnahme von außen duldet. Eine “Weltkirche” mit dem Papst an der Spitze ist gemäß dieser Haltung undenkbar. Dem emeritierten Bischof von Hongkong, Joseph Kardinal Zen Ze-kiun, wurde wegen seiner Kritik an diesen Zuständen bereits mehrmals Einreiseverbot nach China erteilt. In einem Interview appelliert er erneut an die chinesische Regierung, ihre Einstellung zu überdenken. Das Gespräch führte André Stiefenhofer.

Kirche in Not: Eminenz, es gibt inzwischen auch Stimmen aus dem Vatikan, die in Anbetracht der wachsenden katholischen Kirche in China sagen, dass man im “Reich der Mitte” Katholik sein könne, ohne Probleme mit der chinesischen Regierung zu bekommen. Was antworten Sie diesen Stimmen?
Kardinal Joseph Zen Ze-Kiun: Ich glaube nicht, dass der Heilige Stuhl selbst so etwas jemals gesagt hat. Papst Benedikt XVI. (more…)

 

Besser als Chips und Flips – islamische Bereicherung

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:45

Muslime steckten bei Messe Hostie in die Tasche

Sie akzeptierten den Tadel des Priesters nicht

Sondrio: Bei der Abendmesse am Montag nahmen zwei junge Männer muslimischen Glaubens im Augenblick der Kommunion jeweils eine Hostie an und steckten sie in die Tasche. Am Ende der Messe in der Stiftskirche, der Hauptkirche der Stadt, näherte sich der Priester den beiden, um eine Erklärung zu verlangen und die beleidigende Geste zu brandmarken. Die zwei Angesprochenen erwiderten Muslime zu sein und wollten den Tadel des Priesters nicht akzeptieren: „Wer bist du, dass du meinst, uns sagen zu können, was wir zu tun haben? Du bist doch nicht etwa Gott“ {Quelle :Südtirol-News}. Was haben die in der Kirche zu suchen? Ich würde bei solchen Moslems auf den Koran scheißen, um dann zu sagen: Du bist doch nicht etwa Allah“. {Quelle: Dolomitengeist} (more…)

 

Konvertierte Muslimin sorgt für Schlagzeilen

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 00:35

In den USA beherrscht derzeit ein Name die Schlagzeilen: Rifqa Bary. Seit die 17-jährige Christin aus ihrem muslimischen Elternhaus geflohen ist und behauptet, ihre Eltern wollten sie wegen ihres Glauben umbringen, debattieren Muslime, Christen und Medien über die Frage:

Ist Rifqa Bary ein Opfer fanatischer Muslime, oder wird sie von konservativen Christen benutzt, um antiislamische Stimmung zu machen?

 

Rifqa Bary trägt ein silbernes Kreuz um den Hals. Dieses Kreuz ist ihre Geschichte. In den vergangenen Wochen erzählte sie diese einem Fernsehsender in Florida und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus. Rifqa Bary kämpft für ihre Freiheit, sagt sie. Und für ihren Glauben. Traut man ihren Worten, so könnte sie bald Opfer eines sogenannten “Ehrenmordes” werden. Denn die 17-Jährige war einst Muslimin, lebte in Ohio und besuchte regelmäßig die Moschee. (more…)

 

Strache: SPÖ-Verstrickungen zum Islamismus

Filed under: Allgemein — Knecht Christi @ 00:26

FPÖ fordert Verbot der IHH in Österreich

  
Wien (OTS): FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache untermauerte heute mit einigen interessanten Fakten seine Einschätzung, wonach die SPÖ eine Partei sei, die Lobbyismus für den Islamismus betreibe. “Diese Verstrickungen sind nicht mehr zu leugnen”, so Strache, der es auch mehr als bezeichnend findet, dass die SPÖ auf ihrer Liste 77 muslimische Kandidaten stehen habe. “Am 4. Juni 2010 fand in Wien eine von der IHH “Internationale Humanitäre Hilfsorganisation” mitorganisierte Demonstration gegen Israel statt. Die Solidaritätsplattform hat zu einer Demonstration zur “Verurteilung des israelischen Angriffs gegen Friedensaktivisten aus 40 Ländern” aufgerufen. Einer der Teilnehmer war Omar Al-Rawi.

In der SPÖ hält dieser Gemeinderat, der in Personalunion als Integrationsbeauftragter der offiziellen Islamischen Glaubensgemeinschaft fungiert, die wichtigste Position als Kontaktmann zum politischen Islam aufrecht. (more…)

 

Die islamische Pädophilen- und Vergewaltiger-Diktatur

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:18

Wer die Wahrheit über die islamische Republik erfahren will, muss nur dessen Söldnern aufmerksam zuhören (video.google.com). Zeuge der hier geschilderten unmenschlichen Untaten ist ein ungenannter Iraner, der 25 Jahre lang in den türkoislamischen Kerkern gearbeitet und sich anschließend dem Fernsehmoderator Moshiri anvertraut hat. Die folgenden islamotürkischen Verbrechen ereigneten sich kurz nach der islamischen „Revolution“ von 1979.

Die erste Geschichte handelt von einem Gefängnis der Sepahe pasdaran in Shiraz, in der Khosrow Khan Ghashghai (Er wird kurze Zeit später öffentlich hingerichtet) gefangen gehalten wurde. Der Zeuge macht sich auf dem Wege ins Gefängnis um eine Nachricht an Ghashghai zu übermitteln, als er auf Mohsen trifft der aufgelöst auf den Treppenstufen des Gefängnisses sitzt und die Augen voller Tränen hat. Mohsen ist ein Junger Iraner aus der Provinz, der es liebt Pasdar zu sein und der die Uniform nur selten ablegt. Als unser ungenannter Zeuge Mohsen weinen sieht geht er zu ihm. Mohsen fleht ihn an im Raum „B“ nachzuschauen. Der Ungenannte geht nun ins Gefängnis, das sich in einem Kellerverlies befindet. Nach einer schweren Eisentür befindet er sich in einer Flur, zur Rechten 6 Zellen, und gegenüberliegend genauso viele. Auf der einen Seite werden Gefangene eingesperrt gehalten und auf der anderen Seite Gefangene gefoltert und hingerichtet.

Nun nähert er sich dem Raum „B“ wo normalerweise kein Licht brennt, da dort Gefangene am Strick aufgehangen werden. Der Raum ist diesmal schwach beleuchtet. Der Zeuge tritt in das Zimmer hinein und sieht wie Jafar Javanmardi sich plötzlich von einer Matratze erhebt, seine noch offene Hose zumacht und den Raum verlässt. Der Gefängnismitarbeiter, unser ungenannter Zeuge also, macht nun das Licht an und sieht ein nacktes, acht Jahre altes Mädchen (Niloufar), die halbtot ist und vom Becken abwärts im eigenen Blut liegt. (more…)

 

 
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