kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nachrichten über die Bibel aus den Naturwissenschaften 31. Oktober 2010

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 05:04

Archäologen bestätigen die Existenz des biblischen Königreichs Edom

Manche Gelehrte glauben, daß das Alte Testament lediglich eine Mischung aus Folklore und schlechter Theologie ist, die lange nachdem die Ereignisse angeblich stattgefunden haben, zusammengestellt wurde. Daher gehen sie davon aus, daß die in der Bibel beschriebenen Ereignisse nur wenig mit tatsächlichen Begebenheiten zu tun haben. Dieser Sichtweise wurde in den vergangenen Monaten ein weiterer schwerer Schlag versetzt, als Archäologen aus drei Ländern von Beweisen berichteten, die auf die Existenz des biblischen Königreiches Edom hindeuten – und zwar den Zeitraum und Ort betreffend, den die Bibel für dieses Reich nennt und im Widerspruch zu der Annahme, dieses Reich hätte erst 200 Jahre später existiert. Das Reich Edom wird als in dem Landstrich existierend, der heute Südjordanien ausmacht, beschrieben. Die Edomiter und Israeliten waren Feinde, die fast ständig im Streit miteinander lagen.

Die erste Berührung der Israeliten mit den Edomitern fand nach dem Auszug aus Ägypten im 15. Jh. v. Chr. statt. Die Edomiter waren Nachkommen von Jakobs Bruder Edom oder Esau, der einige Jahrhunderte zuvor gelebt hatte. Viele Gelehrte haben es abgelehnt, den Zeitpunkt von Edoms Auftreten als Nation früher als das 8. Jh. v. Chr. zu akzeptieren. In den letzten Jahren hat jedoch ein Team von Archäologen unter der Leitung von Russell Adams von der kanadischen McMaster University, Thomas Levy von der University of California in San Diego und Mohammad Najjar vom jordanischen Ministerium für Altertümer Ausgrabungen in Hirbet en-Nahas in Jordanien, das in biblischen Zeiten edomitisches Territorium gewesen wäre, vorgenommen. (more…)

 

“Christ” – ein Schimpfwort

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:49

 

Christus erschuf dem Blindgeborenen Augäpfel

 

„Bist du echt Moslem?“ „Warum trägst du kein Kopftuch“? „Ist doch besser, wenn man ein Kopftuch trägt.“ „Wenn die Deutschen einen ganzen Tag verschwinden würden, man würde sie nicht vermissen.“ Wir befinden uns mitten in Gelsenkirchen, im Stadtteil Neustadt, an der Malteserförderschule. Ein Stadtteil mit nachgewiesenem besonderem Erneuerungsbedarf, wie es im Amtsdeutsch heißt. Viele leer stehende Ladenräume, billiger Wohnraum, der Migrationsanteil liegt weit über dem anderer Stadtgebiete. Wer kann, zieht hier weg.

Die Malteserschule, die inmitten dieses trostlosen Stadtteils liegt, ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt „Lernen“, bekannt geworden durch die ARD-Dokumentation „Hart und herzlich. Eine türkische Lehrerin gibt nicht auf“. Neben libanesischen Mädchen und Jungen besuchen albanische, türkische, kurdische, deutsche Kinder sowie Sinti und Roma diese Schule. Drei von vier Schülern sind Migranten, Deutsche sind also in der Unterzahl. Die meisten Familien der Schüler leben in sozial schwachen Strukturen, beziehen ihre Einkünfte schon seit geraumer Zeit durch Sozialtransfers. Arbeitslosigkeit ist die Regel. Das trifft auf die ausländischen und die deutschen Familien gleichermaßen zu. (more…)

 

Die Ideologie der Muslimbruderschaft

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 04:30

Ibrahim Elzayat, der Herr der Moscheen Europas

Die “Muslimbruderschaft” (MB) ist die älteste und ideologisch einflussreichste Bewegung des politischen Islam. Spätestens seit den 60er Jahren hat die MB auch in Deutschland Fuß fassen können. Wenngleich sich der politische Kampf und die Agitation der MB primär gegen die als unislamisch empfundenen Heimatregierungen richten, beeinflusst ihre Ideologie auch wichtige Organisationen und Repräsentanten des politischen Islam in der Bundesrepublik. Aufgrund der historischen und politischen Entwicklung seit der Gründung der MB in den 20er Jahren kann nicht von einer generell einheitlichen oder zeitlosen Ideologie gesprochen werden. Zu unterschiedlich sind die Denkschulen, die regionalen Differenzen und vor allem die Fortentwicklungen der Ideologie, wie sie sowohl von der Mutterorganisation als auch von radikalen Abspaltungen vorgenommen worden sind. Dennoch lassen sich spezifische Grundmuster und Leitgedanken erkennen, die kennzeichnend für die MB insgesamt sind und im Folgenden skizziert werden. Bei aller Unterschiedlichkeit der Positionen lässt sich damit eine Art „ideologischer Schnittmenge“ erkennen.

Der Islam als Ordnungsmodell
Gegründet wurde die MB 1928 in Ägypten von dem Volkschullehrer Hassan al-Banna. Er entstammte einem kleinbürgerlichen Umfeld, das fest im Traditionalismus verwurzelt war und in dem der Einbruch des Westens im Nahen Osten als existenzielle Bedrohung wahrgenommen wurde. Al-Banna erhielt eine umfassende religiöse Erziehung, auf deren Grundlage er unter dem Eindruck der erstarkenden nationalistischen Bewegung Ägyptens seine Grundüberzeugungen entwickelte, die für die Muslimbruderschaft prägend wurden. Al-Banna wurde 1949 von der ägyptischen Geheimpolizei auf offener Straße erschossen, weswegen er in den Reihen seiner Mitstreiter bis heute einen Märtyrerstatus genießt. (more…)

 

Weltweit: Religionsfreiheit immer mehr unter Druck

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 04:09

Drei von vier aus religiösen Gründen verfolgte Menschen sind Christen. Nicht nur in islamischen Ländern werden Christen verfolgt. Der Druck auf sie nimmt auch in Europa zu.

Religionsfreiheit als eines der zentralen Menschenrechte gerät zunehmend unter Druck. Zum einen versucht eine humanistisch geprägte Gesellschaft, das religiöse Leben aus der Öffentlichkeit zu verbannen und in eine rein private Ecke zu drängen. Jede und jeder soll seine privaten religiösen Empfindungen und Vorstellungen leben können – aber bitte nur innerhalb der eigenen vier Wände. Dies wiederum bringt zum andern zunehmend religiöse Fundamentalisten hervor, die oft mit Gewalt versuchen, ihre Überzeugungen öffentlich durchzusetzen. Kriege und jegliche Art von Auseinandersetzungen haben nicht selten einen religiösen Ursprung. Da ist es verständlich, dass Regierungsmitglieder, die persönlich nicht religiös geprägt sind, sich sehr schwer tun, über religiöse Fragen zu sprechen und gottgefällige Entscheidungen zu treffen.

CSI: 32 Jahre für Religionsfreiheit: Seit 32 Jahren engagiert sich CSI für Religionsfreiheit und Menschenwürde. CSI ist der Überzeugung, dass Religions- und Meinungsfreiheit zu den zentralsten Menschenrechten gehört. (more…)

 

Thilo Sarrazin verhöhnt Merkel, Wulff und Gabriel

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 02:31

Thilo Sarrazin ist zurück: In einem Interview rechnet er mit seinen Kritikern ab. Wulffs Türkei-Reise nennt er “Harmonie-Kitsch-Sauce”.

Der frühere Bundesbank-Vorstand und SPD-Politiker Thilo Sarrazin hat mit seinen Gegnern aus der Politik abgerechnet. “Ich habe mein Amt aufgegeben, weil nach der beispiellosen Kampagne aus der Spitze des Staates ein gedeihliches Arbeiten im Vorstand der Bundesbank nicht mehr möglich gewesen wäre“, sagte Sarrazin im Interview mit “Bild am Sonntag”. “Ich habe keinen Streit angefangen, sondern schwierige Sachverhalte schlüssig dargelegt. Der Zorn kam nicht von mir, sondern von meinen Gegnern in Politik und Medien.“ Sarrazin fügte hinzu: “Wer, wenn nicht einer wie ich – 65 Jahre alt, politisch erfahren und ohne materielle Bedrohungsängste – soll denn in Deutschland unangenehme Wahrheiten aussprechen? Manchmal habe ich den Eindruck, wir sind auf dem Weg in die Duckmäuser-Republik“.

Scharf kritisierte Sarrazin das Verhalten von Bundespräsident Christian Wulff während seines Türkei-Besuchs: “In der Türkei wurde und wird der christliche Glaube bestenfalls geduldet. Die Zahlen sprechen da eine deutliche Sprache: Gab es 1914 noch 25 Prozent Christen in der Türkei, sind es heute gerade noch 0,2 Prozent. Und an der deutschen Schule in Istanbul ist seit einigen Jahren der Deutschunterricht in den unteren Klassen verboten. Der Bundespräsident hat über diese nicht sehr erfreulichen Zustände eine Harmonie-Kitsch-Sauce gegossen“. (more…)

 

Muslimische Bereicherung zum Versauen des Wochenendes!

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:58

Moslems in deutschen Schulen: Bereicherung oder Zumutung? Mit Muslimen auf der Schulbank – Chance oder Zumutung? Das ist der Titel der am 5. November 2010 im SWR ausgestrahlten Talkshow (SWR Nachtcafe), bei der auch Islamkritiker Ulfkotte zu Gast sein wird. Es diskutieren Eltern von Muslimen gemobbter deutscher Schüler, die die Nase voll haben. Zudem betroffene Lehrer, Muslime und Ulfkotte. Es wird auch über die laut der jüngsten Studien angeblichen erheblichen unterschiedlichen Intelligenzquotienten von Türken und Europäern (90/107) gesprochen, über die Gewaltbereitschaft junger Muslime auf unseren Schulhöfen (Pfeiffer-Studie) und über die an unseren Schulen sichtbaren medizinischen Folgen von Verwandtenheiraten. Zudem wird vor allem auch über die stark zunehmende Deutschenfeindlichkeit an unseren Schulen gesprochen. Warum haben schon 23,7% der Migrantenkinder vorsätzlich Deutsche beschimpft? Warum gestehen schon 4,7% der Migrantenkinder bei anonymen Umfragen ein, vorsätzlich und ohne jeglichen Grund Deutsche angegriffen zu haben? Bereicherung oder Bürde? Und warum gestehen immer mehr solcher zugewanderter Jugendlicher, dass sie vorsätzlich die Häuser und Wohnungen von Deutschen beschädigen und es gut finden, Deutsche anzugreifen, nur weil sie Deutsche sind? Sind sie eine Bereicherung an unseren Schulen? Oder eine schwere Bürde?

Großbritannien: Mohammed ist beliebtester Mohammedaner-Vorname: Mohammed ist jetzt der beliebteste Vorname in Großbritannien für neugeborene Jungen in England und Wales. Weil es immer mehr Mohammedaner in Großbritannien gibt, rangieren die Vornamen Jack, Williamudn Harry nun hinter Moghammed (Quelle: Daily Mail 28. Oktober 2010). (more…)

 

Was die Christen in Malaysia erdulden müssen!

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:42

Vier Kirchen in Malaysia angegriffen – Aufgeheiztes Klima nach Allah-Urteil

Kuala Lumpur: Eine katholische und drei protestantische Kirchen waren in der Nacht auf heute in Malaysia das Ziel islamistischer Gewalt. Der Chefredeakteur der katholischen Wochenzeitung Herald, P. Lawrence Andrew bestätigte, daß es massiven Druck auf die Regierung und die Gerichtsbarkeit gebe. Damit solle die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zurückgenommen werden, die es seit 31. Dezember auch den Christen des Landes erlaubt, den Namen “Allah” für Gott die verwenden. “Die Lage ist sehr besorgniserregend”, erklärte der Chefredakteur. Er bestätigte auch eine „staatsweite Kampagne“ der muslimischen Mehrheit, daß ihnen allein der Gebrauch des Begriffs Allah für Gott zustünde.

Gegen Mitternacht wurde die protestantische Metro Tabernacle Church in Kuala Lumpur durch eine Explosion beschädigt. Weitere drei Kirchen, darunter die katholische Kirche von Petaling Java, wurden in derselben Nacht angegriffen. Gegen die katholische Kirche wurde ein Molotow-Cocktail geworfen. Durch das beherzte Eingreifen von Pfarrangehörigen konnte jedoch größerer Schaden verhindert werden. Gezielt seien von den Islamisten Autos von Katholiken angezündet oder beschädigt worden. (more…)

 

 
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