kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bei der Bereicherung bist du nicht zu beneiden, armes Europa 24. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 06:04

Jurist: Islamunterricht widerspricht Grundgesetz


Frankfurt (RPO): Ein islamischer Religionsunterricht in Deutschland lässt sich nach Ansicht des renommierten Juristen Karl Doehring nicht mit dem Grundgesetz vereinbaren. Für den Islam seien Religion und weltliche Verfassung untrennbar miteinander verbunden, schreibt Doehring in einem Gastbeitrag für eine Tageszeitung.


Das bedeute, dass die Vorschriften der Scharia und des Koran für den gläubigen Muslim den gleichen Wert besäßen, wie die Verfassung. Auf vielen Gebieten wie etwa dem der Menschenwürde stünden Islam und Grundgesetz jedoch “im schroffen Gegensatz”, so Doehring in seinem Beitrag für die “Frankfurter Allgemeine Zeitung”. Der ehemalige Direktor des Heidelberger Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht wandte sich zugleich gegen das Argument, eine moderate Interpretation des Koran und der islamischen Rechtsvorschriften könne das Problem mittelfristig lösen. Dem stehe das Verhalten des überwiegenden Teils der islamischen Bevölkerung entgegen, so Doehring. “Strikte Unterordnung der Frauen etwa unter die Herrschaft des Mannes wird so weitgehend praktiziert, und zwar auch in der Fremde und unter fremden Rechtsordnungen lebenden Muslimen, dass man an einer Effektivität dieser ‘gemäßigten Auffassung und Auslegung’ zweifeln muss”. Das Verhältnis von Christentum und Staat sei dagegen klarer definiert. Zwar laufe der von der katholischen Kirche praktizierte Ausschluss der Frauen vom Priesteramt nach Ansicht von Kritikern dem Gleichheitssatz des Grundgesetzes zuwider. Gerade hier aber zeige sich, dass weltliches und kirchliches Recht voneinander getrennt seien, so der Völkerrechtler. “Die christlichen Kirchen können ihr sakrales Recht durchaus frei einrichten, können aber nicht beanspruchen, dass es sich als weltliches Recht auch über der Verfassung behauptet”. {Quelle: RP online}

Das ZDF-Morgenmagazin hat gerade wieder voll auf islamisches Dhimmi-Fernsehen gemacht.

Unser Gutmenschen-Fernsehen hat uns mal wieder gezeigt, wie toll ein Kopftuch sein kann. Die Muezzins vom Lerchenberg ist aber wirklich gar nichts mehr zu blöd, Gott sei Dank muss man im Ausland nicht diesen Linken Naiven Mediendreck mit Zwangsgebühren unterstützen. Das Systemmedium der naiven Gutmenschen hat Maryia Özisli, eine kopftuchtragende muslimische Rechtsanwältin ein Forum gegeben für das menschenverachtende Kopftuch an deutschen Schulen zu werben. ZDF-Morgenmagazin: Maryia Özisli (siehe Video-Sendung Morgenmagazin).

Das ZDF-Dhimmi Zitat der Woche von Elmar Theveßen, selbsternannter Terrorismusexperte und ZDF-Hauptredaktionsleiter “Aktuelles”: “Er erweckt den Anschein, als gehe es in der Integrationsdebatte nicht um alle Migranten, sondern ausschließlich um Muslime”.

http://blog.zdf.de/zdfdasblog/2010/09/burka-und-scharia.html#more – Wir schlagen diesen Schnellmerker zum “dümmsten Gutmenschen 2010″ vor ;-)

Auch der Islamrotfunk ORF huldigt schon seit geraumer Zeit den islamischen Gehirnwindel-Lumpen. Man hat fast den Eindruck, daß diese ÖR-Sender in Europa gleichgeschaltet sind, sie sind das größte Übel mit ihrer Islam ist Frieden-Propaganda, man sieht sich in die finstersten Zeiten der Göbelmedien unter den Nazionalsozialismus versetzt, da ist man auch schon den Islam in den Arsch gekrochen. Dies alles unter dem Deckmantel einer “Unabhängigen” Berichterstattung (Selbstverpflichtung).

Um die Muslime geht es doch schon in allen EU-Ländern, du ZDF-Ideot. Hier haben wir etwas für die ZDF-Terrorexperten gefunden (www.open-speech.com): “Allah wird den Westen durch Muslime so zerstören, wie er Byzanz und das persische Reich zerstörte, schwärmt ägyptischer Geistlicher. Ein ägyptischer ‘Gelehrter’ schwärmt davon, wie Mohammedaner Italien, Europa, Amerika, Nord- wie Südamerika einnehmen. “Die muslimische Wirtschaft werde dann die stärkste sein”. Leider ist nichts Konkreteres mehr davon zu hören, wie er davon schwärmt, dass die derart bereicherten Länder dann zu solch blühenden Landschaften wie z.B. der Türkei, dem Iran, der Irak, Pakistan, Afghanistan, … verwandelt werden“.

Es ist wirklich kein Wunder, daß die Islamisten immer frecher werden, wenn sie von den ÖR-Sendern mit ihrer Kopftuchwerbung unterstützt werden. Auch wissen wir, durch die Info eines ZDF-Mitarbeiters (E-Mail), daß das ZDF-Freitagsforum von Kopftüchern (Praktikanten) oder Quotenmigranten mitmoderiert wird, deshalb ist die einseitige Zensur kein Wunder. Ein User auf FF schreibt: Forum wird moderiert von Kamran Safiarian (Vater Iraner) und Abdul-Ahmad Rashid (Vater Afghane), beide haben deutsche Mütter. Inzwischen dümpelt es à la musulmane vor sich hin, aber keinen interessiert es. Und nächste Woche ist schon wieder diese Hamburger Kopftuchtante Mohagheghi an der Reihe, es herrscht Personalmangel auf Moslemseite:

Mit den Zweiten “islamisiert ” man besser
Mit den Zweiten “belügt ” man besser.
Mit den Zweiten “täuscht ” man besser.
Mit den Zweiten” islamisiert” man besser
Mit den Zweiten ” enttäuscht ” man besser.
Mit den Zweiten” sieht man ” schlechter
Mit den Zweiten “findet man” den Ausschaltknopf leichter
ZDF ist Zweite Deutsche Dachschaden-Fabrik
ARD ist “Allgemeiner Rotfunk Deutschlands”
ARD ist der “Allah Ruft Dich-Sender”

{Quelle: DOLOMITENGEIST}

Flut an Extremisten-Websites radikalisiert Jugendliche

Das Internet als “globale Bedrohung”: Interpol ortet einen starken Anstieg extremistischer Websites. Die Terroristen suchen online vor allem nach unauffälligen Jugendlichen aus der Mittelschicht. Interpol sieht eine globale Bedrohung durch eine neue Flut an extremistischen Websites im Internet. Immer mehr Terroristen-Gruppen radikalisieren online Jugendliche, um sie als Mitglieder zu gewinnen, warnte die Organisation. “Die Extremisten suchen im Internet vor allem nach jungen Menschen aus der Mittelschicht, die für gewöhnlich noch nie auf dem Polizei-Radar aufgetaucht sind”, erklärte Interpol-Generalsekretär Ronald K. Noble bei einem Treffen in Paris.

“Bedrohung vor unserer Haustür”: “Die Bedrohung ist global, sie ist echt und sie ist vor unserer Haustür”, warnte Noble. Alleine von 1998 bis 2006 stieg die Zahl der extremistischen Websites laut Interpol von zwölf auf 4500 an. Terroristen hätten jedenfalls vom der Verbreitung des Internets profitiert: “Es erleichtert den Prozess der Radikalisierung und erschwert den Kampf gegen den Terrorismus”, erklärt Noble. Denn hinter den Websites würden meist keine Kriminellen stehen, sondern nur Menschen mit Verbindungen zu radikalen Gruppen. Interpol: Die Internationale Kriminalpolizeiliche Organisation (Interpol) zählt 188 Mitgliedsstaaten. Sie unterstützt den globalen Kampf gegen das Verbrechen – nicht zuletzt durch die Bereitstellung internationaler Netzwerke und Daten. Gegründet wurde Interpol übrigens vor 87 Jahren in Wien. {Quelle: Die Presse.com}

Islamschule: Gegner werden mehr

Mönchengladbach (RP): Erst vor zwei Tagen gründeten einige Mitglieder der Eickener Bürgerinitiative, die gegen die geplante Islamschule kämpft, den Verein “Bürger für Mönchengladbach”. Jetzt wurden bereits Arbeitskreise eingerichtet.

“Wir wollen keine Zeit verlieren”, sagte der Sprecher der Bürgerinitiative und Vorsitzende des Vereins Wilfried Schultz. Bei der offiziellen Gründungsveranstaltung im Theater im Gründungshaus am Montag wurden rund 100 Menschen Mitglieder des Vereins. Finanziert durch eine Beitrittsgebühr von fünf Euro, einen Jahresbeitrag von zehn Euro und durch Spenden will der Verein Bildungsarbeit gegen religiösen Extremismus anbieten. “Wir rechnen mit insgesamt 300 bis 500 Mitgliedern in den kommenden Wochen und Monaten”, sagte der erste Beisitzer des Vereins Peter Brockers.

Salafismus ist verfassungsfeindlich: In ihrem Vorgehen gegen die geplante Islamschule des Vereins “Einladung zum Paradies” (EZP), sehen sich die Eickener Bürger bestätigt durch eine Bewertung des islamischen Vereins EZP durch den NRW-Verfassungsschutz. Die Stellungnahme der Behörde ist in der Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der CDU-Landtagsabgeordneten Norbert Post und Michael-Ezzo Solf erschienen. Darin heißt es, dass die salafistische Ausrichtung des Braunschweiger Vereins EZP verfassungsfeindlich sei.

Die Chefin des NRW-Verfassungsschutzes, Mathilde Koller, sagte auf Anfrage: “Der Verein EZP steht in seiner radikalen, salafistischen Orientierung klar gegen die Grundsätze unserer Verfassung. Er propagiert die Nicht-Gleichberechtigung von Mann und Frau, möchte einen Gottesstaat errichten und die Volkssouveränität abschaffen”. So steht auch in der Antwort auf die Kleine Anfrage, dass “EZP dem politischen Salafismus zuzuordnen” sei. “In letzter Konsequenz lehnen diese Salafisten auch das Mittel des bewaffneten Jihad zur Erreichung ihrer Ziele nicht grundsätzlich ab”, und weiter heißt es in dem Bericht: “Schließlich kann sich aus dieser extrem vereinfachenden Ideologie eine weitere Radikalisierung entwickeln, die in Terrorismus münden kann.” Gerade die einfache Ideologie sei das Problem, sagt Koller. Die Thesen würden bei jungen Menschen leicht verfangen, die aggressive Missionierungsarbeit des Predigers Pierre Vogel und seiner Mitstreiter sorge dafür, dass der Salafismus die am schnellsten wachsende Strömung radikaler Muslime sei, sagte Koller.

So war dem Verfassungsschutz der ehemalige Gladbacher Verein “Masjid Al-Sunna”, der mit dem Braunschweiger Verein EZP fusionierte, bereits bekannt. Die Moschee an der Eickener Straße habe jahrelang als Prüfungsstätte für die Salafisten aus Braunschweig gedient, sagte Mathilde Koller. Doch welche Erkenntnisse liegen dem Verfassungsschutz vor? Gibt es bereits Beweise, die ein Verbotsverfahren ermöglichen würden? Dazu möchte sich die Chefin der Behörde derzeit nicht äußern. Allerdings sei zu beobachten, dass EZP und Pierre Vogel durch die breite öffentliche Aufmerksamkeit verunsichert wurden. “Herr Vogel agiert anders, wenn er sich vorbereiten kann, als bei spontanen Statements vor Medien”, sagte Koller. So kann öffentlicher Druck den Verfassungsschützern in die Hände spielen. {Von Jan Drebes}

Schlechtes Deutsch

“Dolmetscherin” muss an Meidlinger Volksschule helfen

Der Ärger bei Schülern und Eltern in einer Meidlinger Kooperativen Mittelschule ist groß. Die Ausbildungsstätte glich zu Schulbeginn einer Baustelle und der Turnsaal war unbenützbar. Dazu kommt noch, dass der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund so hoch ist, dass in einer Klasse eine Dolmetscherin anwesend war.

Noch in der Vorwoche waren Handwerker in verschiedenen Räumen der Schule in der Herthergasse im Einsatz. Größere Probleme bringt jedoch der hohe Anteil an Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache, in der 1A etwa können laut Auskunft der Eltern von den 15 Schülern gerade einmal vier ausreichend Deutsch. Zwei Kinder sprechen überhaupt kein Wort Deutsch, ein anderer Schüler kann nur in Blockbuchstaben schreiben. In dieser Klasse muss daher eine “freiwillige Dolmetscherin” aushelfen. Das Lerntempo ist entsprechend langsam. Die Eltern sind verzweifelt und in Sorge um die Zukunft ihrer Kinder. “So kann’s nicht weitergehen! Die Klassen müssen neu eingeteilt werden, so dass einheimische Kinder nicht unter die Räder kommen”, wettert FP- Gemeinderat Herbert Madejski. {Quelle: Kronen Zeitung – von Martina Münzer}

 

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