kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Bibel und die Astronomie 26. September 2010

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 02:17

Unterstellen wir, die Bibel ist das Wort Gottes, versteht es sich von selbst, daß sie wahr ist. Entdeckungen der Neuzeit lassen jedoch auf den ersten Blick scheinbar an diesem Glaubensfundament rütteln. Es wäre nicht übertrieben zu behaupten, daß die christliche Welt dadurch erschüttert wurde. Der polnische Astronom Nikolaus Kopernikus liefert uns hierfür ein Beispiel, indem er in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zu dem Schluss kam, das Weltbild des Abendlandes sei überholungsbedürftig. Im Mittelalter galt als unumstößlicher Glaubenssatz, die Erde sei der Mittelpunkt des Universums, um den alle Himmelskörper kreisten. Dazu der Historiker William Manchester: „Man hielt die Erde für eine unbewegliche Scheibe, um die sich die Sonne drehte … Der übrige Kosmos bestand aus dem von Engeln bewohnten, verträumt über den Wolken gelegenen Himmel und der unter dem Boden Europas brennenden Hölle. Jeder glaubte, ja waste das“ (William Manchester, A World Lit Only by Fire, Little, Brown and Co., Boston, 1993, Seite 89).

Nach jahrelangem Studium mathematischer Tafeln, ergänzt durch eigene Beobachtungen, gelangte der Domherr zu Frauenburg zu einem ganz anderen Ergebnis: Die Erde ist doch keine Scheibe, um die sich die Sonne dreht; sie ist eine Kugel, die eine eigene Laufbahn um die Sonne zieht. (more…)

 

Kopten als Sündenböcke

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 02:04

Moslems zerstören die Häuser und Läden der Kopten in Farschut

Unter dem Vorwand, extremistische Muslime könnten die öffentliche Sicherheit gefährden, wird die christliche Minderheit diskriminiert. Die dicke Eisentür ihres Hauses rettete die achtköpfige Familie Michael. Aber sie musste zuschauen, wie Frau Michaels Schreibwarenladen auf der anderen Straßenseite in Flammen aufging. „Das nächste Mal ist eure Wohnung dran“, sagte ein paar Tage später ein Klassenkamerad zum 14jährigen Sohn Michel. Die Michaels, koptische Christen, leben jetzt im Kairoer Armenviertel Ein Schams. Sie flüchteten aus der ober-ägyptischen Kleinstadt Sanabu, einer der Hochburgen der extremistischen islamischen Untergrundgruppe „Al-Gamaa Al-Islamija – islamische Gruppe“. Die Islamisten rächten sich an der christlichen Minderheit des Ortes, als im Juni 1992 ein Führer der terroristischen Gruppe in Sanabu von der Polizei erschossen wurde. Wohnungen und Läden gingen in Flammen auf. Ein Arzt, ein Apotheker und ein Verwaltungsangestellter wurden erschossen.

Der 1981 ermordete Präsident Anwar Al-Sadat hatte Muslime und Kopten gegeneinander ausgespielt. Seitdem kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Religionsgemeinschaften. Im vergangenen Jahr starben mehr als drei Dutzend Menschen – überwiegend koptische Christen. Dabei lebten Christen und Muslime in Ägypten jahrhundertelang friedlich nebeneinander. „Der Glaube für Gott, das Vaterland für alle“, war die Parole der antibritischen Unabhängigkeitsbewegung in den zwanziger Jahren. (more…)

 

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam im Kontrast zur UN-Menschenrechtserklärung von 1948?

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 01:46
 

Dr. Farag Fouda

Einleitung: Die Aktualität der Frage nach der Vereinbarkeit von Islam und Menschenrechten liegt angesichts der aktuellen Ereignisse auf der Hand. Trotz weltweiter Proteste droht der Iranerin Sakineh Mohammadi-Ashtiani weiterhin die Steinigung wegen Ehebruchs. Aus der islamischen Perspektive der iranischen Mullahs hat sie ihr Recht auf Leben verwirkt, weil sie sich nach den Maßstäben des islamischen Rechts (Scharia) eines schweren Vergehens schuldig gemacht hat, das in bestimmten Fällen mit dem Tod bestraft werden muss. Der große internationale Protest erinnert an den Prozess gegen den zum Christentum konvertierten Afghanen Abdul Rahman, der Anfang 2006 aufgrund seines Abfalls vom Islam in seiner afghanischen Heimat zum Tod verurteilt werden sollte. Angesichts des internationalen Drängens auf Freilassung Abdul Rahmans sahen die afghanischen Richter nach den Maßstäben der Scharia keine andere Möglichkeit, als Abdul Rahman für geisteskrank zu erklären. Der so knapp der Todesstrafe entkommene Konvertit fand anschließend Zuflucht im italienischen Exil. 

Bereits an diesen zwei praktischen Beispielen wird deutlich, wie wichtig eine vertiefte Beschäftigung mit dem Wesen islamischer Menschenrechtserklärungen ist. Eine Leitfrage dieses Vortrags wird daher sein, inwiefern die von 45 Außenministern islamischer Staaten unterschriebene Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (KEM) vom 4. August 1990 eher ein Verbot oder eine Rechtfertigung für ein derartiges Vorgehen wie im Iran oder in Afghanistan bietet. (more…)

 

Frauen im Islam

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:20

Zu Lebzeiten Mohammeds und vor der Offenbarung des Islam, waren die heidnischen arabischen Frauen in der arabischen Gesellschaft respektiert. Viele von ihnen, darunter auch Khadija, die erste Frau des Propheten, hatten sogar das Recht sich Geschäften zu widmen und ihre Ehemänner auszuwählen oder aber auch zu verstossen.

Die Situation der Frauen zu Lebzeiten des Propheten

Mohammad sagte: „Islam hat sich allein mit Alis Schwert und Khadijas Vermögen etablieren können“ (Zendeginâmeye 14 Ma’sum, Seyyed M. Tagi Modarresi). Sowohl in Kriegs- als auch in Friedenszeiten nahmen Frauen an den meisten öffentlichen Aktivitäten teil, einschließlich der öffentlichen Glaubensausübung. Im weiblich orientierten arabischen Heidentum hatten Göttinnen sogar einen speziellen Status. Die Göttin Al-Uzza in Mekka, die Göttin Al-Lat in Taif und die Göttin Manat in Medina, zählten zu den beliebtesten Gottheiten der Araber und ihre Steinstatuen waren höchst geehrt.

Die arabische Dichtung jener Zeit widmete sich häufig der Schönheit und Anmut der Frauen. Es gab nur einen einzigen räuberischen Stamm in Mekka, in dem die üble Sitte herrschte, neugeborene Mädchen lebendig im Sand zu begraben. Damals noch war es sehr ungewöhnlich für einen Mann in der vor-islamischen arabischen Gesellschaft mehr als eine Ehefrau in seinem Hause zu haben; und es gilt als gesichert, dass Polygamie vom Propheten erst nach der Offenbarung des Islam eingeführt wurde, damit Frauen so viele männliche Muslime wie möglich für die räuberischen Beutezüge des Propheten gebären. (more…)

 

Schachmannschaft im Jemen bestraft, weil sie gegen Israel gespielt hat

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:10

Die Religion des Friedens im Alltag. Gefunden in der eher linken französischen Tageszeitung “Le Monde”: Der jemenitische Schachverband ist vom Jugend- und Sportminister des Landes, Hamoud Oubad, aufgelöst worden. Grund: Die Jemeniten haben am Montag, den 20. September Spiele gegen Israelis im Rahmen eines internationalen Tourniers in Minsk bestritten. Der Minister, so wie er am Mittwoch von den lokalen Medien zitiert wurde, hat ebenfalls die Mitglieder der jemenitischen Mannschaft suspendiert, die die Israelis getroffen hatten. „Dies sind persönliche Handlungsweisen, aber konträr zur jemenitischen Politik, die jegliche Normalisierung der Beziehungen zu Israel verweigert“, erklärte der Minister. „Jeder jemenitische Sportler, der als Gegner eines Israelis ausgelost wird, muss sich aus dem Wettkampf zurückziehen“, unterstrich er zusätzlich. Seiner Version nach hat sich die jemenitische Delegation aus dem Tournier in Minsk zurückgezogen und ist in den Jemen zurückgerufen worden. Das jemenitische Komitee, das gegen die Normalisierung der Beziehungen zu Israel kämpft, hat sich in einem Beschwerdebrief über die Tatsache aufgeregt, dass Mitbürger gegen Israel gespielt haben, obwohl sogar Ägypter dies verweigert haben, trotz des Umstands, dass ihr Land seine Beziehungen zu dem hebräischen Land befriedet hat {homo homini lupus: – Von Hyperbel (www.quadraturacirculi.de)}.

SPD-Chef fordert Sanktionen gegen Integrationsverweigerer

Osnabrück: Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und weiteren Unionspolitikern spricht sich auch SPD-Chef Sigmar Gabriel für scharfe Sanktionen gegen integrationsunwillige Ausländer aus. (more…)

 

Ritueller Missbrauch: Im Namen Satans gequält

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 01:02

Sie werden emotional und körperlich misshandelt und haben oft ihr Leben lang unter den Folgen zu leiden: Menschen, die als Kinder Opfer rituellen Missbrauchs wurden.

Das Portal Welt.de berichtete jetzt über die Auswirkungen dieser Erlebnisse und welche Möglichkeiten es für Betroffene gibt, diese zu verarbeiten: In einer Bielefelder Traumaklinik können Patienten, die ihre Kindheit in einer satanischen Sekte verbringen mussten, eine gezielte Therapie in Anspruch nehmen. Als rituellen Missbrauch bezeichnet man sexuelle, physische und emotionale Misshandlungen, die mit magischen oder religiösen Handlungen einhergehen. Oft reagieren Kinder, die auf diese Art missbraucht und gequält werden, indem sie verschiedene Bewusstseinszustände entwickeln, besser bekannt als „multiple Persönlichkeit“. Sie erschaffen so einen Schutzmechanismus, um die schrecklichen Situationen aushalten zu können, denen sie ausgesetzt sind. In Bielefeld versucht man, die zersplitterten Persönlichkeitsanteile wieder zusammenzufügen und den Patienten so zu einem möglichst „normalen“ Leben zu befähigen.

Die Traumaspezialistin Roswitha Ewald, die als Ärztin in der Klinik arbeitet, betont, dass es den Tätern hauptsächlich darauf ankommt, absolute Macht und Kontrolle über die Individualität und Freiheit des Opfers auszuüben. (more…)

 

Nahost-Konflikt: Europäer messen mit zweierlei Maß

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 00:44

Johannes Gerstner: Von Israel wird alles verlangt und Palästinensern alles verziehen.

Gießen (idea) – Scharfe Kritik an einer unterschiedlichen Beurteilung von Palästinensern und Israel hat der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Johannes Gerster (Mainz), geübt. Hier werde in weiten Teilen der europäischen Öffentlichkeit mit zweierlei Maß gemessen: Von Israel werde alles verlangt und den Palästinensern alles nachgesehen, sagte der ehemalige CDU-Politiker am 27. August bei einem Israelisch-Theologischen Symposion in Gießen. Dabei könnten in rechtsstaatlicher und ethischer Hinsicht die Unterschiede nicht größer sein. Wenn zum Beispiel ein Israeli einen Palästinenser ohne Rechtfertigung töte, werde er bestraft; hingegen werde ein Palästinenser, der einen Israeli umbringe, als Held gefeiert. Der 69-jährige Gerster war 22 Jahre Bundestagsabgeordneter und danach Vorsitzender der CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag. Nach seinem Rückzug aus der Politik leitete er von 1997 bis 2006 die Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem. Dort setzte er sich in vielen Initiativen für einen Ausgleich zwischen Israelis und Palästinensern ein. (more…)

 

 
Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 332 Followern an